Artikel-Schlagworte: „Revolverblätter“

Verboten - Nein - No no - Non Ihr werdet die Schwachen nicht stärken, indem ihr die Starken schwächt.
Ihr werdet denen, die ihren Lebensunterhalt verdienen müssen, nicht helfen, indem ihr die ruiniert, die sie bezahlen.
Ihr werdet keine Brüderlichkeit schaffen, indem ihr Klassenhass schürt.
Ihr werdet den Armen nicht helfen, indem ihr die Reichen ausmerzt.
Ihr werdet mit Sicherheit in Schwierigkeiten kommen, wenn ihr mehr ausgebt, als ihr verdient.

zeitungsente-305322_R_K_by_Ernst Rose_pixelio.de

Die Stuttgart-21-Gegner haben es nicht leicht oder wollen es sich selbst schwermachen.
Genaues weiß man nicht …

Die S21-Gegner verbreiten ja permanent Lügen und schüren Angst, was S21 angeht.
Dabei spielt die Wahrheit bekanntermaßen eine untergeordnete Rolle, denn wer die „Weltrevolution“ will, kann sich ja mit Kinkerlitzchen wie die Wahrheit nicht herumschlagen.

Die gesellschaftliche ist eigentlich determiniert, aber anstatt einfach abzuwarten, bis der Sozialismus bzw. Kommunismus kommt, kann man schon mal Krawall machen.

Ausgehend von der Argumentenlosigkeit des sog. Widerstands, wobei dies (nicht) nur für S21 gilt, muss man ja neue Lügen erfinden, um alte zu stützen oder um alte, die widerlegt sind, zu übertünchen bzw. davon abzulenken.

Das „Volk“ ist ja, entgegen den Glauben der Rädelsführer der S21-Gegnerschaft,  nicht blöd und durchschaut die Lügen und Falschdarstellungen und bildet sich die eigene Meinung zu S21, und die ist nun mal so, dass die große Mehrheit der „Bevölkerung“ für S21 ist.

Die Bahn baut, weil sie das Baurecht hat und das Projekt S21 durch alle Instanzen sowie auch durch den Stresstest legitimiert ist.

Eine Handvoll Zukunftsverweigerer meint allerdings, die Bahn sei dumm und ließe sich durch sie vorführen.

Die Unzufriedenheit, entstanden aus dem „Widerstand“, der nichts brachte und nichts bringt, ist es am „Grünen Montag“ ausgeufert und die aufgehetzte Horde Wutbürger hat Randale am Grundwassermanagement gemacht, Polizisten verletzt und einen Sachschaden von ca. 1.5 Millionen Euro verursacht.

Als die S21-Befürworter am Bauzaun am Nordausgang des Hauptbahnhofs Stuttgarts Protestposter aufhingen und die S21-Gegner diese dann abrissen, sah man, dass die Wutbürger nichts zulassen, was ihnen nicht genehm ist und ihrem eigenen Weltbild entgegensteht.

Nun kamen Details über den von der Bahn bestandenen Stresstest ans Tageslicht.

Wie schon bei der Sache um den „Grünen Montag“, schlugen die S21-Gegner auf die Medien ein, die ja alle angeblich nur gekauft seien, manipuliert und nach der Pfeife der Bahn tanzten.
Es gab Aufrufe, Zeitungen und Magazine, die angeblich die „Unwahrheit“ – wobei „Unwahrheit“ bedeutet, die objektive Realität darzustellen und nicht die subjektive (also die Lügen der S21-Gegner), also die, die S21-Gegner gerne hätten – schrieben, massiv zu boykottieren.

Diese Aufrufe hätte man mit den Aufrufen Anfang des 20. Jahrhunderts  vergleichen können, als ganze Volksgruppen deklassiert wurden.

Auch Nazi-Vergleiche gab es massenweise von der S21-Gegnerschaft in Richtung der Bahn und der „alten“ Regierung von Baden-Württemberg sowie der Bundesregierung und eigentlich in Richtung aller, die positiv zu S21 stehen.

Dann platzte eine angebliche Bombe über die Finanzierungspfuscherei der Bahn zu S21.
Die Medien wurden gelobt.

Danach wurde ein Eilantrag des BUND für einen Bau‑ und Vergabestopp gekippt.
Die Medien wurden in Grund und Boden diffamiert, weil sie darüber berichteten.

Dann redete der VerkehrTminister wieder über einen zusammennphantasierten Baustopp der Bahn, den es nie gab und geben wird.

Nun warfen sich die S21-Gegner plötzlich wie hungrige Hyänen auf diese Berichte.
Dabei spielte auch keine Rolle, ob sie von den Medien verteilt wurde, die vorher gebrandmarkt wurden.

Diese Berichte stimmten und sagten plötzlich die „Wahrheit“, die subjektive – die den S21-Gegnern genehme – wohlgemerkt!

Danach plötzlich doch wieder nicht!

