Schwaben

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Heute, zum „Tag des Offenen Denkmals“, waren wir mit unserem Zeitschiff an einem „Lost Place“, einem „verlorenen Ort“.

Hotel Waldlust in Freudenstadt

Wir danken „Sissis Erben“ für den netten Tag und die freundliche Aufnahme! 

Werte Lichtbiildner und Fotografen!
Vielen Dank für das wunderschöne Foto-Shooting!

Hier könnt Ihr uns Eure Mail-Adresse zur Kontaktaufnahme hinterlassen

Das Fotoalbum „Unsere Promis“ enthält einige neue Bider.
Es sind Fotos von Bands hinzugekommen, die bei „ rockt“ 2017 gespielt haben.
Zwei Highlights sind nicht so ganz alltägliche Bilder von Dr. Wolfgang Schäuble, amtierender Bundesfinanzminister, der am 1.9.2017 in der „Legendenhalle“ der MotorWorld Böblingen (Flugfeld) geladen war.

Roll over Beethoven

„Das Leben ist wie ein Stocherkahn.
Wenn man nicht aufpasst, geht man baden.“

Nachrichten Baden Württemberg BW Dietmar Syntronica Herzbeben

In der Nacht vom 3. – Tag der Deutschen Einheit – auf den 4. Oktober 2016 passierten in Dinge, die von der örtlichen Presse nicht beachtet, geschweige denn veröffentlicht wurden.

In jener Nacht meinten die Mitglieder  der linksextremen sog. „Antifa“, sie müsse sich an Eigentum von AfD-Politikern vergreifen.
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An das Haus des Landtagsabgeordneten Dr. Heinrich Fiechtner wurden Farbbeutel mit Kunstblut geschleudert und geschrieben: „Rechter Hetzer“.
brett-1
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Die Autos von Eberhard Brett und Alexander Beresowski wurden komplett demoliert und mit Antifa-Sprüchen – „No AfD“ – beschmiert.

Die „Antifa“, die sonst immer so tut, als wäre sie auf dem Boden des Grundgesetzes und befolge demokratische Grundsätze, hat mal wieder bewiesen, dass sie Andersdenkende terroridiert und einschüchtert.
Von dem viel gerufenem „Antifa“-Spruch „Wir sind friedlich, was seid Ihr?“ ist nichts zu spüren.

Alexander Beresowki ist übrigens Jude.
Man könnte die Attacke gegen ihn auch als Antisemitismuus werten.

Die Mainstreammedien und die Politiker der anderen haben nichts dazu gesagt.

Das Schweigen im Walde bzw. im Parlament !

Es ist anzumerken, dass die anderen Parteien im Landtag von Baden-Württemberg einen Untersuchungsausschuss zum Linkksextremismus blockiert und nicht zugelassen haben.

Das Verhalten der „Altparteien“ stinkt gewaltig zu dem von ihr verseuchten Himmel.

cocker-banner

Am 31.8.2016 fand der Abschluss von „Sindelfingen rockt“ mit der Joe Cocker Tribute Band „Cockerinspiration“ statt.

Unser Foto-Album – 240 Bilder von insgesamt ca. 2700 –ist jetzt online.

Diese Band war der beste Act von „ rockt“ 2016.

Dort passte alles, es gab rein gar nichts auszusetzen.
Die Darsteller, die Musiker, die Sängerinnen, der Sänger waren DIE Bestbesetzung.
Auch der Humor von „Juice Cocker“, dem Frontmann, war sehr erfrischend.

Wir haben den Top-Act sehr genossen.

Die Mitglieder von „Cocker Inspiration“ waren zudem sehr höflich und sehr zuvorkommend.

Vielen Dank!

Fehlen Bilder oder möchtest Du welche haben?
Du kannst uns auch etwas mitteilen.

Kretschmann-2016-BB
Am Samstag, den 27. Februar 2016, war der amtierende Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, im Böblinger Congress Center geladen. Dies fand im Rahmen des Wahlkampfes zur Landtagswahl (13.3.2016) statt. Eingeladen war er von der Landesvorsitzende der Grünen, Thekla Walker, sowie den Grünen in Böblingen.

Zu Anfang begrüßte Thekla Walker, Kandidatin  des Wahlkreises 5, die Besucher. Sie umriss kurz, wofür die Grünen stünden und machte auch deutlich, dass der (aller)erste grüne Ortsverein 1979 in Böblingen und gegründet wurde.

Danach ging es übergangslos zur „Fragestunde“ mit Winfried Kretschmann und Thekla Walker weiter.
Winfried Kretschmann sprach nicht zu den Besuchern.

