Sindelfingen

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Zum Abschluss von „Sindelfingen rockt“ spielte am 6.9.2017 die italienische Band „Mothership“.
Diese Band ist eine Led-Zeppelin-Tribute-Band

Diese ist zwar nicht unsere, aber die Stimmung war sensationell.

Unser Fotoalbum „Mothership“ ist nun endlich onlinie gegangen und kann betrrachtet werden.

Am 30.8.2017 spielte die Band TribU2 bei „ rockt“.
Wir waren dabei und haben zahlreiche Fotos gemacht.
Zu denen von 2015 sind noch viele von diesem Konzert hinzugekommen. Über 500 sind nun online..

Vielen Dank für dieses fabelhafte Konzert !

 

Das Fotoalbum „Unsere Promis“ enthält einige neue Bider.
Es sind Fotos von Bands hinzugekommen, die bei „ rockt“ 2017 gespielt haben.
Zwei Highlights sind nicht so ganz alltägliche Bilder von Dr. Wolfgang Schäuble, amtierender Bundesfinanzminister, der am 1.9.2017 in der „Legendenhalle“ der MotorWorld Böblingen (Flugfeld) geladen war.

Gestern, Mittwoch, den 16.8.2017, trat die ungarische Band „KISS Forever“ in der Konzertreihe „ rockt“ auf.

Die Musiker hatten richtig Pepp!
Sie heizten die Zuschauer mit bekannten Songs ein.
Sie waren sehr spontan, wenn irgend etwas um sie herum passierte.

Leider fiel wie voriges Jahr bei „Reckless Roses“ mehrmals die Musikanlage aus und gab für Minuten den Geist auf, sodass die Musiker notgedrungen improvisieren mussten und trotzdem die Stimmung hochhielten. 
Sie trotzten dem technischen Debakel und rissen die Zuschauer mit, obwohl sie ziemlich genervt waren.

Was wir schade fanden, war die wirklich schlechte technische Qualität. Im Takt von 20 bis 30 Minuten war die „“ überfordert. Bis zur ersten Pause musste dreimal (!!!) unterbrochen werden. Die überforderten „Tontechniker“ liefen auch oft auf der Bühne herum, um etwas zu regeln.
Wir gehen davon aus, dass der Manager, der „Reckless Roses“ und „KISS Forever“ unter Vertrag hat, wieder die störungsanfällige Anlage von vorigem Jahr im Einsatz hatte.

Investieren tut Not!

Wenn man darüber hinweg sieht, war das Konzert sehr gut.

Unsere Bilder, die wir bei „KISS Forever“ gemacht haben, erscheinen aus organisatorischem Gründen leider erst ab nächsten Montag.

Wir werden darüber berichten, wenn es soweit ist.

Wir haben am Wochenende eine ganze Reihe von Foto-Shootings, bei denen wir u.a. auch selbst abgelichtet werden.

Bei Fototerminen, besonders öffentlichen Terminen, treffen manchmal viele Fotografen ein.
Da man selbst gute Fotos machen will und nicht gestört bzw. behindert werden will, gewöhnt man sich an, auf die anderen „Lichtbildner“ Rücksicht zu nehmen.
Immer wieder jedoch meinen manche „Kollegen“, sich vordrängeln zu müssen, um besonders gute Ergebnisse zu erzielen. Sie laufen einem ins Bild. Das, was man aufnehmen wollte, ist verdeckt durch einen besonders „Eifrigen“. Öfters wird man angerempelt, wenn man seiner Arbeit nachgeht. Ab und zu passiert es, dass auch jemandem die Kamera hinfällt; und im schlimmsten Fall ist sie dann defekt.

Ein Schaden durch unachtsame, rücksichtslose und egozentrische „Kollegen“ !

