Sport

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Gestern, Samstag, den 26.8.2017, trafen sich Steampunker beim „9. Offiziellen S-Team-Treffen“ in Sigmaringen im Prinzengarten.
Wir haben von dem netten „Stelldichein“ ein paar Fotos online gestellt.
Diese sind als erste in unserem Steampunk-Fotoalbum zu finden.

 

Steampunk wir Sabine Dietmar Syntronica Superfliege Glühwürmchen Herzbeben

Wir waren auf der „Comic Con 2017“, die vom 1. bis 2. juli 2017 auf dem Messegelände in stattfand.

Unsere Begegnungen und unsere Eindrücke haben wir in einem Fotoalbum festgehalten.

Was uns immer etwas „fremd“ und „kurios“ vorkam, war, wenn uns andere Leute – sowohl Teilnehmer als auch Besucher – oder mit uns zusammen ein Selfie machen wollten.

Anfrage für Gratis-Bilder in HD und in Großformat:

Roll over Beethoven

„Das Leben ist wie ein Stocherkahn.
Wenn man nicht aufpasst, geht man baden.“

„Joeline heißt jetzt Joe“, erzählte mir das achtzehnjährige Mädchen aus dem Fußballverein.
Auf mein Nachfragen erklärte es mir, dass Joeline zwar biologisch ein Mädchen sei, sich aber in ihrem Körper nicht wohlfühle und sich nun „umoperieren“ lassen wolle.
„Aber die Sache ist doch schon lange aktuell“, antwortete ich, „Ich wusste eben nicht, wer Joe ist. Aber Joe ist doch erst 17 und kann beziehungsweise darf das gar nicht entscheiden – noch nicht!“
Ich durfte mir anhören, dass Joe alias Joeline sich absolut sicher sei, ein Junge zu werden und die Eltern ihn oder sie unterstützten in der Sache.
So weit so gut.

Transsexuelle wie Joeline bzw. Joe gibt es einige, um mal nicht „viel“ zu benutzten. Umwandlungen Frau zum Mann gibt es wesentlich mehr als vom Mann zur Frau.

Transsexuelle, die sich einer „anpassenden Operation“ unterziehen wollen, müssen allerdings durch einen Psychologen begleitet werden, der u. a. auch beobachtet, ob Transsexuelle das Bewährungsjahr einhalten. Eine Frau, wie zum Beispiel Joeline, die ein Mann – Joe – werden will, muss sich mindestens ein Jahr in der neuen Rolle bewähren. Joeline muss dann mindestens ein Jahr lang als Junge durch die Welt gehen, sich so kleiden, auf Make-up verzichten und darf logischerweise nicht mehr bei der Damenfußballlmannschaft mitspielen.
Auf sowas und noch mehr wird geachtet. Die Krankenkassen übernehmen, wenn dann in der Regel die Operation, bei der der Körper „angepasst“ wird. Aus einem Teil des Oberarms von Joeline wird u. a. ein Penis für Joe geformt und „angenäht“. Die Brüste werden entfernt etc. Dazu kommt auch noch die Hormonbehandlung.
Dies lief mir durch den Kopf als ich mit dem Mädchen über „Joeline“ bzw. „Joe“ sprach.
Ich sprach kurz das Bewährungsjahr an, aber Joeline sah ja irgendwie immer aus wie ein Junge aus und zog sich auch so an.