Nachdem bestandenen Stresstest liefen die S21-Gegner wieder wie wild herum und skandierten die Mär von den gekauften Medien.
Als Heiner Geissler – aus welcher Anbahnung auch immer – ein bereits 1998 abgelehntes Projekt „SK22“, einen Kombi-Bahnhof aus Tief‑ und Kopfbahnhof vorschlug, war es wieder toll für die S21-Gegner, weil kurz die Medien SK22 lobten.
Als dann ans Tageslicht kam, dass diese Idee nichts taugte, waren die Medien wieder das Böse.

Wir sehen also, dass die S21-Gegnerschaft sich an jeden noch so kleinen Strohhalm klammert, auch wenn sie dafür innerhalb kürzester Zeit ihre Meinung radikal ändern muss.

Sie können sich allerdings so wenden und winden, wie sie wollen …

hands21

Es liegt auf der Hand, 21 wird (zu Ende) gebaut.

vampire-3-350

Vampire sind in der Mythologie Wesen, die wie Menschen aussehen, aber nur nachts aufstehen, und Menschen das Blut aussaugen, und diese vormals Menschen dadurch zu Vampiren machen.
Bei Tageslicht zerfallen sie.
Mit „Dracula“ hat Bram Stoker ein Horrormeisterwerk über DEN Vampir geschaffen.
Jeder Vampir-Roman, jedes Buch, jeder Film steht in dessen „Tradition“.

Seit ein paar Jahren erleben die Vampirgeschichten eine „Renaissance“.

Die neue Art der Kreaturen der Nacht heißen Vampyre.

Im Gegensatz zu Vampren werden Vampyre anders geschrieben.

Vampyre haben „menschliche Züge“ und sind nicht mehr das abgrundtief Böse.
Sie schlürfen zwar Blut, aber mit schlechtem Gewissen und Schuldgefühlen, weswegen sie es nur tun, wenn es nicht mehr anders geht.
Gezwungenermaßen also, weil die „“ bzw. die Triebe es so wollen.
Irgendwie tut es ihnen auch leid!

Sie wollen die Nähe zu anderen (Menschen), wollen eine Familie gründen, gehen in die Disco etc. pp.
Sie fühlen sich wie Aussätzige.
Sie werden von den Menschen ja auch als reißende Bestien dargestellt, obwohl sie immer und immer wieder gegen dieses „grausame Klischee“ ankämpfen.
Sie haben auch Liebeskummer, fühlen sich zurückgesetzt und gekränkt und sehen es als Niederlage, wenn ihnen etwas nicht gelingt.

Wenn man die Vampyr-Serien anschaut oder die Vampyr-Bücher liest, hat man den Eindruck, es könnte sich unter den Vampyr-Protagonisten auch um Menschen aus der Nachbarschaft handeln, die eben etwas böse sind.

Deswegen ja Vampyre und nicht Vampre!

Vampire sind abgrundtief böse, kennen nur Triebe und leben diese aus.

Vampyre sind weichgekochte Vampire,  außer dass sie nachts umherlaufen und obendrein noch unsterblich sind.
Sie gehören zum Mainstream und benehmen sich politisch korrekt.

Was steht uns als Nächstes bevor?

Werwölfe, die sich bei Vollmond als Schoßhündchen verdingen?

liebespaar-kltschblaetter

  • Stefanie Hertel steht auf der Bühne näher bei Florian Silbereisen als bei ihrem Ehemann Stefan Mross.
  • Stefanie Hertel und Florian Silbereisen führen einen „erotischen“ Tanz auf, aber es ist mehr, denn deren Gesichter – vor allem das von Stefanie – sprechen Bände.
  • Stefanie Hertel tritt bei Florian Silbereisen öfters alleine auf als zusammen mit Stefan Mross bzw. Mross nicht so oft wie sie, wenn er alleine auftritt bei Silbereisen.

Es ist so schön, im Gerüchtebrei herumzurühren und zu stochern!

Die „Tatsachen“, die man in den Klatsch‑ und Revolverblättern liest, sind unbewiesen, und sehr oft entstammen sie aus einem Traum bzw. dem Wahn eines „Journalisten“.

Die drei o.g. Beispiele sind Paradebeispiele für die Klatschpresse.
Aus einer „Selbstverständlichkeit“ heraus wird sich irgendwas zusammenphantasiert, um irgendwas zu schreiben.
Es sind Mutmaßungen ohne jeglichen Beweis.
„Insgeheim“ glaubt man zu wissen, was alle gerne hätten und spinnt sich eine „“ zusammen, die sich gut anhört für Heile-Welt-Phantasten, und hofft so auf gute Absatzzahlen der Blätter.

Es hat nur eine Intention – Absatzsteigerung!

Der Wahrheitsgehalt spielt dabei keine Rolle.

Sie haben noch nicht gemerkt, dass es kein Feudalsystem mehr gibt …

Die „Adeligen“, von denen die allermeisten verarmt sind!

Sie leben wie vor Jahrhunderten ins Saus und Braus und meinen, sie stünden über allem und jedem.

