Stuttgart

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Wolfgang Gedeon wurde des Antisemitismus überführt.
Er hatte einige antisemitische und verschwörungstheoretische Bücher unter dem Pseudonym W.G. Meister geschrieben.

Jörg Meuthen, Fraktionsvorsitzender der AfD – Alternative für  –  im Landtag von Baden-Württemberg, reagierte direkt und traf sich mit Herrn Gedeon. Dabei kam heraus, dass Herr Gedeon eindeutig eine antisemitische Gesinnung hatte. Auch sein Denken über Frauen deutete Jörg Meuthen als realitätsfern. Gedeon hatte den Aufbau des weiblichen Hirns als für Mathematik als unfähig bezeichnet. Er postulierte weiterhin, dass Frauen nicht abstrakt denken könnten.
Man muss nicht unbedingt in der Biologie aufgepasst haben, um solche Behauptungen der Lüge zu überführen und den Urheber solchen Gedankenguts als Idioten zu überführen.

Meuthen wollte die AfD-Fraktion abstimmen lassen, ob Gedeon aus der Fraktion ausgeschlossen würde.
Wie es ausging, wissen wir.
Da es keine ⅔-Mehrheit gab, gingen Meuthen und dreizehn Andere und verließen die Fraktion.
Im Nachhinein schaffte es die AfD-Vorsitzende Frauke Petry, dass Gedeon doch die AfD-Fraktion verließ.

Nicht erst hier fängt der Stumpfsinn an, sondern schon während des Gesprächs Meuthen-Gedeon.
Meuthen als Fraktionsvorsitzender und Mitglied des Bundesvorstands der AfD hätte den „Judenhasser“ Gedeon so unter Druck setzen müssen, dass er gegangen wäre.
Die Aufforderung an Gedeon, selbst das Handtuch zu werfen, war sehr dumm.
Auch die Abstimmung war ein schwerer Fehler.

Man rufe sich ins Gedächtnis, dass die Fraktion sich bei der ersten Sitzung über Gedeon, sich darauf „geeinigt“ hatte, Gutachter zu bestellen, die prüfen sollten, ob Gedeon in seinen Büchern unter W.G. Meister wirklich antisemitische Äußterungen getätigt habe.

Der Gang der insgesamt vierzehn AfD-ler aus der AfD-Fraktion und das Gesuch, eine eigene unter dem Namen „Alternative für Baden-Württemberg“ zu gründen, zeigt nur, wie dämlich man sein kann.
Meuthen hätte seine Muskeln spielen lassen sollen gegen Gedeon und seine Befürworter, nicht heulend nach Hause gehen sollen!

So macht man eine Partei unglaubwürdig!

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Dieser Artikel ist auch bei Oximity erschienen

„Alternativ, aber gleichsam dumml“

Lesung Silvia Stolzenburg - Die Fliege

Am 15. Juni 2016 war die Autorin Dr. Silvia Stolzenburg zu Gast im Polizeimuseum .
Sie las aus ihrem aktuellen Krimi „Die Fliege“.

Der Abend war sehr angenehm, die Autorin Silvia Stolzenburg glänzte mit Esprit und Witz.

Silvia Stolzenburg - Erklärungen Disloge
Sie erzählte, wie sie sich in das Krimigenre hineinversetzen musste, denn sie schrieb und schreibt in der Regel historische Romane.
Sie sprach mit Polizisten, Kriminaltechniker und Internetspezialisten, um die Grundlagen für „Die Fliege“ legen zu können.
Sie meinte, sie hätte nicht die verarbeiten wollen, die in Fernsehkrimis dargestellt würden. Sie hielte nichts davon, wenn der Täter im Showdown die Kommissarin mit einem Messer in Schach hielte und diese ihn in einem langen Monolog davon überzeugte aufzugeben.

Eine kleine Anekdote gab sie auch zum Besten.
Bei ihrem ersten Krimi legte der Täter die Leiche im Stuttgarter Schlossgarten ab.
Dies führte  zu Unmut beim „Lieblingsermittler“, doch Silvia Stolzenburg behaarte darauf und schrieb dies in ihren Roman.
Ungefähr ein halbes Jahr später wurden wirklich im Schlossgarten zwei Leichen in Koffern gefunden.

des Schicksals!

