Soziales

Wahlen in BW

Unsere Glaskugel wurde gerade repariert und hat sich in unser Pedel verliebt.
So musste das Ja-Nein-Bord herhalten als Orakel.

Wenn Mappus gewinnt …

  • Wahlbeobachter der UNO – natürlich von den Stuttgart-21-Gegnern ausgewählt – sind in den Wahllokalen.
  • Kameras – von CAMS21 – installiert, damit jeder nur ein Kreuz macht pro Liste.
    Vergleiche: Life of Brian: „Jeder nur ein Kreuz!“
  • Ein Durchschlag der Wahlzettel mit Einkommenssteuernummer geht an die Stasi, einer nach Moskau und nicht zu vergessen, einer nach „Park-Ville“ bzw. „Slum-City“ im Schlossgarten.
    Man weiß ja nie!
  • Wahlauszählung
    • Geißler als Zählmeister, den alle (erstmal) vertrauen
    • Hannes, genannt Pumuckel, als Brezelesser
    • Pinselschwinger Gandalf als Volkes Stimme
    • Sittler als Vorsitzender des Eidesgesellschaft
    • Matze als Baumknutscher
    • Kretsche als Geist, der stets verneint
    • Das Schäfchen im Wölflepelz
  • CDU gwinnt die Wahl, wählt also Mappus wieder als MP.
  • Laute Schreie: „Lügenwahl!“
  • Stürmung des Café Plenum, Steinwürfe auf die UNO-Wahlbeobachter und Geißler, weil Verräter an der Wahlauszählung.
  • Anti-Eskalations-Team der -21-Gegner eröffnet Feuer auf das Volk von Baden-Württemberg.
    Dieses ist nicht das wahre Volk.
    Es ist das gekaufte Volk, also die Lohn-Ankreuzer.
    Dies hat Mappus bzw. die CDU nur aus Geldgründen angekreuzt.
  • Ausnahmezustand in Baden-Württemberg.
  • Neuwahlen, solange bis eine Anti-Suttgart-21-Partei zu 99,9 % an der Macht ist.
  • Stuttgart 21 wird zu Ende gebaut.

Wahl-in-BW

In genau sechs Wochen, am 27.3.2011, ist in Baden-Württemberg Landtagswahl.

In Böblingen und hängen schon die ersten Wahlplakate.
In Sindelfingen und ausgelagerten Ortsteilen wie Maichingen und Darmsheim sieht man Poster von Paul Nemeth, CDU.

Gewundert hat mich nicht, welche politische Aussage dort zu lesen ist.

Keine!

Paul Nemeth grinst etwas dämlich die potenziellen Wähler an, vor blauem Hintergrund.
Irgendwo steht „CDU“ mit dem Landeswappen, und das war das Wahlkampfposter!

Seine Message ist eindeutig: „Ich werde nix tun, wenn Ihr mich wählt, aber wählt mich!“

Warten wir ab, welche Poster die anderen Parteien uns zeigen.

Wir werden in lockerer Folge hier im Blog über die anstehende Landtagswahl Baden-Württembergs berichten.

stuttgart-HBF-rahmen

Unsere „lieben“ Freunde, die -21-Gegner …

Wir hatten uns vorgenommen, nicht mehr über das Thema „Stuttgart 21“ – S21 – zu berichten, doch es wird Zeit, einiges klarzustellen und anders bzw. richtig darzustellen, was die S21-Gegner – K21-er bzw. Keintologen – verbreiten.

Den Keintologen geht es gar nicht (mehr) um den Bahnhof, sondern darum, Recht zu bekommen, zu haben und zu behalten.
Dabei lassen sie wichtige Fakten außer Acht und nehmen es mit der Wahrheit auch nicht immer so genau.

Wir nehmen nur ein kleines Beispiel von vielen.

In der Kalenderwoche 6 im Jahr 2011 – KW 6⁄2011 – wurden wie aus der Schlichtung hervorgegangen, am Parkplatz des Nordeingangs des Stuttgarter Hauptbahnhofs Bäume umgepflanzt, an der Zahl sechzehn Stück.

Im Vorfeld wurden von den K21-ern Mutmaßungen, Gerüchte und auch Lügen in die Welt gesetzt, dass die Bäume an einen geheimen Ort gebracht würden, wo man sie dann kleinhäckselte.

Dies wurde auch noch an den Auspflanztagen – Auspflanzen nennt man es, wenn ein Baum der Erde „entnommen“, das Wurzelwerk mit einem Textilsack geschützt und der Baum für den weiteren Transport vorbereitet wird. – weiterverbreitet.

Urplötzlich gab es dann Sensationsnachrichten auf der K21-er-Seite, dass einige Bäume wieder eingepflanzt worden seien.

