Soziales

Wenn es um „Stuttgart 21“ – S21 – oder um das Phantom „Kopfbahnhof 21“ – K21 – geht, stellen sich die Zukunftsverweigerer – Keintologen K21-er – immer als öffentlichkeitswirksam friedlich und offen dar.
Wenn aber kritische Fragen oder Bemerkungen sowie Fakten auf den (Diskussions‑) Tisch kommen, wendet sich plötzlich die Stimmung.
In Diskussionsforen oder Gruppen, wie bei Facebook, geht das Niveau der K21-er schnell in den Keller oder noch tiefer.
Irgendwo kommt dann jemand her, der plötzlich andere Tatsachen bzw. Fakten kennt und weiß, dass die Person absolut recht hatte damit, von der man sie hat.
Beweise zu erbringen spielt keine Rolle, denn man hat recht – Basta!

Wenn die S21-er – Die Befürworter von S21 – Fakten und Beweise zu ihren Thesen liefern, kommt eben ein „neues“ Gutachten oder der Volkes Wille will das im Sinne von K21.
Beweise liefern müssen sie nicht, sie halten dagegen als Waffe.

Neulich wurde in einer K21-er-Gruppe gefragt, wie die Leute den „Widerstand“ im Rest der Republik einschätzten.
Ich sagte, dass wir gebürtig aus Nordrhein-Westfalen stammten, und unsere Bekannten nicht verstünden, warum sich die Leute gegen die Zukunft stellten. Schließlich sei das eine große Chance für die Wirtschaft.
Währenddessen schwadronierten die K21-er, die ganze Republik sei gegen S21, also für K21.
Da passte meine Meinung nicht hinein.
Urplötzlich hatten K21-er Bekannte in Nordrhein-Westfalen, und diese waren geschlossen gegen S21. Alle ohne Ausnahme! Meine Bekannte, hieß es, seien eben nicht oder nur einseitig informiert und deswegen für S21. Alle anderen seien, nachdem sie S21 guthießen, schnell K21-er geworden, als man sie „richtig informierte“.
Ich hielt dagegen, dass meine Bekannten eben einen Meinungsbildungsprozess über die Medien durchlaufen hätten und eben mündige Bürger seien, die sich für S21 aussprächen.
Nein, sagten die K21-er, das stimme nicht. Ich löge.
Vor meinem inneren Auge sah ich die „Lügenpack“ skandierende Menge.
Und dann gab es immer mehr Leute, die aus Nordrhein-Westfalen kamen, deren Heimatstadt aber nicht dort war, und sprachen gegen mich. Mit den gleichen Argumenten, ich solle nicht so einen Quatsch erzählen, denn ich hätte keine Ahnung bzw. löge.
Ich blieb (vorerst) ruhig und sagte, man habe Meinungen hören wollen. Als ich meine gesagt hätte, hätte sie wohl niemand hören wollen, weil sie nicht in das „Konzept“ passte.
Ich bemerkte noch nebenbei, dass mein Vater ehemaliger Eisenbahner gewesen sei und erntete danach Anti-Applaus, indem man mir attestierte, ich sei deswegen nur einseitig informiert, weil mein Vater eben bei der „Bahn“ gewesen sei. Logo!
Des weiteren wurde mir unterstellt, ich wäre deswegen für S21, weil ich daran verdiente.
Das war mir neu, und ich fragte nach.
Klar, sagte man mir, die S21 hätten Aktien bei der „Bahn“ oder Immobilienunternehmen, die bei S21 involviert seien.
Ich dementierte. Als ich kurz darauf aufzählte, wer von den K21-er „zufälligerweise“ Immobilienmakler sei, wurde mit dem Argument „Das stimmt nicht, weil es nicht stimmt.“ meine „freie“ Meinung angezweifelt.
Es ging dann soweit, dass man meiner Herzallerliebsten und mir vorwarf, wir seien Trolle und hätten wohl keinen Sex, weil wir als Trolle unterwegs seien.

Nach einigen Minuten wurden wir – Meine Herzallerliebste hatte sich in der Diskussion eingeschaltet – dann aus der Gruppe ausgeschlossen bzw. geblockt. Wir konnten nichts mehr .
Noch mindestens eine halbe Stunde später wurden wir, obwohl wir uns nicht wehren konnten, denunziert als Brandstifter, unsere beruflichen Qualifikationen wurden durch den tiefsten Dreck gezogen, wir wurden beleidigt etc.

