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Heute gegen 12:30 Uhr händigte SMA, ein Unternehmen, das sich auf Verkehrsplanung und –gutachten u.ä. spezialisiert hat, der Bahn die Unterlagen zur Plausibilitätsprüfung des im Bau befindlichen Tiefbahnhofs Stuttgart 21 (S21) aus.
Es ging dabei um die Verfizierung des sog. Stresstests, den S21 laut Schlichtung zu durchlaufen gehabt hatte.
S21 muss zur Spitzenzeit – zwischen sieben und acht Uhr – dreißig Prozent mehr Züge abfertigen können als der jetztige – aufgegebende bzw. aufzugebende – Kopfbahnhof.
Stuttgart 21 hat wie erwartet alle Hürden genommen.
„Unsere Prüfung der Simulationsergebnisse hat gezeigt, dass die geforderten 49 Ankünfte im Hauptbahnhof Stuttgart in der am meisten belasteten Stunde und mit dem der Simulation unterstellten Fahrplan mit wirtschaftlich optimaler Betriebsqualität abgewickelt werden können. Die vom Schlichter geforderten anerkannten Standards des Eisenbahnwesens sind eingehalten.“
Etwas eine Stunde, bevor SMA der Bahn, dem Land Baden-Württemberg und dem Schlichter Heiner Geissler das Gutachten übergeben hatte, hatten die S21-Gegner kalte Füße bekommen und gesagt, sie würden an der Präsentation des Stresstests in der darauffolgenden Woche am Dienstag nicht teilnehmen.
Eine Stunde vor der Überreichung des Gutachtens!
So haben sich die S21-Gegner selbst in endgültige Aus gesetzt.
Die S21-Gegner hatten bezüglich der Schlichtung ihren Willen bekommen.
- Sie haben Heiner Geissler als Schlichter vorgeschlagen und bekamen ihn.
- Sie wollten „Vieregg und Rößler“ für die Finanzprüfung und bekamen sie.
- Sie wollten einen „Stresstest“ und bekamen ihn.
- Sie wollten SMA als Gutachter und bekamen ihn.
- Sie wollten einen temporären Bau‑ und Vergabestopp und bekamen ihn.
Anstatt nun Größe zu zeigen und zuzugeben, dass sie falsch lagen mit ihren Halbwahrheiten, Verdrehungen und Lügen, lamentieren sie – wie man es eigentlich von ihnen kennt – lauthals herum und schießen gegen jeden und alles.
Die S21-Gegner haben den Stress-Test nicht bestanden!
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Wenn ein Paar ein eigenes Kind möchte, dies aber nicht klappt, kann es daran liegen, dass sich das Spermium und das Ovum nicht vereinigen können, oder das befruchtete Ovum sich nicht in die Gebärmutter einnisten kann.
Damit dies doch klappen kann, gibt es die Invitrofertilisation, auch bekannt als „künstliche Befruchtung“.
Um schon im Vorfeld der Invitrofertilisation sicher stellen zu können, dass das potentielle Kind nicht mit Erbkrankheiten und Behinderungen behaftet ist, wird die Präimplantationsdiagnostik – PID – benutzt, die mit sehr hoher – nahe 100 Prozent – Wahrscheinlichkeit dies feststellen kann.
Bevor die PID im (begründeten) Ausnahmefällen in Deutschland erlaubt wurde, gab es im Bundestag heftige kontroverse Diskussionen dazu.
In der Diskussion, in der die PID abgesegnet wurde, gibt es noch mal richtig heiß her.
Die wissenschaftlich-medizinisch-technische Seite stellte dar, was die PID ist, zeigt aus, was machbar ist und beschrieb, dass es Risiken nur in sehr sehr geringem Maße gäbe.
Man erfuhr auch, wie treffend die Aussagen der PID sind. Verifikation der Möglichkeiten der Diagnostik fanden einen hohen Stellenwert.
In der Diskussion berichteten einige, wie schön es doch sei, ein Kind zu haben und wie schön sei, anschauen zu können, wie es aufwachse.
