Artikel-Schlagworte: „Schreiben“

Der Punkt, an dem der Regenbogen die Erde berührt, ist dort, wo das Herz von meinem Herzbeben strahlt.
Siehst Du die schönen Farben über Dir?
Ich liebe Dich für immer und ewig.

Während ich sehnsüchtig darauf wartete, dass Glühwürmchen von der Arbeit nach Hause kam, wurde ich zum Philosophieren über die Zeit angeregt.
So stand ich vor der Tür des Hauses, ganz allein, wartend, sehnsüchtig.
Von allen Seiten kam die Zeit.
Ich nahm die Fliegenklatsche und schlug die Zeit tot.
Doch die Zeit reinkarnaierte. Wieder strömte sie.
Ich nahm die Zeitklatsche – ehemalige Fliegenklatsche – und schlug wieder die Zeit, während ich sehnsüchtig auf meine Herzeallerliebste wartete, tot.
Es war ein zeitintensives Unterfangen, die Zeit tot zu schlagen, denn sie reinkarnaierte im Nano-Sekunden-Takt.
Sie strömte, ich schlug sie tot, sie reinkarnaierte usw. usf.
Nachdem ich – wie mir schien – unendlich viel Zeit totgeschlagen hatte, kam Glühwürmchen und wir nahmen uns küssend in die Arme.
Was lernen wir daraus?
Die Zeit ist ein ewig strömender Fluss, der sich permanent neugebiert.

Superfliege: „Ein vergilbtes und weißes Blatt Papier“
Zwischen zwei Zeiten verbrachte ich eine Weile mit Dir.
„Ich will mein Leben mit Dir teilen“
geschrieben auf einem weißen Blatt Papier, das nun vergilbt ist.
Wir teilten den Raum, wir teilten den Atem.
Teilten den Tag und teilten die Nacht.
Der Klang der Stimmen war wie Musik in den Ohren.
Kein Weg war zu weit, um ihn gemeinsam zu beschreiten.
Kein Berg zu hoch um nach oben zu gelangen.
Unsere Hände ließen keinen los und fallen.
Zeit ließ weiß verblassen.
Farblosigkeit brachte der Alltag mit sich.
Liebe wurde zum alltäglichen und wurde nicht mehr geschätzt.
Der Alltag brachte die Stille mit sich.
Die Klänge der Stimmen wurde nicht mehr wahrgenommen.
Keine Decke konnte mich mehr erwärmen, wie Du mich einst erwärmt hast.
Der einst gemeinsame Weg verlief parallel.
Der Blick nach vorne ging in unterschiedliche Richtungen.
Zweisamkeit wurde zu Einsamkeit.
„Es ist vorbei“ geschrieben auf einem weißen Blatt Papier.
Syntronica: „Ein vergilbtes und ein weißes Blatt“
Beim Aufräumen fand er das vergilbte Blatt, irgendwo ganz unten in einer Schublade.
Er hielt inne, denn das vergilbte Blatt erzählte von ihm, einem, der aufrecht ging und stand und lächelte, seine Augen strahlten voller Freude, er fühlte sich wohl.
Das war schon einige Zeit her.
Er dachte daran, wie es war. Kurz strahlten seine Augen und er lächelte mal wieder, doch kurz darauf wurden seine Gesichtszüge wieder schlaff und seine Mundwinkel bewegten sich ein Stückchen nach unten, die Augen wurde ausdruckslos und dunkel.
Neben ihm lag ein weißes, unbeschriebenes Blatt Papier.
Er dachte darüber nach, was wohl darauf stünde, ein paar Jahre später …
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Vorüber sind die Leidensstunden,
seit dem Tag, an dem wir uns gefunden.
Die schwere Zeit, die bleiern auf uns lag, ist überwunden.
Gemeinsam genießen wir jeden Tag, Stunden um Stunden.
Alles, was für uns einst so unbegreiflich war,
durch unsere intensive, innige, wahre Liebe erleben wir es hautnah.
Worte und Sätze, die nur Worthülsen waren,
wir haben sich durch den Anderen an jeder Faser des Körpers erfahren.
Wenn wir uns dringend brauchen,
ohne Worte, nur durch ein Gefühl, sind wir für den Anderen da.
Deine SMS streift auf der Datenautobahn meine.
Wir fühlen uns immer verbunden, sind uns so nah.
Deine Gedanken sind meine Gedanken,
Deine Worte gedacht – ausgesprochen von mir.
Geistige Höhenflüge mit Dir erleben.
Zu neuen Horizonten gemeinsam schweben.
Unentdeckte Talente durch den Anderen ins uns erwecken.
Gemeinsam alles Neue erleben und entdecken.
Mein Schatz, das ist es, was wir erleben.
Niemals möchte ich diese Zeit aufgeben.
ICH LIEBE DICH
Dein Glühwürmchen

