Sindelfingen

gunsnroses

Gestern war die Guns-N-Roses Cover Band „Reckless Roses“ zu Gast bei „Sindelfingen rockt“.

Wie immer waren wir dabei und haben Interviews geführt und Bilder gemacht.
Das Foto-Album der aus Budapest stammenden Band kann hier angeschaut werden.

Diese Band war bis jetzt die schlechteste, die wir bei „ rockt“ 2015 und 2016 gesehen haben.
Der Sänger war stellenweise kaum zu hören, die Akustik war sehr schlecht.
Ab und zu gab es technische Probleme mit der -Anlage.

Was uns am meisten geärgert hatte – uund nicht nur uns – war die Tatsache, dass die Bandmitglieder sich schon vor dem Asuftritt mit Alkoholika volllaufen ließen und auf der Bühne Bier tranken.
Man konnte den Grad der Betrrunkenheit bemerken.

Es kam auch keine Stimmung auf, da die Bandmitgleider in keister Weise Charisma oder Begeisterung ausstrahlten. Das Motivieren des Publikums war nicht wirklich überzeugend, sondern wirkte eher als müsse es dazu gehören.

Die Bandmitglieder waren zudem während der Gespräche mit uns Pressevertetern sehr unfreundlich und stur.
Wir waren froh, als das Interview zu Ende war.

 

purple-rising

Im Zuge von  „Sindelfingen rockt“ trat gestern, 17.8.2016, die Deep-Purple-Tribute-Band „Purple Rising“ in Sindelfingen auf.

Wir waren natürlich dabei und haben auch in der Pause mit den Bandmitgliedern gesprochen.

Das Foto-Album von „Purple Rising – Deep Purple“ ist online und kann angeschaut werden.

kaufmich2016

Im Zuge von  „Sindelfingen rockt“ trat gestern, 10.8.2016, die Tote-Hosen-Tribute-Band „Kauf mich“ in Sindelfingen auf.

Wir waren natürlich dabei und haben auch in der Pause mit den Bandmitgliedern gesprochen.

Das Foto-Album von „Die Toten Hosen – Kauf mich“ ist online und kann angeschaut werden.

biggerbang

Zum Auftakt von „Sindelfingen rockt“ trat gestern, 3.8.2016, die Rolling-Stones-Tribute-Band „Bigger Bang“ in Sindelfingen auf.

Wir waren natürlich dabei und haben auch in der Pause mit den Bandmitgliedern gesprochen.

Das Foto-Album von „Rolling Stones – Biggerbang“ ist online und kann angeschaut werden.

royals2

Sie nennen es „Wettbewerb“ – Wir nennen es „Schiebung“.

Bei den „Fashion Royals“ der Mercaden Böblingen sind wir leider schon in der ersten Runde ausgeschieden.

Wir sind keine schlechten Verlierer, doch wir möchten einige Kuriositäten zu bedenken geben.
Deswegen melden wir uns auch nach einiger Zeit des Abstands erst zu Wort.

Bei der Besprechung kurz vor dem Beginn wurden einige zu beachtende Dinge festgehalten.
Uns wurde eindringlich gesagt, worum es genau ginge bei den „Fashion Royals“.
Man legte uns besonders ans Herz, dass man sich verändere und dass das Outfit beider Personen harmonieren müsse.
Darauf haben wir uns in hohem Maße konzentriert.

Die Anweisung, wir müssten harmonisch und freundlich miteinander umgehen, war für uns eine Selbstverständlichkeit, denn so gehen wir immer miteinander um. Das impliziert unser Glück.

Vom sportlichen Outfit zum legeren Business-Look war eine große Veränderung.
Die Hosen sind im Trend – Dreiviertel für Frauen und helle Hosen für Herren, auch die Schuhe sind in.

Sabine trug eine blaue Jeanshose, Dietmar deswegen ein blaues Polohemd.
Gegengleich dazu Sabine ein helles Oberteil zu Dietmars (heller) Hose.
Dazu schwarze Schuhe mit weißen akzentuierenden Sohlen zum schwarzen Blazer und schwarzem Jacket.
Sabine änderte auch das Make-up und die Frisur war nachher anders.