Sie berichteten stellenweise sehr emotional, wie sie sich als „stolze Eltern“ fühlten oder wie sie es von Bekannten mitbekämen etc.
Diese Gruppe hatte nicht verstanden, worum es gibt, aber ließ ein paar inkontextuelle Statements ab.
Als dritter Part traten die „moralischen Mahner“ auf, die sich zunehmend in esoterische – Wir zählen Religion auch zu Esoterik. – Sphären hievten.
Hier ging es darum, was der „Allmächtige“ wohl zulasse und was nicht.
Im Mittelalter war die Kirche gegen die Obduktion, weil der „Allmächtige“ den Menschen nach seinem Bild geschaffen habe, und man das Abbild Gottes durch Sezieren nicht zerstören dürfe.
So diskutieren einige von dieser Seite, man dürfe nicht Gott spielen und in die Schöpfung eingreifen.
Andere dieser Seite versuchten die PID-Befürworter weiszumachen, bei künstlich befruchteten Eizellen handele es sich schon um „menschliches Leben“ und das dürfe man nicht wegwerfen bei „Nichtgefallen“ bzw. wenn es denn Anforderungen nicht entspräche.
Sie definierten auch ein befruchtetes Ovum, das sich vielleicht ein paar mal zellgeteilt hatte, als „menschliches Leben“, das zu schützen sei, weil es eben „Leben“ sei und „Leben“ leben wolle.
Die Diskussion dieser Seite ging einher mit der Abtreibungsdebatte
Unter bestimmten Indikationen, die im §218 StGB geregelt sind, darf ein Embryo bis maximal zur zwölften Woche „abgetrieben“ werden.
Wie man einen mehrfach gezellteilten Zellhaufen auf einer Petrischale mit einem in der Gebärmutter eingenisteten Fötus vergleichen kann, konnte von dieser Gruppe nicht geklärt werden, sondern es wurde einfach mal so jenseits von Beweisen und Definitionen hingenommen.
Genau sowenig wie die esoterische Frage, wann und wo „menschliches Leben“ beginnt.
Es scheint bei diesen Diskutanten nicht nur um PID, sondern um „zu schützendes Leben“ schlechthin. Man konnte meinen, es handele sich um eine hartgesottene Moralkeulen-Diskussion über Abtreibung, (gezielte) Kindestötung etc.
Fragen, ob – wenn eine PID erlaubt würde – bei „normal-schwangeren“ Frauen grundsätzlich auch eine PID gemacht werden sollte – Fruchtwasseranalysen werden auch schon gemacht –, was aber darin ausuferte, dass die „künstliche Befruchtung“ der Normalfall werden könnte, damit man keine behinderten oder geschädigten Kinder bekäme, was dann wieder ein „Freifahrtschein für Abtreibung“, „Zerstörung von Leben“ und dergleichen sei.
Dies Leute polemisierten, was zeigte, dass sie PID nicht im Kern verstanden hatten.
Diese Fraktion ist so von einem (pseudo‑) moralistischen Heuchel-Weltbild durchtränkt, das nicht mal den Punkt eines Jota preisgibt.
Es geht ihr gar nicht darum, mit neuen Methoden Menschen zu helfen, sondern einzig und allein darum, ihr heuchlerisches Pseudo-Moral-Weltbild weiter verbreiten zu können.
Eine säkulare, laizistische Gesellschaft, wie wir sie in Deutschland haben, hat es nicht verdient, sich in Diskussionen in so eine esoterische Ecke ziehen zu lassen.

Das Internet, unendliche Vorstellungen!
Viele Leute meinen ja, das Internet wäre sehr einfach gestrickt. Und deswegen sind die „Vorschriften“ ja auch genauso einfach.
In einem großen ortsansässigen Unternehmen hat ein Mitarbeiter Ärger von seinem Vorgesetzten bekommen, weil er bestimmte Internetseiten während der Arbeit besucht hat.
Er machte seinem Unmut Luft, indem er sich bei Kollegen beschwerte.
Einer der Kollegen hatte einen „Tipp“, wie man die Internetseite, die man ansurft, verschleiern könne.
