Rätsel

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Roll over Beethoven

„Wenn Dir jemand Unrecht tut, sei geduldig.
Der Tag kommt, an dem jeder seine Rechnung begleichen muss.
Denn jeder erntet, was er sät.“

Wir – Frau und Herr von Syntronica – gaben uns die Ehre, am Steampunk-Picknick am Schloss Monrepos teilzunehmen.

Wir trafen ausnahmslos sehr nette und sehr höfliche Menschen.

Da wir freundlich aufgenommen wurden, fühlten wir uns sehr wohl.

Unser diesbezügliches Foto-Album ist online und kann angeschaut werden.

Unser Dank gilt Asora De Nigra Monto und Gero von Schwarzenfels, die diese Veranstaltung organisiert haben. 

Anfrage für Gratis-Bilder in HD und in Großformat:

Roll over Beethoven

„21 ist die halbe Wahrheit.“

lampe-arbeitsplatz
Es ist etwas befremdlich, wenn im Stadtteil, in dem man wohnt, plötzlich der Strom ausfällt.
Das ist gerade bei uns passiert.
Nach knapp einer halben bis dreiviertel Stunde war alles allerdings wieder in Ordnung.

Wir – meine Herzallerliebste und ich – saßen im Computerraum an unseren Laptops und unterhielten uns nebenbei, wie wir es eigentlich immer tun.

Plötzlich ging das Licht aus. In der ganzen Wohnung ging kein Licht an, die Beleuchtung vor der Haustür war auch aus. Etwas später sahen wir, dass es im ganzen Stadtteil dunkel war, keine Straßenlaternen brannten.

Nachdem Anruf bei der Polizei wußten wir, dass Hilfe nahte.

Was mich faszinierte in der neuen Situaton, war die Stille und die Dunkelheit.

Es ist abends zwar dunkel, wenn man aus dem Fenster schaut, doch irgendwo sieht man immer ein Licht in Fenstern oder die Straßenlaternen brennen. 
Es war „richtig“ dunkel, anders dunkel, dunkler als sonst.

Auch wenn man glaubt, es sei still, hört man irgendwas – einen laufenden Aufzug, das Summen der Heizung (Pumpen etc.) oder Fernseher, die laufen, oder wenn es leise laufende Maschinen oder Geräte sind.

Auch die Situation, keinen Internetzugriff zu haben, nicht kommunizieren zu können (außer dem Handy/Smartphone) übte eine Beruhigung auf mich aus. 
Ich dachte darüber nach, was ich nun tun könnte – ohne , ohne , kein !
Mir wurde klar, dass man in „Alltäglichen“ nicht merkt, dass man einiges nur aus Langeweile tut.

Das war fasziniernd, in gewisser Hinsicht.

Auch unsere Hündin Cora war plötzlich sehr entspannt, sehr ruhig, legte sich zu uns und genoss die Stille.
Als das Licht wieder naging, reagierte sie direkt und war wieder aufmerksam und lauschte.

Ich möchte das gerade Erlebte nicht unbedingt öfters wiederholen, doch  diese kurze stille, dunkle Zeitspanne habe ich genossen.
Ich hat mich beruhigt.

 

Bildnachweis: © Treetog Artwork @ IconArchive 


Bei SWR1 läuft diese Woche die „SWR1-Hitparade“.
Die Top 20 der 1000 besten Songs der Hörer werden am Freitag, den 21.10.2016, in der Hans-Martin-Schleyer-Halle, , live vorgestellt.

Im Vorfeld hat Superfliege von Syntronica.Net® bei der sog. „Hitfahrzentrale“, einem um Eintrittskarten, mitgemacht.
Corvin Tondera-Klein von SWR1 kam zu uns. Superfliege stieg mit unserer Hündin Cora zu ihm ins Auto und musste Hits erraten, die er ihr „vorsang“.
Dies ist im obigen Video zu sehen.

Superfliege gewann die Eintrittskarten – was auch sonst !?!

Wir gehen am Freitag zu dem Mega-Event.

Vielen Dank an den SWR !

cora-swr1-blog

Nachrichten Baden Württemberg BW Dietmar Syntronica Herzbeben

Die Elefantenrunde und das Chaos der Berichterstattung !

Um es kurz zu machen …

Die Grünen und die SPD nehmen doch an der Elefantenrunde im SWR – Südwestrundfunk – teil.

Bis dahin war es ein dummer langer Weg!

