Stuttgart

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Sabine Dietmar Webmaster Webmistress Glühwürmchen Herzbeben Syntronica Superfliege

Der Webmaster und die Webmistress von Syntronica.Net

… sporadisch oder nach Vorankündigung online (auch Screencast/WebCam)

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Wir waren auch wie jedes Jahr beim „Stuttgarter Messeherbst“, der im November 2016 stattfand.

Unsere Impressionen haben wir in einem Foto-Album zusammengefasst.

 Anfrage für Bilder in hoher Qualität:

 

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Unterwegs beim „Stuttgarter Messe-Herbst“ trafen wir auch Menschen, die sich erfolgreich bei „Die Höhle der Löwen“ beworben hatten, um ihre Produkte besser zu positionieren und zu vermarkten.

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Zum einen trafen witr Erol Kaynak, der mit Ebru Kaynak „My Chipsbox“ – vegane Kartoffelchips in diversen Geschmacksrichtungen – erfunden hat.
Über die Vertriebswege der „Löwen“ floriert das Geschäft sehr gut.

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Dann unterhielten wir uns mit den Verantwortlichen von „Lizza“ – vegane „Low Carb“-Pizza.
Auch dieses Unterrnehmen hat durch die „Löwen“ ihren Erfolg erhöhen können.

Vielen Dank für die netten Gespräche!

Wir wünschen Euch weiterhin sehr guten Erfolg!

Nachrichten Baden Württemberg BW Dietmar Syntronica Herzbeben

In der Nacht vom 3. – Tag der Deutschen Einheit – auf den 4. Oktober 2016 passierten in Dinge, die von der örtlichen Presse nicht beachtet, geschweige denn veröffentlicht wurden.

In jener Nacht meinten die Mitglieder  der linksextremen sog. „Antifa“, sie müsse sich an Eigentum von AfD-Politikern vergreifen.
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An das Haus des Landtagsabgeordneten Dr. Heinrich Fiechtner wurden Farbbeutel mit Kunstblut geschleudert und geschrieben: „Rechter Hetzer“.
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Die Autos von Eberhard Brett und Alexander Beresowski wurden komplett demoliert und mit Antifa-Sprüche – „No AfD“ – beschmiert.

Die „Antifa“, die sonst immer so tut, als wäre sie auf dem Boden des Grundgesetzes und befolge deokrstische grundsätze, hat mal wieder bewiesenn, dass sie Andersdenkende terroridiert und einschüchtert.
Von dem viel gerufenem „Antifa“-Spruch „Wir sind friedlich, was seid Ihr?“ ist nichts zu spüren.

Alexander Beresowki ist übrigens Jude.
Man könnte die Attacke gegen ihn auch als Antisemitismuus werten.

Die Mainstreammedien und die Politiker der anderen haben nichts dazu gesagt.

Das Schweigen im Walde bzw. im Parlament !

Es ist anzumerken, dass die anderen Parteien im Landtag von Baden-Württemberg einen Untersuchungsausschuss zum Linkksextremismus blockiert haben und nicht zugelassen haben.

Das Verhalten der „Altparteien“ stimmt gewaltig zu dem von ihr verseuchten Himmel.

Syntronica.Net Sabnine Dietmar Syntronica Superfliege SWR1 Leute Flughafen Stuttgart

Wir hatten ja berichtet, dass wir exklusiv bei einem Interview mit Chris de Burgh geladen waren.

Am Rande spielte sich eine Szene ab, über die man ins Grübeln kommt.

Wir saßen während des Interviews mit einer Frau am selben Tisch und unterhielten uns in den Kurzpausen.
Als die Gäste und Mitarbeiter vom SWR1 mach dem Interview zum Buffet gingen, stand vor dem Eingang zur „Doppeldecker-Lounge“ eine blinde Frau.
Irgendwann – mitten beim Speisen – kam die Frau, die mit uns oben am Tisch gesessen hatte, mit der Blinden auf uns zu.
„Sie sind doch Journalist“, sagte sie zu mir und beklagte sich bei mir, sie hätte Ärger mit den Mitarbeitern des SWR1 bekommen. Sie hätte die Blinde mitgenommen zum Buffet und hätte ihr etwas zu essen geholt, wobei sie sagte, sie hätte keinen Hunger und zweitens wäre sie ja sowieso alleine gekommen und ihre Begleitung wäre jetzt die blinde Frau.
Uns ist nicht ganz klar, wie sie ihre „Begleitung“ zum Buffet hat mitnehmen können, da die geladenen Gäste vor dem Einlass zu „Doppeldecker-Lounge“ in der Namensliste kontrolliert wurden und wir alle einen Anstrecker zum Wiedererkennen bekommen hatten.
Die Frau hatte Ärger bekommmen, weil sie die andere einfach mitgenommen hatte. Dann hatte die Nicht-Eingeladene von Buffet gegessen. Ein Mitarbeiter von SWR1 musste wohl gesagt haben, so ginge das nicht.
Nun standen beide also vor uns.

