Artikel-Schlagworte: „Radio“

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Die Stuttgart-21-Gegner haben es nicht leicht oder wollen es sich selbst schwermachen.
Genaues weiß man nicht …

Die S21-Gegner verbreiten ja permanent Lügen und schüren Angst, was S21 angeht.
Dabei spielt die Wahrheit bekanntermaßen eine untergeordnete Rolle, denn wer die „Weltrevolution“ will, kann sich ja mit Kinkerlitzchen wie die Wahrheit nicht herumschlagen.

Die gesellschaftliche ist eigentlich determiniert, aber anstatt einfach abzuwarten, bis der Sozialismus bzw. Kommunismus kommt, kann man schon mal Krawall machen.

Ausgehend von der Argumentenlosigkeit des sog. Widerstands, wobei dies (nicht) nur für S21 gilt, muss man ja neue Lügen erfinden, um alte zu stützen oder um alte, die widerlegt sind, zu übertünchen bzw. davon abzulenken.

Das „Volk“ ist ja, entgegen den Glauben der Rädelsführer der S21-Gegnerschaft,  nicht blöd und durchschaut die Lügen und Falschdarstellungen und bildet sich die eigene Meinung zu S21, und die ist nun mal so, dass die große Mehrheit der „Bevölkerung“ für S21 ist.

Die Bahn baut, weil sie das Baurecht hat und das Projekt S21 durch alle Instanzen sowie auch durch den Stresstest legitimiert ist.

Eine Handvoll Zukunftsverweigerer meint allerdings, die Bahn sei dumm und ließe sich durch sie vorführen.

Die Unzufriedenheit, entstanden aus dem „Widerstand“, der nichts brachte und nichts bringt, ist es am „Grünen Montag“ ausgeufert und die aufgehetzte Horde Wutbürger hat Randale am Grundwassermanagement gemacht, Polizisten verletzt und einen Sachschaden von ca. 1.5 Millionen Euro verursacht.

Als die S21-Befürworter am Bauzaun am Nordausgang des Hauptbahnhofs Stuttgarts Protestposter aufhingen und die S21-Gegner diese dann abrissen, sah man, dass die Wutbürger nichts zulassen, was ihnen nicht genehm ist und ihrem eigenen Weltbild entgegensteht.

Nun kamen Details über den von der Bahn bestandenen Stresstest ans Tageslicht.

Wie schon bei der Sache um den „Grünen Montag“, schlugen die S21-Gegner auf die Medien ein, die ja alle angeblich nur gekauft seien, manipuliert und nach der Pfeife der Bahn tanzten.
Es gab Aufrufe, Zeitungen und Magazine, die angeblich die „Unwahrheit“ – wobei „Unwahrheit“ bedeutet, die objektive Realität darzustellen und nicht die subjektive (also die Lügen der S21-Gegner), also die, die S21-Gegner gerne hätten – schrieben, massiv zu boykottieren.

Diese Aufrufe hätte man mit den Aufrufen Anfang des 20. Jahrhunderts  vergleichen können, als ganze Volksgruppen deklassiert wurden.

Auch Nazi-Vergleiche gab es massenweise von der S21-Gegnerschaft in Richtung der Bahn und der „alten“ Regierung von Baden-Württemberg sowie der Bundesregierung und eigentlich in Richtung aller, die positiv zu S21 stehen.

Dann platzte eine angebliche Bombe über die Finanzierungspfuscherei der Bahn zu S21.
Die Medien wurden gelobt.

Danach wurde ein Eilantrag des BUND für einen Bau‑ und Vergabestopp gekippt.
Die Medien wurden in Grund und Boden diffamiert, weil sie darüber berichteten.

Dann redete der VerkehrTminister wieder über einen zusammennphantasierten Baustopp der Bahn, den es nie gab und geben wird.

Nun warfen sich die S21-Gegner plötzlich wie hungrige Hyänen auf diese Berichte.
Dabei spielte auch keine Rolle, ob sie von den Medien verteilt wurde, die vorher gebrandmarkt wurden.

Diese Berichte stimmten und sagten plötzlich die „Wahrheit“, die subjektive – die den S21-Gegnern genehme – wohlgemerkt!

Danach plötzlich doch wieder nicht!

Nachdem bestandenen Stresstest liefen die S21-Gegner wieder wie wild herum und skandierten die Mär von den gekauften Medien.
Als Heiner Geissler – aus welcher Anbahnung auch immer – ein bereits 1998 abgelehntes Projekt „SK22“, einen Kombi-Bahnhof aus Tief‑ und Kopfbahnhof vorschlug, war es wieder toll für die S21-Gegner, weil kurz die Medien SK22 lobten.
Als dann ans Tageslicht kam, dass diese Idee nichts taugte, waren die Medien wieder das Böse.