In den Revolverblättern wird über sie in den lobendsten Tönen berichtet.

Wir müssen erfahren, wie schlecht es ihnen im Prinzip doch geht.

Sie haben Geld ohne Ende (angeblich), gehen permanent auf „Empfänge“, reisen das ganze Jahr über, machen „Konversation“ mit anderen ihres Schlags etc. etc.

Ansonsten sind sie aber manisch depressiv!

Sie haben es nicht leicht!

Ständig die Angst, man könne krank werden, man würde zu viel wiegen, würde zu schwer werden, man würde Geld verlieren, ihr „Ansehen“, man könnte … was auch immer „verkehrt“ machen …

Adlige haben es schon schwer!

Die Revolverblätter berichten bekanntermaßen ständig über „Promis“.
Auch Umfragen unter „Promis“ gehören dazu.

„Promis“ wurde gefragt, ob sie einen PC benutzten.

Die „kreativste“ Antwort gab Gotthilf Fischer:

„Ich brauche sowas nicht. Mein Kopf rechnet schneller als jeder PC.“

Gott hilft Gotthilf (schon lange) nicht (mehr).

bunte-faecher

Christian Wulf, Ministerpräsident von Niedersachsen, hat Aygül Özkan als neue Sozialministerin berufen.

Eine Moslemin, Mitglied der Christlich-Demokratischen Union, soll also Ministerin werden.

Jubel!

Endlich Zeichen setzen!

Ausländerhass war gestern!

In einem Spiegel-Interview hat sich Aygül Özkan gegen das Tragen von Kopftüchern geäußert, und viele haben applaudiert.
Wie fortschrittlich die moslemische Ministerin in spe (?) doch ist, stellt sie doch eindeutig klar, dass sie den im Grundgesetz verankerten Laizismus lebt!
Die Schule ist ein neutraler Ort und soll es bleiben!

Doch kurz darauf die „Ernüchterung“, besser gesagt: der Aufstand!

Aygül Özkan hat doch glatt die „Frechheit“ besessen, sich in einem Focus-Interview auch noch gegen Kruzifixe – und andere religiöse Symbole – in deutschen Schulen auszusprechen.
Sie sagte wiederum, dass die Schule ein neutraler Ort sei, frei von jeglichem Glauben.

Das geht nicht!

Ministerpräsident Wulf wurde sauer und machte eine nichtssagende Bemerkung, indem er „klarstellte“, in Niedersachsen begrüße „man“ christliche Symbole, insbesondere Kruzifixe in allen Schulen, seitens der Landesregierung im Sinne einer toleranten Erziehung auf Grundlage christlicher Werte.
Die sog. Schüler-Union, die „Jungen Pioniere“ der CDU sozusagen, fordern, Aygül Özkan dürfe nicht vereidigt werden, weil – klarer Fall – die Kanzlerin, die ebenfalls die oberste Christdemokratin ist, ihr Missfallen geäußert habe.
Die CSU, die Mobbing-Crew der Christdemokraten schlechthin, meinte, Aygül Özkan solle sich überlegen, ob sie als Moslemin in einer „christlichen Partei“ wie die CDU überhaupt ihre Heimat habe.
Die Sektierer in der CDU, die Mitglieder des sog. Arbeitskreises engagierter Katholiken, grollten am lautesten, indem sie sagten, das Experiment, eine Moslemin zum CDU-Mitglied zu machen, sei gescheitert.
Sogar die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, hatte sich gegen Aygül Özkan gestellt, mit der Begründung, Kruzifixe seien Symbole der christlichen Tradition.

Die CDU-Oberen sind also vollkommen geschockt von Aygül Özkan.
Sie haben zwar ihren politischen Werdegang innerhalb der CDU mitverfolgt, doch plötzlich erkennen sie, dass diese einen eigenen Kopf hat.

Von jetzt auf gleich!

Es mutet an, man habe nur eine „Integrationsfigur“ für die Gewinner von neuen Wählerschichten bei den Migranten gesucht.

Honi soit qui mal y pense.

Die „Lebensberatung“ in den Revolverblättern offenbart so gut wie immer Inkompetenz.
Es gibt immer und immer wieder Paradebeispiele.

Eine Person, die keinen Ausweg mehr wusste, wandte sich an ein Revolverblatt.
Sie war mit Anfang/Mitte Vierzig „endlich“ bei ihrer Mutter ausgezogen, und war heilfroh, es „endlich“ geschafft zu haben.

Das einzige Manko – die täglichen Anrufe der Mutter!

Obwohl die „Ratsuchende“ ihrer Mutter sagte, sie wolle die penetranten Anrufe nicht, hörte die Mutter nicht damit auf.

Die „Lebensberatung“ sagte, sie solle doch froh sein, denn schließlich merke sie, dass die Mutter sie gern habe.

Mehr nicht!

Man fragt sich zu Recht, warum die Tochter überhaupt ans Telefon gegangen ist bzw. die Mutter nicht einfach abgewimmelt hat …

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