Stuttgart

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Ambulanz © Syntronica.Net

Notaufnahme oder Arztpraxis?

Wie Notaufnahmen von „Unwissenden“ missbraucht werden.

„Sie sagten also, Sie litten unter Druck auf der Brust?“, fragte Schwester Melanie hinter dem Tresen an der Notaufnahme.
„Ja, hier“, zeigte Björn Lukas auf sein Brustbein. Schwester Melanie stand auf, drehte sich um, rollte die Augen und öffnete die Tür: „Dann kommen Sie herein, Herr Lukas!“ Beide gingen in Raum 2. „Legen Sie sich hier hin, die Ärztin kommt gleich!“ Einige Sekunden ratterte auf einem kleinen Gerät – dem EKG (Herzstrommessung) – einige Nadeln hin und her und malten auf einen Blatt Papier Kurven. Nach der Blutabnahme kam die Ärztin, begutachtet den Ausdruck und schickte den Mann mit den Worten „Nehmen Sie draußen Platz. Die Laborwerte dauern noch etwas.“.
Herr Lukas saß draußen etwas verwirrt im Wartebereich und schaute um sich.

„Solche ‚Fälle‘ haben wir zu Hauf“, flüsterte Schwester Melanie, „und es ist immer der Neunziger-Jahrgang oder das Hyperchondertum.“
Einige Minuten später öffnete sich hinter dem Tresen die Tür ein Stückchen und ein Kopf schaute durch den Spalt: „Melanie, der Blinddarm ist da.“
Die Angesprochene stand auf und ging schnellen Schrittes in den Großraum. Ein Mann lag auf einer Bahre mit schmerzverzehrtem Gesicht. Während die Ärztin den Bauch abtastete, legte Schwester Melanie mit einer Braunüle einen Zugang zur Vene, um Medikamente zu geben oder Blut abzunehmen.
Nach der Blutabnahme drückte sie einem Auszubildenden die Blutröhrchen mit „Laborwerte bestimmen, HB am besten direkt!“ in die Hand, worauf dieser direkt loslief.
Eine ganz normale Schicht in der „Zentralen Notaufnahme“ des Klinikums.

„Heute ist es einigermaßen ruhig“, erzählte die Ärztin Dr. Kempten nach der Durchschleusung des Blinddarmpatienten in den Operationssaal, „seitdem unser Klinikum in der Kooperation mit den anderen ist, kommen kaum noch Unfallpatienten zu uns. Ab und zu tauchen hier welche auf, die meinen, weil sie hier wohnen, müssten zu uns, doch wir schicken sie direkt weiter zu den anderen Häusern.“
Stellenweise ist Andrang, doch die Spezialisierung des Klinikums auf Gastroenterologie, Proktologie und Kinder, nimmt auch viel Druck von der Notaufnahme. Unfälle und Traumata gehen direkt in andere Kliniken.
Dr. Kempten spricht jedoch noch ein anderes Problem an. Leider werden Notaufnahmen immer mehr von Berufstätigen im Schichtbetrieb als Arztpraxen missbraucht. Dadurch werden wirklichen Kranken, wie der oben genannte Blinddarmpatient, nicht die Zuwendung teil, die man bräuchte.
„Das Neueste ist, dass auch die Notrufzentralen bei Bagatellen nachts angerufen werden. Irgendwie scheint sich herum gesprochen zu haben, man käme schneller dran, wenn man mit dem Krankenwagen zu uns gebracht wird.“
Es piepst in ihrer Tasche und sie verabschiedet sich erst mal.

Zwei Sanitäter begleiten eine Frau, die sich den Bauch festhält, in den Untersuchungsraum, in dem Dr. Kempten schon wartete.
Die Sanitäter halfen der Frau, sich hinzulegen.
„Wielange haben Sie die Schmerzen schon im Bauch?“
„Seit Montag.“
„Und warum kommen Sie dann freitagnachts um 23 Uhr?“
„Weil ich keine Zeit hatte.“
„Was sagt Ihr Hausarzt?“
„Da war ich noch nicht.“

Diese Situationen wiederholen sich mehrmals während der Nachtschicht.
Einmal kommt eine Groß mit einem kleinen Kind, das seit Tagen Husten hat, zwar schon beim Kinderarzt war, ein anderes Mal eine junge Frau, der nachts um zwei eingefallen war, sie könnte sich durchchecken lassen, weil sie sporadisch Rückenschmerzen hat.
Durch solche „Fälle“ werden die Notaufnahmen belastet, obwohl diese Patienten zum Hausarzt gehen sollten. Viele Menschen haben durch Belastung minderbezahlter Mehrfachjobs keine Zeit zu den regulären Öffnungszeiten der Ärzte dort hinzugehen.
Vielfach verwechseln sie – möglicherweise durch Unwissen – dass eine Notfallambulanz keine Arztpraxis ist.

