Artikel-Schlagworte: „Sindelfingen“

Das ist jetzt nicht intelligent gelöst.
Man kommt nur sehr unbequem ins Haus.
Was macht man nur, wenn man vollbepackte Einkaufstaschen hat?
Der Architekt hat hier aber völlig daneben geplant …

Diese Band hat das Internationale Straßenfest herausgerissen.

Long live Rock’n’Roll!

SynPress – Syntronica.net und Glühwürmchen und Herzbeben durften auch backstage dabeisein.

Auch die stursten Schwaben kann es bei Musik von The Rolling Stone nicht mehr halten.
Man schaue auf die beiden alten Leute in der Mitte!

„She’s a Ho-ho-ho-ho-hon-ky Tonk Woman“
Rock’n’Roll never dies!
Wegen des Internationalen Straßenfests in Sindelfingen (an diesem Wochenende) kommt es auch stellenweise zu Engpässen auf und an den Straßen.
Ein Amerikaner meinte, er könne sich in einer Straße, in der Parkverbot ist, hinstellen, weil in der Straße, in der er wohnt, alles besetzt ist.

Ob das die deutschen Ordnungshüter auch so sehen?

Auf dem Internationalen Straßenfest in Sindelfingen (an diesem Wochenende) hat auch die Polizei einen Info-Stand.
Wir fragten, ob wir bei denen denn Knöllchen kaufen könnten.
„Das nicht“, sagte der angesprochene Polizist, „aber sie können uns sagen, wo sie immer falsch parken. Dann schauen wir mal bei Ihnen vorbei.“

Während eines Nachtwachenturnus von sieben Nächten waren sich der diensthabende Arzt und die Krankenschwester einig, dass ab der kommenden Nacht die Stunde zwischen 3 Uhr und 4 Uhr nicht mehr existent ist.
Die Beiden hatten in den vorherigen Nächten die Erfahrung gemacht, egal wie ruhig der Dienst bisher verlaufen ist, um 3 Uhr stand der 3-Uhr-Patient in der Ambulanz. Sie hatten alles bis ins kleinste ausgeklügelt, wie man diese 60 Minuten am Besten ignoriert, und waren zu dem Schluss gekommen, einfach die Stunde zu streichen. Pläne hatten sie geschmiedet ohne Ende – und doch in der darauf folgenden Nacht pünktlich um drei 3 Uhr – na was wohl – der 3-Uhr-Patient.

Google, die Daten-Krake im Internet, ist weit bekannt geworden durch „Google-Street-View“, einem Dienst, bei dem man online ganze Straßenzüge „fotorealistisch“ in drei Dimensionen anschauen kann.
Die Google-Kamera-Autos fahren dazu permanent herum und fotografieren alles und jeden.
Laut einem Rechtsgutachten ist dies rechtlich sehr bedenklich.
Irgendwann kam heraus, dass die Street-View-Autos auch WLAN-Punkte gescannt haben und deren sog. MAC-Adressen und Identifikationsnummern mitgeschnitten haben bei ihren Fototouren.
Google fand das nicht schlimm, schließlich machten das „Andere“ – die man natürlich nicht näher nannte – auch und alles habe „datenschutzrechlichtlich gesehen“ schon seine Richtigkeit.
Es wurde von einem Googlesprecher verteidigt, irgendwas geplappert, was sich wie juristische Statements anhörte, aber doch nur Wischiwaschi war.
Nun kam heraus, dass Google auch E-Mail-Fragmente beim Fotografieren gescannt und gespeichert hat.
Google hat reagiert und meinte dazu, es habe sich ein Teil einer anderen Software aus Versehen in die Foto-Software geschlichen, die ein anderes Projektteam programmiert habe und die überhaupt nichts mit Street-View zu tun habe.
Auf einmal!
Erst war das Einsammeln von WLAN-Daten nicht schlimm, weil es „Andere“ auch tun.
Als sich dann der hamburger Landesdatenschutzbeauftragte eingeschaltet hatte, sagte Google, es tue ihnen leid, man habe nicht gewusst, dass sich Teile einer „anderen Software“ eingeschlichen hätten.
Hand aufs Herz!
Street-View-Autos sind mit Kameras, die dreidimensionale Abbilder von Häusern, Straßenzügen etc. aufnehmen, ausgestattet.
Es kann passieren, dass irgendjemand nicht aufgepasst hat und aus Versehen einen Teil einer anderen Software installiert hat. Das kann man noch „irgendwie“ glauben.
Kameras können allerdings keine WLAN-Punkte scannen, sondern bekanntermaßen nur Fotos schließen.
Also muss irgendjemand doch Scanner für das WLAN ins Auto eingebaut haben – aus Versehen?
Und as ist bis jetzt niemandem bei Google aufgefallen!
Und dass eine Software, die WLAN-Punkte und E-Mails, die über WLAN übertragen werden, scannen kann aus Versehen zufälligerweise installiert und aktiviert wurde in Autos, die nur Kameras und nichts anderes an Bord haben dürften, ist auch niemanden aufgefallen!
Es gibt schon Zufälle, die keine sind …

