Artikel-Schlagworte: „Software“

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Bei Twitter gibt es ja die Möglichkeit, andere Benutzer zu blocken.

Diese Funktion ist allerdings nicht so weitreichend wie z.B. bei Facebook.
Wenn man jemanden bei Facebook blockt, kann man nichts mehr von einem sehen und er auch nichts mehr von dem, der ihn geblockt hat, sehen.

Blocken bei Twitter ist nur sehr rudimentär.
Wenn man jemanden blockt,

  • kann dieser einem nicht mehr folgen,
  • kann er einen nicht mehr in eine sog. Liste aufnehmen,
  • bekommt keine „Replies“ (@name) mehr in den Ordner „Erwähnungen“
  • und man erhält auch keine Direktnachrichten (mehr) von ihm.

Die Mankos bei Twitter sind, dass

  • man den Blockierten sehen kann, wenn man seine Twitteradresse (www.twitter.com/name) hat ,
  • der Blockierte einen auch so sieht
  • und der Blockierte taucht in Suchergebnissen via Suche oder sog. Hashtagging – Kategorisierungen – auf.

Wir haben uns nun überlegt, wie man bewerkstelligen kann, dass man jemanden, den man blockiert hat, gar nicht mehr sieht.

Vorweg: Man könnte sich unsichtbar machen, aber dann sieht keiner mehr, was man twittert.

Wir haben uns etwas für den Browser Firefox überlegt.
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multimedia-medizin

Im medizinischen Bereich gibt es leider immer noch keinen Standard des Austausches von sensiblen, schützenswerten Daten.
Auch die „Standard-Programme“ sind noch weit gestreut, sowohl innerhalb von Deutschland, als auch im internationalen Kontext.

So trafen sich in Mumbai – Bombay – in Indien ca. zweihundert IT-Spezialisten und Personen aus dem medizinischen Bereich, um dieses Problem anzugehen.
Die Zusammensetzung der Teilnehmer war deswegen schon sehr gut gewählt, weil nicht nur Computer-Spezialisten anwesend waren, sondern auch „Benutzer“ wie Ärzte und Pflegepersonal, die von ihrer Sicht beschreiben konnten, was sinnvoll für sie bei der täglichen Arbeit ist.
Bei ca. 30 Grad wurde diskutiert.
In den Arbeitsgruppen wurden heutige „Standards“ festgehalten und gesammelt, in welchem Land, was vorherrscht.
Jeder Teilnehmer hatte ja schon im Vorfeld zusammengestellt.

Die erste Hürde waren Sprachbarrieren. Die Teilnehmer sprachen mehr oder minder englisch, allerdings sehr „kreativ“ und facettenreich.
Die Asiaten, die stellenweise Probleme mit „R“ und „L“ hatten, gingen noch, was dieses „Manko“ betraf.
Bei manchen Leuten musste man sich erst „einhören“.

Als Standard wurde von allen Teilnehmen XML – wie auch nicht anders erwartet – favorisiert.
Die Art und Weise der Darstellung der Daten war eine andere Sache.

  • Sollten die Daten schon in der Datenbank verschlüsselt werden oder erst beim Import?
  • Sollte die XML-Datei selbst verschlüsselt werden oder die darin enthaltenen Daten?
  • Welche Daten und in welcher Form soll die XML-Datei enthalten?
  • Welche sog. Verschlagwortungen – Tags – sollte die Datei enthalten?

Dies waren Fragen, die zum größten Teil schon beantwortet werden konnten und in eine ToDo-Liste einflossen und vor Ort mit den betroffenen Personen erörtert werden sollen.
Was sich natürlich bei solchen Projekten, besonders in dieser Größenordnung stellt, ist die Kostenfrage.

Weitere Arbeitstreffen sind schon anberaumt.

Natürlich hat auch eine Sight-Seeing-Tour stattgefunden, denn nur arbeiten musste ja nicht sein.

anini
Syntronica.net ist natürlich wie immer besser und schneller als andere.

Mit Absprache der UNO-Wahlbeobachter, die die Landtagswahl in Baden-Württemberg überwachen, dürfen wir nun auf deren Datenbank der Gesamtergebnisse aller Städte und Gemeinden Baden-Württembergs zugreifen.
In das Ergebnis sind nur Wahlergebnisse eingerechnet, die von den UNO-Wahlbeobachtern als „demokratisch legitimiert“ und „authorisiert zur amtlichen Weitergabe“ deklariert wurden.

Die Datensynchronisation wurde am Sonntagabend – 27.3.2011 – gestoppt, weil kurz nach 18 Uhr die ersten Hochrechnungen vorlagen.
Diese Tabelle zeigt die offiziellen Anteile der .

parteien-farben
Partei Anteil Sitze
CDU 39.0 % 61
FDP 5,3 % 7
Grüne 24,2 % 36
SPD 23,1 % 35
andere 7,9 % 0

In den Berechnungen können kleine Abweichungen im Bereich um maximal 0.5 Prozent auftauchen.

japanisch-wuhan-blog

Dieses -Tagebuch – Blog – gibt es nun endlich auch in einer mobilen Variante.