„Als die mich oben gefragt hatte, wer ich bin, habe ich gesagt, ich gehöre zu Frau Köster“, erklärte uns die Blinde. „Frau Köster“ – Nicole Köster – hatte Chris de Burgh interviewt.
„Weil, ich habe noch ein Hühnchen zu rupfen wegen dem Tannenzäpfle“, fügte sie hinzu.
Uns blieb weiterhin unbekannt, was es mit dem Ärger um das „Tannenzäpfle“ auf sich hatte.
Die Frau, die während des Interviews neben uns gesessen hatte, meinte, es wäre eine Unverschämtheit, was die SWR1-Mitarbeiter sich ihr und der Blinden gegenüber rausgenommen hätten.
Wir sprachen kurz über das Hausrecht des SWR und der Gastronomie, was aber keiner von beiden wirklich hören wollte.
Wir mussten uns noch ein paar Hasstirasden anhören, dann gingen beide kopfschüttelnd Richtung S-Bahn.

In dem kurzen Gespräch mit den „Empörten“ hörten wir heraus, was man über Journalisten denkt.
Journalisten sind wohl dazu da, Dreck auf andere zu schleudern, wenn manche sich „ungerecht“ behandelt fühlen.
Wie im obigen Fall gesehen, meinte also die Frau, wir müssten schreibend oder wie auch immer einschreiten, obwohl sie gegen die Regeln verstoßen hatte. Ebenso wurden uns keine Details vonseiten der Blinden geliefert, warum sie überhaupt ein „Hühnchen zu rupfen“ hätte. Ging es um einen echten Tannenzapfen oder vielmehr um das Bier namens „Tannenzäpfle“ ? Wir wissen es nicht.
Das Argument „Die Frau ist blind.“ haben wir beflissentlich überhört, weil diese Mitleidsnummer überhaupt nichts dort zu suchen hatte.

Journalisten sind der Wahrheit verpflichtet, aber in keinster Weise dazu da, sich in „private Querelen“ einzumischen, vor allem dann nicht, wenn keine fließen oder nur einseitig.

Nachrichten Baden Württemberg BW Dietmar Syntronica Herzbeben
Wolfgang Gedeon wurde des Antisemitismus überführt.
Er hatte einige antisemitische und verschwörungstheoretische Bücher unter dem Pseudonym W.G. Meister geschrieben.

Jörg Meuthen, Fraktionsvorsitzender der AfD – Alternative für  –  im Landtag von Baden-Württemberg, reagierte direkt und traf sich mit Herrn Gedeon. Dabei kam heraus, dass Herr Gedeon eindeutig eine antisemitische Gesinnung hatte. Auch sein Denken über Frauen deutete Jörg Meuthen als realitätsfern. Gedeon hatte den Aufbau des weiblichen Hirns als für Mathematik als unfähig bezeichnet. Er postulierte weiterhin, dass Frauen nicht abstrakt denken könnten.
Man muss nicht unbedingt in der Biologie aufgepasst haben, um solche Behauptungen der Lüge zu überführen und den Urheber solchen Gedankenguts als Idioten zu überführen.

Meuthen wollte die AfD-Fraktion abstimmen lassen, ob Gedeon aus der Fraktion ausgeschlossen würde.
Wie es ausging, wissen wir.
Da es keine ⅔-Mehrheit gab, gingen Meuthen und dreizehn Andere und verließen die Fraktion.
Im Nachhinein schaffte es die AfD-Vorsitzende Frauke Petry, dass Gedeon doch die AfD-Fraktion verließ.