Als Konsequenz hat der Kliniken deswegen „hausärztliche Notfallpraxen“ an mehreren Standorten der Kliniken eingerichtet. Das Problem ist aber, dass viele immer noch zu den Ambulanzen kommen, weil sie hoffen, dass es schneller gehe. Viele dramatisieren auch, um ihren Besuch im Krankenhaus zu beschleunigen.
Schwester Melanie berichtet, dass neben dem Rufen des Krankenwagens bzw. der Leitzentrale auch Simulieren von Atemnot oder Herzschmerzen die neue „Masche“ sei.
In den angescvhlossenen Kliiniken kursieren deswegen neuerdings Schautafeln, auf denen aufgelistet ist, wann ein Krankenwagen und wann ein Taxi benutzt werden solle.
Auch wurden die Schautafeln als Flugblätter gedruckt und in regulären Arztpraxen verteilt, um Patienten zu sensibilisieren. Geholfen hat es laut der Ärzte in den Notfallambulanzen kaum etwas.
Lakonisch wird abgewunken mit: „Die lassen sich eben etwas Neues einfallen.“.

Im Hintergrund sprach die Ärztin Sari Löffler: „Herr Lukas, wie ich Ihnen schon sagte, liegen weder Auffälligkeiten im EKG noch in den Laborwerten Ihres Blutes vor. Ich möchte Sie bitten, in die hausärztliche Notfallpraxis im Nachbarhaus Sindelfingen zu gehen.“
„Aber können Sie nicht direkt hier behandeln, wo ich schon mal hier bin? Ich habe auch Halsschmerzen.“ von nHerrn Lukas beantwortete Sie harsch mit: „Nein, es liegt bei ihren Halsschmerzen keine Indikation eines Notfalls vor.“
„In der Praxis dort drüben war es so voll. Ich muss in einer Stunde zur Arbeit“, bat der Patient.
„Und da dachten Sie, Sie täuschen Herzprobleme vor, um schnell dran zu kommen. Kenne ich. Nicht mit uns! Tschüss, Herr Lukas. Sie wissen ja, wohin Sie gehen müssen.“

 

Namen sind Schall und Rauch, weswegen die hier verwendeten nicht die echten sind.

Gestern sollte in ab 16 Uhr eine „Demonstration gegen linke Gewalt“ stattfinden.

Die Demonstration bzw. Kundgebung fand nicht wirklich statt, weil nur acht Personen gekommen waren.
Wir können darüber zwar nichts , doch wir haben trotzdem etwas „Kurioses“ zu berichten, was sich dort abspielte und uns sehr zu denken gab und gibt.