Im Nachhinein noch!

Dies war eine kleine Beschreibung, wie K21-ler generell auf andere Leute zugehen.
Wenn man ihrer Meinung ist, ist man deren bester Freund. Hält man dagegen, ist man verlogen, hat keine Ahnung etc.
Schon schade, dass sich gerade die so benehmen, die von sich behaupten, sie seinen des Volkes Wille.

Denk ich an Deutschland in der Nacht,
bin ich um den Schlaf gebracht.

was-ist-ein-troll

In Foren, sozialen Netzwerken etc. – bezogen auf das  – findet man oft den Ausdruck „Troll“.
Was bedeutet es, wenn jemand als Troll bezeichnet wird?

Ein Troll ist jemand, der in sozialen Netzwerken, Foren etc. inkontextuell provoziert.
Der Troll beschimpft und denunziert und steuert nichts zum Thema herbei.

Es werden vier Verhaltensmuster festgehalten:

  • Trolle agieren absichtlich, wiederholt und schädlich.
  • Trolle ignorieren und verletzen die Grundsätze der Community.
  • Trolle richten nicht nur inhaltlichen Schaden an, sondern versuchen auch, Konflikte innerhalb der Community zu schüren.
  • Trolle sind innerhalb der Community isoliert und versuchen ihre virtuelle Identität zu verbergen.

Aus den Fallanalysen ergaben sich verschiedene Motivationen der Trolle:

  • Langeweile, Suche nach Aufmerksamkeit, Rache
  • Spaß und Unterhaltung
  • Wunsch, der Community möglichst großen Schaden zuzufügen

Wikipedia: Troll (Netzkultur)

Trolle werden aber auch gerne als „generelle Störelemente“ deklariert.
So besonders gerne von den Stuttgart-21-Gegnern.
Dort, in deren Diskussionsgruppen, ist nämlich alleine schon der ein Troll, der eine kritische Frage zu deren „Gesinnung“ stellt oder jemand, der vernünftig diskutieren will, äußern oder mit Fakten kommt.

s21-plus-350

Heiner Geißler hat gesprochen.
„Stuttgart 21“ – S21 – wird weitergebaut, allerdings werden Verbesserungswünsche beachtet.

Dieses Projekt heißt nun „ 21 Plus“ bzw. S21+.

Das „Alternativkonzept“ „Kopfbahnhof 21“ – K21 – wurde in seiner Gänze abgelehnt.
Es gab ja nicht mal eine Kostenrechnung, eine Planfeststellung und eine durchgängige Planung, nichts außer dem „tollen Bild“, wie man sich K21 vorstellen könnte. Könnte, wohl gemerkt, denn es gibt zig Varianten!

Die, die am lautesten nach einer Schlichtung schrien, sind plötzlich ruhig geworden, zumindest für einen kleinen Augenblick.
Dann pöbelte der Mob wieder, kurz nach dem der Schlichterspruch kam.
„Lügenpack!“, „Mappus weg!“, „Wir sind das Volk!“ skandierten sie im und am Rathaus, doch niemand wollte sie hören.

Niederlagen tun weh!

Sie wollen nicht akzeptieren, dass sie verloren haben.
Es stand von vornherein fest, dass die Bundesbahn den bestehenden Kopfbahnhof nicht renovieren wird, sondern den unterirdischen Durchgangsbahnhof bauen wird.
Es ist auch bekannt, dass Mitte der 1990-er-Jahre ein Konzept für einen renovierten Kopfbahnhof als unrealistisch von der Bundesbahn verworfen wurde.

Am heutigen Abend des 30.11.2010 zogen die wutentbrannten S21(+)-Gegner durch Stuttgart.
Die Demonstration war nicht angemeldet. Sie verlief vom Bahnhof durch die Innenstadt und wieder zurück – in die Zelte nahe dem Bahnhof.

Laut skandierend „Lügenpack!“ u.ä. marschierten sie durch Stuttgart.
Sogar das Schloss (Sitz der Landesregierung) wollten sie stürmen, aus Wut nicht ihren Willen bekommen zu haben, doch die Polizei schritt ein, auch weil die Bannmeile verletzt wurde.
Eine Glastür wurde zerbrochen, ein Polizist verletzt dabei.