Nicht erst hier fängt der Stumpfsinn an, sondern schon während des Gesprächs Meuthen-Gedeon.
Meuthen als Fraktionsvorsitzender und Mitglied des Bundesvorstands der AfD hätte den „Judenhasser“ Gedeon so unter Druck setzen müssen, dass er gegangen wäre.
Die Aufforderung an Gedeon, selbst das Handtuch zu werfen, war sehr dumm.
Auch die Abstimmung war ein schwerer Fehler.

Man rufe sich ins Gedächtnis, dass die Fraktion sich bei der ersten Sitzung über Gedeon, sich darauf „geeinigt“ hatte, Gutachter zu bestellen, die prüfen sollten, ob Gedeon in seinen Büchern unter W.G. Meister wirklich antisemitische Äußterungen getätigt habe.

Der Gang der insgesamt vierzehn AfD-ler aus der AfD-Fraktion und das Gesuch, eine eigene unter dem Namen „Alternative für Baden-Württemberg“ zu gründen, zeigt nur, wie dämlich man sein kann.
Meuthen hätte seine Muskeln spielen lassen sollen gegen Gedeon und seine Befürworter, nicht heulend nach Hause gehen sollen!

So macht man eine Partei unglaubwürdig!

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Dieser Artikel ist auch bei Oximity erschienen

„Alternativ, aber gleichsam dumml“

Lesung Silvia Stolzenburg - Die Fliege

Am 15. Juni 2016 war die Autorin Dr. Silvia Stolzenburg zu Gast im Polizeimuseum .
Sie las aus ihrem aktuellen Krimi „Die Fliege“.

Der Abend war sehr angenehm, die Autorin Silvia Stolzenburg glänzte mit Esprit und Witz.

Silvia Stolzenburg - Erklärungen Disloge
Sie erzählte, wie sie sich in das Krimigenre hineinversetzen musste, denn sie schrieb und schreibt in der Regel historische Romane.
Sie sprach mit Polizisten, Kriminaltechniker und Internetspezialisten, um die Grundlagen für „Die Fliege“ legen zu können.
Sie meinte, sie hätte nicht die verarbeiten wollen, die in Fernsehkrimis dargestellt würden. Sie hielte nichts davon, wenn der Täter im Showdown die Kommissarin mit einem Messer in Schach hielte und diese ihn in einem langen Monolog davon überzeugte aufzugeben.

Eine kleine Anekdote gab sie auch zum Besten.
Bei ihrem ersten Krimi legte der Täter die Leiche im Stuttgarter Schlossgarten ab.
Dies führte  zu Unmut beim „Lieblingsermittler“, doch Silvia Stolzenburg behaarte darauf und schrieb dies in ihren Roman.
Ungefähr ein halbes Jahr später wurden wirklich im Schlossgarten zwei Leichen in Koffern gefunden.

Ironie des Schicksals!

Silvia Stolzenburg

In „Die Fliege“ geht es am Anfang heiß her. Jemand, der von anderen nur eine Abreibung bekommen soll, wird von der Schlägertruppe so schwer mit einem Baseballschläger verletzt, dass er stirbt.
Die Leiche wird am Katzenbacher Hof, nahe Stuttgart-Vaihingen und –Büsnau, in einem Müllsack abgelegt. Daraufhin beginnen die Ermittlungen. Der Sohn der Inhaber des Katzenbacher Hofs erzählt den Ermittlern von Alien, die nachts da waren.

Der Abend war sehr amüsant.
Silvia Stolzenburg plauderte immer wieder gerne aus dem Nähkästchen und löste stellenweise amüsierte Gesichter unter den Zuhörern aus.

Mehr davon!

Syntronica Sabinne Dietmast Silvia Stolzenburg Glühwürmchen HErzebebn Superfliege

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Am Rande des Bundesparteitags der „Alternative für Deutschland“ – AfD – ist es zu harten Auseinandersetzungen der sog. „Antifa“ und der Polizei gekommen. Im Laufe der angeblichen „Friedlichen Protestaktion gegen das Erstarken einer faschistischen Partei“, bei der Linksautonome mit Eisenstangen auf Polizisten losgingen und verantwortungslose Idioten vom Bosch-Parkhaus aus brennende Autoreifen auf die Autobahn warfen, wurden ca. 400 (!!!) Linksautonome in Gewahrsam genommen, nachdem die Polizei auch Wasserwerfer eingesetzt hatte.