Wie wir sind, so sind unsere Farben,
warm, weich und rund.
Wie wir lachen, so ist das Licht
hell klar und bunt.
Wir sehen uns gegenseitig, ganz egal, wo wir sind.
Ich sehe Dich vor mir und Du mich vor Dir,
und wir können in uns Wunder sehen, tief in uns drin.
Viel mehr als nur eine Dimension, Schein und Sein für uns entdeckt.
Lust und Neugier auf das Leben mit dem Anderen geweckt.
Wort für Wort uns richtig kennengelernt.
Tag für Tag und Nacht für Nacht den Boden für alles Neue genährt.
Wir sehen den Anderen so, wie er ist, und wie er sich selbst sieht.
Das ist es, was unsere innige, intensive Liebe uns gibt.
Sich bei‑, mit‑ und ineinander zu verstehen.
Das ist einfach wunderschön.
Ich liebe Dich, mein Herzbeben!
Dein Glühwürmchen
Wenn die Erde ruht, bebt mein Herz in dem Moment, wo ich Dich, mein Herzbeben, erblicke.
Wenn es stockdunkel ist, geht die Sonne auf, in dem Augenblick, wenn wir uns sehen.
Wenn die Zeiger der Zeit sich bewegen, bleibt die Zeit stehen, wenn wir uns nur in die Augen schauen.
Wie eine Feder beginnen wir zu schweben, wenn wir uns berühren, uns 8ten.
ICH LIEBE DICH
Dein Glühwürmchen
Ein Blick deiner wunderschönen Augen
Ein Wort deiner wunderschönen Stimme
hebt mich hoch, hoch in ungeahnte Höhe
lässt mir Flügel wachsen
Ich kann fliegen
Komme mir vor wie ein Vogel
Halte dich fest in meinem Griff
Schlage mit den Flügeln
Wir heben zusammen ab und ich genieße deinen Blick
Vertrauen in mich, nichts kann dir passieren
Nichts kann mir passieren
Die Sonne lächelt uns an
Wir küssen uns während des immerwährenden Fluges
Schauen uns tief in die Augen
Versinken in uns
Unsere gemeinsame Liebe
Schatz, ich liebe dich so sehr.
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Die Lust, mit dir zu leben
Träume nicht träumen, sondern leben
Nach der Zukunft Hand in Hand streben
Das Licht der Welt sehen
Arm in Arm zusammen stehen
Über Blumen und Wiesen wandern
Zusammen – mit der anderen, dem andern
Liebe zu geben
Und dadurch Liebe erleben
Jede Geste, jede Mimik, jedes Wort
Wir sind an unserem gemeinsamen Ort
Nur WIR zusammensein
Nur WIR zusammensein

Fliegen mit dir gemeinsam über Wälder.
Wir tragen Flügel, die uns der Wind geschenkt hat.
Über Wolken schweben, uns mit dem Passat treiben lassen.
Über die Städte dieser Welt, deren Lichter festhalten.
Alles sehen, was es gibt.
Über alte Vulkane, die für immer ruhen.
Wir rutschen irgendwann mit den Flügeln vom Teppich des Windes
Und entdecken eine Insel, ein Land, das wir uns ausgesucht haben.
Vom Wind in Spanien in den Regen des Äquators zum Sand in der Sahara.
Von den Alpen zu den Anden, von Ural in die Mongolei.
Weiter als der Tag und die Nacht.
Von den Schwarzen zu den Gelben.
Von den Rothäuten nach Indien und wieder nach Europa zurück.
Aus den heiligen Wässern des Ganges neue Kraft schöpfen.

Du kannst nicht fallen, denn ich passe auf dich auf.
Stockt dir der Atem, hole ich für dich Luft.
Wird dir kalt, so wärme ich dich.
Weißt du nicht mehr weiter, vertrau auf mich!
Denn ich komme (von weit) zu dir und halt dich fest.
Von Westen zum Osten, vom Norden zum Süden.
Nichts ist zu weit, um dich zu erreichen
Egal, wann du mich brauchst, ich komme.
Bine, ich liebe dich!
Ich lass dich nie im Stich!