Er sagte, wenn man die Seite, die man besuchen wolle in die Suchmaschine, z.B. Google, Yahoo, Lycos etc., eingebe, könne man diese Seite „verschleiern“. Der Arbeitgeber wisse so nicht mehr, was man angesurft habe.
Dann solle man bei den Suchergebnissen die Seite anklicken und über diesen Umweg ansurfen.
Was der „oberschlaue Ratgeber“ aber nicht bedacht hat, ist, dass die angesurfte Seite durch den Browser angefordert wird und natürlich weiß der Arbeitgeber so, wo man gerade unterwegs ist.
Dies ist mal wieder eins der Gerüchte, wie man das Internet benutzen kann, aber es zeigt, der „Ratgeber“ hat keine Ahnung.

Zwischen 16:45 Uhr und 17:15 Uhr wurde dieses Blog aktualisiert.
Diesmal wurde die ganz neue, gestern nacht (heute nacht ?) erschienene Version des Softwarepakets installisiert und einige Anpassungen diesbezüglich vorgenommen.
Für etwa eine halbe Stunde war es nicht möglich, sich dieses Blog (ohne Fehler) anzuschauen.
Wir bitten, die Störungen zu entschuldigen!

Heute war eine sog. Pressekonferenz der Stuttgart-21-Gegner.
Die S21-Gegner werden nicht bei der Präsentation der Ergebnisse des Stresstests dabei sein, ließen sie verlautbaren.
Warum nicht?
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Die Bahn sei nicht transparent.
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Es gäbe angeblich kein „ergebnisoffenes“ Verfahren.
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Die Bahn stelle sich selbst die Aufgabe, und löse sie selbst.
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Die Bahn bestätige sich selbst den Erfolg.
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Es gäbe keinen „Integralen Taktfahrplan“ in der Simulation (Stresstest).
Dies sind wie immer wieder sinnentleerte Floskeln, die dort von sich gegeben werden.
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Es werden bestimmte – anerkannte Methoden – angewandt.
Somit sollte jedem klar sein, was die Bahn tut. -
„Ergebnisoffen“ ist im Jargon der S21-Gegner, dass diese mitscheiden dürfen, welche nächsten Schritte zu unternehmen sind.
Die beinhaltet u.a. auch die Option, die Antipode „Kopfbahnhof 21“ (K21) ins Spiel zu bringen.
K21 darf aber laut Schlichterspruch nicht mehr verfolgt werden, was alle Gruppen, die an der Schlichtung beteiligt waren, bestätigt hatten.
Es gab aber vor kurzem eine Neuauflage des K21-Entwurfs, der aber nichts Neues enthielt. „Eingepflegt“ in das Dokument waren stellenweise spärlich und rar aufgetauchte, brutale Bilder der Aktionen vom 30.9.2010, als Wasserwerfer eingesetzt wurden. Das „Konzept“ beinhaltet zu 99 Prozent nur Hasstiraden gegen S21, aber liefert keine Fakten, was denn K21 nun genau ist. Es bleibt also weiter ein Phantom. -
Die Bahn soll laut Schlichtung den Stresstest durchführen und ihn von der Gutachterfirma SMA verifizieren lassen.
SMA wurde von den S21-Gegnern ins Spiel gebracht worden, und von allen Seiten befürwortet.
SMA ist momentan beschäftigt, den Stresstest und die Methodik zu verifizieren. -
Die Bahn hat den Stresstest durchlaufen und ihn dem Verkehrsminister
WinneWinfried Hermann übergeben.
Dieser hatte die Ergebnisse einem Journalisten anvertraut, und diese waren publik geworden.
Dann hatte der VerkehrTminister behauptet, die Bahn habe sie veröffentlicht, was sich im Nachhinein genauso als Lüge herausstellte, wie die Behauptung Hermanns, ihm lägen keine Ergebnisse vor und er wäre auch „nie“ unterrichtet worden. -
Der Intergrale Taktfahrplan – ITF – wird in der Schweiz angewandt und nur dort.