Während eines 24-stündigen Bereitschaftsdienstes eines Unfallchirugen kam es zu einem kleinen Vorfall, über den man schmunzeln kann, und der ein glückliches Ende genommen hat.
Nachts um 2 Uhr kam eine ältere Patientin aus einem Altenheim in die unfallchirugische Notaufnahme, da sie sich bei einem Sturz mehrere Platzwunden zugezogen hatte.
Die ältere Dame war sehr umgänglich, und ergab sich ohne größere Komplikationen ihrem Schicksal, und ließ die Wundversorgung über sich ergehen.
Nachdem sie versorgt war, eilte die diensthabende Krankenschwester aus dem Behandlungsraum, um den Rücktransport ins Altenheim zu organisieren.
Der Arzt stand mit dem Rücken zur Patientin, und erledigte die Dokumentation in der Ambulanzkarte.
Nachdem er fertig war, löschte er das Licht, und verließ den Raum.
Die Krankenschwester sah den Arzt im gegenüberliegenden Raum bei der Erledigung anderer anfallenden Arbeiten.
Sie ging erneut in den Behandlungsraum, in der man vorher die Wundversorgung durchgeführt hatte.
Eigentlich wollte sie sich nur vergewissern, dass der Raum in einem adäquaten Zustand ist, damit die nächsten Patienten dort versorgt werden könnten.
Beim Eintreten in den dunklen Raum wäre sie fast über die Patientin gestolpert, die dort noch saß, im Dunkeln!
Sie hatte alles so hingenommen, als wäre es das Normalste der Welt, nachts um 2 Uhr in einem lichtlosen Raum auf den Rücktransport zu warten.

Das Google-Street-View-Auto, das momentan hier in Böblingen auf dem Parkplatz des Einkaufszentrums auf der Freiburger Allee steht, hat ein Facelifting bekommen.
Es ist nun „schön bunt“, damit man es gut erkennen kann.
Das heißt allerdings nicht, dass Google-Street-View rechtlich unbedenklich ist, wie manche es uns, den Bürgern, weismachen wollen.
Rechtliches hierzu – Hier klicken!
By the way: Die „Google-Street-View-Arbeit“ in Böblingen/Sindelfingen ist beendet.

Beim sog. Tulpenfest in Sindelfingen nahe des Klostersees durfte man auch lächeln.

Wenn bei Profiliersüchtigen die Minderwertigkeit herausbricht, kann eine Zahl schon den Ausschlag für einen geistigen Absturz geben …
Ein „Neureicher“ musste bei seinem Privatauto die Reifen wechseln lassen.
Da er ja immer in Bewegung ist, brauchte er natürlich für die Zeit des (halbstündigen) Reifenwechsels ein Leihauto.
Er hatte einen BMW 745 und brauchte „natürlich“ etwas „Standesgemäßes“.
Der Autoverleiher gab ihm einen BMW 743, der ein paar PS/KW weniger als ein 745er hat, der eben aber kein 745er ist, weil er ein 743er ist.
Der Kunde beschwerte sich lautstark und wortgewaltig wegen der Entwürdigung, die er hinnehmen müsse.
Ihm blieb aber keine Wahl, weil der 743er der „nobelste“ war, den der Autoverleiher in der Flotte hatte.
Der Kunde benötigte das Auto knapp 1 ½ Stunden und fuhr damit elf Kilometer.
Beim Zurückgeben des Autos machte er seinem Unmut nochmals heftigst kund.
Ein paar Tage später trudelte beim Autoverleiher ein dreiseitiges Beschwerdeschreiben wegen der Sache „743 statt 745“ ein.
Gut, dass die Welt nicht untergegangen ist!






















