Artikel-Schlagworte: „Rechnen“

anini
Syntronica.net ist natürlich wie immer besser und schneller als andere.

Mit Absprache der UNO-Wahlbeobachter, die die Landtagswahl in Baden-Württemberg überwachen, dürfen wir nun auf deren Datenbank der Gesamtergebnisse aller Städte und Gemeinden Baden-Württembergs zugreifen.
In das Ergebnis sind nur Wahlergebnisse eingerechnet, die von den UNO-Wahlbeobachtern als „demokratisch legitimiert“ und „authorisiert zur amtlichen Weitergabe“ deklariert wurden.

Die Datensynchronisation wurde am Sonntagabend – 27.3.2011 – gestoppt, weil kurz nach 18 Uhr die ersten Hochrechnungen vorlagen.
Diese Tabelle zeigt die offiziellen Anteile der .

parteien-farben
Partei Anteil Sitze
CDU 39.0 % 61
FDP 5,3 % 7
Grüne 24,2 % 36
SPD 23,1 % 35
andere 7,9 % 0

In den Berechnungen können kleine Abweichungen im Bereich um maximal 0.5 Prozent auftauchen.

diagramm-statistik

Wie im oberen Diagramm ersichtlich gibt es einen statistischen Zusammenhang zwischen der Geburt von Hunden in China und dem Ein‑ und Ausatmen in Deutschland.

Wenn in Deutschland jemand ein‑ und ausatmet, wird – statistisch gesehen – in China ein Hund geboren.

Was wir allerdings nicht wissen, ist, ob ein Seehund geboren wird, wenn man beim Ausatmen in Wasser bläst.

grundrechenarten

Wir – Glühwürmchen und Herzbeben – kauften bei einem 1-Euro-Laden (billige) Luftmatratzen, einen Blasebalg, und etwas Kleinkram ein.

„Viiieeerzeeehn Eeeuuurooo!“ sagte Glühwürmchen mit gespielten Entsetzen langgezogen.

Die Kassiererin erklärte uns: „Überlegen Sie mal! Der Blasebalg fünf Euro und eine Matratze für drei Euro – Das sind alleine schon neun Euro.“

Wir schauten uns grinsend an und beteten insgeheim für die dummen Menschen. Es hatte aber nichts gebracht.

Als uns die Kassiererin das Wechselgeld zurückgab, setzt sich noch einen „mathematischen Absturz“ drauf:

„Und drei Luftmatratzen zu drei Euro sind auch zehn Euro.“

Bouncywikilogo

452406437283512819418978516316

aus Uncyclopedia

452406437283512819418978516316 ist eine extrem langweilige Zahl.

Bedeutung

Sie hat überhaupt keine spezielle Bedeutung, weder eine mathematische noch eine gesellschaftliche. Man könnte eigentlich prima auf sie verzichten, wenn sie nicht unabdingbar wäre, um die peinliche Lücke zwischen 452406437283512819418978516315 und 452406437283512819418978516317 aufzufüllen.

Geschichte

Momentan ist 452406437283512819418978516316 die langweiligste bekannte Zahl überhaupt. Sie wurde im Oktober 2005 von amerikanischen Wissenschaftlern mit einem Supercomputer entdeckt.

Anonymen Angaben zu Folge haben russische Wissenschatler eine noch langweiligere Zahl entdeckt: 2648638652300274926446257433214008735884964.

Der Text ist unter der „Creative Commons Attribution/Share-Alike“-Lizenz verfügbar; zusätzliche Bedingungen können anwendbar sein. Bild-Lizenzen können abweichen.

Die Revolverblätter berichten bekanntermaßen ständig über „Promis“.
Auch Umfragen unter „Promis“ gehören dazu.

„Promis“ wurde gefragt, ob sie einen PC benutzten.

Die „kreativste“ Antwort gab Gotthilf Fischer:

„Ich brauche sowas nicht. Mein Kopf rechnet schneller als jeder PC.“

Gott hilft Gotthilf (schon lange) nicht (mehr).

Copyright 2010 by Dietmar Schneidewind

Achtung Dieser Artikel steht nicht unter der Freien Dokumenten-Lizenz.

Er darf nicht kopiert und auch nicht weitergegeben werden.

Ferner darf dieser Artikel auch nicht anderweitig verwertet werden.

Nachfolgender Artikel wird exklusiv auf dieser Webseite publiziert.

Der Original-Artikel erscheint im Mai 2010 im „Journal of Efficient Models“.

Copyright 2010 by Dietmar Schneidewind

Deconstructing the Lookaside Buffer

by Dietmar Schneidewind, May 2010

Abstract

Many experts would agree that, had it not been for the synthesis of active networks, the emulation of robots might never have occurred. After years of intuitive research into extreme programming, we confirm the study of  64 bit architectures, which embodies the unfortunate principles of e-voting technology. In our research, we confirm that even though redundancy and hierarchical databases can interfere to answer this obstacle, the foremost extensible algorithm for the improvement of the producer-consumer problem is NP-complete.

Table of Contents

1. Introduction
2. Principles
3. Implementation
4. Evaluation

4.1. Hardware and Configuration.
4.2. Dogfooding Our Approach.

5. Related Work
6. Conclusion

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Hand aufs Herz!

Viele „ältere“ Leute haben es selbst zu spüren bekommen …

In den Schulen wurden „Erziehungsmaßnahmen“ durchgesetzt, die heute betrachtet grausam waren.

Ende der 1960-er‑, Anfang der 1970-er-Jahre, nach der 68-er-Revolution, setzte sich langsam durch, dass es nichts bringt, Schüler mit einem Stock den Po zu versohlen, ihnen Kopfnüsse zu geben, Linkshändern auf die Finger zu schlagen, die linken Hände zu verbinden und anderwaitige Gewalt anzuwenden.