Alleine schon Baden-Württemberg ist schon größer als die Schweiz und hat ein größeres Zugaufkommen.
Ein ITF, wie die Schweiz in andwendet, müsste auf Deutschland angewandt werden, um vergleichbar zu sein. Das hieße aber, dass Stuttgart dann der Dreh‑ und Angelpunkt der Zugverkehre wäre.
Somit müsste sich ganz Deutschland nach Stuttgart richten, was nicht möglich wäre.
Ein ITF wurde in der Schlichtung aus diesem Grund verworfen.
Die Argumentation des sog. „Aktionsbündnisses gegen S21“ – eine Handvoll Leute, die für sich beanspruchen, die Mehrheit des Volkes zu sein – spielt mal wieder wie üblich den Fön und erzeugt außer heiße Luft gar nichts.
Fragwürdig ist, dass man sich permanent auf die Schlichtung beruft, aber gleichzeitig – wie oben gesehen – das Phantom K21 weiterverfolgt bwz. „aktualisiert“.
Ebenso werden unbeweisbare „Beweise“ aufgestellt wie über Rohre, die im Grundwassermanagement verbaut werden sollen, die aber angeblich keinen Schutzanstrich innen hätten und das Wasser, das dadurch laufe, zu einer braunen Rostbrühe mache.
Weiterhin wird gelogen, was das Zeug hält.
Die Bahn hatte die S21-Gegner zur Besprechung geladen, aber diese hatten abgelehnt.
Bahn-Pojektsprecher Wolfgang Dietrich schimpft fünf Minuten lang ohne Luft zu holen über die Aussagen der Gegner.
„Abenteuerlich“ und eine „richtige Sauerei“ seien die Vorwürfe. „Ja, der Geist ist verloren“, sagt er.
An der Bahn liege das aber nicht. „Wir haben doch schon im Februar das Aktionsbündnis zum Dialogforum eingeladen.“
Dort hätten sie über die Grundannahmen des Stresstests reden können.
„Aber die haben abgelehnt zu kommen.“
Diese und andere Lügen der S21-Gegner haben wir in unseren „Die …. –Lüge”-Artikeln eingehend entkräftet bzw. falsifiziert.
Wir sind am Puls der Zeit und bekommen auch mit, was die S21-Gegner so treiben.
Nicht einmal konnten wir beobachten, dass diese etwas annahmen, was faktisch und/oder argumentativ belegt wurde.
Das ewige Geplänkel „Die Bahn lügt“ etc. ist kein Argument, dessen sich die S21-Gegner heute in „modernisierter“ Form bedienten.
Sie redeten lieber davon, dass alles zerstört worden sei von seiten der Bahn.
Kein Wort fiel zu den Sachbeschädigungen und zu der Randale am „Grünen Montag“.
Anstatt in die Zukunft zu schauen und Selbstkritik zu üben, schlugen sie wieder mal sinnentleert und merkbereit auf alle ein, die nicht so „funktionieren“, wie sie es wollen.
Auch heuchelten sie mal wieder Bereitschaft, etwas für Stuttgart zu tun, was aber ebenfalls ein Schuss nach hinten war.
Sie zeigten mit ihrer sog. Pressekonferenz, dass sie zu feige sind, die Wahrheit zu vertragen.
Die sog. Pressekonferenz war ein Armutszeugnis des Kasperle-Theaters, das sich selbst „Aktionsbündnis gegen S21“ schimpft.

Nachtrag, Freitag, 1.7.2011:
Am späten Nachmittag kam heraus, dass die Bahn an alle Beteiligten der Schlichtung die 150-seitige Dokumentation des Stresstest gesandt hatte.
Kann es möglicherweise sein, dass die S21-Gegner dies schon wussten, als sie wild herumtönten?
Nachtrag, Samstag, 2.7.2011:
Die S21-Gegnerschaft zog sich wieder dümmlich aus der Affäre.
Am Freitag hatte sie ja behauptet, man bräuchte für die Sichtung der Stresstestunterlagen mindestens drei Wochen.