Wir kamen gegen 15:45 Uhr, eine Viertelstunde vor Beginn, zum Schillerplatz.
Von Kundgebungen besonders von konservativen Gruppen oder der sog. „Demo für Alle“ kennen wir es, dass ein riesiges Polizeiaufgebot da ist, weil es immer wieder zu Querelen mit zum Teil gewaltbereiten linken Gruppen kommt, die allerdings von den „Linken“ ausgehen.
Der Schillerplatz war abgesperrt worden, um eine Eskalation zu verhindern und die Gruppen von einander zu trennen.
Wir standen vor einer Absperrung zwischen „Alter Kanzlei“ und dem Landesmuseum.
Dort standen sog. „Antifa-Leute“, die ihre Parolen grölten und bewiesen, dass die „Demo“ nicht umsonst gewesen sein sollte.
Ich stelle mich mit Namen vor und zeigte meinen Presseausweis, wobei ich sagte, dass wir gerne über die „Demo gegen linke Gewalt“ berichten möchten. Der angesprochene Polizist öffnete ein Stückchen das Gitter, ließ nur mich hinein und sperrte schnell wieder zu.
„Meine Medienbegleitung muss auch mit“, sagte ich irritiert zur „Aussperrung“ meiner Frau, worauf der Polizist meinte, dass dies nicht ginge, weil sie ja keinen Presseausweis habe. Ich intervenierte, dass die „Demo“ angemeldet sei und betonte, dass wir beide dort sowieso hin wollten. Das verstand der Polizist wohl nicht und blieb hart, indem er seinen Spruch: „Sie hat keinen Presseausweis“ wiederholte. Auf meine Richtigstellung, dass wir auch zu einer zugelassenen „Demo“ bzw. Kundgebung gehen möchten und das im Grundgesetz verankerte Recht auf Versammlungsfreiheit wahrnehmen möchten, ging er nicht ein oder verstand dies nicht, sondern lehnte es weiter ab, meine Frau hereinzulassen.
Warum weiß wohl nur er.
Ich wurde aufgrund dieser stumpfsinnigen „Argumentation“ des Polizisten irgendwann unpässlich und entschied mich, nicht hineinzugehen.
„Auf solche Querelen von seiten der Exekutive habe ich ehrlich gesagt keine Lust“, sagte ich schroff zu dem Polizisten, „Sie behindern hier die Presse und gleichzeitig hindern Sie uns daran, an einer ‚Demo‘ teilzunehmen, was allerdings im Grundgesetz steht.“.
Ich drehte mich erbost um: „Öffnen Sie bitte die Absperrung, damit ich hinaus kam!“.
Während ich hinausging, meinte der Polizist: „Ich glaube sowieso nicht, dass das ein echter Presseausweis ist.“
„Du kannst mich mal kreuzweise!“ sagte ich laut hörbar.

Gegenüber der Markthalle versuchte ich es erneut. Die Polizisten waren dort auch nicht wirklich netter.
„Hallo! Darf ich hinein zu der Kundgebung?“, fragte ich ohne ein Dokument zu zeigen.
„Wenn Sie da unbedingt rein wollen!“, sagte ein älterer Poliziust in rauhem Ton zu mir, worauf ich freundlich und mit einem Lächeln : „Ja, ich möchte das Recht auf Versammlungsfreiheit bei einer angemeldeten ‚Demo‘ wahrnehmen.“ antwortete. Der Polizist, der nicht so gepanzerte Kleidung trug wie der an der „Alten Kanzlei“ ließ mich murrend herein.

Ich unterhielt mich kurz mit den vier Personen, die dort standen und erfuhr, dass die Polizei nicht das erste Mal Teilnehmer abgewiesen hatte. Ich bekam auch mit, dass sich welche bei einem der Leute die „innen“ standen, über SMS beschwerten, man ließe sie nicht hinein. So musste man sie „draußen“ abholen und der Polizei sagen, sie dürften hinein.
Da im „Innern“ erst nur vier Leute und nach einer Viertelstunde nur acht dort waren, entschied ich mich zu gehen.
Der mürrische Polizist ließ mich wieder gehen.

Den Protest der linken Demontrsanten empfand ich als sehr befremdlich.
Bei einer „Demo gegen linke Gewalt“ tauchten „Linke“ („Anarchos“) auf, um gegen die „Rassisten“ und „Nazis“ zu agieren, die zu dieser „Demo“ gehen wollten. Es war keine „Demo“ a la „Partei XYZ gegen Dies und Jenes“. 
Die „Linken“ machten genaus das, was ihnen vorgeworfen wurde. Sie störten, sie beleidigten, sie liessen sehr laut „antirassistische “ (Punk) laufen, in deren deutschen Texten Andersdenkende (massiv) beleidigt wurden.

Das scheint ja alles in den Augen der „Altparteien“ nicht schlimm zu sein.
Man hatte im Landtag Baden-Württemberg einen „Untersuchungsausschuss ‚Linke Gewalt‘ “, der von den zwei zu der Zeit zerstrittenen AfD-Fraktionen gefordert wurde, einstimmig abgelehnt, weil es angeblich nichts zu untersuchen gebe.

