Sindelfingen

sifi-altstadt

Am Freitag, den 13.11.2015, haben wir an einer Altstadt-Führung mit Fackeln durch Sindelfingen teilgenommen.

Diese hat uns sehr gut gefsllen.

Wir haben erst am Tag der Führung Bilder im Dunkeln und Halbdunkeln gemacht, uns aber überlegt, dass wir passend dazu auch Bilder im Hellen zeigen wollen.

Dies haben wir nun gemacht. Nach einem Bild von der Führung im Dunkeln folgt eins im Hellen.

Das Foto-Album wird peu a peu erweitert.

Viel Spaß!

 

lange-nacht-bb-sifi-2015

Vom Samstag, den 14.11, ab 17 bis Sonntag, den 15.11.2015, gegen ein Uhr fand in Böblingen und die „Lange Nacht der Museen 2015“ statt.

Wir haben die „Lange Nacht“ besucht und unsere Bilder in ein Album zusammengestellt.

 

Dr. Zetsche – genannt Dr. Z. – hat sich dafür ausgesprochen, dass Mercedes-Benz bzw. Daimler Flüchtlingen (aus Syrien) eine Chance geben will, etwas für (und für Mercedes !!!) zu tun. Das wirft ein gutes Bild auf Mercedes in den Medien.
Mercedes wird natürlich öffentliche Gelder – insbesondere Fördergelder von der Bundesarbeitsagentur –  bekommen, weil die neuen Mitarbeiter erstmal eingewiesen und angelernt bzw. ausgebildet werden müssen.

Was Dr. Z. genau damit gemeint hat, wurde nun in einer internen E-Mail von Mercedes-Benz bzw. Daimler, die uns im Original-Wortlaut vorliegt, deutlich.

Dr. Z. wendet sich an seine Mitsrbeiter und teilt ihnen unverfroren mit, dass Mercedes sich darauf konzentrieren werde, Flüchtlinge eine neue Perspektive zu bieten.
Er macht dabei überdeutlich, dass die Priorität der Neueinstellungen erstmal dort liegt, andere solle es erstmal nicht geben. 

Bei den Mercedes-Mitarbeitern rumoren momentan die Mägen, denn sie haben Angst, dass ihre Arbeitsplätze neu besetzt werden könnten.

Angeblich wird niemand gegen einander ausgespielt.

Honi soit qui mal y pense!

(Ein Schelm, der dabei Böses denkt)

tribu2

Am 26.8.2015 war „Trib U2“ in zu Gast.

„Trib U2“ ist eine U2-Coverband aus Baden nahe Wien in Österreich.

Wir haben von dem tollen Auftritt eine Foto-Show zusammengestellt.

Wir waren und sind immer noch sehr begeistert.

The Jack

Am 19.8.2015 war „The Jack“ in zu Gast.

„The Jack“ ist eine AC/DC-Tributeband aus Stuttgart.

Wir haben von dem überaus grandiosen Auftritt eine Foto-Show zusammengestellt.

Wenn man die Gesichter nicht gesehen hätte, hätte man meinen können, es wäre AC/DC selbst gewesen.

Wir waren und sind immer noch sehr begeistert.

Kaffee schräg
Am Samstag, den 25.4.2015, waren ein Freund aus Freiburg und ich im „Breuninger Land “ unterwegs. Wir ließen uns bei einem Café – „Confiserie Breuninger“ – nieder.
Wir saßen am Rande der Fläche, auf der die Tische und Stühle aufgestellt waren.
Cora, meine Hündin, bändelte wie immer mit anderen Leuten an und wurde gestreichelt, was aber irgendwelchen anderen Personen, die auch bei der „Confiserie Breuninger“ saßen, nicht zu passen schien. Man sah besonders bei einem alten Ehepaar, dass der Mann sehr aggressiv zu uns herüberschaute und die sich Frau ab und zu uns umdrehte. Möglicherweise meiten sie auch, wir wären schwul.

Die Bedienung, ebenfalls so alt wie die unangenehmen Zeitgenossen, hielt sich dort mehrmals auf und sprach mit ihnen.
Es musste dann kommen, dass Cora Luft leise aus dem Darm entfleuchte. Die Geruchsentwicklunug war kaum spürbar.

