Soziales

lego-s21

… „ 21“ von Lego.

In der großen, realen Version haben wir es schon.

akw-china

Verantwortliche von ca. 180 Staaten haben sich in China für die Vorbereitung des Weltklimagipfels in Cancún getroffen, und wie zu erwarten war, haben sie nichts erreicht, weil die USA und China wieder nicht bereit waren, etwas für das Weltklima zu tun. Sie haben sich stattdessen gegenseitig Vorwürfe gemacht.

Die UN-Klimachefin Christiana Figueres sprach von Fortschritten, man wisse wenigstens, wo man dran sei.

So kann man auch sagen: „Ich leide unter Realitätsverlust.“.

wolkentanz

Es war einmal …

Die Geschichten, die wir erleben, sind der Stoff, aus dem die Träume sind.
Märchen werden nicht wahr.
Die Realität ist viel stürmischer, viel undurchsichtiger, viel beängstigender.
Die Realität ist viel schöner, viel interessanter als alles, was wir uns jemals ausmalen.

… und sie lebten glücklich bis in alle Ewigkeit.

Kopf in den Sand stecken

Wir hatten ja am 6. September 2010 über das „Ohne-Worte-Syndrom“ berichtet und dargestellt, wie arrogant, dumm und dreist Politiker und deren Vasallen sein können.

Es geht doch dreister und vor allem peinlicher!

Glühwürmchen alias Superfliege hatte ja einen Politiker ironisch gefragt, ob der Steuerzahler dessen Reise nach China bezahlen müsse, und wurde von dessen Mätresse Vasallin als dumm dargestellt, weil diese in ihrem arroganten Höhenflug schlicht davon überzeugt war, dem Pöbel „Wählervolk“ bräuchte man keine Rechenschaft abzulegen und dieser/s habe zu schweigen, weil die Europaabgeordneten schließlich eine hehre Mission verfolgten und Götter unantastbar seien.

Der Politiker löschte Beschwerden von Superfliege, anstatt sich zu äußern.

Irgendwann meldete sich seine Vasallin –  die, die sich zu 99 Prozent unsichtbar macht –  wieder zu Wort, indem sie Superfliege mal wieder einen Schwarzen Peter zuschob, indem sie dumm-dreist behauptete, sie habe Superfliege ein Diskussionsangebot gemacht, aber diese habe nicht reagiert.

Man kann auf nichts reagieren, wo nichts ist!

Superfliege verneinte, dass es so etwas (nicht) gegeben hätte, und setzte darunter: „Wie soll ich mit Ihnen diskutieren, wenn sie sich für mich unsichtbar machen?“

Anstatt zu antworten, passierte wieder das Althergebrachte.

Die Vasallin machte sich wieder unsichtbar für Superfliege und Syntronica alias Herzbeben.

Durch Freunde wurde uns bestätigt, dass andere Leute deren Kommentare etc. lesen können, nur eben wir nicht.

Der Hintergedanke der Mätresse Vasallin des Politikers ist klar.
Für welche, die nicht wissen, dass sie sich für uns unsichtbar – Wir können nichts von ihr sehen, aber alle anderen. – macht, sieht es natürlich so aus, als würde Superfliege nicht reagieren und nur irgendwas veröffentlichen, was zusammenhanglos ist.

Wir wissen aber, welches perfides Spiel hier abläuft!

Wir lassen nicht locker, dies aufzudecken!

Wir gedenken …

kerze 8

Ihr wisst schon, wessen!

kopf-in-den-sand

Wir sind bekanntlich auch in sozialen Netzen, wie z.B. Facebook u.v.m., aktiv.
Dort diskutieren wir neben vielen anderen Themen auch politische.

Mit den meisten Politikern kann man allerdings nicht (wirklich) diskutieren.
Diese stellen sich selbst nur dar, , wie toll sie sind und dergleichen mehr. Also das gleiche wie draußen in der realen Welt.
Sie diskutieren nicht mit dem „Wählervolk“.

Nicht alles, was denen lieb ist, ist ihnen teurich…

Ein MdEP hatte davon geschrieben, dass er in China unterwegs gewesen sei.
Glühwürmchen alias Superfliege hatte ihn daraufhin gefragt, ob denn der Steuerzahler diese Reise habe bezahlen müssen.
Eine weibliche Person, die mit dem MdEP per „du“ ist, klinkte sich ein und meinte, Glühwürmchen als dumm darstellen zu müssen. Weiterhin sagte sie, diese Frage wäre „keine Worte“ wert, weil man so etwas nicht fragte.

Glühwürmchen blieb gelassen und hakte nach.

Die Bekannte von den MdEP ließ mit ihren Attacken nicht locker und machte weiter arrogante Höhenflüge à la „Wir hier oben haben den Durchblick und ihr da unten seid nur dumm. Deswegen beantworten keine dummen Fragen von Euch, sondern nur die, wie toll wir uns einsetzen für die Welt, die Ihr ja sowieso nicht versteht.“

Die Ohne-Worte-Kommentare waren Standard.