„Was mir prekär erscheint, ist, dass Joeline in ihrem Bewährungsjahr bei Euch in der Mannschaft spielt“, sagte ich kritisch, bekam aber als Antwort: „Das ist nicht schlimm, weil wir sonst nicht die Mannschaft vollbekommen.“

ist eine moderne Version der Schnitzeljagd bzw. des Geländespiels.
Die Mitspieler – Geocacher – gehen auf bestimmte Webseiten und schauen sich die Beschreibungen von Verstecken an.
Die Verstecke – die Geocaches – werden nur mit Längen‑ und Breitengrade angegeben, eventuell ein Hinweis, und dann geht es los.
Mit einem GPS-Empfänger, einem Navigationsgerät oder Smartphone geht es dann auf die Suche.
Nachdem der Geocache gefunden wurde, nimmt man das Logbuch heraus, trägt sich ein, steckt das Logbuch zurück in den Behälter und versteckt den Geocache wieder dort, wo man ihn gefunden hat, damit andere ihn auch finden.
Zusätzlich teilt man auf den bestimmten Webseiten noch mit, dass man fündig – oder manchmal auch nicht ? – wurde, dazu noch einen Gruß.

Unsere eigenen Geocaches, die andere finden können, werden auf mehrere Plattformen gelistet unud veröffentlicht. In der Regel geht das schnell und gut vonstatten.
Die Plattform „Geocaching.com“ allerdings legt die Regeln und Pflichten sehr sehr hoch und achtet peinlichst genau darauf, was passiert.
Wenn man einen eigenen Geocache auslegt, muss man diesem nach (!) dem Auslegen anmelden. Sog. „Reviewer“ von „Geocaching.com“ kontrollieren dann, ob alle Regeln eiingehalten wurden, z.B. Mindestabstände zu anderen, und geben diese dann frei oder verweigern dies.
Die „Reviewer“ – Begutachter – sind aber auch dazu da, zu überwachen, ob Geocaches verfügbar sind.
Wenn mehrere Geocacher im Logbuch im schreiben „nicht gefunden“, sollte der Besitzer kontrollieren und den Geocache ersetzen. Dies kann aber aus bestimmten Gründen nicht immer zeitnah passieren, z.B. Termindruck, etc.
Nach einiger Zeit bekommt man eine Mahnung, man solle den Geocahe wieder auslegen bzw. ersetzen oder er würde online gelöscht und die Koordinaten für andere Personen freigegeben.
Dies ist bei unserem Geocache „Kritzelwerk“ schon mehrmals passiert.

“ liegt zudem in der Nähe des 9. Meridian Ost, wesewegen uns schon Geocacher angeschrieben haben, wir mögen ihn deaktivieren, damit sie dort einen neuen auslegen könnten.

„Plötzlich“ häuft sich, dass „Kritzelwerk“ verschwindet!

Was uns nervt von offizieller Seite ist, dass die sog. „Reviewer“ nur auf Regelverstöße achten, wenn ein Geocache z.B. nicht oder verzögert erneuert wird.
Bei Querelen um den Geocache „Bleib unterm Teppich!“ bewiesen die „Reviewer“ übrigens, dass sie nur Schreibtischtäter sind und nie Geocaches persönlich begutachten nud auch nicht zur Kontrolle besuchen.

Das Gehabe der „Offiziellen“ von „Geocaching.com“ nervt übrigens sehr, da sie permanent Personen abmahnen, wenn ein angeblicher Regelverstoß vorliegt.

Ein Geocacher, der eigene Geocaches auslegt, muss die Dose oder den Behälter selbst kaufen, ein Logbuch hineinlegen – Kosten ! – und dann bestimmte Regeln beachten, z.B. auch kontrollieren, ob ein Besucher, der im Internet seinen Besuch protokolliert hatte, auch im Logbuch steht. Bei Diebstählen muss man einen neuen Behälter kaufen etc.
Das heißt, man macht alles freiwillig – die Wartung, Austausch, Neukauf – , bekommt aber nur .
Wenn man sich bei den „Reviewer“ beschwert, reagieren diese überhaupt nicht. Sie ziehen ihr „Ding“ der Repressalien durch und legen auch schon mal einen Geocahe still, ohne dem Geocacher geantwortet zu haben.

Geocaching ist ein Spiel und soll Spaß machen, aber was die „Reviewer“ daraus machen, ist nur noch eine Farce!