Silvia Stolzenburg

In „Die Fliege“ geht es am Anfang heiß her. Jemand, der von anderen nur eine Abreibung bekommen soll, wird von der Schlägertruppe so schwer mit einem Baseballschläger verletzt, dass er stirbt.
Die Leiche wird am Katzenbacher Hof, nahe Stuttgart-Vaihingen und –Büsnau, in einem Müllsack abgelegt. Daraufhin beginnen die Ermittlungen. Der Sohn der Inhaber des Katzenbacher Hofs erzählt den Ermittlern von Alien, die nachts da waren.

Der Abend war sehr amüsant.
Silvia Stolzenburg plauderte immer wieder gerne aus dem Nähkästchen und löste stellenweise amüsierte Gesichter unter den Zuhörern aus.

Mehr davon!

Syntronica Sabinne Dietmast Silvia Stolzenburg Glühwürmchen HErzebebn Superfliege

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Am Rande des Bundesparteitags der „Alternative für Deutschland“ – AfD – ist es zu harten Auseinandersetzungen der sog. „Antifa“ und der Polizei gekommen. Im Laufe der angeblichen „Friedlichen Protestaktion gegen das Erstarken einer faschistischen Partei“, bei der Linksautonome mit Eisenstangen auf Polizisten losgingen und verantwortungslose Idioten vom Bosch-Parkhaus aus brennende Autoreifen auf die Autobahn warfen, wurden ca. 400 (!!!) Linksautonome in Gewahrsam genommen, nachdem die Polizei auch Wasserwerfer eingesetzt hatte.

Etwas später erschien auf der Webseite des SWR die Meldung, die „Deutsche Journalisten-Union“ – DJU – und die Dienstleistungsgewerkschaft „ver.di“ hätten die Polizei gerügt, weil auch Journalisten festgesetzt worden seien.

Als wir die Szene beobachtet hstten, waren uns keine unvermummten Leute aufgefallen, die Journalisten hätten sein können. Auch das Palaver der DJU, man könne doch nicht Journalisten in Gewahrsam nehmen, stieß uns auf.

Die DJU ist eine Unterordnung der „ver.di“, in der sich teils freie und selbstständige Journalisten organisiert haben. Presseausweise werden nur an „Hauptberufliche“ ausgegeben, mit der Ausnahme, auch Studenten in bestimmten Fächern, die angehende Journalisten seien, hätten ein Recht darauf.

Nach Informstionen der Bereitschafts‑ und Bundespolizei konnten die „festgenommenen“ Journalisten sich nicht ausweisen. 
Wir gehen davon aus, dass Mitgleider der sog. „Antifa“ und Linkautonome sich als Journalisten deklariert hatten.
Als sie in Gewahrsam genommen wurden, haben sie behauptet, man dürfe sie nicht festnehmen, aus o.g. Grunde.

Wenn Journaliasten Straftaten begehen, können sie auch festgenommen (o.ä.) werden – wie jeder andere auch!

Auch das Mitleid-Schinden, einer der „Fotografen“ habe einen Kreislaufzusammenbruch erlitten, passt in des „linke Denkmuster“ vom „brutalen Staat gegenüber seinem eigenen Volk“. Es fehlte nur, dass die Polizei ihm angeblich die medizinische Fürsorge verweigert hätte.

Es wird aber auch einiges an dieser vermeintlichen „Rüge“ klar, wenn man bedenkt, dass die „ver.di“ diese sog. „Protestaktion“ unterstützt hat.

Wir sehen also, dass es sich um Hetze der sog. „Antifa“ handelt, um sich selbst als Opfer darzustellen.

Dass sie, um den Parteitag der AfD zu verhindern, brennende Reifen auf de Autobahn geworfen haben, verschweigen sie genauso wie dass sie mit Knüppeln auf die Polizei losgegangen sind.

