T.N.T. for the Brain


(Hier geht es zu „Teil 1“)

„Ich habe nachgedacht“, sagte ich zu meiner Gehmahlin, „Wir gehen kurz ins Schff und holen Synapsus. Vielleicht bekommen wir damit mehr heraus.“
„Das ist eine gute Idee, mein Schatz“, nickte sie mir zu.
Wir gingen hinaus durch das seltsame Tor, bei dem die Grüngekleideten standen und machten uns auf den Weg zu unserem Schiff.

„Wenn wir gleich zurückkehren, werden wir uns zu allererst mit dem Butler unterhalten“, sagte ich nach kurzem Überlegen und stellte meiner Gemahlin dar, dass der Butler uns „zeitreisende Edelleute“ genannt hatte. Dabei legte sich eine kurzzeitige Denkfalte über ihre ansonsten makellose Stirn.

Im Schiff wurden wir überschwänglich von Cora begrüßt. Es kam uns vor, als wären wir zig Tage weggewesen. Sie sprang schwanzwedelnd an uns hoch und gab uns Küsschen.

Ich ging ins Technicum und kam mit Synapsus statt des Zylinders heraus.
Das Lauringlas brauchte ich nicht, denn Synapsus kann auch durch die Tarnung schauen.

Wir stiegen wieder die Strickleiter hinab und zogen sie wieder hoch. Diesmal nahmen wir allerdings Cora mit, da wir es nicht übers Herz brachten, sie schon wieder aleine zu lassen.
Sabine, Edelfau von Syntronica, lenkte kurz eine grüngekleidete Frau ab, während ich Cora an ihr vorbeilotste. Sie hatte nichts bemerkt.

Wir marschierten zu Dritt auf das Kuriositätenkabinett des Butlers zu.
„Wie ist Ihr Name?“ fragte ich ihn hötlich.
„Francis!“
„Francis … was sehen wir in Ihrem Kuriositätenkabinett?“ begann ich die Befragung.
„Die Frau mit dem Bart“, fing er an zu prshlen, „das Kind mit der Lederhaut, der stärkste Mann der Welt.“
„Und zeitreisende Edelleute“, unterbrach ich ihn, worauf er kurz ins Stocken kam und stutzte. Er ging einen Schritt nach hinten. Dann fing er sich wieder. Ich hatte ihn ertappt, doch er wollte es überspielen. Neben mir materialisierte sich plötzlich eine komisch angezogene Figur mit einer riesigen Glaskugel als Kopf. 


Ich erschrak . Durch Synapsus spürte ich eine leichte Vibration.

Aus dem Inneren der riesigen Glaskugel konnte ich jemanden auf Angelsächsisch sprechen hören.

„Houston, wir haben ein Problem.“

 

Hier geht es zu „Teil 5“

© Dietmar Schneidewind, Syntronica.Net

Roll over Beethoven

„Es geht darum, gewollt zu werden, und nicht, gebraucht zu werden.“

Chronisten aus dem Jahre 1222 erzählten von einem Kampf in den Südtiroler Dolomiten.
Wie in vielen Geschichten war der Modus Operandi der Neid, die und die Eifersucht sowie de Rache.
Viel mehr Verbrechen gab es zu der Zeit eigentlich auch nicht.