Uns hat das Verhalten der Polizei sehr geärgert.
Es waren kaum Demo-Teilnehmer erscheinen. Wieviele erschienen wären, wenn die Polizei alle durchgelassen hätte, kann ich nur erahnen, doch viel mehr wären es bestimmt nicht gewesen.
Um noch mal das Verhalten des gepanzerten Polizisten an der „Alten Kanzlei“ in Erinnerung zu rufen …
Ich hätte hereingedurft, weil ich Pressevertreter bin. Meine Mediengleitung – meine Frau – durfte nicht hinein, weil sie im Gegensatz zu mir keinen Presseausweis bei sich hatte.
Die Aufforderung meinerseits an den Polizisten, dass dies eine zugelassene „Demo“ sei, die die Polizei ja mit den Absperrungen gesichert habe, interessierte ihn nicht. Auch die Nennung der im Grundgesetz verankerten Versammlungsfreiheit ließ ihn kalt.
Man fragt sich zu Recht, was falsch läuft, wenn ein Polizist entscheidet, ob jemand hinein darf oder nicht. Genauso dieser Spruch des anderen Polizisten an der Markthalle!
Wenn ich mich entscheide, an einer genehmigten „Demo“ bzw. Kundgebung teilzunehmen, ist dies meine eigenen Sache und ein Polizist muss keine abwertenden Sprüche machen oder mich aussperren.
Die Polizisten nahe der Markthalle ließen übrigens auch niemanden wirklich hinein, sondern die Leute „drinnen“ mussten den Polizisten sagen, wer hinein durfte. Das passierte aber nur, wenn sich jemand, der „draußen“ stand, sich bei den Leuten, die sich „innen“ aufhielten, beschwerten.
Völlig absurd!

Eine offizielle Beschwerde zum Innenministerium ist unterwegs.

Ein Highlight können aber wir berichten.
Als ich mich entschied, bei der „Alten Kanzlei“ zu gehen, wurden wir von Michael Knödler, Piratenpartei, begrüßt. Er bot uns sogar an, uns Bilder zu geben von „innen“.
Bei allen Querelen, die wir mit ihm hatten und er mit uns, ist unser beidseitiges Verhalten immer höflich zueinander.

Von gestern auf heute fand die „Lange Nacht der Museen“ in Stuttgart statt.
Wir sind mit einem befreundeten Ehepaar unterwegs gewesen.

Unsere Eindrücke haben wir als Foto-Album zusammengestellt.

Roll over Beethoven

„Das Museum ist ein Ort des Gedächtnis. Es ist das Gedächtnis mithilfe von Objekten. Es ist ein Gedächtnis. Es ist die Verweigerung des Vergessens.“

Remy Zaugg

Während unseres ersten Besuchs auf der Reise‑ und Freizeitmesse „CMT 2017“ in desem Jahr in trafen wir wieder zwei Personen, die den Mitgliedern der „Höhle des Löwen“ ihre Aufwartung gemacht hatten und ihr Produkt, einen City-Cruiser namens Scuddy, durch die Hilfe von Jochen Schweizer und Ralf Dümmel sehr erfolgreich auf den Markt positionieren konnten. 

Wie wir erfuhren, sind sie sehr zufrieden mit den Umsätzen und den Erfolgen des Scuddy.
Durch Ralf Dümmel wurde eine kleine Variante des Scuddys (im Low-Price-Sektor) entwickelt.

Sie erzählten uns, dass sie sogar von München aus zusammen mit Jochen Schweizer zum Gardasee innerhalb von zweieinhalb Tagen mit dem „großen“ Scuddy gefahren seien, um ihn zu testen – den Scuddy.

Vielen Dank für das nette und freundliche Gespräch!

Viel und mehr Erfolg!

Heute zwischen 2:00 Uhr und 5:00 Uhr war es soweit.
Unsere erste Radiosendung.

Zu Anfang stellten wir uns bei den Hörern vor, danach ging es zu unserem ersten Beitrag.

Hunde haben es aufgrund ihres feinen Gehöhrs um Silvester und Neujahr sehr schwer, nicht zuletzt deswegen, weil sie sich auch noch erschrecken und das Knallen ihnen Angst macht.
Sie wollen gegen vermeintliche Eindringlinge oder Störenfriede vorgehen und bellen dann laut, um eben diese zu vertreiben.
Bei manchen Hunden reicht es einfach, wenn man das Bellen und die Drohgebährden ignoriert, ähnlich wie beim Gewitter. Manche Hunde meinen dann eben, es wäre nicht schlimm, weil Herrchen und Frauchen nichts machen und ruhig bleiben.
Bei unserer Cora haben wir uns angewöhnt, sie zu beruhigen, indem wir ein „freundiches Maß“ an Rüge und Mut-machen haben. Wenn sie merkt, dass wir sie nicht ausschimpfen, sondern ihr klarmachen, dass es „ganz toll“ ist, was sie macht, kommt sie wieder herunter. Da es ja nicht schlimm ist, kann sie dann beruhigt schlafen.
Dies gaben wir weiter.