„Antifa(schismus) bezeichnet vor allem im antifaschistischen Spektrum linke, linksradikale und autonome Gruppen und Organisationen, die sich in ihrem Verständnis von Antifaschismus das Ziel gesetzt haben, Nationalismus, Neonazismus und Rassismus zu bekämpfen. Dies geschieht häufig mit besonders betonter Ablehnung von Antisemitismus und völkischer Ideologie. Dabei spielt oft auch der Widerstand gegen den Nationalsozialismus relativierende oder rechtfertigende geschichtsrevisionistische Tendenzen eine bedeutende Rolle.“
© Wikipedia 

 

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Gestern zog es uns berufsbedingt zum Bundesparteitag der „Alternative für “ (AfD) in das „Internationale Congress-Center “.

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Frauke Petry

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Bernd Höcke

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Alexander Gauland

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Beatrix von Storch

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Albrecht Glaser

Dies ist ein kleiner Ausschnitt der Pressebilder.

Anfrage zu Bildern in HD über dieses Formular

 

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In hat vom 2. April 2016 von abends 19 Uhr bis morgens um zwei am 3. April 2016 die „Lange Nacht der Museen“ stattgefunden.

Wir haben unsere Eindrücke in einem Online-Foto-Album festgehalten.

Nachrichten Baden Württemberg BW Dietmar Syntronica Herzbeben

Am 13. März 2016 war in Baden-Württemberg Landtagswahl.

Bekanntermaßen hat die rechtspopulistische/rechtskonservative Alternative für (AfD) 23 Sitze (15.1 %) im Parlament geholt.
Im Vorfeld hatten ja die CDU, die SPD, die Grünen und die FDP versprochen, der AfD bei der sog. „Elefantenrunde“ die Maske herunterzureißen, um deren „wahres Gesicht“ zu zeigen.
Das hat nicht geklappt, weil es keine Maske gab und auch kein angeblich „wahres Gesicht“.
Das (Wahl‑) Volk hat die AfD gewählt, obwohl o. g. permanent Lügen über die AfD verbreitet hatten. Auch hatte das Aufbauschen von Kinkerlitzchen nichts gebracht.

Heute haben sich vier Fraktionen – CDU, SPD, Grüne und FDP – getroffen, um zu diskutieren, wie man mit der AfD umgehen soll.

Mit einer Partei umgehen soll, die von 15.1 Prozent der Wähler gewählt wurde!
Dies kommunizieren „Die Vier“ aber nicht, sondern tun so, als sei die AfD wie aus heiterem Himmel einfach so im Parlament erschienen. Jetzt ist es die Aufgabe der „Vier“, diese wieder loszuwerden.

Die Altparteien – CDU, SPD, Grüne und FDP – haben zig Jahre lang den Wähler nicht ernstgenommen, wunderten sich nur über das immer größer werdende Heer der Nichtwähler, taten aber nichts.
Sie redeten von den „POLITIKverdrossenen“, anstatt zu verstehen, dass die Nichtwähler „POLITIKERverdrossen“ waren.  Sie wollten einfach niemanden mehr wählen, der sie nicht ernst nahm.

Die AfD hat es geschafft, viele der Nichtwähler zu mobilisieren und der Dank sind in Baden-Württemberg 23 Sitze im Parlament.
Man kann nicht mehr dumm-dreist davon reden, es seien nur dumme „Protestwähler“ gewesen, die den Altparteien eins auswischen wollten. Warum sollten sie ihnen eins auswischen wollen und warum gerade jetzt?

Anscheinend haben die „Vier“ auch beschlossen, dass sie bei der Vereidigung bzw. Einsetzung der Mitglieder des Landtages, die zur AfD gehören, herausgehen wollen, um ein Zeichen zu setzen.
Das wird die Wähler eher davon überzeugen, dass die Altparteien nicht gewillt sind, Demokratie auszuleben. Lieber zünden sie eine Nebelkerze, die ein „Zeichen“ sein soll.