Vorher trugen wir Jeanshosen, dazu T-Shirts und Kapuzenjacken.

Wir haben uns beim Präsentationsvideo einmal versprochen, was die anderen – „unsere Gegner“ – aber auch getan haben.
„Unsere Gegner“ haben sich – s. o. – nicht verändert, der Jeanslook bei ihnen blieb (Vorher/Nachher).
Was uns aber am meisten gestört hatte, war die Tatsache, dass im Vorfeld schon ein großer Fauxpas passiert ist. Sie traten nicht zu zweit, sondern zu dritt an. Ihre Tochter war nämlich die Modeberaterin und war fast nur auf dem Video zu sehen, anstatt ihre Eltern, die eigentlichen Kandidaten. Im Video sah man immer wieder, wie die Tochter die Kleidung aussuchte und bezahlte.

Sollte hier jemand gepusht werden?!

Von einem unserer sind wir darauf gestoßen worden, dass man mehrmals abstimmen konnte.
Dies haben wir beim vierten Durchlauf ausprobiert. Wir konnten dies innerhalb kürzester Zeit mehrmals tun. Aus Fairness haben wir sechsmal gevotet, zweimal für jedes Paar.
Wir haben dies sowohl jeweils vom Tablet, vom Handy und vom Computer aus probiert und es gelang, ohne irgendwelche löschen zu müssem. Es funktionierte nach einigen Stunden wieder.

Auch bemerkten wir, wie stellenweise die Abstimmung der vorigen Paare ausfiel.
Wirklich gute Paare waren eher auf dem absteigenden Ast, auch bei der Abstimmung durch die Jurys der „Kreiszeitung“ und der „Mercaden“. Dies wurde auch unterschwellig geschrieben.

Etwas möchten wir zitieren aus der Kreiszeitung.

Man beachte den Vorspann bzw. die Einleitung!

Sabine und Dietmar Schneidewind hatten gegen Birgit und Ralf Wintrup wenig zu melden.
Sowohl in der Online-Wertung, die ein Drittel für das Gesamtergebnis ausmacht, als auch bei den Jurys hatten das Sindelfinger Ehepaar die Nase vorn. Birgit und Ralf versammelten 63,9 Prozent der Stimmen auf sich, für Sabine und Dietmar blieben nach Adam Riese noch 36,1 Prozent übrig.

Das Rundherum war auch alles andere als angenehm.

Bilder von uns wurden anstatt mit einer Digital-Kamera von einem Handy mit einer Hand gemacht.
Auch wenn es Handys mit sog. „UltraPixeln“ gibt, kommt die Qualität nicht an die riner Kamera ran.

Der Videograf war nicht wirklich bei der Sache, Motivation ist etwas Anderes.
Das negative Highlight war zwischen der Shoppingtour und dem Foto-Shooting.
Wir zogen uns um, räumten etwas auf und sprachen den Videografen an.
Dieser schlief vorn übergebeugt auf dem Tisch.

Was uns erst später klarwurde, war ein Spruch der Frau vom Management : „Vielleicht gewinnen sie ja.“ 

Im Nachhinein – nach zwei Wochen Abstand – kommen uns die „Fashion Royals“ eher wie ein abgekartetes Spiel bzw. Inszenierung vor,  als ein gerechter Wettbewerb.

 Nach unseren Recherchen werden Kathrin und Alexander  gewinnen.

hulb-open-2016

Am Wochenende – 23. und 24.4.2016 – fand die „Hulb Open“ (Gewerbe-Schau) unter Einbeziehung der „Motorworld“ in Böblingen statt.

Wir sind – wie bei jedem Event – dabei gewesen.

Unsere Eindrücke sind in einem Online-Foto-Album zu sehen.

Wir haben ein kleines Video erstellt, in dem wir „Promis“ zeigen, mit denen wir sprachen, die wir interviewten etc.