Kam ein Kind nach Hause und hatte geklagt, der Lehrer habe es geschlagen, haben die Eltern abgewiegelt mit: „Du wirst es schon verdient haben.“.
Wieviele Eltern haben ihre Kinder geschlagen und schlagen sie heute noch?
Sie haben auch noch „Argumente“ dafür!

Nun behaupten „kirchliche Stellen“, es hätte sowas bei ihnen niemals gegeben.

Der Umkehrschluss wäre doch folgender:

Wenn an „kirchlichen Schulen“ o.ä. niemals Schüler geschlagen bzw. gezüchtigt wurden, weil es moralisch verwerflich gewesen wäre, warum hat die dann nicht die Familien und Lehrer permanent ermahnt, sie dürften ihre Kinder bzw. Schüler nicht (mehr) schlagen?

Computer

Es gibt zehn Sorten von Menschen:

Die, die Binärcode verstehen, und
die, die Binärcode nicht verstehen.

Alte Programmierer-Weisheit

blaue-kasse

Wir kauften bei einem Diskounter, bei dem es all die schönen Sachen gibt, von denen man welche braucht, ein.

An der Kasse zog die Kassiererin alle Artikel einzeln über den Scanner, bei mehreren gleichen Artikeln auch jeden einzeln. Irgendwann zog sie auch die Salsa-Sauce (49 Cent pro Flasche) über den Scanner.

Glühwürmchen meinte: „Davon nur einen. Wie teuer wären zehn Stück davon?“
Die Kassierin antwortete: „10 × 49 Cent …“ und stockte beim Multiplizieren.
Glühwürmchen sagte, Hilfestellung gebend: „vier Euro neunzig.“

Die Kassiererin antwortete: „So ungefähr.“

piraten-nachrichten

„Ich hätte ja anders gewählt, aber der Kandidat der etablierten Partei hat unserer Mannschaft Fußbälle, die wir dringend benötigt haben, gesponsert. Und er war so sympathisch. Den konnte man echt wählen.“

So etwas und ähnliches gibt es immer nach der Wahl, wenn man nachhakt.

Ein „wunderschönes“ Argument ist auch: „Wenn die kleine Partei nicht drankommt, habe ich meine Stimme verschenkt. Dann wähle ich doch lieber eine große Partei.“

Ebenso wird diese Scheinargumentation aufgegriffen und zur Rechtfertigung noch weitergesponnen und ausgebaut.
„Wenn ich eine kleine Partei wähle und die nicht drankommt, kommt nachher die Partei an die Regierung, die ich nicht gewollt habe. Ich wähle lieber taktisch.“

Wenn man die CDU nicht an der Regierung haben will, wählt man SPD oder FDP oder die Grünen. Die Linke ist ja auch neuerdings „wählbar“, zumindest zum Protest. Die kommen ja sowieso nicht an die Macht, und so hat man dann „ein Zeichen gesetzt“. Die CDU geht ja mit den Linken nicht zusammen, also hat man die CDU verhindert, die Regierung zu bilden.

Die CDU bildet dann eben mit der FDP die Regierung oder mit der SPD.
Man wollte zwar nicht die CDU an der Regierung haben, aber man hat „taktisch“ gewählt.
Nicht jede „Taktik“ klappt. Und die Politiker machen sowieso, was sie wollen.

Im Jahre 2005 haben viele „taktisch“ gewählt.
Damit die SPD – Schröder war der Übeltäter. – nicht wieder an die Regierung kommt, hat man dann CDU gewählt, „taktisch“ also, nur um zu verhindern, dass die SPD nicht wieder drankommt.
In der Realität ist der Schuss nach hinten losgegangen – Koalition aus CDU und SPD.
Viele haben auch die FDP gewählt, um indirekt die CDU zu unterstützen. Aber nicht nur deswegen, sondern auch als Ausrede: „Ich habe die CDU nicht gewählt. Es konnte ja niemand wissen, dass die CDU und FDP koalieren und dass die CDU die FDP sooo unter Druck setzt.“

Aufwachen, Deutschland!

Die vorige Regierung aus SPD und CDU hat im Großem und Ganzen die Misere der Schröder-Regierung fortgesetzt.
Die Weltwirtschaftskrise geht um sich, und man kann eben nichts machen.
Leere Kassen geben nichts her.
Und was Schröder in zwei Legislaturperioden verhunzt hat, kann die CDU zusammen mit der SPD auch nicht aus den Dreck ziehen. Die Minister und Abgeordneten, die fast die gleichen waren, wie beim vorigen Mal, sind ja nicht schuld, denn sie gaben sich größte Mühe – MdB =? Minister durch Brieftasche! – und ziehen JETZT den Karren aus den Dreck, mit vereinten Kräften!

Altlasten!

Und die nächste Regierung, also 2009 bis 2013, muss erstmal die „Misere der Vorgängerregierung“, an der sie in „keinster Weise beteiligt“ war, aufarbeiten und das geht nicht in vier Jahren, auch nicht in acht oder zwölf oder …

Kleine , die sich für informelle Selbstbestimmung einsetzen, kann man also nicht wählen, weil sie ja nix bewirken.
Man hat es ja gesehen bei den PIRATEN.
Die haben ja nur zwei Prozent geholt.

Für die Abnicker, Ja-Sager und Wähler der „etablierten“ Parteien war es klar:

„Gut, dass ich die PIRATEN nicht gewählt habe, die haben ja sowieso nur zwei Prozent geholt. Ich habe ja immer gesagt, dass die nicht die Fünf-Prozent-Hürde schaffen.“

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