Bei einem Termin mit Angela Merkel waren Fotografen und TV-Berichterstatter zugegen.
Es klappt im Prinzip hervorragend unter den Kollegen. Kleine Patzer der Unaufmerksamkeit passieren jedem und sind kaum der Rede wert.
Zwei Personen trieben es jedoch auf die Spitze.
Reporter von „NTV“ waren mit großer Kamera und Mikrofonen „bewaffnet“. Sie verhielten sich wirklich, als schwängen sie ihre Waffen.
Sie liefen vielen ins Bild, rempelten nicht nur mich mehrmals an, benahmen sich wie der sagenumworbene „Elefant im Porzellanladen“.
Dann bekam ich ein aggressives Gespräch zwischen den Leuten von „NTV“ und zweien vom „ZDF“ mit. Der ZDF-Kameramann war ziemlich genervt, weil das andere Team ihm mehrmals ins Bild gelaufen war und ihn angerempelt hatte.
Ich konnte es nachvollziehen, denn von meinem Bildern von Angela Merkel waren auch einige wegen Anstoßens verwackelt.
Die zwei von „NTV“ waren unbelehrbar und verteidigten sich, sie müssten berichten. Die ZDF-Leute erwiderten, dass sie ebenfalls aus diesem Grunde daseien, was die anderen aber nicht interessierte, denn sie hoben arrogant hervor, sie wären die einzig wahren Berichterstatter.
Sie machten weiter wie bisher, rempelten an, drängelten sich vor und machten sich „beliebt“.
Die ZDF-Reporter änderten nun ihr Verhalten. Sie nahmen auf die anderen zwar Rücksicht, aber rempelten absichtlich die NTV-Leute immer und immer wieder an, bis diese laut aufschrien, sie sollten aufpassen, Dies honorieten die beiden mit Gelächter und benutzten die gleichen dummen Sprüche, wie sie bei ihrer Beschwerde von den anderen bekommen hatten. 
„Wenn Ihr wollt, dass wir Euch nicht weiter anrempeln“, sagte einer, „dann nehmt Rücksicht. Ansonsten garantieren wir Euch, dass Euer Equipment zu Bruch geht. Wir sind gegen sowas versichert, aber eure Aufnahmen sind dahin.“
Der ZDF-Kameramann rempelte dabei so stark den anderen an, dass diesem fast die Kamera von der Schulter gefallen wäre. „Nächstes Mal geht sie zu Bruch“, warnte er.
Diese Situation passierte noch zweimal, bis die anderen nachgaben und sich plötzlich „benehmen“ konnten.

Wir konnten alle einigermaßen Bilder machen.

Solches rücksichtsloses Verhalten gibt es zu Hauf‘.
Es passiert besonders nach Aufmerksamkeit haschende selbst deklarierte „Konzertfotografen“, die ihre Bilder anbieten wollen. Sie haben keinen eigenen Webspace, sondern laden ihre Bilder bei Gratisanbietern hoch und meinen dann, es merke niemand.

Bei „ rockt“, ist mancher von diesen Rücksichtslosen schon schlimm gestolpert.

Und dies passiert immer wieder … ! 

Gestern spielte die Band „Quotime“ zum Auftakt von „ rockt“.
Bei „Quotime“ handelt es sich um eine Status-Quo-Tribute-Band.
„Quotime“ rockte Sindelfingen gestern, Mittwoch, den 9.8.2017, knapp drei Stunden lang.
Die Masse der Zuschauer bebte im wahrsten Sinne des Wortes, denn, wenn man von vorne in die Zuschauer schaute, sah man diese auf und ab wippen und springen.

Super-Stimmung!

Vielen Dank an Kai-Uwe, Stefan, Michael und Thomas von „Quotime“ !

Wir haben von der Open-Air-Veranstaltung ein Fotoalbum erstellt, welches peu a peu aktualisiert und um Fotos erweitert wird.

Anfragen für Fotos in HDR, Allgemeines etc. 

  • Weg mit der Korruption!
  • Weg mit dem Rassismus!
  • Weg mit dem Kapitalismus!
  • Weg mit der Bürokratie!
  • Weg mit dem Machtmissbrauch!

Das sind „hehre“ Ziele einer Sindelfingerin, die meint, dass sie einfach mal so Oberbürgermeisterin, danach Bundestagsmitglied (MdB) und schließlich Bundeskanzlerin – aktuell 2017 – wird.

Fridi (Friedhild) Miller hat allerdings ihr Ziel verfehlt, Oberbürgermeisterin von zu werden, gegen den amtierenden OB Vöhringer. Dieser erhielt 93,8 Prozent der Stimmen der Wahlberechtigten.