Die K21-er hätten doch froh sein können …

Etwas später wurde dann wieder gemutmaßt.

Angeblich würden die anderen Bäume, die noch ausgepflanzt worden seien und noch ausgepflanzt würden, mit Kettensägen gefällt und kleingehäckselt.

Auch diesmal stellte sich dies aus K21-Ente heraus.

Bis dato sind alle sechzehn Bäume verpflanzt worden.

Dies interessiert die K21-er aber nicht, denn jetzt ignorieren sie das Thema, obwohl man von den Wutbürgern etwas Contenance verlangen hätte können.
In K21-er-Manier – etwas kaum zu Gegenbeweisendes behaupten und dieses einem breiten Publikum bieten – wird nun behauptet – wider besseren Wissens – es seien die Aufenthaltsorte aller sechzehn Bäume nicht bekannt, also könne man davon ausgehen, dass diese kleingehäckselt würden.

An diesem kleinen Beispiel sieht man, dass es den sog. Parkschützern, sog. Baumpoeten, Stuttgart-21-Hassern und wie sie sich nennen nicht um die Sache geht, sondern nur um ihre egoistische Art, sich in den Vordergrund zu stellen und alle, die nicht deren Meinung sind zu diskreditieren und Tatsachen zu verleugnen.

gtv-bb-1-2

Es gibt (auch) nette Polizisten …

Gestern hat Herzbeben – Syntronica – es endlich geschafft, unseren neuen Alfa Romeo GTV zu fahren.
Er brachte Glühwürmchen – Superfliege – zur Arbeit  schwäbisch: „Ins G’schäft“ –  und fuhr dann mit Carla noch eine Runde durch die Enklaven. In , Leonberger Straße, verfolgte ihn ein paar Minuten ein Auto.
Plötzlich sah Herzbeben hinter sich eine Leuchtschrift „Bitte stoppen!“
Es war ein Polizeiauto!
Herzbeben fuhr rechts ran, machte die Warnblinkanlage an, stieg aus und wartete.

Allgemeine Polizei‑ bzw. Verkehrskontrolle!

Herzbeben gab den Polizisten seinen Führerschein und bemerkte direkt dabei, dass er für den Alfa Romeo keine Papiere dabeihabe, da er gerade seine Herzallerliebste zur Arbeit gefahren habe und diese die Papiere habe.
Es ging erst mal zum Datenabgleich, d.h. ein Polizist blieb bei Herzbeben am Auto und der andere informierte sich über Herzbeben über Funk im Polizeiauto.

Kurze Zeit später kam der Polizist wieder, gab Herzbeben die Papiere wieder und sagte: „Alles in Ordnung, danke! Der Wagen ist auf ihre Frau angemeldet und die wohnt wie gesehen in der gleichen Adresse wie sie.“

Man unterhielt sich noch etwas, wo es hinginge und Herzbeben erzählte von der Jungfernfahrt, was die Polizisten sehr amüsierte.

Bevor Herzbeben weiterfuhr, wusste er auch, dass der Zigarettenanzünder des Alfa Romeos auch funktionierte.
Einer von den Polizisten fragte nämlich Herzbeben, ob er Feuer habe.
Da Herzbeben nicht raucht, benutzte er den Zigarettenanzünder.

Die Polizisten waren übrigens sehr freundlich.

astro-tv-haeme

„Ich mache dies schon seit knapp fünf einhalb Jahren und in über 2500 Stunden.
Ich bin jetzt wieder mit ganz oben verbunden.
Aber keine Angst, es kostet mir nicht viel Kraft, die ich gerne für Euch nutze, um Euch einen kleinen Einblicke in die zu geben.“

So ging es los mit der „Ja-Nein-Fragerunde“ im Realitätsverlust-TV.

Die Anrufer, die übrigens einen kleinen „Obolus“ fürs Telefonieren errichten mussten – 0180X-Nummer – stellten Fragen, deren Gehalt stellenweise bei null (0) waren.

„Werde ich meinen Ohrstecker, den ich seit gestern suche, wieder finden?“
„Ja, in einem hochflorigen Teppich! Tschüss!“

„Hat mir mein Mann, der vor einem halben Jahr verstorben ist, etwa vererbt?“
„Ja, es existiert ein Dokument bei einem Anwalt. Mach Dich schlau! Tschüss!“

So tropfte die Beratungszeit Minute um Minute dahin.

Plötzlich wagte es jemand, zu üben.

