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Kein Pardon vor dem jüngsten Gericht
Du bleibst kalt, obwohl deine Welt zerbricht.
Hilflose Kinder müssen in deiner Spur kriechen.
In einer Flut aus Furcht und aus Tränen
verschwinden ihre Leben Tag für Tag.
Und du hältst selbstverliebte Reden,
denn du bist sicher, du seiest Gott.
Weinende Tochter, unzufriedener Sohn
deine eigenen Kinder schickst du in das Verderben.
Wenn sie dann zerbrechen an all´ deinen Lügen,
feierst du das als deinen selbstverliebten Schwanen-Sieg.
Ihr alle spielt viel zu sehr mit dem Feuer.
Ihr seid blind, doch ihr merkt es nur (noch) nicht.
Keine Vergebung vor dem jüngsten Gericht,
kein Pardon, denn das verdienst du nicht.
Alkohol benebelt.
Kinder gehören zu ihrer Mutter.

Google, die Daten-Krake im Internet, ist weit bekannt geworden durch „Google-Street-View“, einem Dienst, bei dem man online ganze Straßenzüge „fotorealistisch“ in drei Dimensionen anschauen kann.
Die Google-Kamera-Autos fahren dazu permanent herum und fotografieren alles und jeden.
Laut einem Rechtsgutachten ist dies rechtlich sehr bedenklich.
Irgendwann kam heraus, dass die Street-View-Autos auch WLAN-Punkte gescannt haben und deren sog. MAC-Adressen und Identifikationsnummern mitgeschnitten haben bei ihren Fototouren.
Google fand das nicht schlimm, schließlich machten das „Andere“ – die man natürlich nicht näher nannte – auch und alles habe „datenschutzrechlichtlich gesehen“ schon seine Richtigkeit.
Es wurde von einem Googlesprecher verteidigt, irgendwas geplappert, was sich wie juristische Statements anhörte, aber doch nur Wischiwaschi war.
Nun kam heraus, dass Google auch E-Mail-Fragmente beim Fotografieren gescannt und gespeichert hat.
Google hat reagiert und meinte dazu, es habe sich ein Teil einer anderen Software aus Versehen in die Foto-Software geschlichen, die ein anderes Projektteam programmiert habe und die überhaupt nichts mit Street-View zu tun habe.
Auf einmal!
Erst war das Einsammeln von WLAN-Daten nicht schlimm, weil es „Andere“ auch tun.
Als sich dann der hamburger Landesdatenschutzbeauftragte eingeschaltet hatte, sagte Google, es tue ihnen leid, man habe nicht gewusst, dass sich Teile einer „anderen Software“ eingeschlichen hätten.
Hand aufs Herz!
Street-View-Autos sind mit Kameras, die dreidimensionale Abbilder von Häusern, Straßenzügen etc. aufnehmen, ausgestattet.
Es kann passieren, dass irgendjemand nicht aufgepasst hat und aus Versehen einen Teil einer anderen Software installiert hat. Das kann man noch „irgendwie“ glauben.
Kameras können allerdings keine WLAN-Punkte scannen, sondern bekanntermaßen nur Fotos schließen.
Also muss irgendjemand doch Scanner für das WLAN ins Auto eingebaut haben – aus Versehen?
Und as ist bis jetzt niemandem bei Google aufgefallen!
Und dass eine Software, die WLAN-Punkte und E-Mails, die über WLAN übertragen werden, scannen kann aus Versehen zufälligerweise installiert und aktiviert wurde in Autos, die nur Kameras und nichts anderes an Bord haben dürften, ist auch niemanden aufgefallen!
Es gibt schon Zufälle, die keine sind …

Das Google-Street-View-Auto, das momentan hier in Böblingen auf dem Parkplatz des Einkaufszentrums auf der Freiburger Allee steht, hat ein Facelifting bekommen.
Es ist nun „schön bunt“, damit man es gut erkennen kann.
Das heißt allerdings nicht, dass Google-Street-View rechtlich unbedenklich ist, wie manche es uns, den Bürgern, weismachen wollen.
Rechtliches hierzu – Hier klicken!
By the way: Die „Google-Street-View-Arbeit“ in Böblingen/Sindelfingen ist beendet.