Nun wollen sie aber ihre „Schlichtungergebnisse“ am 12.7.2011 „öffentlich“ vorstellen.
Das hieße, wenn die Unterlagen am 1.7.2011 schon bei ihnen gewesen sind, dass sie es schafften, diese innerhalb von elf Tagen zu analysieren – Was dabei herauskommt, dürfte sowieso jetzt schon bekannt sein! – obwohl sie am Vortag (Freitag in der sog. Pressekonferenz) behauptet hatten, sie bräuchten mindestens drei Wochen (Auch das ist in dem Stern-Artikel zu lesen)
Honi soit qui mal y pense.

Heute wurde dieses Blog geupdatet.
Es wurden mit der Aktualisieruing einige Sicherheitslücken geschlossen und einige Stabiltätskorrekturen vorgenommen.
Für ein paar Minuten war es nicht möglich, sich dieses Blog anzuschauen.
Wir bitten, die Störungen zu entschuldigen!
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Bei der gestrigen – Montag, 20.6.2011 – Demonstration gegen Stuttgart 21 (S21) ist es zu schweren Ausschreitungen gekommen.
Radikale von den S21-Gegnern haben den Bauzaun am Grundwassermanagement nahe dem Südflügel des Stuttgarter Hauptbahnhofs zerstört und umgerissen.
Danach setzten sie ihren Marsch fort und zerstörten Rohre, die bezüglich des Grundwassermanagements verbaut und verlegt werden sollten und haben Baumaschinen und anderes technisches Gerät zerstört.
In Tanks von Baumaschinen und LKW wurde Zucker und Sand gekippt.
Es entstand ein Sachschaden von mindestens einer Million Euro.
Auch wurde eine „Knallbombe“ gezündet und acht Polizisten erlitten ein Knalltrauma.
Ein Krimimalpolizist incognito – Zivilfahnder – ist schwer verletzt worden, nachdem er „enttarnt“ wurde.
Mitglieder der „Interessengemeinschaft für Stuttgart 21“ waren noch am Abend vor Ort und konnten sich ein Bild der Zerstörung machen.
Diese wurden von den Agressoren der S21-Gegnerschaft attackiert und konnten abwenden, verprügelt zu werden.
Laut S21-Gegner sei eine große Verschwörung gegen diese im Gange.
Die Polizei hätte Agents Provocateurs geschickt, um die Masse aufzuheizen und gleichzeitig hätten die Polizisten extra die Baustelle am Grundwassermanagement nicht geschützt und so provoziert, dass diese gestürmt worden sei.
Die Methoden, die die S21-Gegner benutzt hätten, seien ja nicht aufsinnnserregend und schlimm gewesen, sondern vollkommen legitim für eine „Demonstration“.
Um eine Demonstration handelte es sich am Montag definitiv nicht, sondern es war eine vorbereitete Sachbeschädigungsaktion.
Ausgehend von den Statements mancher S21-Gegner bezüglich der anstehenden Demonstration am Abend war die Aktion von langer Hand vorbereitet.
Ab dem späten Morgen wurden bei der sog. Blockade der Baustelle des Grundwassermanagements schon „Ratschläge“ gegeben, was man tun solle, wenn die Polizisten, die die Einfahrt zur Baustelle zu räumen hätten, weil sich dort wieder eine Handvoll „Demonstranten“ aufhielt, „ausfallend“ würden bzw. die „Blockierer“ „verprügeln“ würden.
Gleichzeitig wurde sehr oft in immer wiederrkehrenden Rhythmen die „Deeskalationstelefonnummer“ und die „Beschwerdetelefonnummer“ der Polizei wiederholt, während dazwischen immer dazu aufgerufen wurde, jede „aggressive“ Aktivität der Polizei festzuhalten und sofort zu melden.
Ebenso wurde in gebetsmühlenartig wiederholten Lügenstatements zigmal darauf hingewiesen, dass die Polizei nicht das „Recht“ hätte, die Straße „Am Schlossgarten“ zu sperren und man dürfe überall hin (zum Grundwassermanagement) gehen, weil dies sonst anglich „Freiheitsberaubung“ sei
Somit wurde schon morgens „Stimmung“ gegen die Polizei gemacht.
