Stuttgart

Glühwürmchen Carla Scooter Roller

Carla war mit uns am Sonntag, den 19.4.2009, am Max-Eyth-See in .

Nach ein paar Eingewöhnugsproblemchen lief Carla neben uns her, angebunden an Glühwürmchens Scooter.

Es gab keine Unfälle.

Es begab sich zu der Zeit, als wir – Glühwürmchen und Herzbeben – uns entschieden, das Tierheim „Spielwarenabteilung“ aufzusuchen …
Bärbel war so von uns angetan, dass sie sich spontan entschied, mit zu uns zu kommen.

Wir liefen die Königstraße in entlang und sahen einen buntgekleideten Clown auf einer Bank sitzen.
Der Clown schaute uns an, nickte uns lächelnd zu und hielt uns einen Lolly hin.
„Voy una lecca lecca?“, fragte er auf italienisch.
Herzbeben nahm Bärbel aus der Transporttasche und Bärbel schüttelte den Kopf.
„No, gracie!“, antwortete er.
Der Clown schaute uns entgeistert an, schüttelte den Kopf und hielt noch einige Sekunden bewegungslos den Lolly hoch.

Mit sowas hatte er nicht gerechnet …

Knöllchen Strafmandat Auto - Rechte:pixelio.de
(Davor hatte jemand Angst …)

„Sie können hier nicht parken“, sagt Herzbeben zu dem Mann, der gerade auf dem Bürgersteig neben dem Parkplatz am stuttgarter Bahnhof seinen Geländewagen abgestellt hat. Herzbeben schaut den Mann ernst an.

Glühwürmchen und Herzbeben kommen engumschlungen vom Parkhaus an der Landesbank Baden-Württemberg und gehen Richtung stuttgarter Innenstadt.

Der Mann hatte beim Parken nicht genau geschaut und hätte Herzbeben um ein paar Zentimeter fast an der Schulter gerammt.
‚Das muss bestraft werden‘, dachte sich Herzbeben und hatte einen spontanen Einfall.

Der Mann, der zur Heckklappe des Geländewagens geht, schaut Herzbeben in dessen ernstes, leicht bedrohendes Gesicht mit den ihn durchdringenden Augen. Herzbeben setzt noch einen drauf, während er seine Herzallerliebste weiterhin engumschlungen hält, und nimmt aus dem Portemonnee einen „Ausweis“.

id-card-herzbeben-dunkelrot
(So sieht der „Ausweis“ aus.)

Diesen hält er den Mann unter die Nase bzw. vor die Augen.
Der Mann schaut verdutzt und sieht Herzbeben fragend an.
„Hier ist kein Parkbereich“, sagt Herzbeben mit dunkler, ernster, bestimmender Stimme, „Sie müssen hier weg.“ und bohrt seine Augen wieder in die des Mannes.
„Ich will nur kurz …“, beginnt der Mann irritiert, ihm fehlen aber die weiteren Worte. Er schaut sich nach irgendjemanden um.
„Zwei Minuten kann ich Ihnen zugestehen“, quetscht sich Herzbeben durch die Lippen und starrt den Mann wieder ernst an.
In dem Moment kommt ein Mädchen auf den Mann zu und sagt: „Papa, gib mir die Koffer! Wir haben nicht viel Zeit. Hier kannst du sowieso nicht stehenbleiben.“
Der Mann greift nach dem Koffer und stellt ihm seiner Tochter hin.
Herzbeben heftet seine Augen an die des Mannes, zeigt ihm und abwechselnd dem Mädchen den „Ausweis“.
Das Mädchen nimmt den Koffer und verschwindet mit einem „Tschüss“ auf den Lippen.
„Ich bin schon weg“, sagt der Mann und eilt in sein Auto, das er Sekunden später wegfährt.

Glühwürmchen und Herzbeben lachen sich fast schlapp.

Was ein „Ausweis“ doch alles ausmacht …

Devil inside

Wir – Glühwürmchen und Herzbeben – gingen geschmeidigen Schritte durch die Arnulf-Klett-Passage Richtung Stuttgarter S-Bahnhof.
Als wir noch etwas im Raucherbereich standen, beobachteten wir eine Gruppe Schwarzgekleideter.