Cora war anwesend bei der „-Show“ und verhielt sich ganz still und schlief stellenweise.

Neben Beiträge zur sog. „Auto-Poser-Szene“ kam auch unsere Bewerbung zur Bundespräsidentschaft nicht zu kurz.

Unsere spitzen Zungen werden einigen wehgetan haben …

Wenn man erstmal „drin“ ist, vergeht die Zeit zwischen Beiträgen, , Nachrichten etc. wie im Flug.

Weitere Sendungen werden immer sonntags zwischen zwei und fünf Uhr on air gehen.

Sabine Dietmar Webmaster Webmistress Glühwürmchen Herzbeben Syntronica Superfliege

Der Webmaster und die Webmistress von Syntronica.Net

…  sporadisch oder nach Vorankündigung online (auch Screencast/WebCam)

messeherbst2016-intro

Wir waren auch wie jedes Jahr beim „Stuttgarter Messeherbst“, der im November 2016 stattfand.

Unsere Impressionen haben wir in einem Foto-Album zusammengefasst.

 Anfrage für Bilder in hoher Qualität:

 

wir-escape-room-blog

Unterwegs beim „Stuttgarter Messe-Herbst“ trafen wir auch Menschen, die sich erfolgreich bei „Die Höhle der Löwen“ beworben hatten, um ihre Produkte besser zu positionieren und zu vermarkten.

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Zum einen trafen witr Erol Kaynak, der mit Ebru Kaynak „My Chipsbox“ – vegane Kartoffelchips in diversen Geschmacksrichtungen – erfunden hat.
Über die Vertriebswege der „Löwen“ floriert das Geschäft sehr gut.

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Dann unterhielten wir uns mit den Verantwortlichen von „Lizza“ – vegane „Low Carb“-Pizza.
Auch dieses Unterrnehmen hat durch die „Löwen“ ihren Erfolg erhöhen können.

Vielen Dank für die netten Gespräche!

Wir wünschen Euch weiterhin sehr guten Erfolg!

Nachrichten Baden Württemberg BW Dietmar Syntronica Herzbeben

In der Nacht vom 3. – Tag der Deutschen Einheit – auf den 4. Oktober 2016 passierten in Dinge, die von der örtlichen Presse nicht beachtet, geschweige denn veröffentlicht wurden.

In jener Nacht meinten die Mitglieder  der linksextremen sog. „Antifa“, sie müsse sich an Eigentum von AfD-Politikern vergreifen.
fiechtner-haus
An das Haus des Landtagsabgeordneten Dr. Heinrich Fiechtner wurden Farbbeutel mit Kunstblut geschleudert und geschrieben: „Rechter Hetzer“.
brett-1
bresowski-2
Die Autos von Eberhard Brett und Alexander Beresowski wurden komplett demoliert und mit Antifa-Sprüchen – „No AfD“ – beschmiert.

Die „Antifa“, die sonst immer so tut, als wäre sie auf dem Boden des Grundgesetzes und befolge demokratische Grundsätze, hat mal wieder bewiesen, dass sie Andersdenkende terroridiert und einschüchtert.
Von dem viel gerufenem „Antifa“-Spruch „Wir sind friedlich, was seid Ihr?“ ist nichts zu spüren.

Alexander Beresowki ist übrigens Jude.
Man könnte die Attacke gegen ihn auch als Antisemitismuus werten.

Die Mainstreammedien und die Politiker der anderen haben nichts dazu gesagt.

Das Schweigen im Walde bzw. im Parlament !

Es ist anzumerken, dass die anderen Parteien im Landtag von Baden-Württemberg einen Untersuchungsausschuss zum Linkksextremismus blockiert und nicht zugelassen haben.

Das Verhalten der „Altparteien“ stinkt gewaltig zu dem von ihr verseuchten Himmel.

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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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