Die alte Bedienung, die stets einen auf etepetete machte, kam auch mich zu und sagte, dass sich mehrere andere Gäste über die Blähungen meiner Hündin beschwert hätten.
Sie meinte, sie kenne dies von ihrem Hund und wir sollten uns auf die andere Seite setzen, wo niemand sonst wäre.
Ich sagte der Frau, dass sie die Rechnung fertigmachen solle, doch diese wollte uns zu dem von ihr vorgeschlagenen Tisch komplementieren. Ich beharrte aber – da wir sowieso zufälligerweise fertig waren – darauf, die Rechnung zu bekommen. Trinkgeld gab es nicht.
So dumm wie bei der „Confiserie Breuninger“ hat man mich noch nicht behandelt.

Ich werde berichten, wie „Breuninger“ auf meine Beschwerde reagiert.

Wir haben eine Video-Foto-Show online gestellt mit (politischen) Promis, die wir in den letzten sechs Jahren getroffen und interviewt haben.

Weitere Videos werden peu á peu folgen.

 

Attaché der Russsischen Föderation Daniel Bisslinger

Am Donnerstag, den 5. März 2015, war der Attaché der Russischen Föderation, Daniel Bisslinger, zu Besuch in der Stadthalle .
Er war auf Einladung der AfD erschienen. Als Reporter/Journalisten haben wir uns die Veranstaltung der „Alternative für “ angeschaut.
Wir waren persönlich eingeladen worden und dementsprechend begrüßte uns der Organisatorder Veranstaltung „Miteinander statt übereinander reden“, Herr Thien, , wobei ihm der Fauxpas passiert, erst den Mann und dann die Frau zu begrüßen, obwohl wir beide nebeneinander laufend hineinkamen.
Obwohl eine halbe Stunde vor Beginn der Veranstaltung der Parkplatz zu zehn Prozent belegt war, und sich nur ein paar Leute vom Saal tummelten, wurden wir daraufhingewiesen, dass die meisten erst fünf Minuten vor Beginn kämen.

Auf den Sitzen der Stühle langen Zettel mit Logo der AfD und auf der Rückseite die Bankverbindung mit dem Aufruf, man möge bitte spenden.
Der Aufruf zu spenden, wurde auch direkt bei der Begrüßung der Zuschauer durch Herrn Hess – maximal sechzig (vier Fünftel der Stühle waren leer) – nach dem dritten, vierten Satz deklariert.
Wir waren das im Epilog bei Veranstaltungen gewöhnt, aber nicht beim Prolog.

Die Einleitung und die Erläuterung, worum es sich handelte, teilten sich nacheinander zwei Personen, der Kreisvorsitzende und der Ortsvorsitzende, Herr Hess und Herr Thien, der die Veranstaltung organisiert hatte.
„Was mit Frankreich funktioniert, sollten wir such mit Russland hinbekommen“ könnte man die Erläuterungen betiteln, denn man meinte, dass der „Erbfeind Frankreich“ der beste Freund Deutschlands geworden wäre und dies mit Russland auch klappen müsste. Die Beziehungen Baden-Württembergs mit Russland reichen schließlich ca. dreihundert Jahre zurück. Die Gründung des Katharinen-Krankenhauses und der Olga-Klinik gehen – Das ist in der Region „Allgemeinwissen“. – darauf zurück.
Weswegen man unbedingt enge Beziehungen zu Russland pflegen müsse – 300 Jahre – konnte keiner der Redner, auch nicht der Hauptredner sagen. Auch sein Argument: „Das hat auch ein Vorstandsmitglied von Siemens gesagt“, war nur eine Floskel ohne Gehalt, zumal nicht mal ein Name fiel.
Weswegen man seine Argumente damit unterlegen muss, indem man den „gesunden Menschenverstand“ mehrmals nennt, erschloss sich uns auch nicht.
Wir fühlten uns eher diskreditiert, denn wenn alle Anderen, die nicht der Meinung sind des Redners, handeln nicht nach dem „gesunden Menschenverstand“.
Der Hauptredner, der Attaché der Russischen Föderation – Botschaft in Berlin – überzeugte nicht.
Im Vorfeld wurden wir ja darauf hingewiesen, dass der Organisator Daniel Bisslinger schon in Dagersheim (Ortteil von Böblingen) gehört habe und er völlig begeistert gewesen sei.