Eine Frau band einer anderen eine schwarze Leder-Corsage.
Die beiden sowie die Gruppe waren ausgelassen, die männlichen Mitglieder „supercool“.
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Was immer dieses Schild zu bedeuten hat …

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(Veit Heinichen und der Moderator Wolgang Schorlau)

Gestern war in eine Lesung des bekannten Autors Veit Heinichen.

Veit Heinichen las einige (kurze) Passagen aus seinem neuen Buch „Die Ruhe der Stärkeren“ und stellte sich den Fragen des Moderators Wolfgang Schorlau.

Das Buch ist im Februar diesen Jahres erschienen.
Es ist wieder ein Krimi, in dem der Ermittler Proteo Laurenti die Hauptperson ist.
Die Geschichte spielt im Jahre 2007, als die Schengen-Raum-Erweiterung Richtung Osteuropa stattfand.
Es geht um dubiose Geschäfte mit Hedge-Fonds u.ä.
Der Autor zeigt detailliert auf, wie dort skrupellose Geschäfte gemacht werden.
Veit Heinichen beschreibt auch, welche stellenweise kriminellen und menschenverachtende Ausmaße die „soziale Marktwirtschaft“ angenommen hat.

Veit Heinichen sagte aber auch, dass die Menschen an Amnesie litten, denn die Finanzkrise sei nicht erst „jetzt“ gekommen, sondern jeder interessierte Mensch hätte sie schon Anfang der 1990er-Jahre sehen können.
Auch die Politiker hätten dies schon gewusst.
Er mutmaßte darüber, ob die Politiker dumm seien oder lögen.
Diese Frage konnte – wollte? – er nicht beantworten.

heinichen-liest
(Veit Heinichen liest aus seinem neuen Buch)

Ein gelungener Abend!

Toilette Klorolle

Wir – Glühwürmchen und Herzbeben – flanierten abends in über die Königstraße.
Als wir ungefähr auf der Höhe des Neuen Schlosses waren, hörten wir eine laute Stimme.
Ein Prediger brüllte seinen religiösen Wahn heraus und erzählte irgendetwas über „Gott, die einzige Weisheit und Wahrheit“.
Wir gingen unbeeindruckt weiter.

Etwas später hielten wir uns in einem Café auf.

Als Herzbeben auf der Toilette war, musste er die Toilettenrolle wechseln.
In einem kleinen Reservoir waren Ersatzrollen. Das Wechseln war aber nicht so einfach. Herzbeben hatte mit halbabgerollten Rollen zu kämpfen, die wie von selbst aus dem Reservoir sprangen und sich entrollten.
Damit es nicht so schlimm aussah in der Kabine, entschied sich Herzbeben, eine fast abgerollte Rolle erstmal  in seine Jacke zu stecken.

Als wir wieder auf der Königstraße unterwegs waren, fasste sich Herzbeben zufälligerweise in die Jackentasche und bemerkte, dass sich dort noch die Toilettenrolle befand.

Als wir wieder Richtung des Neuen Schlosses gingen, unterhielten wir uns über den „Prediger“.
Herzbeben
nahm die Toilettenrolle aus der Jacke und zeigte sie Glühwürmchen.
Wir witzelten weiter über den „Prediger“.

Auf der Königstraße stand ein Maler, der Vornamen auf eine Leinwand malte und ihnen einen asiatischen Touch verlieht. Wir schauten uns kurz die „Kunstwerke“ an.
Herzbeben
riss ein Stück von der Toilettenrolle ab und gab dem Künstler dieses Stück mit der Bemerkung: „Die Rolle der Weisheit, bitte schön!“.  Herzbeben machte dabei ein ernstes Gesicht.

Wir gingen ein Stück weiter die Königsstraße herauf. Herzbeben verteilte fleißig „die Rolle der Weisheit“.
Wir amüsierten uns königlich, beim Verteilen der „Rolle der Weisheit“ waren wir allerdings sehr ernst.

Wir erlebten die kuriosesten Situationen mit der „Rolle der Weisheit“.