Es wird ja viel geschwafelt heutzutage …
So meinen viele Kinder bzw. Jugendliche, sie wären allwissend, weil sie schon sooo alt seien und vor allem Erfahrung ohne Ende hätten.
Einige behaupten auch, von Zeitgenossen – größtenteils den Eltern und/oder Verwandten – keine Lehre annehmen zu müssen, weil sie schon erwachsen seien. Sie weisen aber auch manchmal daraufhin, dass sie viel gelesen haben und deswegen über Erfahrung en masse verfügen.
Angelesene Erfahrung also!
Erfahrung ist allerdings etwas anderes, als sich anzulesen, wie das Leben funktioniert.
Als Erfahrung wird zweierlei bezeichnet: im Einzelfall ein bestimmtes Erlebnis eines Menschen in Form eines von ihm selbst erlebten und damit selbst wahrgenommenen Ereignisses, oder allgemein – und dann im Sinne von „Lebenserfahrung“ – die Gesamtheit aller Erlebnisse, die eine Person jemals gehabt hat
…
Im Alltag bezeichnet allgemein Lebenserfahrung das im Laufe eines Lebens gewonnene erprobte und bewährte Wissen.
Berufserfahrung bedeutet, jemand übte lange eine bestimmte Tätigkeit aus, legte sich – mit vielen verschiedenen Situationen konfrontiert, die gemeistert werden mussten – ein breitgefächertes Wissen zu.Aus Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Lebenserfahrung
Berufserfahrung wird von Schülern auch schon so deklariert, irgendwann mal einen Ferienjob gemacht oder Werbeblätter verteilt zu haben.
Von schlauen Schülern gibt es permanent peinliche Versuche, sch als erfahren zu deklarieren, indem man sagt, mein sei intelligent. Intelligenz hat nichts mit Erfahrung zu tun. Intelligente Leute können scheitern, „dumme“ Erfolg haben.
Erfahrung kann gute oder schlechte sein.
Erfahrung ist angesammelte soziale Kompetenz, geschult in Jahren des Testens, Meisterns, Scheiterns etc.
Erfahrung lässt einen wieder aufstehen. Es gibt auch Manischdepressive durch schlechte Erfahrung.
Erfahrung lässt sich nicht im stillen Kämmerlein anlesen, ebenso wenig wie Wissen.
Erfahrung ist die permanente Interaktion mit dem realen Leben auf der Straße.
Erfahrung speist sich aus dem Kennenlernen neuer Herausforderungen und neuer Perspektiven – außerhalb des stillen Kämmerleins.
Wer sich ins stille Kämmerlein zurückzieht und von da aus sein Leben managen will, wird scheitern…
… aus Mangel an Erfahrung.
Copyright 2010 by Dietmar Schneidewind
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Dieser Artikel steht nicht unter der Freien Dokumenten-Lizenz.
Er darf nicht kopiert und auch nicht weitergegeben werden. Ferner darf dieser Artikel auch nicht anderweitig verwertet werden. Nachfolgender Artikel wird exklusiv auf dieser Webseite publiziert. Der Original-Artikel erscheint im Mai 2010 im „Journal of Efficient Models“. |
Copyright 2010 by Dietmar Schneidewind
Deconstructing the Lookaside Buffer
by Dietmar Schneidewind, May 2010
Abstract
Many experts would agree that, had it not been for the synthesis of active networks, the emulation of robots might never have occurred. After years of intuitive research into extreme programming, we confirm the study of 64 bit architectures, which embodies the unfortunate principles of e-voting technology. In our research, we confirm that even though redundancy and hierarchical databases can interfere to answer this obstacle, the foremost extensible algorithm for the improvement of the producer-consumer problem is NP-complete.
Table of Contents
1. Introduction
2. Principles
3. Implementation
4. Evaluation
4.1. Hardware and Software Configuration.
4.2. Dogfooding Our Approach.
5. Related Work
6. Conclusion
Toaster mit SMS2Toast-Funktion

Nach langer Entwicklungszeit ist den Syntronica Labs. gelungen, diesen funktionellen Toaster zu entwickeln.
Er ist einerseits ein ganz normaler Toaster, hat allerdings einiges mehr unter der Haube.
Die Funktionen
- Zweiseitig Toasten
- Einseitig Toasten
- Aufwärm-Toasten
- Kross Toasten
- und viele mehr
sind im Operationssystem, das auf MS-Windows Mobile 6.0 basiert, als konfigurierbare Applikationen enthalten.
Ebenfalls bietet Windows Mobile 6.0, da es für Handys bzw. Smartphones konzipiert wurde, auch SMS-Funktionalitäten.
So können sich durch aktive Synchronisation zwei Handys über Aktualisierungen – z.B. SMS, Adressbücher, Termine etc. – verständigen.
Die von den Syntronica Labs. neu entwickelte Funktion „SMS2Toast“ benutzt „ActiveSync“.
Wird ein Handy, das Windows Mobile 6.0 basiert ist, über die Mini-USB-Schnittstelle des Toasters angeschlossen, setzt ein ActiveSync-Vorgang ein, bei dem das Handy dem Toaster über neue eingegangene SMS informiert, diese aber nicht kopiert.
Die Active-Sync-Komponente im Toaster ist abgespeckt und kann nur den Status „Neue SMS“ abfragen, mehr nicht.