Wir sehen also, dass die S21-Gegnerschaft sich an jeden noch so kleinen Strohhalm klammert, auch wenn sie dafür innerhalb kürzester Zeit ihre Meinung radikal ändern muss.

Sie können sich allerdings so wenden und winden, wie sie wollen …

hands21

Es liegt auf der Hand, 21 wird (zu Ende) gebaut.

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(ⅽ) R K B by Gerd Altmann www.pixelio.de

EHEC ist eine schlimme Krankheit.

Je mehr z.B. zu Ursache, Hygienemaßnahmen etc. jeder Einzelne hat, desto besser für alle.

Was in den Zeitungen und anderen Medien auffällt, ist der plakative Überschriftenwahn zu diesem Thema.
„Horror-Virus“, „Todes-Virus“, „Der schwarze Tod des 21. Jahrhunderts“ und ähnliche Varianten der Übertreibung machen in den Revolverblättern die Runde, aber was dort über EHEC zu lesen war, war größtenteils nur Blabla und anderer inkontextueller Unsinn, der kompatibel mit der Überschrift war.

Das Liefern von reißerischen Überschriften ist wieder mal wichtiger, als stichhaltige Informationen beizusteuern.

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Vorige Woche, in der Nacht vom 1. auf den 2. Mai 2011, haben amerikanische Soldaten den Ober-Terroristen Bin Laden erschossen.
Innerhalb der Woche kamen Details ans Tageslicht.
Der amerikanische Oberschützenbruder Präsident Obama hat einen Befehl erlassen, Bin Laden zu verhaften oder zu erschießen.
Die Soldaten haben ihn dann erschossen.
Dass nun viele Staatschefs Obama bewundern und gratulieren, dass „er“ es getan hat, ist verständlich.

Man muss sich allerdings die Frage stellen, ob man einfach so „hinrichten“ darf.

In Amerika ist Demokratie, und es wird nach Rechtstaatlichkeit gehandelt.
Darf also der amerikanische Präsident einen Todesbefehl erteilen?

Er hat es zumindest!

Als rechtstaatliches Mittel ist ein Todesbefehl illegitim.
Doch man betrachte, dass der Ober-Terrorist Bin Laden zig Tausende auf dem Gewissen hat, weil er aus einem religiösen Wahn heraus zu Attentaten aufgerufen hat.

So kann man die alte Philosophen-Frage „Darf man Tyrannen morgen?“ stellen.

Seien wir doch froh, dass Ober-Terrorist endlich tot ist!

Man sollte aber einige Fragen stellen, ohne gleich in die Ecke „Verschwörungstheorie“ eingruppiert zu werden:

  • Warum wurde Bin Laden nach islamischer Tradition zu Wasser gelassen?
  • Warum wurde er gewaschen und in ein Leinentuch vorhergehüllt, ein „Totengebet“ gelesen, obwohl die amerikanischen Soldaten sonst auch nicht so zimperlich mit Moslems umgehen – Abu Ghraib?
  • Warum gab es keinen Aufschrei unter der Al-Kaida, als deren Führer erschossen wurde, Video‑ oder andere Botschaften?

Wie ist Eure Meinung dazu, werte Leser?

radioaktivitaet-totenkopf

Seitdem ausgelöst durch den Tsunami nun auch das japanische Atomkraftwerk – AKW – Fukushima havariert ist, wird (nicht nur) in Deutschland heiß über das Thema Atomausstieg diskutiert.
Wir erinnern uns, dass die SPD den Ausstieg beschlossen hat, als sie an der Regierung war und die CDU die Laufzeiten verlängert hat.

Nun kommen die Christdemokraten in die Bredouille!

En Moratorium wurde initiiert.

Drei Monate Aufschub im Klartext!

Von einer Reporterin erfuhren wir gestern, dass acht deutsche AKWs, wenn man dies mal zusammenrechnete, den ganzen Strom, den Deutschland exportiert, erzeugen.

Nun sollte man mal darüber nachdenken, was es bedeutet, wenn sieben AKWs von Netz gehen!

Deutschland ist allen Unkenrufen zum Trotz immer noch sehr gut mit Strom versorgt.

Eine andere Frage ist allerdings …

Wenn Deutschland irgendwann alle AKWs von Netz sind, aber in anderen Ländern nicht, was passiert dann, wenn ein ausländisches AKW havariert?

Logischer Schluss …

Alle AKWs müssen abgeschaltet werden, weltweit!