Dieses Video erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

In unregelmäßigen Abständen werden wir weitere bzw. erweiterte Videos veröffentlichen.

SPD Band

Am 13. März 2016 fand in Baden-Württemberg die Landtagswahl statt.

Zuvor hatte noch die SPD versucht, das damalige Mitglied des Landtags, Florian Wahl, zu puschen, indem sie einen dummen Brief mit Lügen an die „Wähler“ verschickte, doch das nützte auch nichts (mehr).

Die SPD hat bekanntermaßen bei der Landtagswahl ein niederschmetterndes Ergebnis von 12.1 Prozent (19 Sitze) geholt.

Florian Wahl ist kein MdL – Mitglied des Landtags – mehr.

Nun hat er sich auch selbst von Versprechen freigesprochen.

Er hat Superfliege/Sabine versprochen, dass er zu Visitation auf deren Arbeitsstelle käme, um sich anzuschauen, wie dort gearbeitet würde.
Dies hat er mehrfach wiederholt, doch aus „Terminengpässen“ schob esauf den Nimmerleinstag.

Ebenso hat Syntronica/Dietmar ihm einen brisanten – von ihm recherchierten – Fall übergeben, bei dem es um Aushebelung des Arbeitsrechts und des Mindestlohns in bestimmten Branchen geht. Er hat „erwartungsgemäß“ nichts getan.

Wir haben zig mal erinnert, er möge handeln, doch außer „ja, ja …“ kam nichts.

Es ist gut, dass diese Person nicht mehr Mitglied des Landtags ist.

wahl-in-bw.png

Viele Politiker und deren haben das (für sich) entdeckt und strahlen auf Webseiten, Profilen bei sozialen Online-Netzwerken etc. mehr oder weniger.

Was schade ist, ist, dass manche Politiker kein Interesse mehr daran habe, z. B. bei sozialen Online-Netzwerken kurz und knapp zu beschreiben, wofür sie stehen.
Wenn ich Fotos von Wahlkampfplakaten, Werbelogos oder andere Grafiken mit Statements der Politiker, die gewählt werden möchten, sehe, frage ich sehr oft, ob diese Person mir kurz persönlich beschreiben kann, warum ich sie wählen sollte bzw. man sie wählen sollte.
Meistens verweisen sie auf Webseiten, und reden auf Nachhaken nur schwach, sagen also nichts aus.

Paul Nemeth, Böblingen, CDU, verwies auf seine Webseite. Er antwortete auf keine Nachfragen mehr.
Nach Beharrlichbleiben antwortete er dann doch, aber kurz.

Florian Wahl, Böblingen, SPD, veröffentlichte eine Grafik mit fünf Zeilen, ließ aber rasch nach, als ich nachhakte.

Thekla Walker, Böblingen, Grüne, verwies ebenfalls auf ihre Webseite und kam auf Nachhaken mit der Ausrede, sie habe extra ihre Webseite, weil andauernd solche Nachfragen kämen.

Thekla Walker und Tobias Bacherle haben uns nebenbeibemerkt nach einem Auftritt von Ministerpräsident Kretschmann direkt bei Facebook blockiert.
Auch in der Realität, z.B. am Info-Stand auf dem Marktpatz , ignorierten sie uns vollkommen, schauten weg und antworteten nicht auf unsere Fragen.
Wir wissen bis jetzt nicht, was vorgefallen sein könnte.

Volker Wissing, Landau, FDP, verwies mich auf die Webseite der FDP. Ich fragte, ob er in eigenen Worten kurz skizzieren könnte, wofür er stehe. Er antwortete ausweichend, indem er sagte, man könne es mir nicht recht machen, da das Lesen mir schon zuviel sei.
Ich appellierte an ihn, es selbst zu beschreiben.
Das tat er nicht, sondern schickte wieder einen Link zu einer Wahlkampfbroschüre.
Ich schrieb, ich fände es schade, dass er nur Links posten könne, aber nichts skizzieren könne und mahnte, man müsse ihn ja auch nicht wählen.
Als ich mir ein paar Minuten später noch mal den Beitrag ansehen wollte, waren meine Fragen und Kommentare von Volker Wissing gelöscht worden.
Ich monierte, dass ich so was schade fände, und musste dann einige Sekunden später feststellen, dass Volker Wissing mich geblockt hatte und ich ihn nicht mehr sehen konnte.
Im Klartext heißt dies, dass man sich aus der Affäre zieht, wenn man seine eigene Meinung preisgeben muss.