Am 18.7.2017 legte sie gegen diese Wahl nach ³31 Kommunalwahlordnung Einspruch ein. Ihre Verdächtigungen sind hierbei „Wahlbetrug“, „Wählertäuschung“, „Wahlmanipulation“ sowie „Wählernötigung“. Diese Punkte natürlich ohne Beweise und mit ihrem Argument, dass diese Wahl nicht stimmen könne, weil sie bekannter sei als Vöhringer, da sie schließlich vor Jahren bei „Wer wird Millionär“ gewonnen habe und ein „Promi“ sei.

Ebenso zeigte sie Vöhringer selbst und Leute seines politischen Umfelds wegen „Bildung einer kriminellen Vereinigung“ an.

Eine Kopie des diesbezüglichen Zeitungsartikels ist momentan im Calwer Carré von Sindelfingen gegenüber der Rolltreppe zu sehen. Wer ihn dort angeklebt hat, kann nicht nachvollzogen werden.

Nun versucht sie Bundeskanzlerin zu werden. Auf ihrer Xing-Seite steht bereits „Bundeskanzlerin 2017“. Unterstützt wird sie laut eigenen Angaben von der „Wählervereinigung Fridi“. Obwohl sie dies andauernd wiederholt, gibt es keine Anhaltspunkte, wer dort Mitglied ist. Ebenso steht ihr Verein „Fridî – Mutterliebe“ nicht im Vereinsregister. Dies ergaben formelle Anfragen.

Auf ihrer farblich sehr bunten Webseite, bei Facebook (von Facebook aktuell wegen Verstöße gegen die Nutzungsbedingungen gelöscht) , bei Xing und bei LinkedIn zeigt sie ein Bild, auf dem hinter einem Ohr eine Verletzung zu sehen ist. Laut ihr rührt es daher, dass dies ein „Stasi-Angriff“ war, um zu verhindern, dass sie Bundeskanzlerin werden lann. 
Ihre rar-gesäten Fans tönen ins gleiche Horn und philosophieren, dass sie eben so bekannt und beliebt sei, dass sie Kanzlerin werde und „man“ – Im Zusammenspiel sind das laut Fridi Miller in einem You-Tube-Video die „Stasi“, Scientology, die Mafia und „Juden“. – wolle sie eben aus dem Weg räumen. Man konstruiert Zusammenhänge, dass Merkel in der DDR gelebt hatte und dass die Stasi Merkel an die Macht gebracht habe. Dass es keine DDR und keine Stasi mehr gibt, hinterfragt niemand. Auch das Konstrukt Mafia – Scientology – „Juden“  hinterfragt niemand, auch nicht in Hinblick auf Antisemitismus.

Auf Nachfrage konnte Fridi Miller allerdings keine Beweise für einen Mordanschlag erbringen.

Die Blessur erlitt sie auf einem Event „Black and White“ im Breuninger Land Sindelfingen.

Sie verklagte den unbekannten Angreifer wegen versuchten Mordes. Die Staatsanwaltschaft ist involviert. Die einzigen Beweise, die Miller erbringen kann ist o.g. Foto sowie ein Aufnahmebogen der Sanitäter, die bei „Black and White“ Dienst taten.

Fragen über Fragen … Mehr Fragen als Antworten und Beweise! 

Fridi Miller ist in keiner Partei organisiert, rechnet aber damit,  Bundeskanzlerin zu werden. Sie ist davon überzeugt. Laut Ihrer eigenen Aussage gibt es das stechende Argument:

Ich werde die Bundestagswahl als DIREKTKANDIDAT für WK260 Böblingen gewinnen und dann gegen Merkel antreten und gewinnen weil ich mehr Sexappeal habe

Weiterführendes

Gestern, Samstag, den 17. Juni 2017, war „The Jack“ beim „Internationalen Straßenfest“ in zu Gast.
Die Tribute-Band aus Stuttgart brilliert durch Songs von AC/DC.

Wir gratulieren „The Jack“ ganz herzlich zum 20-jährigen Bestehen!

„The Jack“ brachte wie immer das Publikum zum Brodeln.

Unser Fotoalbum mit Eindrücken von Konzerten von 2017 und 2015 ist online und kann angeschaut werden.

