Artikel-Schlagworte: „Rätsel“
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Wir freuen uns auf Eure kreativen Einfälle.
Am 12. Januar 2009 gibt es die Lösung.
- 05.01.2009, 17:00 Uhr : Eine mögliche Lösung eingetroffen.
Ratet weiter!
Jemand bekommt es bestimmt heraus …
Die Auflösung
Schade, dass nur eine Person teilgenommen hat!
Erna, am 05.01.2009 um 17:00 Uhr:
„schätze mal, dass das ein Tannenzapfen ist, der durch den Frost aufgebrochen ist“
Nah dran!
Es ist eine geschmolzene Kerze – vorher Tannenzapfenform.

In einem Bus sitzen sieben Kinder.
Jedes hat sieben Rucksäcke dabei.
In jedem Rucksack sind sieben große Katzen.
Jede große Katze hat sieben kleine Katzen.
Jede Katze hat vier Beine.
Wieviele Beine befinden sich im Bus?
Die Antwort bitte als Kommentar schreiben!
Diese werden vorerst nicht veröffentlicht, um allen eine Chance zu geben.
Eine einfache Rechenaufgabe:
Teile 30 durch ein Halb und addiere 10!
Was kommt heraus? Diesen Beitrag weiterlesen »

Auf einer „Gleisanlage“ stehen eine Lok(omotive), ein „heller“ und ein „dunkler“ Wagon.
Mit „hell“ und „dunkel“ sind die Farben der Dächer gemeint.
Die Aufgabe ist es, die Positionen der beiden Wagons zu tauschen, wobei alle „realen Rangiermöglichenkeiten“ erlaubt sind, doch darf die Lok nur zweimal durch den Tunnel fahren und dabei keinen Wagon mitnehmen, und die Lok muss wieder auf ihrem Stellplatz (Ausgangsplatz) stehen.
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Es hat gestern bzw. heute Nacht wieder gepiept, wie schon mal …
Genau genommen war es in den letzten Tagen schon ein paarmal so, allerdings hatte ich nie darauf geachtet, weil meistens Musik lief oder der Fernsehen eingeschaltet war. Ich bekam ein Piepen zwar mit, aber nicht bewusst.
Heute Morgen gegen drei Uhr wurde ich wach und lag im Bett.
„Piep!“, machte es auf einmal.
Ich war überrascht, es zu hören.
Einige Minuten später wieder „Piep!“.
Da ich aber noch die Piep-Woche in Erinnerung hatte, nahm ich mir vor, den Bösewicht auszuschalten.
Ich vermutete erst den Brandmelder in der Küche, aber nachdem ich den abgeschraubt hatte, sah ich, dass der es nicht sein konnte, weil er keine Batterie enthielt.
Im Esszimmer war keiner, im Wohnzimmer auch keiner, im Bad und auf der Toilette auch nicht, in den anderen Räumen auch nicht.
Ich schaute nochmal überall nach, fand aber nichts.
Piep!
Es musste irgendwo aus Richtung der Küche gekommen sein!
Das konnte aber nicht sein. Als ich im Esszimmer hinter dem Store schaute, piepte es wieder.
Es kam aus dem Wohnzimmer!
Aber wo nur?
Obwohl ich müde war, lief mein Hirn auf Hochtouren.
Aha!
Unter der Decke hinter der Gardine vor dem großen Fenster balkonseits!
Ich kletterte auf einen Hocker und schraubte den Übeltäter auf.
Piep!
Als wenn es Betteln gewesen wäre – „Lass mich leben!“.
Ich kannte keine Gnade. Ich nahme die Batterie heraus.
Seitdem ist Ruhe.
So etwas wie Anfang Mai passiert mir nicht nochmal …

In der vorigen Woche ist mir etwas Kurioses passiert, was langsam aber stetig an meine Nerven gesägt hatte.
„Bei dir piept’s wohl“, war keine Beleidigung, sondern bittere Realität.
Eine unglaubliche Geschichte …