Der König von der Etsch, der leider nicht namentlich erwähnt wird, hatte zur Vermählung seiner Tochter Similde geladen. Jeder Adelige war eingeladen, nur nicht Zwergenkönig Laurin, der einen wunderschönen Rosengarten besaß. Dieser schlich inkognito zur Brautschau, verliebte sich in Similde, raubte sie und nahm sie mit in seinen Rosengarten.
Die beiden Hauptgünstlinge Simildes, Wittich und Hartwig, wandten sich an Dietrich von Bern.
Diese stürmten den Rosengarten und die Recken Dietrichs von Bern hatten erst Probleme, mit Laurin fertig zu werden, da dieser nämlich einen magischen Gürtel besaß, der ihm die Kraft von zwölf Männern verlieh. Irgendwann verlor Laurin allerdings, weil der Zwölfmännergürtel wohl eher die Kraft von zwölf Zwergen verliehen hatte. Der Gürtel wurde im Kampf zudem auch noch zerstört.
Laurin hatte aber eine Überraschung in peto – die Tarnkappe.
Dietrich von Bern und seinen Recken gelang aber dennoch der Sieg, da Dietrich beobachtet hatte, wie sich Rosen, Sträucher und ähnliches bewegt hatten, die der unsichtbare Laurin gestreift hatte. Sie schlugen ihn und rissen ihn die Tarnkappe herunter.
Als Laurin aus seinem eigenen Rosengarten geschleppt wurde, um seine „gerechten Strafe“ – in dieser Zeit der Tod – zu bekommen, belegte er den Rosengarten mit einen Bann, dass dieser am Tag und in der Nacht für niemandes Auge sichtbar sein sollte.

Wir – Sabine, Edelfrau von Syntronica, und ich, Dietmar, Edelherr von Syntronica – erfuhren von dieser überlieferten und flogen mit unserem Ätherschff in die ganz frühe Antike des jetzigen Südtirols. Nach einigen Anläufen fanden wir den Rosengarten schließlich.
Es war nämlich so, dass Laurin zwar den Bann zu Tag und zur Nacht über den Rosengarten gelegt hatte, in seiner Frustration aber vergessen hatte, die Dämmerung zu erwähnen.

Wir hatten also nur immer kurz Zeit, den für einige Minuten sichtbaren Rosengarten zu erkunden. Angst machte sich in uns breit, denn wir wussten nicht, was passierte, wenn die Dämmerung zu Ende ging und wir uns noch dort aufhielten. Wir wollten es – ehrlich gesagt – auch gar nicht testen. Nicht dass wir auf ewig in der Zwielichtdimension eingeschlossen gewesen wären!

Wir überlegten uns, dass die Tarnkappe aus schwerer Baumwolle oder Leinen gewebt sein musste.
Eines Morgens in der Dämmerung gaben wir unserer holden Hündin Cora ein Stück alten Baumwollstoff und diesen Geruch sollte sie im Rosengarten suchen. Sie fand nichts.

Am gleichen Tag in der Abendröte probierten wir es mit schwerem Leinen – Linnen – und siehe da, Cora fand etwas. Es lag ziemlich am Rande, fast schon abseits des Rosengartens.
Die Zeit hatte Löcher gefressen, doch es funktionierte noch.
Wenn Sabine, Edelfrau von Syntronica, den Stoff auf dem Schoß liegen hatte, hatte sie keinen Unterleib mehr, doch die Löcher ließen etwas von ihren Beinen sehen.
Cora hatte sich ein Stück der Tarnkappe quasi als Belohnung verdient und tollte durch das Schiff herum. Sie hatte richtig Spaß mit ihrem unsichtbaren Spielzeug.
Es sah schon komisch aus. Ab und zu, wenn sie es in ihrem Schnäuzchen trug, war die Nase bedeckt und nicht zu sehen. Ein anderes Mal fehlte ihr ein Beinchen. Wir hatten richtig Spaß an der Freude unserer Hündin.

„Ich versuche, die Löcher zu stopfen“, sagte Sabine, Edelfrau von Syntronica, und begann. Es sah sehr lustig aus, denn ab und an verschwand ihre Hand, dann war sie weder da.
Es dauerte etwas länger als sonst mit der Stopferei, denn einen Stoff zu bearbeiten, den man nicht sieht, ist nicht so einfach.