Wie wir berichteten, wollen die o.g. Parteien nicht teilnehmen, weil die AfD – Alternative für Deutschland – eingeladen war. Die AfD würde laut Prognosen in den Landtag von Baden-Württemberg einziehen und ist somit ein relevanter Partner in der Elefantenrunde. 

Die Spezialdemokraten Sozialdemokraten spuckten erstmal Galle gegen die Einladung und zofften gegen den Einladenden – den SWR.
Wenn man jemanden zu einer Party einlädt, und diesem passen die anderen Gäste nicht, bleibt man fort, aber fordert nicht wie die SPD, das Andere gehen müssen bzw. ausgeladen werden.
Der SWR lud in verausschauendem Gehorsam die AfD aus – auf Druck der SPD.

Wer sich als Journalist so verhält, wie die Verantwortlichen beim SWR, ist ein Verräter an seinem .
Man erinnere sich an Art. 5 GG – Pressefreiheit!
Wenn die SPD eingreifen wollen, sollte man als unabhängige Presse sowas abchmettern.
Wenn die Sozis nicht wollen, sollen sie zu Hause bleiben!

Was die ‪Elefantenrunde‬ angeht, verdrehen der ‪‎SWR‬ – eingeschlossen dem Intendanten, Herrn Boudgoust – nun die Tatsachen.
Die Grünen und die Sozis wollten nicht teilnehmen, wenn die AfD teilnimmt.
Plötzlich behauptet der SWR, sie hätten nicht teilnehmen wollen, weil die AfD und „Die Linken“ dort gewesen wären.
In bekannten Nachrichtenquellen kann man nachlesen, dass die Grünen und die Sozis sich nicht gegen „Die Linken“ aussprachen.

Manche Leute sprechen im Zusammenhang mit dem SWR von „Lügenpresse“.

Bild: www.pixelio.de  ID:  38474 von www.einstellungstest-polizei-zoll.de

Roll over Beethoven

„Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt.
Wir fällen sie und verwandeln sie in Papier, um unsere Leere darauf auszudrücken.“

ertrunkenes-kind

Anfang Ende August/September 2015 kursierte ein Bild eines ertrunkenen (Flüchtlings‑)Kindes – oben dargestellt –  durch die Medien.

Wir zweifelten an der Authentizität dieses Fotos und taten dies kund.

Hier geht es zu unserem betreffenden Artikel.

Wir lieferten auch die der Tragödie um dieses Kind und stießen auf die wahren Begebenheiten, wofür wir als „pietätlos“, „mitleidslos“, „menschenverschtend“ etc. tituliert wurden.

Wer die Medien verfolgt hatte, wird festgestellt haben, dass es ruhig um das Bild geworden ist.

Wir möchten nun eine Ad-Absudum-Diskussion beschreiben, die wir mit einigen Personen führten, die das Thema gegenfeuern wollten. Irgendwann wurde die Diskussion dann abstrus.

Weiterlesen

ertrunkenes-kind

So schlimm ein ertrunkenes Kind auch ist …
Doch leider hat sich die um dieses ertrunkene Kind als verachtenswerte Falschinformation Fälschung herausgestellt.

In den Mainstream-Medien wurde zu diesem Foto gesagt, dass es sich um ein ertrunkenes Kind handele, das auf der Flucht von Syrien Richtung Türkei ertrunken sei.
Diese Geschichte kursierte einige Tage.

Viele Leute heuchelten Mitgefühl.

Wir zweifelten daran, ob das Bild authentisch sei und publizierten unsere Bedenken insbesondere in den sozialen Online-Netzwerken, worauf man uns fehlendes Mitgefühl und dumpfe Polemik vorwarf. Auch wurden wir aufgefordert, diese Beiträge zu löschen, oder man meldete uns, damit die Online- uns ausschließen sollten. Dies ist aber nicht passiert, weder das Löschen, noch das Ausschließen.

So schlimm es auch sein mag, wenn ein Kind bzw. mehrere ertrinken.
Aber …
Beim genauen Betrachten fällt einem etwas auf bzw. fragt man sich:

  • Warum ist weder das Gesicht noch die andere Haut aufgedunsen, wenn es im Wasser gelegen hatte?
  • Warum hat es noch Schuhe an, die eher locker angezogen sind?
  • Warum liegen die Arme beide in der gleichen Stellung auf dem Sand?
  • Warum sind die Beine beide in der gleichen Art angezogen?
  • Wie kann ein Kind in der Stellung am Strand angespült liegen, obwohl der Schwerpunkt am Becken bzw. Po des Kindes liegt und das Kind hätte umfallen und auf der Seite liegen müssen?
  • Warum ist die Kleidung noch so sauber?
  • Warum sind nirgends Sand oder Algen auf dem Kind zu sehen?
  • Warum sind die anderen Kinder, die auch dort liegen, nicht zu sehen bzw. fotografiert worden?

