Artikel-Schlagworte: „Realitätsverlust“

„Manche Vögel putzen lieber den offenstehenden goldenen Käfig, als ihn zu verlassen.“

Plötzlich geht der Ehepartner weg, ohne eine Vorwarnung!
Man hört dies immer und immer wieder bei der Selbstbeweihräucherung sitzengelassener Ehepartner.
Jahrelang kriselt es in der Ehe. Man versucht dann irgendwie, die Ehe zu „retten“.
Meistens macht man einfach so weiter, als wäre nichts gewesen, denn es hat sich ja bewährt, und schlecht war es ja bis dahin nicht. Ansonsten hätte es ja nicht solange gehalten.
Der Ehepartner setzt irgendwann gefrustet den Ring ab, aber das ist ja nur ein vorübergehender Effekt des Protestes, der nicht lange andauert.
Man findet schon wieder zusammen.
Dann lernt ein Ehepartner jemand anders kennen.
Nun ist das Geheule groß. Man schreit „Du gehst fremd.“ heraus und poltert herum, alles ohne vorher einen Versuch unternommen zu haben, die Ehe zu retten.
Großkotzig erzählt man herum, man finde wieder zu sich, denn alles ist nur ein Ausrutscher.
Wenn dann das „Fremdgehen“ nicht geklappt hat und sich beide trennten, geht man wieder zurück und palavert von Wieder-Vertragen etc. etc.
Man hat aber immer noch nichts geändert, um den „Ehepartner“ zurückzuerobern.
Wenn es dann zum Auszug kommt, ist man vor den Kopf gestoßen und ist völlig überrascht. Man vergisst dabei, dass es schon lange bekannt war.
So dümpelt man dann weiter und verliert sich in narzisstischem Selbstmitleid, anstatt sich bewusst zu werden, wie alles in die Brüche ging.
Man könnte sich ja aufraffen, tut man aber nicht.
Man steckt lieber täglich mit Elan Salzstangen in einen Pferdeapfel und genießt dies als einzige Freude, die man noch hat.
Alkohol benebelt.
Kinder gehören zu ihrer Mutter.

„Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.“
Albert Enstein
![]()
Wir waren kürzlich bei einem Markt für Unterhaltungselektronik und schauten uns auch bei den 3D-Fernsehern um.
Zwei Jugendliche versuchten, dreidimensionales Fernsehen zu schauen.
Sie trugen Brillen. Einer von ihnen ging nach vorne, wieder zurück, schwankte und setzte dann die Brille wieder ab.
Er sagte:
„Das bringt nix. Mein Gehirn ist dafür nicht gelevelt.“

Joachim Gauck wurde von der Bundesversammlung zum Bundespräsidenten gewählt.
Wir gratulieren dem alten Mann!
Bleibt noch zu erwähnen, dass vorher alle an einer esoterischen Zeremonie, einer katholischen Messe, teilnahmen.

Der Dachverband der (katholischen) Schützenvereine, „Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaft“, will in der Satzung explizit aufnehmen, dass es keine gleichgeschlechtlichen Schützenkönigspaare geben darf.
Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes mahnte die Schützen, dass dies in unserer aufgeklärten Zeit sehr „befremdlich“ sei. Auch Homosexuellen-Verbände wettern dagegen.
Warum dürfen sich Schützenvereine nicht gegen gleichgeschlechtliche Königspaare aussprechen?
Schützenvereine pflegen seit dem Anfang des 19. Jahrhunderts ihre Tradition, und ein Königspaar besteht eben aus einer (weiblichen) Schützenkönigin und einem (männlichen) Schützenkönig und nicht aus zwei Schützenköniginnen oder zwei Schützenkönigen!
„Homo-Ehen“ wurden rechtlich anerkannt, aber auch z.B. das Erbrecht wurde dementsprechend angepasst, ebenso können Witwer bzw. Witwen aus „Homo-Ehen“ Rente beziehen.
Homosexuelle werden „von oben“ anerkannt, auch wenn es „unten“ nicht immer so einfach ist!
Warum brechen mit allem?
Homosexuelle verbreiten stellenweise eine Minderheiten-Diktatur.
Homosexuelle sollen auch mal Heteros respektieren!

Man bemerkt es immer wieder, wenn man genau hinschaut und hinhört …
Manche Menschen ändern plötzlich für andere kaum bzw. nicht nachvollziehbar ihre Ansichten und versuchen sich in ein „rechtes Licht“ zu setzen, indem sie so tun, als wären sie schon immer der neuen Ansicht gewesen.
Man trifft solche Situationen sehr oft an, nicht nur bei Politikern!
Eine Person hat jemanden etwas empfohlen, was dieser auch getan hat.
Dann ist sie plötzlich anderer Meinung und rät dem anderen plötzlich davon ab, was dieser nicht tut.
Darauf angesprochen, was los sei, sagt die Person, sie habe es nur getan, weil der andere es wollte!
Sie versucht also, im Nachhinein – a posteriori – die Vergangenheit (Geschichte) anders darzustellen, um sich in ein Möchtegern-Rechtes-Licht zu stellen. Auch versucht sie, „Schuld“ von sich zu weisen und dem anderen den „Schwarzen Peter“ zuzuschieben.
Aposteriori-Geschichtsverfälschung bzw. –Realitätsverfälschung fällt auf.