  • Herzbeben drückte einem alten Mann ein Stück der „Rolle der Weisheit“ in die Hand, was dieser mit verblüfftem konfusem Nichtverständnis dankend entgegen nahm.
  • Ein Jugendlicher bekam mit, dass Herzbeben Passanten hochnahm, ließ sich aber auch ein Stück der „Rolle der Weisheit“ andrehen.
  • Nachdem Herzbeben einem kleinen Kind ein Stück in die Hand gedrückt hatte, bekam das Kind vom Vater eine Schelte: „Du sollst doch nichts von Fremden annehmen!“.
  • Leute, die uns entgegenkamen und sich unterhielten, nahmen die „Rolle der Weisheit“ wie automatisch entgegen, stoppten aber nach ein paar Sekunden ihren Redefluss, als ihnen klar wurde, dass sie verkohlt wurden.
  • Herzbeben wollte einen dieser Pantominen, die wie angewachsen unbeweglich irgendwo mitten in Stuttgart stehen, ein Stück geben, als dieser sich abschminken wollte, dieser lehnte aber ab, da er selbst Hygienetücher hatte, die er Herzbeben kurz zeigte. Er bedankte sich aber.

Die kurioseste und lustigste „Geschichte“ passierte uns aber vor der Kino-Passage, als wir vom Königsbau kamen.

Dort läuft immer eine Intelligenzsenke herum. Dieser Mann bettelt Passanten um Kleingeld an.
„Habt Ihr ein bisschen Kleingeld?“, fragte er uns in alter Manier.
Herzbeben zeigte sich großzügig, griff mit einer ausladenden Bewegung in seine Jacke und meinte: „Ich habe etwas viiieeel Besseres.“
Dann drückte er dem Bettler den Rest der Toilettenrolle in die Hand.
Dieser beschwerte sich mit weinerlichem Ton:

„Eine Klorolle habe ich selber!“

An der Kasse in einem Supermarkt, kurz vor Ladenschluss.

Die Kassiererin versuchte verzweifelt, einen „Energie-Drink“ über den Scanner zu ziehen.

Versucht, denn es klappt nicht.

Sie rief hilfesuchend nach ihrer Kollegin.

Ein Kunde, der in der immer längerwerdenden Schlange stand, hatte plötzlich den Durchblick, warum es mit dem Einscannen nicht klappen konnte:

„Der Energie-Drink verleiht Flügel. Deswegen schwebt er über den Scanner.“

erster-schnee-30102008

Heute hat es das erste Mal geschneit.

Bilder unserer Hochzeit / Trauung

 

Unsere Hochzeit

8.8.2015

 

Steampunk – Retro-Futurismus: Picknicks, Treffen etc.
Unser Urlaub in Salò am Gardasee 2017
Tiefebronn Classics 2017 – Oldtimer
Mothership – Tribute to Led Zeppelin
Kiss Forever Tribute Band
Quotime – Status Quo Tribute Band
Steampunk wir Sabine Dietmar Syntronica Superfliege Glühwürmchen Herzbeben
Als Zeitreisende auf der Comic Con
unsere-promis
Promis, die wir trafen und mit denen wir sprachen
chris-de-burgh-cover
Chris de Burgh bei „SWR1 Leute“
garda
Urlaub am Gardasee 2016
cocker-banner
Cocker Inpiration – Joe Cocker Tribute Band
purple-rising
Purple Rising –  Deep Purple Tribute Band
biggerbang
Bigger Bang – Rolling Stones Tribute Band
kaufmich2016
Kauf mich – Tote Hosen Cover Band
gunsnroses
Reckless Roses – Guns N Roses Cover Band
filder2015
Filderkrautfest 2015
kalteneck2015
5. Internationale Kunstausstellung
zoo-karlsruhe-2015
Zoologischer Stadtgarten Karlsruhe

tribu2

Trib U2
The Jack
The Jack – AC/DC-Tribute
 csd-2015-titelbild-wir
Christopher-Street-Day Stuttgart
25.7.2015
 kirchentag-dias
Kirchentag 2015 Stuttgart
swr2015-cover
SWR-Festival 20115 Stuttgart
Öttinger   Dietmar Sabine Wichtel
Stammtisch mit Günter Öttinger
Lange Nachct der Museen Stuttgart 2014
Lange Nacht der Museen 2015 Stuttgart

 

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