Was schade war und uns überrascht hatte, war, dass bei der „Fragestunde“ keine direkten Fragen von den Besuchern im Publikum zugelassen waren. Im Vorfeld scheint es wohl möglich gewesen zu sein, Fragen auf eine Karte zu schreiben, die laut der Moderatorin angeblich durch „Zufallsprinzip“ gezogen worden wäre. Das Ziehen der Karten und die Vor-Auswahl hatten vor der Plauderrunde stattgefunden.
Auch war seltsam, dass die Fragen der Böblinger zum Schluss dran kamen. Dabei wurden kurz drei bis vier Themen angerissen und das war’s.

Die Runde war wohl vorher besprochen und organisiert worden, sollte aber als spontan verkauft werden.

Der „grüne Landes-Opa“, wie Kretschmann auch ironisch genannt wird, ging kurz darauf ein, wie es war, als die Grünen plötzlich die Regierung in Baden-Württemberg stellten. „Wenn man in der Opposition ist, glaubt man: ‚Die Regierung tut nichts.‘“, sagte er, „doch wenn man dann selbst dran ist, sieht man, dass es nicht so schnell geht. Einmal steht europäisches Recht im Weg, ein anderes Mal gibt es dann Probleme mit unserer Verfassung, vielen Vorschriften und dergleichen.“

Es ging auch darum, wie die Grünen den ÖPNV – Öffentlicher Personen-Nah- – neu regeln wollen. Allerdings war das Argument von Thekla Walker, man wolle 60 Prozent des Verkehrsetats in den ÖPNV stecken, sehr schwach.
Auf Telematik wurde nur kurz eingegangen. Kretschmann erzählte langatmig, aber nicht informativ, dass es „ zwischen Autos“ etc. gäbe, kam aber nicht zum Punkt.

Kurze Statements zu Volksentscheiden kamen uns eher wie auswendig gelernte Floskeln vor, die damit endeten, dass es mit dem Volksentscheid zu Stuttgart 21 eine Befriedung der Bevölkerung gegeben hätte.
Wer im Thema steckt, wird etwas anderes sagen, denn es ist immer noch wie vor fünf Jahren so, dass die -21-Gegner weiterhin verbal randalieren. Die -21-Gegner hetzen weiterhin gegen alle, die nicht ihrer Meinung sind, prügeln verbal auf diese ein und wiederholen permanent Parolen und Thesen, die schon längst mehrfach gegenbewiesen sind.
Eine Befriedung ausgehend von diesen Reihen gibt es nicht.

Es ging auch kurz um die Flüchtlingspolitik, aber mehr als Appelle, dass alle etwas leisten sollten, kamen nicht.
In Gesprächen mit Grünen während und am Rande der Veranstaltung merkte man, dass sich keiner traute, etwas gegen die „offizielle Linie“ zu sagen.
Auch die Thesen, die „Neuen“ brächten viel mit, was gebrauchen könnte, zog nicht.
Kretschmann sagte, dass – Stichwort „Integration“ – ebenfalls viele Deutsche auch nicht in unserer Gesellschaft integriert seien, nämlich die, die Brandsätze auf Asylantenheime würfen. Dies kam nicht bzw. nur schwach an bei den Zuhörern.
Kretschmann meinte in einem Nebensatz, er möge die „Alternative für Deutschland“ nicht und log, indem er sagte, die AfD sei rechtsradikal.

Dann ging es um das „Gehört-Werden“, was aber urplötzlich gar nicht mehr so offenohrig war, wie es die Grünen immer behauptet hatten. Man müsse auch mal „Kante zeigen“, sagte Kretschmann, relativierte aber wieder, nachdem er von „Durchregieren“ gesprochen hatte.
Kretschmann kam in diesem Kontext darauf zu sprechen, was er „Gesellschaft des Streits“ nannte. Eine Gesellschaft sollte dies sein, die Transparenz bei Entscheideúngen wolle und ihren Unmut oder aber aber auch Vorschläge kundtue. Denn nur mit „zivilisiertem Streit“ – also der Auseinandersetzung – könne man dies erreichen. Aber schnell kam er wieder aufs „Durchregieren“ zu sprechen, da es nicht dazu kommen dürfe, dass nur noch diskutiert würde. Die Entscheidung, ob eine Diskussion zu Ende sei, bestimmte nach Kretschmanns Worten die Regierung. 
„Gehört-Werden“ klang eher nach „Reden, solange wir wollen“.

Es ging auch um ökologische Wirtschaftskonzepte, doch dies war eher im Bereich „Utopia“ angesiedelt. Kretschmann und Walker sprachen davon, dass Ökologie und Ökonomie unter einen Hut zu bringen seien, redeten von Fortschritten im Vorzeigeland Baden-Württemberg, ließen aber konkrete Beispiele weg.
Kretschman und Walker lobten, dass im Landkreis Böblingen sehr viele IT-Unternehmen angesiedelt seien, erzählten, welche Wirkung es hätte, wenn gerade diese Firmen ökologisch agierten, kamen aber nicht darauf zu sprechen, welche tollen Innovationen davon ausgingen.