Nachdem meine Gemahlin fertig war, hatte der ganze Stoff seine Unsichtbarkeit wieder zurückerlangt.
„Ich bin mir fast sicher, dass die Tarnkappe etwas größer geworden ist“, bemerkte sie, „aber der Stoff hat sich trotzalledem regeneriert. Ich probiere mal, was passiert, wenn ich außen etwas dranhäkle.“
Leider funktionierte dies nicht, denn man sah die Borde.
Von dem , dass sie innen etwas hinzugefügt hatte und dass der Stoff sich regeneriert hatte, entstand die Idee, innen Löcher zu schneiden und von innen heraus die Tarnklappe peu a peu zu vergrößern.
In der Zeit, wenn wir zwischen unseren Abenteuern ausruhten, arbeitet Edelfrau von Syntronica an der Tarnkappe.
Ich werkelte in der Werkstatt des Schiffes an einem Lauringlas und verschloss etwas behandelten Äther zwischen zwei Gläsern ein. So konnte man durch das „Laurin-Monokel“ die ansonsten unsichtbare Decke sehen. Oder besser gesagt, man konnte sehen, was sich darunter befand.

Irgendwann war der Stoff so groß geworden, dass wir unser ganzes Schiff damit bedecken konnten.
Für eine optimal, denn so konnte niemand das Schiff außer uns sehen.

© Dietmar Schneidewind, Syntronica.Net

Gehen Sie auf – Nostalgie, Dampfkraft, Kreativität, und Entspannung im Village

Halle 7, Stand 7A73, Messe .

Mitten im Getümmel modernster findet sich auf der Modell+ 2017 eine ganz eigene, spannende Parallelwelt: Das Steampunk Village.

Ab dem 23. November heißt es wieder: „Hereinspaziert, hereinspaziert! Kommen Sie, staunen Sie!“ Auf knapp 200m² entführen die kreativen Künstler die Besucher in eine Zeit, die es so nie gab.
Mit dem Charme dampfbetriebener Mechanik, der eleganten Mode aus dem 19. Jahrhundert und ein wenig kreativer Fantasie wird Groß und Klein sofort in den Bann gezogen.

Schon von weiter Ferne kann man gelegentlich das ferngesteuerte Luftschiff mit der dampfenden Piratengondel in der Luft erkennen, das den Weg zu einem Dörfchen weist, wie es sich eins Jules Verne ausgedacht haben könnte.

Neben den spektakulären Live-Vorführungen der Grußer’schen Dampf--Maschinen kann der Besucher auch diverse Workshops besuchen. Jung und Alt können sich hier in kurzer Zeit ihr eigenes und ganz individuelles Schmuckstück anfertigen.

Die passionierten Hobby-Selbermacher stellen ihre Kunstwerke aus und geben Auskunft über alle erdenklichen Fragen.

An allen vier Messetagen werden weitere Steampunk Walking-Acts erwartet.
Wer möchte, kann sich auf der großen Fotowand auch gerne mit den Künstlern zusammen lassen.

Eine Oase für Entspannung und gemütliche Unterhaltung bietet in diesem Jahr die „Steamer’s Lounge“.
Hier werden allerlei und Filme in einem viktorianischen Ambiente geboten. Plaudern Sie mit den Zeitreiseleitern über die vielen Facetten des Retrofuturismus.

Beim Amt für Ætherangelegenheiten haben Sie die Möglichkeit, einen Zeitreisepass zu erwerben und diesen direkt stempeln zu lassen.

Das Steampunk Village ist im süddeutschen Raum bisher einzigartig und vereint Gleichgesinnte aus Süddeutschland und der Schweiz.

Ein Geheimtipp, den Sie nicht verpassen sollten.
Planen Sie genug Zeit ein, oder drehen Sie die Uhren einfach mit der Zeitmaschine wieder ein Wenig zurück.
Willkommen im Heute von Gestern

Das Steampunk-Village Team

Nachrichten Deutschland Politik Dietmar Syntronica Herzbeben

Heute fand im Reichstagsgebädue die konsituierende Sitzung des 19. Bundestags statt.
Der Alterspräsident Hermann Otto Solms, FDP, eröffnete die Sitzung.