Wenn man mit einem mobilen Gerät – z.B. Smartphone, Handheld, Pocket PC – auf unser Blog navigiert, wird man automtisch auf eine abgespeckte Seite, die für mobile Geräte optimiert ist, geleitet und kann so Beiträge bzw. Artikel lesen.

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Die moblie Homepage zeigt momentan die zehn aktuellsten Artikel, wobei der aktuellste einen kurzen Auszug, allerdings ohne Grafik, enthält.

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So sieht der Artikel „Die Agent-Provocateur-Lüge“ in der Einzelansicht aus.
Die Grafik ist zu sehen.
Weiter unten ist auch ein Kommentarfeld, um Kommentare von mobilen Geräten versenden zu können.

Auch der Administrationsbereich ist in einer mobilen Variante verfügbar.
So kann man ohne Probleme zB. Artikel schreiben oder Einstellungen ändern.
Der Leser wird aber nichts vom mobilen Administrationsbereich – dem sog. Backend – sehen.

Viel Spaß mit der mobilen Version!

the-sabine-und-dietmar-daily-rahmen-schatten

Unsere www- ist online.
Hier berichten wir über aktuelle Themen, die wir auf Twitter oder Facebook diskutieren.

Die Adresse ist http://www.paper.li/Syntronica

In der Regel wird die Zeitung ein‑ bis zweimal am Tag aktualisiert.

Realisiert wird sie über http://www.paper.li/

 

graphical-

Allen Unkenrufen zum Trotz!

Shop von Glühwürmchen und Herzbeben

Unser -Shop ist am Freitagabend einem Hackerangriff zum Opfer gefallen.
Am Samstagmittag wurde er vorübergehend auf Eis gelegt, also abgeschaltet, damit kein weiterer Schaden angerichtet werden kann.

Die Wiederherstellung inklusive Löschen des schädlichen Codes funktionierte leider nicht, weil die virale nämlich auch wichtige Programmteile gelöscht bzw. zerstört hat.

Es wird noch einige Zeit dauern, bis wir den Shop wiederhergestellt haben.

Dumm ist, dass Google die Webseite des Shops nun als „attackierend“ einstuft und eine Warnmeldung ausgibt.

Unser Provider hat „prophylaktisch“ erstmal alle unser Webseiten abgeschaltet.
Eine Meldung, dass die Techniker dies getan haben, kam erst verspätet an.
Die E-Mail war auch sehr aussagelos.
Nach zig Telefonaten mit unserem Provider haben wir es endlich geschafft, dass die Webseiten wieder freigeschaltet wurden.

Wir wollten etwas für dieses Blog schreiben und dann erschien die Meldung „Diese Webseite ist vorübergehend nicht erreichbar“.
Nach einiger Zeit passierte immer noch nichts.
Die -Hotline des Providers war absolut armselig.
„Lesen Sie die Mail, die wir Ihnen geschickt haben!“, „Ich kann nichts machen.“, „Die Techniker sind telefonisch nicht erreichbar.“ und andere Inkompetenzen mussten wir uns anhören.
Während der Telefonate löschten wir den Shop.

Wir mussten noch zig Telefonate führen, bis die Webseiten wieder freigeschaltet wurden.
Wir argumentierten, dass der Provider also ad hoc Webseiten sperren dürfe, wenn wir aber zeitnah alles in Ordnung brächten, sollten wir bis nach dem Wochenende warten und stellten dies als kundenfeindliches Gebaren dar.
Ein paar Mal versprach man uns Abhilfe, doch anstatt etwas zu tun, legten die „Hotliner“ auf.
Dann wurde unser Ton ruppiger und dominanter.

Als wir dann drohten, unseren Rechtsanwalt einzuschalten, ging es, weil wir ja – laut unseres Providers – „kooperativ“ waren …

An diesem, unserem -Tagebuch wurden Wartungsarbeiten durchgeführt.

Unter anderem wurde die neue Version von WordPress, dem System, das im HIntergrund seinen Dienst versieht,  installiert.
Gleichzeitig wurde das neu überarbeitete Design online gestellt.

Für etwaige Probleme bzw. Ausfälle  möchten wir uns entschuldigen.

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Mit der aktuellen Version 3.2.1 von OpenOffice wurden neben der Behebung von Fehlern, Instabilitäten und Sicherheitslücken auch neue Icons hinzugefügt.

Version 3.2.1 ist die erste Version, die von Oracle unterstützt wird.

ooo-neu

Die neuen Icons bzw. Programmsymbole sind sehr ansprechend.

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