Angeblich schreibt man „… ohne Worte …“ als Kommentar, wenn etwas nicht wert ist, darüber zu reden bzw. sich damit zu befassen.

Das wussten wir auch noch nicht, obwohl wir schon lange in Online-Foren, Communitys, Chats etc. unterwegs sind. Herzbeben alias Syntronica ist in den späten 1980-er-Jahren / frühen 1990-er-Jahren schon online gewesen, als es nur Bildschirmtext mit einer Übertragungsrate von fast Null gab. (Eine videotextähnliche BTX-Seite baute sich langsam Buchstabe für Buchstabe auf, die im Sekundentakt mehr wurden.)

Glühwürmchen fragte irgendwann, warum sie sich als dumm beleidigen lassen müsse und führte Beweise hierzu an und erntete eine kuriose Aktion der MdEP-Freundin.
Plötzlich waren deren Kommentare weg.
Auch ein Kommentar Glühwürmchens zur sog. Aktion „Rote Nasen“ wurde gelöscht.

Glühwürmchen beschwerte sich daraufhin beim MdEP.
Eine Woche passierte nichts. Die MdEP-Freundin schien auch nicht mehr im sozialen Netzwerk Mitglied zu sein.
Alle Spuren schienen getilgt.
Syntronica fiel aber irgendwann auf, dass die MdEP-Freundin sporadisch wohl sichtbar und dann wieder unsichtbar war, denn ab und zu wurde sie in Kommentaren angesprochen bzw. auf sie verwiesen.

Dies machten wir publik und – Siehe da! – Glühwürmchen wurde hintenrum von der MdEP-Freundin per E-Mail bedroht. Angeblich würde sie von Glühwürmchen und Herzbeben denunziert, und sie plane eine Klage.

Klar!

Wer die Kommentare von Glühwürmchen kennt, weiß, dass Glühwürmchen ihre Meinung vertreten kann, es aber nicht nötig hat, jemanden zu denunzieren.

Wir beobachteten weiter und uns fiel auf, dass die MdEP-Freundin sich sporadisch sichtbar machte, wenn sie antwortete, sich darauf sofort wieder unsichtbar machte.
Dadurch verschwinden auch ihre Beiträge und Kommentare, wodurch die Diskussionen stellenweise sehr entstellt sind.

Eine Zensur – Informationskontolle – findet allerdings nicht statt.

Man sagt nach außen hin, man sei offen für alles, zeigt sich sozialkompetent.
Wenn man aber etwas liest, was einem nicht passt, macht man erst arrogante Höhenflüge. Wenn man dann merkt, dass man den Gegner nicht so mundtot bekommen kann, zieht man sich in die Schmollecke zurück, beleidigt die Gegner, macht sich unsichtbar und bedroht die Gegner nicht öffentlich, sondern schickt ihnen E-Mails.

Wir brauchen diese Person nur kurz ertragen, sie sich den ganzen Tag!

Fledermaus

Für mein Herzben, alles Liebe zum Geburtstag!

Du bist für mich wie ein Fluß der eisern ins Meer fließt,
du läßt dich nicht abbringen von deinen Zielen, egal wie schwer man es dir macht.
Die größte Herausvorderung fürchtest du nicht,
auch wenn es lange dauert, bist du sie erreichst.
Dein Mut ist wie ein Schwert,
doch die größte Waffe ist dein Herz und deine Liebe zu mir.

Du bist verrückt von Zeit zu Zeit,
du läßt dich nicht täuschen, nicht blenden, erst recht nicht von falschem Stolz.

Deine Macht ist deine Liebe zu mir, um nichts kämpfst du mehr
und das immer und immer wieder
und darum liebe ich dich so sehr!

Dein Glühwürmchen

einer-nicht-blau

Welcher Idiot soll das glauben?

Ein Massenschwimmer ist angeblich der einzige, der nicht blau ist.

Alkohol benebelt.
Kinder gehören zu ihrer Mutter.

urlaub-in-der-eu
(Gesetzlich verbriefter Urlaubanspruch in den Ländern)

Zwei Verbände des Mittelstands fordern – wie immer und immer wieder – weniger Jahresurlaub.
Das Argument heißt diesmal „Die Konjunktur zieht an.“.
Die Argumentation ist, wenn die Konjunktur anziehe, müssten alle bereit sein, mehr zu arbeiten und das gehe nicht mit sooo viel , vor allem auch nicht bei dem „Fachkräftemangel“.

Ein Argument, das gerne benutzt wird, ist, dass Deutschland am meisten Urlaub habe. Anhand der Tabelle, die auf einer Statistik der EU basiert, stellt sich jedoch etwas Anderes heraus. Deutschland liegt gerade mal im Mittelfeld.

Warum kann man nicht einfach mehr Leute (temporär) einstellen?

Nachtrag:

Diesmal verlangt der Mittelstand wegen der anziehenden Konjunktur weniger Jahreszurlaub.
Vor knapp einem Jahr verlangte er wegen der einknickenden Konjunktur (Flaute) ebenfalls weniger Urlaub.

Alles klar?

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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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