Donate Kluxen-Pyta, Stuttgart, CDU, antwortete sehr freundlich, beschrieb kurz, dass sie Bildungsbeauftragte sei und legte mir auf Nachfrage ihren Standpunkt zu Gemeinschaftsschulen dar.

Gabriele Reich-Gutjahr, Stuttgart, FDP, hat mir in einem langen Statement beschrieben, was ihr politisch am Herzen liegt.

Viele Politiker und Kandidaten für die Landtage etc. haben gar nicht geantwortet.
So geht man also mit dem „Wahlvolk“ um.

Ich stelle es mir auf einen Info-Stand übetragen so vor…
Passant: „Ah, endlich Sie, Frau/Herr … treffe ich Sie mal Warum soll ich Sie denn wählen?“
Der Politiker gibt dem Passanten eine Wahlbroschüre in die Hand und meint: „Hier, lesen Sie. Ich habe keine Lust, immer das Gleiche vorzutragen.“

 

Bildquelle: Pixelio.de – Gerd Altmann

Frau gefangen im eigenen Netz

In Böblingen gibt es eine Tagesklinik für Jugendpychiatrie, in der Kinder therapiert werden, bei denen nicht alles rund läuft.

Manchmal sind aber auch die Eltern die Ursache der psychischen Störungen und Krankheiten.

Ein Taxifahrer berichtete von so einem Fall.

Das Kind, um das es geht, ist in der Tagesklinik, da es Depressionen hat, weil es lispelt. Wir nennen es der Enfachheit halber Maria.
Der Taxifahrer holt Maria in der Regel jeden Morgen zu Hause ab und bringt sie in die Tagesklinik. Nachmittags geht es dsnn wieder zurück.
Die Therapie dauert ca. ein Vierteljahr.

Eines Tages stand der Taxifahrer wie „immer“ um 7:40 Uhr vor dem Haus, da die Vorbestellung um 7:45 Uhr datiert ist.
Er klingelte um 7:40 Uhr, dann nochmals um 7:45 Uhr.
Ein paar Minuten später stand plötzlich Marias Mutter neben seinem Auto und sagte ihm, Maria werde nicht fertig und komme nicht vom Computer weg. Da sie, de Mutter, nun zur Arbeit müsse, solle der Taxifahrer eben Sturm-Klingeln und dafür sorgen, dass Maria herauskomme.
Der Taxifahrer war verblüfft und sah der Mutter nach, als diese in ihr Auto stieg und dann ihm zuwinkend wegfuhr.

Er klingelte im Fünf-Minuten-Takt und sagte jedesmal an der Klingelanlage, dass Kind solle herunterkommen.
Kurz nach Acht passierte dies nun.

Die Mutter konnte also ihr Kind nicht dazubringen, rechtzeitig zum Taxi zu kommen, und wälzte ihre Verantwortung auf den Taxifahrer ab.
Es ist nicht seine Aufgabe, dafür zu sorgen, dass sich Maria vom Computer löst und dann in die Tagesklinik – mit integrierter Schule – zu bringen.
Seine Aufgabe ist es, Fahrgäste von A nach B zu bringen, mehr nicht.
Wie die Fahrgäste zu ihm kommen, braucht ihn nicht zu interessieren (außer bei gehbehinderten oder kranken Fahrgästen).

Dass, was Marias Mutter getan hatte, ist lediglich, ihre Verantwortung Maria gegenüber nicht wahrzunehmen und diese abzuwälzen.

Man fragt sich zu Recht, wer wohl therapiert werden solle!

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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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