Bis zum nächsten Konzert!

Wir freuen uns drauf.

meets Angus

Wir staunten nicht schlecht, als wir heute auf Seite 1 der „SZBZ“ – „Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung„ – zu sehen waren.
Der lag ein 32-seitiger Sonderdruck über Veranstaltungen in bei.
Als Cover diente ein Bild von den Rockkonzerten „Sindelfingen rockt“.

So wird man überrascht.

Der Krimi-Autor Jörg Böhm gastierte zu einer Lesung am 3. April 2017 in der Bibliothek Maichingen (Ortsteil von ).
Bekannt ist er durch seine Romane um die Ermittlerin Emma Hansen.

Er las aus seinen vor zehn Tagen erschienenen Roman „Und süß wird meine Rache sein“.
Diese beginnt vor knapp dreißig Jahren und beschreibt die Flucht von Sportstudenten aus der ehemaligen DDR über die Ostsee Richtung Bornholm.
Das nächste Kapitel spielt in der Gegenwart und es geht um öminöse Morde in der Gegenwart in einem kleinem Bauerndorf bei Germersheim in Rheinland-Pfalz.
Die Opfer wurden grausam ermordet – Stichwort Implosion der Lungen.

Mehr wollen wir aber gar nicht verraten, sondern hoffen, dass der Leser in spe genauso gepackt sein wird wie wir.

Er las noch aus anderen seiner Reihe um Emma Hansen.

Jörg Böhm erzählte aus dem Nähkästchen und verriet einiges aus seiner Vergangenheit.
Er erklärte in sehr amüsanter Art, wie er zu den Themen seiner Romane gekommen war.
Auch erfuhren wir, wie sehr der aus dem Westerwald stammende Krimi-Autor seine Heimat liebt.

Man hatte nie den Eindruck, dass es langweilig wurde.

Unterhaltung pur – made by Jörg Böhm !

Da Jörg Böhm seine Liebe zu Dänemark entdeckt hat, versucht er über seinen aktuellen Roman den Bogen nach Bornholm zu spannen, da Emma Hansen ab Band 6 voraussichtlich in Dänemark ermitteln wrd.
Wir sind sehr gespannt darauf !

Zum Schluss gab es eine persönliche Widmung für uns.

Vielen Dank, Jörg, für diesen unterhaltsamen Abend !

Nachtrag 1:

Ein Wermutstropfen bleibt doch.
Jörg Böhm haben wir über das soziale Onlinenetzwerk Facebook kennengelernt.
Er hatte Superfliege eine Freundchaftsanfrage gestellt, die diese annahm.
So erfuhr sie, dass eine Lesung in Maichingen stattfand.
Als Syntronica ihm über Facebook eine persönliche Nachricht kurz vor der Lesung schrieb, freute sich Jörg Böhm. Eine Bestätigung der Freundschaftsanfrage steht noch aus.
Im Gegenzug stellte er jedoch vier von Superflieges Freunden eine Anfrage.
Welche Intention dahintersteckt, können wir nur erahnen. Dies könnte ein mieser Trick bzw. ein billiger Versuch sein, für seine Bücher Werbung zu machen. 

Nachtrag 2:

Wir hatten uns ja sehr über die Widmung (s.o.) gefreut.

„Liebe Sabine, lieber Dietmar, bleibt wie Ihr seid, denn so seid Ihr richtig! …“

Diese Widmung kursiert auf seiner Facebbok-Seite mehrmals, allerdings mit verschiedenen  Namen.

Nachtrag 3:

Jörg Böhm erzählte während seiner Lesung bzw. Präsentation mehrmals, dass schon ein Buch als Hintergrund eine Reise mit einem bekannten Schiffsreiseunternehmen habe und deutete an, dass ein zweites bald erscheine. Er sagte ebenfalls, dass er auf den Kreuzern kontextgebunden auch Lesungen abhielte.
Wir fragten uns, wie er mit diesem Reiseunternehmen in Kontakt gekommen war.
Die Antwort ist zu banal.
Sein Ehepartner ist Eventmanager gerade bei diesem Unternehmen.

Honi soit qui mal y pense.
  
  

 

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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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