Fragen über Fragen!

Die meisten, die darauf antworteten, griffen uns mehr oder weniger scharf an, viele überlasen unsere und heuchelten drückten ihr Mitgefühl aus, anstatt darüber nachzudenken, ob alles ganz koscher sei.

Nun stellte sich heraus, dass die Geschichte um das ertrunkene Kind anders war.

Es war überhaupt nicht dieses Jahr von Syrien in die Türkei oder Griechenland  – Stichwort Kriegsflüchtlinge – gekommen.
Seine und es hatten bereits im Jahr 2012 Syrien verlassen, um in die Türkei zu ziehen.
Dort waren sie auch sesshaft geworden.
Da der Vater eine Arbeit gefunden hatte, lebten sie nicht schlecht.

Irgendwann kam es dem Vater in den UnSinn, dass er dritte Zähne haben müsste, und so kam er auf die Idee, sich und seine Familie (erneut) als Kriegsflüchtlinge zu deklarieren und sich mit illegaler Hilfe einer Schlepperbande in die Europäische Union übersetzen müssen zu lassen (genau genommen nach Kos, Griechenland).
Er nahm illegale „Hilfe“ in Anspruch, weil er sich schon in einem sicheren Staat – Türkei – befand.
Er hatte wohl Geld für ein Gebiss bzw. eine Zahnprothese und/oder für die Überfahrt gespart.
Ob der Grund des Auszugs aus der Türkei die Zahnprothese letztendlich war, ist nicht genau klar. Vielleicht auch ein anderer, doch die Sache mit den „neuen Zähnen“ lastet schwer.
Fakt ist, dass diese Überfahrt nicht nötig war.
Bei dieser Überfahrt ertrank sein Kind (und anscheinend auch die anderen Mitglieder seiner Familie) während eines hohen Seegangs, in dessen Verlauf der Vater sein Kind nicht mehr festhalten konnte.

Da man als Journalist alles hinterfragt, kam man auf die wahren Hintergründe.

Man kann natürlich nicht verhehlen, dass viele Flüchtlinge durch die Überfahrt ertrinken und auf andere Arten sterben – wie erst kürzlich, als ein Kühltransporter mit Toten gefunden wurde o.ä.

Dies wäre äußerst zynisch!

Was uns aber stört, ist und war, dass alle erdenklichen Leute das Foto von dem ertrunkenen Kind – ohne zu hinterfragen – weiterveröffentlichen und ihr Mitgefühl ausdrückten.
Kritische Anmerkungen – wie unsere – wurden wegegweht oder ignoriert oder als „fehlendes Mitgefühl“ deklassiert oder wir wurden anderweitig beleidigt.  

Trotz dieser Ausführungen über die Umstände des Todes des Kindes bleibt immer noch die Frage offen, ob die Leiche des Kindes drapiert wurde.
Es spricht einiges dafür (Fragen weiter oben in der grauen Text-Box !).

So traurig wie es auch ist, um so trauriger ist die Propaganda, die man damit macht. 

oxi-d-sch

Dieser Artikel ist auch bei Oximity erschienen

„Die wahre Geschichte um das ertrunkene Kind“

Matrix Dietmar

In der Mitte des 17. Jahrhunderts berichtete der englische Arzt Thomas Browne von einer seltsamen Krankheit, die er entdeckt hatte. Betroffene, die daran erkrankt waren, bildeten unter der Haut (teilweise) bunte Hyphen, also Fasern, die stellenweise auch aus der Haut wuchsen.
Diese Krankheit nannte Thomas Browne „Morgellons“.
Erst im Jahre 2002 tauchte der Begriff wieder auf, nachdem von einem Jungen berichtet wurde, der diese Symptome hatte und der an Morgellons erkankt sei.
Seitdem wird geforscht, wie diese Krankheit entsteht und vor allem, wodurch.
Bis jetzt ist nur erforscht wurden, dass viele der an Morgellons Erkrankte auch unter Borreliose litten oder leiden, aber dies ist noch nicht zu hundert Prozent verifiziert oder ggf. falsifiziert.
Ebenso scheint es einen Zusammenhang zwischen Morgellons und psychischen Krankheiten zu geben. Aber alles konnte noch nicht zweifelsfrei bewiesen oder dementiert werden.