Zynische Randbemerkung
An den deutschen Grenzen steht: „Atomenergiefreie Zone“ und radioaktiver Wind darf nicht reinkommen!

(c) Pixelio.de

Weihnachtszeit – Weihnachtsstimmung!

Seit Wochen schon – genau genommen vier Wochen – dudeln Weihnachtslieder durch die Medien, auf den Weihnachtsmärkten etc.

Überall!

Die Frage, die wir uns stellen, wenn wir die Weihnachtsstimmung wahrnehmen, ist, was was impliziert – Die Medien die Stimmung oder die Stimmung die Medien?
Sind die Menschen (automatisch) in (vor‑) weihnachtlicher Stimmung und die Medien spielen deswegen Weihnachtsmusik?
Oder „müssen“ die Medien Weihnachtsstimmung in die Häuser bringen und spielen deswegen diese Musik?
Das fragen wir uns jedes Jahr, wenn die Weihnachtszeit beginnt …

Was meint Ihr, liebe Leser?
Schreibt uns, was Ihr dazu meint!

neuwahlen2010umfrage

Angesichts der prekären Lage Deutschlands hat die Regierung kein passendes Konzept.
Bundeskanzlerin Merkel hat ein „Machtwort“ gesprochen, doch niemand hat es wahrgenommen.
Die Opposition lächelt nur hämisch, weil nichts passiert ist, hat aber auch keine Plan.

Die Regierung will in den nächsten Jahren sparen, was das Zeug hält, spart aber nur dort, wo sowieso schon alles am brennen ist, z.B. bei den Hartz-IV-Empfängern.
Diese sollen kein Elterngeld mehr bekommen, denn Wirtschaftsausmister Schäuble meinte menschenverachtend, wer nicht arbeite, habe auch keinen Ausfall durch Mutterschaft/Vaterschaft und brauche dieses Geld folglich auch nicht.
Er hat nur nicht daran gedacht, dass Kinder/Säuglinge (auch mehr) Geld kosten.

Die Deutschen sind mit den Machenschaften der Regierung absolut unzufrieden, doch die Regierung merkt es nicht.

Es werden Stimmen lauter nach Neuwahlen.
Laut einer (nicht repräsentativen) Umfrage auf der Webseite der Tagesschau stimmten knapp 78 Prozent für Neuwahlen, ca. 20 Prozent dagegen und der Rest waren tote Fische mit der Bemerkung „Ich habe dazu keine Meinung./Es ist mir egal.“, auf die Deutschland gerne verzichten kann.

Was denkt Ihr, liebe Leser, über die Regierung?

Schreibt uns einen Kommentar – oder mehrere – dazu!

  1. „Nelson Mandela kommt nicht zum Spiel Südafrika – Mexiko, weil er tot ist.“
  2. „In Nordrhein-Westfalen wird die SPD sich richtig etwas einfallen lassen müssen, wie sie den Wählern die große Koalition erklärt.“
  3. „Die katholische will vom deutschen Staat Wiedergutmachung wegen der Säkularisierung.“
  4. „Auf allen Webseiten muss künftig eine Altersfreigabe stehen, sonst werden sie gesperrt.“

Dies sind Meldungen, die uns manche Zeitgenossen als aktuelle Weltnachrichten verkaufen.
Sie unterhalten sich mit einem und zeigen so ihre Kompetenz und meinen, sich als informierter (Welt‑)Bürger profilieren zu können.

  1. Nelson Mandela kommt nicht zum Spiel. Das ist richtig.
    Er ist aber nicht tot, sondern seine Urenkelin bedingt durch einen Autounfall, und dies ist der Anlass, weswegen er nicht kommt.
  2. Die NRW-SPD wird sich etwas einfallen lassen, um die Wähler von ihrer Inkompetenz abzulenken.
    Die SPD hat nichts von einer großen Koalition mit der CDU verkündet. Vielmehr wird sie keine solche eingehen. (Zumindest aktuell)
  3. Die katholische Kirche hat von Wiedergutmachung gesprochen, aber die Opfer der Kinderschändungen wollen von der Kirche Wiedergutmachung.
  4. Eine Altersfreigabe für Webseiten hat Armin Laschet, CDU, angeregt. Ein Gesetz gibt es nicht. Durchführbar ist diese Maßnahme allerdings nicht. Es war ein „Sommertheater-Vorschlag“, also nicht ernstzunehmen.