Roll over Beethoven

„Gib der Seele einen Sonntag und dem Sonntag eine Seele.“

Peter Rossegger

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Von Böblingen aus hat es eine neue Sportart zu olympischen Ehren geschafft.

Tontauben Grüßen

Diese Sportart wurde vor einigen Jahren in Böblingen, Baden-Württemberg, erfunden und schwang sich seit der Gründung der „Aninmal Olympics Böblingen“ in vorher unbekannte Gefilde.
Anfangs waren es noch eine Handvoll Leute, doch die Fans und Aktiven wurden immer mehr.

Diese Sportart hat den militärischen Charakter des „Tontauben schießen“ ersetzt durch eine freundliche Art der Völkerverständigung.

Aus einem Magazin werden aus Ton modellierte Tauben herausgeschleudert.
In Windeseile muss der Agierende nun diese Taube grüßen.
Er hebt dazu seine Hand und winkt kurz.
Es ist aber nicht mit einem schlichten „Hallo!“ getan, sondern die Intention des „Tontsuben grüßen“ ist ja Völkerverständigung.
Die Tauben sind nämlich lackiert und zwar mit den Flaggen verschiedenster Länder.
Eine blau-weiß-rote Taube begrüßt man mit „Bonjour“ oder „Salut“, eine grün-weiß-rote mit „Buongiorno“ oder „Ciao“.
Zugegeben sind dies im Fachjargon der „Grüßenden“ einfache Aufgaben.
Schwieriger wird es schon bei sehr bunten Flaggen, wie z.B. bei der afrikanischer Staaten oder arabischer.

Aber auch ihm – verrät uns der Vorsitzende der „Animal Olympics Böblingen“ – seien schonmal Fehler passiert.
Anstatt „Merhaba!“ habe er bei einer roten Taube mit Halbmond gemeint, es sei ein Kreuz und habe „Grüezi!“ gerufen. „Rot-weiß ist eben verwirrend“, sagt er mit einem Augenzwinkern.
Ein anderer erzählt uns, es komme in der Eile auch vor, die Farbreihenfolge falsch zu deuten.
„Ich habe ‚Guten Tag!‘ gerufen“, erklärte er, „doch es war die Taube mit dem belgischem Aufdruck“.
Augenverdrehend fügt er hinzu: „So passiert es eben, wenn man die Drehung der fliegenden Taube nicht mitbeurteilt und sich nur auf die Farben konzentriert.“

„Pflupp“ macht es wieder neben mir und eine weiß-rote Taube landet im Gras.
„Meine Chance“, denke ich mir und rufe: „Monaco oder Polen“.
Drei Augen schauen mich strafend an.
„Bahrain“ , höre ich, „Das Rot in der Flagge von Bahrain ist ausgefranst in der Mitte.“
„Oh“, mache ich, und erhalte als Antwort: „Man muss schon genau hinschauen.“

 

Bild-Quelle „Taube grüßen“ Pixelio – Twinlili

Nachrichten Standpunkt Tanzverbot Dietmar Syntronica Herzbeben

Die Selbstherrlichkeit und Selbstverliebtheit mancher sog. „Teenager“ kennt keine Grenzen der Ignoranz anderer (Gefühle).
Sie stehen auf ihren selbsterrichteten goldenen Sockeln und meinen, dass alle sie wegen ihrer „Lebenserfahrung“ und „Allwissenheit“ bejubeln müssten.
Dabei nehmen sie in keinster Weise wahr, dass sie andere nur verletzen.
Doch die Mühlen der Gerechtigkeit mahlen permanent und gründlich.

frankreich-em2016

Wir drücken der Französischen Nationalmannschaft die Daumen, dass sie Europameister wird.

Allez zusammen Paris Euro 2016 EM 2016 Dietmar Syntronica Herzbeben Hut

Wir drücken der Deutschen Nationalmannschaft die Daumen für heute abend.

Die Deutsche Elf wird gegen Frankreich gewinnen.

Wir werden -Meister!

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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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