Viele der Themen, die auf „Karten“ von einigen der angeblich 800 Besucher aufgeschrieben worden waren, wurden nur bruchstückhaft beantwortet, viel Konkretes ließ und lässt auf sich warten. Kretschmann wirkte auch stellenweise sehr zerstreut, und es schien so, er wäre nicht bei der Sache.
Viele Antworten waren sehr realitätsfern.

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Eine kleine „Aktion“, die wir geplant hatten, gelang uns auch.
Wir trugen Pro-Stuttgart-21-T-Shirts mit der Aufschrift „Lieber unten durch als zurückgeblieben.“
„Superfliege“ schaffte es, sich von Medien wie „Energy “, „ARD“, oder „Sindelfinger/Böblinger “ u.v.m. zusammen mit Kretschmann – Stuttgart-21-Gegner – ablichten zu lassen.
Das T-Shirt ist deutlich auf den Fotos zu sehen.

Was allerdings ebenso einen negativen Geschmack hatte, war der Umgang von Sicherheitsleuten mit uns als Pressevertreter.
Uns wurde mehr oder minder „befohlen“, die Taschen sowie unsere Mäntel an der Garderobe abzugeben.
Wir gingen zurück ins Parkdeck und nahmen nur noch die Kamerautensilien, einen Schreibblock und den Presseausweis mit.
Als wir wieder hineinkamen, wurde vor uns jemand mit großer Tasche hereingelassen.
Wir ntervenierten, warum dies gehe.
„Der Mann ist von der Zeitung“, wurde uns gesagt.
Nach nochmaligem Vorzeigen des Presseausweises ruderte man plötzlich zurück und entschuldigte sich für die „forschen jungen Männer am Eingang“.

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Am Freitag, den 30.1.2016, wurde der Stuttgarter Fernsehturm wiedereröffnet.

Im März 2013 hatte der neue stuttgarter Oberbürgermeister, Fritz Kuhn, den Fernsehturm überraschend schließen lassen. Aus Brandschutzgründen hieß es damals.

Nun muss man differenzieren!

Es war so, dass die Theastergruppe, die oben im Fernsehturm spielte, einen neuen Antrag stellen musste, da der Vertrag abgelaufen war.
Für ein diesbezügliches Aufführen durfte der Turm aber wegen neuer Brandschutzauflagen nicht mehr genutzt werden.
Fritz Kuhn dachte nicht darüber nach und ließ den Turm voreilig schließen.

Dabei wäre alles so einfach gewesen.

Man hätte sagen können, dass momentan kein oben aufgeführt werden dürfe, solange, bis die Auflagen erfüllt seien. Besucher hätten weiterhin die Turmplattform besuchen können, während der Turm nachgerüstet worden wäre.

Aber Herr Kuhn hatte voreilig gehandelt, ohne nachzudenken, und wollte nicht nachgeben.

So wurde das Wahrzeichen von  geschlossen und innerhalb von knapp drei Jahren nachgerüstet.

Wir hatten vor knapp drei Jahren kurz nach der Schließung mit Technikern des Turm gesprochen.
Diese sagten uns, dass es ganz gefährlich sei, wenn Behinderte – Good Will – mit auf die Aussichtsplattform genommen würden. Diese – je nach Schwere der Behinderung – hätten ksum eine Chance sich zu retten. Auch nach einer Nachrüstung nicht. Das rettende Treppenhoch sei nicht für sowas ausgelegt.
Behinderte könnte man aus Sicherheitsaspekten „eigentlich“ nicht mitnehmen.

Wir sind gespannt, was passieren mag!

Das Wahrzeichen der Landeshauptstadt Stuttgart ist wiedereröffnet.
Am Wochenende der Wiedereröffnung wurden knapp 5500 Karten zur Besichtigung verkauft.

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Zwei Generationen

Dieses Foto ist am Stuttgarter Hauptbahnhof entstanden.

filder2015

An diesem Wochenende – 17./18.10.2015 – fand in Leinfelden-Echterdingen das „Filderkrautfest“, „Deutschlands größte Krauthocketse“ statt.

Wir haben uns dort wie jedes Jahr umgesehen, Eindrücke auf uns wirken lassen und Fotos gemacht.
Diese haben wir in ein Foto-Album online gesetzt.

 

tribu2

Am 26.8.2015 war „Trib U2“ in zu Gast.

„Trib U2“ ist eine U2-Coverband aus Baden nahe Wien in Österreich.

Wir haben von dem tollen Auftritt eine Foto-Show zusammengestellt.

Wir waren und sind immer noch sehr begeistert.

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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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