Das passiert diesen „Medienkompetenten“ immer wieder.
Unter sich kann man so etwas erzählen, und auch „argumentieren“: „Doch, doch, das haben sie in den Nachrichten gerade gesagt.“, wenn jemand von ihnen Einspruch erhebt.
Doch peinlich wird es, wenn sie sich mit welchen unterhalten, die sich wirklich in der Welt auskennen und am Geschehen „dran“ sind, also die Medien aufmerksam verfolgen und nicht nur mit halbem Ohr zuhören.

Dann ist nichts mehr mit: „Doch, doch, das haben sie in den Nachrichten gerade gesagt.“

Die hätte es (wieder) gerne, dass sie kritiklos angebetet wird.

Doch die Zeiten haben sich (Gott sei Dank?) geändert!

Bischof Mixa, der auch schon Nazi-Vergleiche heranzieht, wenn er von Gegnern kritisiert wird, wurde vorgeworfen, Heimkinder geschlagen zu haben. Die ehemaligen Heimkinder haben dies sogar eidesstattlich erklärt.Es ist von Ohrfeigen, Faustschlägen und Malträtieren mit Teppichklopfer, Kleiderbügeln und Holzschuhen die Rede.
Mixa war zu der Zeit noch Pfarrer von Schrobenhausen und war auch zuständig von das Heim, das Nonnen führen.

Aber wie es mit der katholischen Kirche immer ist, deren Kirchenmänner ja berufen von Gott sind und allein schon diese „Tatsache”  über aller Schuld steht, sind diese ja „verwundert“ über diese Aussagen.
Mixa weiß erstmal von nichts.

Das Bistum Augsburg sagte plump – wie die Kirche ja immer bei der Beschuldigung von Kirchenfürsten – die Vorwürfe seien absurd, unwahr und offenbar in der Absicht erfunden, den Bischof persönlich zu diffamieren.

Soviel zum Thema „Wir wollen alles aufklären.“ !

Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger ist federführend in der Sache bezüglich der Aufklärung zur „Katholischen Kinderschändung“ und hat gefordert, dass die Opfer entschädigt werden müssten.

Die hat, weil sie ja die ist, „Amen“ gesagt – „Ja“ und „Amen“.

Dies aber nur, um die Leute ruhig zu stellen.

Während die privat-organisierte – nicht katholisch kontrollierte – Odenwald-Schule innerhalb kürzester Zeit reagiert und ca. 900 Entschuldigunsschreiben verschickt hat, übt sich die Kirche – wie eigentlich schon seit ihrem Anbeginn – in Vertuschen und Verschweigen.

Nun hat Kurierkardinal Kasper gesagt, er sei gegen eine Entschädigung, weil das „Kirchenrecht“ anders sei als eben das Recht der Bundesrepublik.

Diese „Meinung“ vertrat auch Bischof Friedhelm Hofmann aus Würzburg und setzte noch einen darauf, indem er sagte, dies könne so nicht sein, weil es Schweigegeld sei und niemandem etwas bringe.

Klartext: „Es interessiert uns einen feuchten Kehrricht, und wir schieben es auf die lange Bank.“

Es geht in der Frage „Entschädigung – Ja oder Nein“ nicht um die rechtliche und „kirchenrechtliche“ Seite, sondern es geht um die Moral, die die Kirche ja immer predigt.

Wie verlogen ist die katholische Kirche eigentlich?

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Jetzt ist es ans Tageslicht gekommen, was Kuttenträger jahrzehntelang im Namen der mit ihren Schutzbefohlenen gemacht haben.

Georg Ratzinger, der Bruder von Papst Benedikt XVI. und Domkapellmeister der Regensburger Domspatzen von 1964 bis 1994, vertuschte wohl genauso die Schändung unschuldigen Kinder, wie all die anderen namenlosen und gesichtslosen – von der katholischen Mischpoke gedeckten – Kirchenmänner.

Das auferlegte Zölibat verwirrte ihre Sinne, und lenkte den angeborenen „Trieb“ in verkehrte Bahnen.
Sie vergingen sich an Schutzbefohlene um ihren „Trieb“ zu befriedigen.
Jahrzehntelang ging dies auch gut, denn die Kirche stand und steht über jeglicher Sünde.

Doch die Zeiten haben sich geändert, in denen man der Kirche alles unreflektiert glaubt!

Die (einstigen) Opfer sind erwachsen geworden, erheben ihre Stimmen und brechen das Schweigen.
Die Narben auf ihren Seelen kann man nicht heilen.

Ihr Aufschreien lässt die Unantastbarkeit der Kirche wanken – und vielleicht sogar stürzen.

Es sollte nicht mehr alles so hingenommen werden.

Gerade in den „heranwachsenden Generationen“ sollte vieles, was im Namen der Kirche passiert, genau hinterfragt werden!

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