So sind die Keintologen alias K21-Befürworter!

Sie schreien nach demokratischer Mitbestimmung und Schlichtung, sogar nach Volksentscheiden.
Wenn sie aber nicht das bekommen, was sie wollen, werfen sie sich in Embryonalstellung auf den Boden und schreien nach der Mama.

Ein Insider-Gag!

formspring-spirale1

Man stellte uns vor ein paar Tagen eine Frage:
„Wenn du dich in eine fiktive Persönlichkeit verwandeln könntest, welche wäre es?“

Wir anworteten:
„Keine! Wir sind, wer wir sind.
Wir träumen nicht unser Leben. Wir leben unseren Traum!
Alles andere ist !“

fahradfahrer-poststr-bb

Gestern gegen 15:30 Uhr auf der oberen Poststraße in Böblingen.

Ein Radfahrer ging ohne zu schauen mitten über die Straße …
Ein Autofahrer hupte.
Der Radfahrer blieb daraufhin beleidigt stehen und brachte für knapp eine Viertelstunde den zu erliegen.
Es staute sich bis zum Elbenplatz und wahrscheinlich noch weiter.

wuerfel-smilies

Als offener Mensch scheut man natürlich keine Diskussion, und man ist auch für alles offen.
Dergleichen beobachtet man auch seine Mitmenschen bzw. die Öffentlichkeit.

Da ich u.a. auch mit Türken und Arabern aufgewachsen bin, kenne ich auch deren .

Die Ausländern, mit denen ich aufgewachsen bin, waren und sind anders als diejenigen von heute.
Meine SchulkameradinnenDiler und Aischen – Ja, sie heißt wirklich so. – waren wie wir.
Sie sprachen vor allem fließend deutsch.
Diler war sogar neben mir im Fach Deutsch die Klassenbeste.
Vor allem in der Grammatik und Orthographie stachen wir vor allen anderen heraus.

Eine Türkin hatte eine Eins in Deutsch!

Niemand von uns war neidisch auf sie, zumindest gab es keine ausländerfeindlichen Querelen gegen sie.
Es war einfach so. Jemand aus der Klasse hatte eine Eins, fertig!
Wir trafen uns nachmittags mit ihnen, spielten mit ihnen, gingen in die Stadt etc.

Da spielte auch Nationalität, Religion oder Aussehen keine Rolle.

Heute sehe ich zunehmend die Abkapselung der Türken gegen die Deutschen.
„Treusorgende“ Vereine wollen ihnen weismachen, sie dürften mit uns Deutschen nichts zu tun haben, zumindest nicht viel, denn dann verlören sie ihre Identität, wären keine Türken mehr.
Auch tragen viele Frauen Kopftücher und diese burkaähnlichen Ganzkörpertücher, die nur ein kleines Dreieck vom Gesicht übriglassen.
Da ich mit meiner Meinung nicht vor dem Berg haltmache, spreche ich auch Türken darauf an.
Erstaunlich ist, dass fast immer die gleichen Behauptungen zutage kommen.
Die Standardantwort von den Männern ist: „Die Frauen müssen die Kopftücher nicht tragen.“
Dann hake ich hinterher: „Mal eine ernste Frage, die mich interessiert. Im Sommer mit so einem dicken Tuch. Riecht das nicht streng?“
„Ja, schon!“
„Warum sagst du dann deiner Frau nicht, sie solle es absetzen. Von meiner Herzallerliebsten weiß ich, dass die Kopftücher vor allem Apathie und Kopfschmerzen im Sommer hervorrufen. Meine Herzallerliebste ist im Klinikum in der Ambulanz tätig und berichtet mir ab und zu davon.“
„Das muss sie selbst wissen.“

„Das muss sie selbst wissen“, ist DAS Argument schlechthin.

Ich unterstelle nicht, dass die Männer die Frauen zwingen, das Tuch zu tragen …

Von der anderen Seite klingt es fast genauso.
Wenn man Türkinnen anspricht, verteidigen sie sich, dass sie es freiwillig tun, auch wenn ich sie auf die Apathie und die Kopfschmerzen hinweise, die meine Herzallerliebste laufend beobachtet.
Sie sagen dann, sie trügen es gerne, aber freiwillig.

Vor Kurzem habe ich eine Situation erlebt, die nicht nur mir, sondern allen Leserinnen und Lesern zu denken geben sollte.