Irgendwann entdeckte auch die Internetgemeinde dieses Phänomen.
Dann ging es rasant.
Immer, wenn etwas für dumme Menschen unerklärlich ist und es kaum wissenschaftlich fundierte gibt, dreht sich das Karussell der Verschwörungstheoretiker.

Bei den meisten Verschwörungstheoretikern geht es um den Zusammenhang von Kondensstreifen, die bei Düsenflugzeugen auftreten und Morgellons. Viele Verschwörungstheoretiker meinen, dass Düsenflugzeuge gar keine Kondensstreifen erzeugen könnten, und nehmen daher – ohne überhaupt irgendwelche Beweise zu liefern – dass die Flugzeuge Gifte oder Chemikalien in den Himmel sprühten, um damit die Bevölkerung zu dezimieren, zu manipulieren etc.
Bei ihnen sind Morgellons sehr sehr winzige Maschinen, die durch die sog. Chemtrails – Chemikalien in Trails (Kondensstreifen) – in die Menschen eingeschleust werden. Diese Nanomaschinen enthielten die Erbsubstanz des Menschen und würden Veränderungen am Menschen vornehmen, ohne dass der Mensch dies merke. Es wird niemanden überraschen, dass diese Nanomaschinen auch gezielt – wie von „der Obrigkeit“ gewünscht – töten können.
Diese Verschwörungstheorien sind völliger Quatsch, doch die Verschwörungstheoretiker glauben, ohne Beweise liefern zu können, daran.
Es ist eben so, und wer nicht dran glaubt oder widerspricht, ist dumm oder realitätsverweigernd.
Um ihre Theorie der Morgellons zu untermauern, gibt es dazu passend auch eine Untersuchung.
Weil niemand erklären konnte, was es mit den bunten Fasern auf sich hatte, habe angeblich die FBI – die amerikanische Bundespolizei (!!!) – Gewebeproblem genommen bzw. Proben vom Morgellons genommen. Es sei dabei herausgekommen, dass in den Fasern nichts Menschliches gefunden worden sei.
Eine andere Quelle behauptet sogar, der FBI habe gesagt, dass das Material, aus dem die Morgellons bestünden, keine Substanz sei, die auf der Erde vorkäme, also außerirdisch sei.
Man muss sich schon ganz gewaltig in einer Schräglage der Realität befinden, um so einen Unsinn zu glauben, vor allem glauben, ohne nur einen Beweis zu haben.
Beweise sind nicht notwendig.

Ganz abgedreht wird es nun.
Möglicher Morgellons-Befall an der Wange

Dieses Foto zeigt angeblich einen Morgellonsbefall auf der Wange der verstorbenen Sängerin Amy Winehouse. Theoretisch könnte so eine bunte Faser unter der dünnen Oberhaut aussehen.
Es ist übrigens nicht bestätigt, ob Amy Winehouse an Morgellons erkrankt war.
Allen Ernstes wird behauptet, dass Amy Winehouse deswegen gestorben sei, weil die Nano-Maschinen sie getötet hätten. Die Nanomaschinen sind ja angeblich so winzig klein, dass sie die Chromsomen in den Zellen vernichten oder umstrukturieren könnten.
Nun hält man natürlich dagegen und sagt, Amy Winehouse sei dadurch gestorben, dass ihr sehr hoher Alkohol‑ und Drogenkonsum zu einem multiplen Organversagen geführt hätte.
Nein, wird man belehrt, Amy Winehouse wäre „der Obrigkeit“ unbequem gewesen und sei deswegen durch die Nanomaschinen „ausgeknipst“ worden. Da es sich ja um Nanomaschinen handele – was natürlich nur die „Eingeweihten“ sehen und wissen können, ist niemand darauf gekommen.
Wenn man bedenkt, dass auch manchmal irgendwelche Würmer als Morgellons herhalten müssen oder eingesponnene Insekten eben nicht in Spinnennetzen hingen, sondern durch Morgellons getötet worden wären, was man an den Hyphen – die zweifelsfrei Spinnenfäden sind – sehen könne, ist einem auf einmal nichts mehr wirklich suspekt bei den Verschwörungstheoretikern.

Ich setze mir nun meinen Aluminum-Hut auf und hoffe, dass ich dadurch nicht mehr von solchen konspirativen Störstrahlungen mehr angestrahlt werde.

oxi-d-sch

Dieser Artikel ist auch bei Oximity erschienen

„Killermaschinen der Obrigkeit“

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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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