Beim Toasten können nun durch Drücken der SMS2Toast-Taste – bzw. über das konfigurierbare Menü standardmäßig – Benachrichtigungen über neue SMS in den Toast eingebrannt werden.

Besonders interessant für Berufstätige!
Während der Mittagspause kurz das Handy an den Toaster anschließen und beim Essen des warmen Toasts wissen, ob es neue SMS gibt.
Am 18.12.2009 hatten wir die Möglichkeit eines Frage‑ und Antwortsystems bei formspring eingerichtet.
Dieses System wurde gut angenommen, und wir kommunizieren oft damit.
Probiert es auch aus! Es geht in der Regel anonym.
Dafür einfach die Adresse
http://www.formspring.me/Syntronica
anklicken, anschauen und Frage(n) stellen!
Traut Euch!
Wir antworten auf jeden Fall.

In einem Klinikverbund nahe Stuttgart in Schwaben wurde die Telefonanlage aktualisiert.
Da man dies nicht zu den Stoßzeiten machen konnte, verlegte man es auf den Nachtdienst.
Dies ist nach den Erkenntnissen deren am runden Tisch die ruhigste Phase in einem 24-Stunden-Betrieb.
Die gele(e)(h)rten Köpfe dachten viel, rätselten herum, erfanden Stundenmodelle, wann das Zeitfenster am günstigsten sei, und kamen nach hitzigen Diskussionen zum Entschuss, es in den frühen Morgenstunden durchzuführen.
Alle waren sich einig, dass die Notfallbesetung auch für dieses kleine Zeitfenster irgendwie miteinander kommunizieren musste.
Das ganze Denken und der viele Kaffee hatte die „klugen“ Menschen so erschöpft, dass man in Null-Komma-Nix beschloss, all die zu dieser Zeit im Dienstbefindlichen mit „Notfallhandys“ auszustatten – Ärtze, Krankenschwestern und medizinisch-technische Assistenten.
Groß und breit kündigte man eine Woche im Voraus an, was in jener Nacht geschehen solle und wie man gegensteuern werde.
Er wäre so genial, dieser ausgefeilte Plan, alles wäre phantastisch gelaufen, einfach perfekt gewesen, wenn …
… das „böse“ Krankenhaus nicht auf einem Berg läge und dadurch bedingt in einen Funkloch liege!
Und was folgern die klugen Leser daraus, schließlich können wir im Gegensatz zu denen am runden Tisch Eins und Eins zusammenzählen … ?
Richtig!
Die Handys waren nicht funktionsfähig, weil keine Kommunikation wegen des Funklochs möglich war. Man hatte „Attrappen-Handys“ ohne Kontakt zu irgendjemanden.
So konnte man nur hoffen, dass niemand in der kurzen Zeit als Notfall eingeliefert wurde und nur die kleinen Denkanstöße für die klugen Köpfe, die diesen Plan augeklügelt haben, als Nofall eingeliefert werden und mutterseelenallein mit der diensthabenden Schwester da stehen.
Nur real miterleben, dass der „Nofallplan“ nicht funktioniert hat.
Diese Story ist nicht erfunden, sondern real passiert und hautnah miterlebt.

Die „Volksmedizin“ wird durch den Mond bedingt.
Weil der Mond ja enorme Auswirkungen auf die Erde hat – Ebbe und Flut – manipuliert er auch die Menschen.
Das alles funktioniert durch die Gezeitenkräfte, die der Mond auf die Erde ausübt.
Wenn man sein Leben nach den Mondphasen ausrichtet, geht es einem sehr gut. Man muss nur das „alte Wissen aus der Volksmedizin“ anwenden.
Vollmond
Bei Vollmond ist der Energiegipfel erreicht. Jetzt lohnt es sich, das Leben zu verändern, neue Energie zu inverstieren.
Abnehmender Mond
Er steht für Entspannung. Die Energie nimmt ab. Am besten macht man nun z.B. einen Winterschlaf.
Neumond
Dieser steht für einen Neuanfang, wieder mal! Wer jetzt eingeschult wird oder seinen ersten Arbeitstag beginnt, dem ist das Glück hold.
Mondfinsternis
Seltsamerweise sagt die „Volksmedizin“ nichts darüber.
Man kann es an nichts festmachen.
Es ist dunkel, keine Werwölfe ziehen umher.
Wenn aber Vollmond mit Mondfinsternis zusammentrifft, dann werden die Werwölfe allerdings gegen alles immun.
Bei Mondfinsternis finden wegen der Dunkelheit viele Einbrüche statt.
Deswegen auch anschließende Neumond – neues einkaufen!


