„Du hast mir gesagt im September, dass es mit meinem Kollegen und mir etwas wird. Es sollte schon längst laut Deiner passiert sein. Es ist aber so gut wie nix passiert.“
„Ich fühle aber Emotionen, die zwischen Euch vorhanden sind. Du hast Dir eben etwas ausgemalt, was nicht so eingetroffen ist. Du hast Dir zu viel ausgemalt. So ist es eben, wenn man mehr will, als der Partner. Aber es wird noch besser. Tschüss!“

Die „Wahrsagerin“ hat also für alles eine Antwort.
Kritik an sie gibt es nicht, denn sie steht mit den Engeln bzw. höheren Mächten direkt in Kontakt. Das Problem sind die Menschen, die eben mehr wollen, als die höheren Mächte ihnen zugestehen und dann meinen, diese hätten gelogen.

Wir sehen in der Sendung durchweg Barnum-Aussagen, die sowohl die positive als auch negative Antwort, also sowohl ja als auch nein enthalten.

Das einzige Ziel dieser Sendung – unbedarften naiven Leuten das Geld mit inhaltslosem Geschwafel das Geld aus der Tasche ziehen.

neues-praesidenten-paar

Jetzt können wir es ja endlich sagen …

Bundeskanzlerin Merkel hat heute im Parlament bekanntgegeben, dass wir das neue Präsidentenpaar der Bundesrepublik Deutschland sind.
Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik gibt es ein Bundespräsidentenpaar.

Das Volk möge jubeln!

button-respekt21-schatten

Wie wir schon in diversen Artikeln zu „Stuttgart 21 (S21) und Kopfbahnhof (K21)“ berichtet haben, sind die Fronten zwischen Befürwortern und Ablehnern von S21 trotz Schlichtung durch Heiner Geissler verhärtet.

Eine kleine Gruppe hat sich angeschickt, für mehr Respekt unter den verfeindeten Gruppen zu sorgen.
Die Webseite ist noch klein, aber wir hoffen, dass sie größer und größer wird.

drei-haus-d-geschichte-bonn

Vorigen Samstag, den 8. Januar 2011, waren wir am Haus der Geschichte in Bonn. Um 19 Uhr ist folgendes passiert.

Wir waren noch Eislaufen und gerade damit nahe dem Kunstmuseum fertig.
Neben dem Kunstmuseum, Kulturmeile Bonn, ist eine Eisbahn aufgebaut.

Vor dem Haus der Geschichte sahen wir Leute aufmarschieren, nicht viel, vielleicht zehn, zwölf. Sie waren bewaffnet mit grünen K21-Buttons und Trillerpfeifen.
Sie wollten den sog. Schwabenstreich machen, also in Bonn pfeifen, damit in der neue Tiefbahnhof nicht weitergebaut werden soll.

Die Schwabenstreicher wollten gerade loslegen.

Wir hatten das Videoequipment bei, weil wir ja in Bonn Videos aufgenommen hatten.

Wir packten die Megaphone, die wir in Bonn für ein paar Euro erstanden hatten, aus dem Rucksack heraus.
„Meine Damen und Herren, hier versuchen sich in ein paar Sekunden ein paar Leute lächerlich zu machen, indem sie meinen, man könnte pfeiffen u.ä. damit der Stuttgarter Bahnhof nicht zu Ende gebaut wird.“

Die Schwabenstreicher hielten inne.

Wir sprachen mehrmals das gleiche in die Flüstertüten, und holten anschließend die Videokamera heraus und haben die Leute zum Interview aufgefordert.

Die Argumente „Stuttgart 21 – S21 – bzw. Kopfbahnhof 21 – K21 – „ kamen auswendig gelernt, automatisch, gebetsmühlenartig in Pawlowscher Manier von ihren Lippen.

  • „Stuttgart 21 ist zu teuer.“
  • „Stuttgart 21 wird nicht gebaut.“
  • „Der Kopfbahnhof ist besser, billiger …“

Wenn wir die Argumenten widerlegten bzw. hinterfragten, hatten wir nur heiße Luft in den Gesichtern.
Sie wollten die Fakten aus dem Schlichterspruch nicht anerkennen, sprachen von der „Prügelpolizei“, vom Dikatator Mappus etc.
Ihr Realitätsverlust bzw. Realitätsverweigerung wurde sichtbar.

Die Argumente waren nur stakkatohafte Parolen.

Wenn sie skandierten „Lügenpack!“, hielten wir sofort wieder mit den Megaphonen dagegen.

„Die S21-Gegner stellen alle Fakten als Lügen dar. Bitte nicht ernstnehmen! Argumente haben sie nicht, nur nicht-beweisbare Parolen! Sie hängen einem Phantom nach!“

Die Passanten haben sich abgerollt vor Lachen, fanden die Schwabenstreicher komisch und hakten deren Schwabenstreich ab.
Die Passanten versuchten nämlich auch stellenweise mit ihnen zu reden, aber merkten sehr schnell, dass die Argumente für K21 nur die Negation von S21 waren und null und nichtig waren.