Es kam auch beim Interview des Südwestrundfunks (SWR) heraus, dass die AfD gar nicht so „rechts“ ist, wie man bis jetzt immer behauptet hatte.
Auch stellte man sich Fragen, wie man nun die AfD „bewerten“ müsse, blieb jedoch Antworten schuldig.
Man hat auch darüber nachgedacht, wie man sich verhalten solle, wenn plötzlich z. B. der Landtagspräsident von der AfD – Stichwort „Alterspräsident“ – gestellt werden müsse.
Was dabei herausgekommen ist, wurde nicht kommuniziert.
Wohl aber gab es von Seiten der FDP ein Statement, die FDP werde in der Opposition nicht mit der AfD zusammenarbeiten, und sie auf keinen Fall unterstützen.
Wenn also aus irgendeinem Grund ein Untersuchungsausschuss von Seiten der Opposition gefordert wird, müsste man die AfD mit ins Boot nehmen, was man aber ablehnt.
Es wird aber passieren.
Man stelle sich eine Konstellation vor.
Die AfD fordert aus welchem Grund auch immer einen Untersuchungsausschuss. Die FDP und die SPD unterstützen dies nicht, weil sie reaktionär Alles kolportieren, was die AfD macht, ob es in Ordnung ist oder nicht.
Nun fordert die FDP oder die SPD sowas. Die AfD wird sich nicht dran beteiligen.
Dann wird das Schreien groß sein und das Heulen.
Was momentan in Baden-Württemberg passiert, ist ein Schmierentheater.

Die Diskussion und der Altparteien führt sich .
Sie wissen nicht, warum knapp ein Siebtel die AfD gewählt haben und wollen es anscheinend auch nicht.
Sie setzen sich lieber zusammen und ignorieren alles um sich herum, was ihnen nicht passt.

oxi-d-sch

Dieser Artikel ist auch bei Oximity erschienen

„Stigmata und wirre Gedanken“

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Am 13. März 2016 ereignete sich im Wahllokal -Killesberg ein seltsames Ereignis.

Gegen 17:45 Uhr war einer der Wahlhelfer allein im Wahllokal. Ein Passant beobachtete, wie dieser hektisch um sich schauend einige Wahlzettel einsteckte.
Der Passant ging daraufhin ins Wahllokal und stellte den Wahlhelfer zur Rede und forderte ihn auf, die Dokumente wieder zurückzulegen. Dies verweigerte der Wahlhelfer, indem er meinte, es käme auf zwei, drei Wahlzettel nicht an und diese wäre für die Wahl in Baden-Württemberg nicht relevant.
Der Passant alarmierte daraufhin die Polizei.
Als diese eintraf, gab der Wahlhelfer die soeben entwendeten Wahlzettel zurück.

Es waren DREIUNDZWANZIG.

Er sah aber keine Schuld.

Das Kuriose ist, dass der Wahlhelfer nicht belangt werden kann als Wahlbetrüger.

Auch mutet komisch an, dass er etwas später, als die Polizei weg war, angab, er hätte sich nur Souvenirs mitnehmen wollen. Dreiundzwanzig gleiche Souvenirs hört sich eher an wie eine Lüge, aber „in dubio pro reo“.

Auch etwas anderes ist in dem gleichen Wahllokal passiert.

Trotz 635 Wahlbenachrichtigungen per Post, wurden dort 668 Stimmen abgegeben.

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Nein, ich habe nicht grün gewählt !

„Die Grünen zerlegen sich selber“, hörte man immer und immer wieder von Politikern in Baden-Württemberg, allen voran den CDUlern und FDPlern.
Wenn man anmerkte, dass die Opposition doch z. B. gegen den VerkehrTminister Winne Hermann so stark agieren könnte, dass er geht, kam wie aus der Pistole geschossen die Phrase: „Die Bürger wissen, wie viel dummes Zeug er und die Grünen machen und werden sie nächstes Mal durch Abwahl abstrafen.“.

VerkehrTminister Winne Hermann hatte vor dem Volksentscheid zu 21 gesagt, er wolle seinen Posten aufgeben, wenn die Bürger für S21 stimmten.
Er trat nicht zurück.

Dann verpasste er es, knapp 1.5 Milliarden Euro für den Straßenbau abzurufen.
Alleine schon dies hätte gereicht, dass er hätte gehen müssen.

Die Opposition beharrte aber auf ihren Standpunkt, dass sie nicht machen müssten.