Währenddessen wurde auch im gleichen Tournus von Lohnschreibern der S21-Gegnerschaft „gewünscht“, am Abend der Demonstration sollten sich die Teilnehmern am Grundwassermanagement treffen, um „ein deutliches Zeichen“ zu setzen.
Polizisten wurden schon morgens provoziert und wenn sie „wütend“ und „aggressiv“ wurden – Was größtenteils nur lautausgesprochene Warnungen waren – , wurde dies in verschiedenen (un‑) sozialen Netzwerken veröffentlicht.
Als wir am späten Abend gestern von der Randale erfuhren, waren wir erst erschrocken, doch es wunderte uns nicht, denn das Aufheizen der Stimmung gegen die Polizei war uns nicht unentdeckt geblieben.
Der Ober-Parkschützer hatte zum Polizeieinsatz am 30.09.2011 gesagt: „Solche Bilder brauchen wir.“, um zynisch darzustellen, so etwas stärke die S21-Gegnerschaft.
Solche Bilder brauchen wir, damit die Menschen endlich erkennen, welches radikales Potenzial und welche Lügen bei den S21-Gegnern an der Tageordnung sind.

Unser Firefox-Addon „Twitter-Block“ ist nun als sog. Release Candidate zu haben.
Ein Release Candidate ist ein Stadium einer Software, der eigentlich schon so gut wie für die breite Masse der Benutzer anwendbar ist.
Es werden nur noch kleine Fehler behoben, aber keine neuen Funktionen mehr hinzugefügt.
Dieses Stadium wird nicht mehr lange dauern.
Wir hoffen, dass wir „Twitter-Block“ Anfang Juli in Serienreife an den Start gehen lassen können.
Das Symbol – Icon – von Twitter-Block ist oben zu sehen.
Wenn Twitter-Block aktiviert ist, ist das Icon wie oben zu sehen, bei inaktivem Twitter-Block fehlt der Kreis mit der Linie.
Diese Funktion „Aktivieren“ und „Deaktivieren“ haben wir noch eingebaut, damit man bei „laufendem Betrieb“ ad hoc entscheiden kann, doch alles angezeigt zu bekommen oder etwas zu testen etc.
Vielen Dank an die Tester!
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(ⅽ) R K B by Gerd Altmann www.pixelio.de
EHEC ist eine schlimme Krankheit.
Je mehr Informationen z.B. zu Ursache, Hygienemaßnahmen etc. jeder Einzelne hat, desto besser für alle.
Was in den Zeitungen und anderen Medien auffällt, ist der plakative Überschriftenwahn zu diesem Thema.
„Horror-Virus“, „Todes-Virus“, „Der schwarze Tod des 21. Jahrhunderts“ und ähnliche Varianten der Übertreibung machen in den Revolverblättern die Runde, aber was dort über EHEC zu lesen war, war größtenteils nur Blabla und anderer inkontextueller Unsinn, der kompatibel mit der Überschrift war.
Das Liefern von reißerischen Überschriften ist wieder mal wichtiger, als stichhaltige Informationen beizusteuern.

Heute tagte der „Lenkungsausschuss zu Stuttgart 21“, ein Gremium mit Vertretern von Bahn, Land und der Stadt Stuttgart bezüglich des Bahnhofprojekts Stuttgart 21.
Verkehrsminister Winne Winfried Hermann, selbst erklärter größter S21-Gegner, krakeelte vorher noch laut von einem (verlängerten) „Baustopp“ des Projekts, doch die Grünen, zu deren Fraktion Hermann gehört, brachten nicht mal einen Antrag auf Verlängerung des „Baustopps“, der wohl eher eine temporäre Unterbrechung bzw. Aufschiebung gewesen wäre, ein.
Ministerpräsident Kretschmann war bekanntermaßen am vorigen Freitag, den 3. Juni 2011, bei Bundesverkehrsminister Ramsauer gewesen, doch der hatte keine Mittel für einen „Baustopp“ lockergemacht, was auch verständlich ist.