So kann es gehen!

Dann sind die Schwabenstreicher frustriert abgezogen!
Wir riefen hinterher: „So macht man keine Politik mit Abhauen!“ und bekamen Applaus von den Passanten.

Wir sahen Stinkefinger von den Schwabenstreichern, hörten aber keine Trillerpfeifen mehr.

Wir diskutierten noch einige Zeit mit den Passanten und spürten, was das Volk wirklich über S21 denkt.

drei-fuer-s21

K21 ist und bleibt ein Phantom.
S21 wird zu Ende gebaut.

was-ist-das-denn-gruen-braun-spot-rahmen

Um was handelt es sich bei dem oben Gezeigtem?

Wir meinen das braune „Ding“ innerhalb des Spot-Rahmens.

Lösungen können bis zum 16.1.2011, 23 : 59:59 Uhr eingesandt werden.
Benutzt am besten das Kommentarformular!
Der Zufallsgenerator bestimmt den Gewinner.

Der Gewinn:

Ein Abendessen mit Glühwürmchen, Herzbeben und Carla.

Glühwürmchen und Herzbeben bekochen Euch.
Carla macht währenddessen das Unterhaltungsprogramm á la „Ihr krault mich jetzt ganz doll!“.

So vergeht die Zeit (bis zum Essen) im Flug!

Wir übernehmen allerdings keine Kosten wie Anreisen, Abreisen oder Übernachtungen.
Diese müssen der oder die Gewinner selber tragen.

wutbuerger-tagebuch

Morgens, wenn ich aus dem unruhigen Schlaf aufwache, ist der Tag schon gelaufen.
Mit meinem alltäglichen Unmut und meinem Selbsthass schleppe ich mich zum Rechner und teile der Internetgemeinde mit, wie schlecht die Welt zu mir und den anderen ist.
Die Politik macht nicht, was ich und die verschwindend kleine Minderheit, die wir aber die Mehrheit nennen, will.
Das sind alles Diktatoren, die Politiker!
Merkel habe ich gerade einen Hitler-Schnurrbart gemalt.
Schließlich gibt es keinen Unterschied.
Hitler war ein Diktator und Merkel auch, weil sie nicht das tut, was ich und die anderen von der Minderheit, also der selbstdeklarierten Mehrheit, wie wir sie sind, wollen.

Demokratie ist eben Unterdrückung der Minderheit!

Wir sind das Volk!

Jetzt gehe ich in die Küche und höre Oi-Musik wie immer.

„We don‘t need the army – no no no!
We don‘t want a war – no no no!“

„This is not a love song, this is not a love song.“

Stimmt alles!
Denn keiner liebt mich!

Jetzt gehe ich zu meinen Leidensgenossen in den Park.
Die machen in der Feldküche etwas zu essen, denn die Bevölkerung versorgt uns, weil sie alle mit uns solidarisch sind.
In der Zeltstadt ist es schön, überall Schnee, und es ist kalt, aber wir sind das Volk.
In der Zeltstadt ist alles demokratisch.
Wir schauen zusammen Polizeivideos, besonders die, die uns zeigen, wie wir Randale gemacht haben, und nicht auf die Polizisten hören wollten.
Wenn der Wasserwerfer uns trifft, ist das immer schlimm für uns.
Das vergessen wir nie, auch wenn unsere Randale illegal war.

Ich habe ja immer die Polizisten gehasst, aber jetzt erst richtig!

Und wir vergessen auch nicht die bösen Polizisten, als sie uns, als wir mit Hass-Transparenten in die Bannmeile des Landtages eindrangen, abdrängten und uns anzeigten.

Das Rechtssystem und die Polizisten und das ganze Lügenpack ist böse, weil ich eine Anzeige wegen Haus‑ und Landesfriedensbruch sowie Nötigung bekam, als ich auf fremdes Gelände eindrang.

Wir verteilen Flugblätter an das Volk.
Leute, die gegen unsere Ideen sind, sind dumm, dämlich und doof.
Keine Ahnung!
Die sollen sich erst mal informieren, was die Realität ist und was richtig ist für alle.
Wir wissen das nämlich!

So, denen vom Lügenpack habe ich es jetzt gezeigt!
Diese Ignoranten!
Die sind alles gekauft vom System!
Und zu den Polizisten halten tun sie auch, die gekauften Ja-Sager und Lohnschreiber!

Jetzt gehe ich schlafen, der Tag war schon wieder schlecht für mich und alle.
Man bekommt nix geschenkt.
Morgen ist auch wieder ein trüber Tag, wie jeder Tag!

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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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