Attaché Bisslinger war sehr unsicher, war nervös und stammelte kurzatmig mehr, als er eine Rede hielt.
Er fügte emotionslos Fakten zusammen. Er lobte Russland, verdrehte die Tatsachen bezüglich der Ukraine-Krise und meinte am Schluss seiner knapp zehnminütigen Rede, dass Russland immer offen sei für Beziehungen, wenn man Russland eben anspräche. Russland werde laut seinen Ausführungen immer nur falsch verstanden.
Er lobte, dass Kanzlerin Merkel sehr gute Arbeit für die Beilegung des Russland-Ukraine-Konflikts geleistet habe, kam aber nicht zum Punkt, was er überhaupt erzählen wollte.

Als der Organisator sich schließlich beim Attaché bedankte, fiel ihm ein, dass Sindelfingen keine Partnergemeinde in Russland habe. Er richtete sich an die Zuschauer und forderte sie auf, sich dafür einzusetzen, da laut seiner Worte „jemand bestimmt jemanden vom Gemeinderat“ kenne.
Die Intention des Abends ist uns schleierhaft. Warum Deutschland jetzt enger mit Russland zusammenarbeiten solle und mehr Wirtschaftsbeziehungen pflegen solle, kam nicht herüber, eben nur, das man nach dem „gesunden Menschenverstand“ handeln solle, damit dies geschehe.
Auch der Attaché blieb Antworten schuldig, sowohl in der kurzen Rede als auch in der Fragerunde.

Die Partei, die sich selbst „Partei des gesunden Menschenverstands“ nennt, sollte erst mal selbst ihren Menschenverstand benutzen bzw. ihn einschalten!

polizeiauto.jpg

In wurden heute zwei Diebe verhaftet.

Diese hatten auf einer Baustelle Kupferrohre gestohlen und wollten diese bei einem Schrotthändler verkaufen.

Sie veräußerten diese auch, doch etwas später kam ihnen die Polizei auf die Schliche.

Der Verkauf des kupfernen Diebesguts hatte ca. 400 Euro eingebracht.
Der Schrotthändler kopierte sich den Personalausweis eines der Diebe, um eine Adresse für die Quittung zu haben.

So konnte die Polizei etwas später zugteifen und die Diebe dingfest machen. 

koenig-erl

Heute hatte ich einen Termin bei einem Zulieferer von Mercedes-Benz.

Da ich zwar die Adresse gefunden hatte, aber nicht wusste – Ich war zum ersten Mal dort. – wo sich der Eingang befand, sah ich mich um.
Ich sah eine Tür, die sich öffnete, und dort ging ein Mann heraus, der sich eine Zigarette anstreckte.
Die Tür stand, nachdem der Mann über den Platz gegangen war, offen und ich trat ein.

„Was willst du hier?“, wurde ich laut angeschrien, „Hau hier ab!“
Ich erschrak und wusste nicht, in welchem Film ich gerade mitspielte.
„Wie kommst du hier herein?“, bellte man mich wieder laut an, „Verschwinde und lösche deine Fotos von deinem Handy.“
Noch ehe ich überlegt hatte, dass mein Handy in meiner Hemdtasche war, ging es laut weiter:  „Wenn du das nicht tust, kriegst du eine Menge Ärger!“

Ich war so geschockt, dass ich ziemlich belämmert aus gesehen haben musste.
„Ich suche Herrn Hänsler“, stammelte ich, doch jemand schrie: „Den gibt es hier nicht. Jetzt hau endlich ab!“

Plötzlich tippte mir jemasnd auf die Schulter, und ich ging in die Verteidigungs(kampf)stellung, weil ich damit rechnete, dass Security-Leute oder ähnliches hinter mir standen.
Der Mann, der hinter mir – also nach meiner Drehung vor mir – stand, lächelte breit und sagte in lautem Ton: „Jungs regt Euch ab. Er sucht mich.“
„Hänsler!“, stellte der Mann sich vor und reichte mir breit grinsend die Hand.
„Wie sind Sie hier herein gekommen?“, wollte Hänsler wissen, und ich erzähte von dem Mann, der zum Rauchen hinausgegangen war.
Er grinste breit und meinte: „Das war Zufall, dass der Mann gerade rausging. Hier werden Erlkönige – Prototypen von noch nicht veröffentlichen Automodellen – ausgestattet und in Sicht-Schutz-Folie eingepackt. Die Männer reagieren immer ziemlich genervt, wenn jemand hier in der Nähe herumschleicht, weil es ein Paparazzo sein könnte, der Bilder von den Autos machen will.“

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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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