Die grünen Fehlstartminister sind ja mit Populismus ins Parlament eingezogen, und werden nun die Geister – „Gleisbiotop-Schützer“, Aufwiegeler, Demagogen, Lügenbarone etc., die sie riefen und ihre Tänzchen machen ließen, nicht mehr los.
In einem Fernsehinterview hatte Kretschmann ja schon am Tag seiner Einsetzung als Ministerpräsident von Baden-Württemberg einen Schlitterkurs hingelegt, was S21 angeht und halbseiden gesagt, er könne nicht alles machen, wenn man ihm die Hände festhielte.
Die Bahn hatte ja von ihrer Seite aus bereits einen „Baustopp“ verhängt, um Aggressionen aus der Sache S21 zu nehmen.
Da heute die grün-rote Landesregierung nicht die Rechnung bezahlen wollte, die sie bestellt hatte, entschied die Bahn als Bauherr, S21 weiterzubauen.
Pro Monat würden Kosten von ca. 56 Millionen anfallen und wegen Verzögerungen wären noch mal 33 Millionen insgesamt fällig.
Nach Pfingsten sollen nun Arbeiten an der Nordseite des Bahnhofs weitergehen, und bald das Technikgebäude gebaut werden.
Die Grünen haben sich ein Armutszeugnis ausgestellt.
Auch wurde der Bürgerentscheid, S21 zu stoppen, im Gemeinderat Stuttgart abgelehnt.
Die S21-Gegner, Keintologen genannt, waren erstmal geschockt. Zufällig an der sog. Wahnwache Mahnwache heute vorbeigekommen, sahen wir Gesichter, die sehr strange aussahen.
Nach einigen Stunden des Verwirrtseins legte sich diese(s) dann.
Doch die S21-Gegner hatten nicht nachgedacht, sondern machten weiter wie immer.
Sie hackten wieder auf die Bahn herum, die angeblich die Landesregierung habe erpressen wollen, etc. pp.
Argumente gab es nicht, sondern nur sehr utopische Träume und Fehlwahrnehmungen wie immer.
Der Fehlstartminister – auch „Verkehrsminister auf Abruf“ genannt – setzte noch einen oben drauf und erklärte, es sei taktisch klug, die Bahn weiterbauen zu lassen, damit sie in den hohen Kosten ersticke und so wolle man S21 zu Fall bringen. Und alles ist ja sein Plan und so weiter und so fort …
Er hatte nur nicht beachtet, dass die Bahn weiterbauen wird und keinen „Baustopp“ durchführen wird, der Geld kostete.
So lieferten sich die Grünen mal wieder ein Armutszeugnis en gros.
Ein Highlight bzw. der „geistigen Tiefflüge dieses Tages“ waren die Statements absolut enttäuschter Keintologen.
„Wenn die Bahn es auch nur wagt, einen Stein am Südflügel zu berühren, wird das Volk so einen Aufstand machen, dass Bahnchef Grube sich gewünscht hätte, nie S21 geplant zu haben.“
gegen das, was auf uns an gesellsch. auseinandersetzungen zukommt, wird #s21 eine laue frühlingsbrise sein…
„Feiges stinkendes Hyänen‑ oder Schakalrudel – Wölfe haben dagegen Charakter“
„Da stecken ausgebuffte PR-Profis mitdahinter, die das Spiel einfädeln für hier u. andere Internetorte.“
„Das erinnert sehr an die Techniken von Scientology. Wir Gegner sollen ‚gehandhabt‘ werden.“
„Es geht denen nicht um Überzeugungsarbeit. Die Diskussion soll durch die vielen schwachsinnigen Pro-S21-Argumente uninteressant werden.“
„Für die kommenden gesellschaftlichen Auseinandersetzungen ist S21 eine gute Schulung. Aber sie erkennen uns nicht als Gegner. Das ist ihr Untergang“
Laut Umfragen ist die Mehrheit des „Volkes“ für S21, aber das muss man den Keintologen nicht sagen.
