Bei der CDU und FDP war vor fünf Jahren, als die Grün-Rote Regierung gestellt wurde, Schockstarre angesagt. Achtundfünfzig Jahre lang war die CDU in Baden-Württemberg an der Macht und hatte den Ministerpräsidenten gestellt. Man kann verstehen, dass die CDU Oppositionsarbeit nicht gewohnt war.
Doch man hätte hoffen können, dass sie sich irgendwann erholt hatte.
Die Oppositionsarbeit war lasch, sparsam und kaum erhellend.

Die Opposition ließ sich von der Landesregierung immer und immer wieder vorführen.
Sie schaffte es auch nicht den grünen „Allein-Meinungs-Anspruch der Wahrheit“ zu zerschlagen. Dass die Grünen ziemliches dummes Zeug machten, weiß jeder, aber sie unternahmen nichts dagegen, außer im Nachhinein zu sagen: „Wir sind dagegen.“.
Kretschmann regierte als grüner Landes-Opa und ließ sich auf keine großen Diskussionen ein.
Grün-Rot dominierte die Politik, die Opposition hielt halb‑ bzw. viertelherzig dagegen, bewirkte aber nichts.

Auch im Wahlkampf, in dem sich (fast) alle in Baden-Württemberg antretende gegen die „Alternative für “ – AfD – positionierten, schaffte es die Opposition nicht, klar darzustellen, warum es wieder Zeit für einen Dogmen‑ und Politikwechsel sei.

Nun ist der grüne Landes-Opa immer noch Ministerpräsident.

Wolf und seine CDU jaulen laut auf.

Sie haben aber nichts gegen den grünen Unsinn unternommen.

Landtagswahl Baden-Württemberg 2016

Heute, Sonntag, den 13. März 2016, hat Baden-Württemberg gewählt.

 Grüne 30,3  47 Sitze 
 CDU 27,0  42 Sitze 
 AfD 15,1  23 Sitze 
 SPD 12,1  19 Sitze 
 FDP 8,3  12 Sitze 
 Linke 2,9  —  
 andere 3,7  —  

Amtlich bestätigt und verifiziert.

Nachrichten Baden Württemberg BW Dietmar Syntronica Herzbeben

Heute ist Landtagswahl in Baden-Württemberg.

Wir waren bei vielen Wahlveranstaltungen mannigfaltiger und haben Info-Stände besucht, Interviews geführt und dergleichen mehr.

Heute, Sonntag, den 13. März 2016, wird gewählt.

In unserem Briefkasten lag ein BriefPDF, der anscheinend gestern abend eingeworfen wurde.

In diesem Brief, der als „Wichtige Information zur Lantagswahl 2016“ daherkommtPDF, geht es allerdings um eine manipulative Einflussnahme der SPD auf die Böblinger Bürger.
Es wird suggeriert, dass nur ein Landtagsabgeordneter (MdL) ins Parlament Baden-Württemberg eniziehen dürfte, wenn man als Wähler nicht überdenke, was man ankreuze.

 Aufgrund unseres komplizierten Wahlsystems in Baden-Württemberg und der sozialen Struktur in unserem Kreis zeigen uns Analysen, dass es ohne das Mandat von Florian Wahl voraussichtlich nur noch einen Abgeordneten aus unserem Wahlkreis in geben würde. Deswegen weisen wir dringlich darauf hin, dass nur die Stimme für Florian Wahl eine sichere Stimme für zwei Landtagsmandate im Wahlkreis Böblingen ist.

Dies ist eie eindeutige Manipulation und Lüge Falschinformation.
Bei entsprechend vielen Stimmen könnten auch Paul Nemeth (CDU), Thekla Walker (Grüne), Alexander Krapp (FDP) oder Markus Widenmeyer (AfD) analog (mit zwei Mandaten) ins Parlament einziehen.

Die SPD, die laut Prognosen ungefähr 15 Prozent der Wählerstimmen auf sich verrbuchen könnte, versucht sich den Anschein zu geben, sich um das Wohl der Bürger und des Landes zu sorgen.

Die Intention ist eine völlig andere.

Diejenigen, die den BriefPDF unterzeichnet haben, sind stadtbekannte Sozialdemokraten und Unterstützer der SPD.

Dieses Verhalten der Böblinger SPD, sich als „besorgte Bürger“ zu tarnen und Bürger manipulativ zu täuschen, ist widerwärtig.

 

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