Ich fuhr eine Türkin, die ein Kopftuch trug, mit dem Taxi zum Arzt, und wir kamen über das Wetter ins Gespräch.
Ich sprach sie an und fragte, warum sie das Kopftuch trage.
Sie machte es freiwillig, sagte sie, mit Religion habe dies nichts zu tun.

Ich schlug ihr etwas vor.
„Wenn sie es doch freiwillig tragen, warum setzen sie es nicht solange ab, bis sie am Ziel angekommen sind? Als Zeichen sozusagen!“
Nein, das wolle sie nicht, sagte sie, schließlich trüge sie es eben, freiwillig und habe sie so entschieden …

Wir sind beeindruckt und begeistert!

Wir haben 800 000 Dollar gewonnen, und damit wir auch wirklich keine Zweifel mehr daran haben, hat uns das Hauptquartier der FBI direkt eine E-Mail geschickt.

Wir müssen nur noch antworten, um an das Geld zu kommen…

Wir waren erstmal geschockt, als eine E-Mail vom FBI in unserem Posteingang lag, aber ganz so wild war es erstmal nicht, weil der Absender ja eine AOL-Adresse hatte und das FBI-Logo erstmal nicht erschien, weil AOL dummerweise die Adresse bzw. den Inhalt als SPAM eingeschätzt hatte.

Schlimm!

Aber wir wollten ja die 800 000 Dollar haben …

Was hier wie etwas zur Freude aussieht, ist Betrug.

  • Der Absender will Adressen sammeln, um sie zu verkaufen.
  • Der Absender will Personen, die darauf anspringen, betrügen.

Also die E-Mail sofort löschen oder Anzeige erstatten.

Niemals auf Hyperlinks klicken!

Hier ist die E-Mail angefügt.

Weiterlesen

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Dietmar Schneidewind – Syntronica, Herzbeben – hat in den „Edtions Aléatoires“ sein erstes Buch in Französich herausgebracht.

In dem Buch „La Destruction des mystères“ beleuchtet Dietmar Schneidewind den Untergang der Mysterien:

  • Demontage der Homöopathie
  • Argumente gegen Pseudopsychologie wie Astrologie und sonstiges „Wahrsagen“
  • Widerlegung von Ammenmärchen

Dietmar Schneidewind schreibt – wie von seinen anderen in Deutsch erschienen Büchern – in gekonnt stellenweise scharfzüngige Weise –  aus den Nähkästchen der Mysterien, die sich bei ihm auf die beziehen.

Ihm gelingt ein scharfzüngiger Einblick in die Täuschungsmethoden dieser „sciences contre le bons sense“.

Er räumt wissenschaftlich fundiert mit diesen Verschaukelungsmethoden auf und beweist, dass nichts hinter den „Mantiken“, „Märchen“ und „Esoteriken“ steckt außer Geldgier.

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L’auteur écrit le texte. S’il s’agit d’une œuvre de collaboration, il peut y avoir plusieurs auteurs.

L’auteur cède en général les droits d’exploitation de son œuvre à une maison d’édition, qui se charge de la diffuser. En France, l’auteur ne cède pas ses droits intellectuels, qui sont inaliénables. C’est la principale différence avec le régime du copyright anglo-saxon, où l’auteur peut céder par contrat l’œuvre elle-même, qui devient de ce fait la propriété de la maison d’édition.

L’éditeur a une fonction intellectuelle et économique. Il sélectionne, parmi les nombreux manuscrits qu’il reçoit, ceux qu’il juge dignes d’être publiés, éventuellement après modification ou adaptation. Ce jugement se fonde sur les qualités qu’il trouve au texte, mais aussi sur le succès qu’il suppose que connaîtra le livre et donc sur la rentabilité de l’opération éditoriale. Lorsque l’éditeur pense qu’il y a un marché pour un certain type de livre, c’est lui qui peut rechercher un auteur auquel il passera une commande d’écriture.

L’éditeur, au nom de sa maison d’édition, prend l’essentiel du risque financier de l’édition (mise en page et maquette, traduction si nécessaire, impression et diffusion) et en partage les bénéfices entre l’auteur, le distributeur, et le libraire. Avec le chef de fabrication, il coordonne tous les acteurs de la réalisation du livre : l’auteur, le correcteur, l’imprimeur et le façonnier ou relieur industriel.

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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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