Etwas später erschien auf der Webseite des SWR die Meldung, die „Deutsche Journalisten-Union“ – DJU – und die Dienstleistungsgewerkschaft „ver.di“ hätten die Polizei gerügt, weil auch Journalisten festgesetzt worden seien.

Als wir die Szene beobachtet hstten, waren uns keine unvermummten Leute aufgefallen, die Journalisten hätten sein können. Auch das Palaver der DJU, man könne doch nicht Journalisten in Gewahrsam nehmen, stieß uns auf.

Die DJU ist eine Unterordnung der „ver.di“, in der sich teils freie und selbstständige Journalisten organisiert haben. Presseausweise werden nur an „Hauptberufliche“ ausgegeben, mit der Ausnahme, auch Studenten in bestimmten Fächern, die angehende Journalisten seien, hätten ein Recht darauf.

Nach Informstionen der Bereitschafts‑ und Bundespolizei konnten die „festgenommenen“ Journalisten sich nicht ausweisen. 
Wir gehen davon aus, dass Mitgleider der sog. „Antifa“ und Linkautonome sich als Journalisten deklariert hatten.
Als sie in Gewahrsam genommen wurden, haben sie behauptet, man dürfe sie nicht festnehmen, aus o.g. Grunde.

Wenn Journaliasten Straftaten begehen, können sie auch festgenommen (o.ä.) werden – wie jeder andere auch!

Auch das Mitleid-Schinden, einer der „Fotografen“ habe einen Kreislaufzusammenbruch erlitten, passt in des „linke Denkmuster“ vom „brutalen Staat gegenüber seinem eigenen Volk“. Es fehlte nur, dass die Polizei ihm angeblich die medizinische Fürsorge verweigert hätte.

Es wird aber auch einiges an dieser vermeintlichen „Rüge“ klar, wenn man bedenkt, dass die „ver.di“ diese sog. „Protestaktion“ unterstützt hat.

Wir sehen also, dass es sich um Hetze der sog. „Antifa“ handelt, um sich selbst als Opfer darzustellen.

Dass sie, um den Parteitag der AfD zu verhindern, brennende Reifen auf de Autobahn geworfen haben, verschweigen sie genauso wie dass sie mit Knüppeln auf die Polizei losgegangen sind.

„Antifa(schismus) bezeichnet vor allem im antifaschistischen Spektrum linke, linksradikale und autonome Gruppen und Organisationen, die sich in ihrem Verständnis von Antifaschismus das Ziel gesetzt haben, Nationalismus, Neonazismus und Rassismus zu bekämpfen. Dies geschieht häufig mit besonders betonter Ablehnung von Antisemitismus und völkischer Ideologie. Dabei spielt oft auch der Widerstand gegen den Nationalsozialismus relativierende oder rechtfertigende geschichtsrevisionistische Tendenzen eine bedeutende Rolle.“
© Wikipedia 

 

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Gestern zog es uns berufsbedingt zum Bundesparteitag der „Alternative für “ (AfD) in das „Internationale Congress-Center “.

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Frauke Petry

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Bernd Höcke

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Alexander Gauland

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Beatrix von Storch

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Albrecht Glaser

Dies ist ein kleiner Ausschnitt der Pressebilder.

Anfrage zu Bildern in HD über dieses Formular

 

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In hat vom 2. April 2016 von abends 19 Uhr bis morgens um zwei am 3. April 2016 die „Lange Nacht der Museen“ stattgefunden.

Wir haben unsere Eindrücke in einem Online-Foto-Album festgehalten.

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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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    3. September 2016
  • Bülent Köksal: "Hallo, Danke vielmals. Suuuuper tolle Bilder. Falls wir mal in eurer nähe spielen sollten und ihr könntet kommen, bitte Bescheid sagen. Ihr werd natürlich unsere... "
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    3. September 2016
  • Syntronica: "Diese findet man in der Sindelfinger / Böblinger Zeitunug und im Böbliniger Boten. Wir veröffentlichen in unserem Blog diesbezüglich nur "unsere" Bilder, "
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    2. September 2016
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    31. August 2016
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