Seit 1848 war es bis eine Ausnahme – 1933 – Tradition, dass der älteste Abgeordnete diese Sitzung eröffnete. Schließlich heißt es „Alterspräsident“.
Die CDU und die SPD haben vor der Bundestagswahl, die am 22.9.2017 stattfand, damit gebrochen und die Regeln so umformuliert, dass der dienstälteste Abgeordnete nun der „Alterspräsident“ sei. Dies ist voller Panik geschehen mit Hinblick darauf, dass Albrecht Glaser von der AfD – laut Prognosen – in den Bundestag einzieht. Die Ernennung Glasers wurde mit diesem miesen Beschluss verhindert.

Nun wurde also Hermann Otto Solms – mit 33 Jahren Dienstzeit angeblich die längste – als Dienstalterspräsident deklariert.
In seiner Eröffnungsrede sagte er, man habe die Entscheidung der Wähler zu akzeptieren und warnte davor, Sonderregelungen zu schaffen, auszugrenzen oder gar zu stigmatisieren.

Hier zeigt sich, dass er zu lange Politiker ist. Er gibt sich staatsmännisch, geht auf den Wählerwunsch ein und bekennt sich zur Meinungsvielfalt.
Gleichzeitig nimmt er aber die neue Regelung für sich in Anspruch, „Alterspräsident“ zu werden bzw. zu sein. In diesem Kontext hätte er sagen können, er lehne den Posten ab und hätte an Glaser verweisen können.
Das wäre glaubwürdig gewesen. Er tat dies aber nicht.

Dies ist Heuchlerei en gros!

Unser Freund Sascha Faisst hat ein Video zum Thema und erstellt, das wir hier sehr gerne vorstellen möchten.

Sehr schöner Videoschnitt mit angenehmer, passender .

Man möchte das Video immer und immer wieder anschauen.

Vielen Dank!

(Hier geht es zu „Teil 1″)

„Das Volk hat ja das menschenverachtende System unter Honecker hinfortgejagt“, sagte ich und dachte an die zig millionen armen Seelen, die gezwungen waren, in der so genannten „Deutschen Demokratischen Republik“ ihr Dasein zu fristen.

„Und dann die rechtlichen Querelen“, sagte meine Gemahlin mit düsterer Stimme, „Ich weiß jedenfalls … Wenn ich einmal vor ein Gericht gezerrt werde, schreie ich ganz laut: ‚Aua, meine Leber!‘ und will deswegen freigesprochen werden.“

Ich stimmte ihr nickend zu.

Der Trabant war aus der Modellreihe 601. Seltsam war allerdings, dass kein Insasse dort drin war. Auch das fehlende Kennzeichen machte mich stutzig.

Sabine, Edelfrau von Syntronica schaute mich an, fragte dann: „Synapsus hast Du nicht dabei…?“

„Den habe ich im Schiff“, schüttelte ich den Kopf, „Ich habe nur das Monokel mit den Laurinsichtglas dabei. Damit kann ich aber nur das Schiff sehen.“ Ich tippte mir an die Krempe des Zylinders.

„Was kann ich für Sie tun?“, sprach uns plötzlich ein Mann an, der wie ein angelsächsischer Diener – „Butler“ in der Landessprache genannt – gekleidet war, „Was kann ich für die zeitreisenden Edelleute tun?“

„Hm!“, machte ich, „Wir sehen hier kuriose Dinge, die wir nicht erklären können, doch dabei werden Sie uns kaum helfen können.“

„Ihr Wunsch ist mir Befehl, mein Herr“, erwiderte er und drehte sich den umherlaufenden Passanten zu: „Kommen Sie, kommen Sie! Hier sehen Sie etwas, was Sie noch nie sahen und was Ihnen noch lange in Erinnerung bleiben wird.“

Ein paar der leicht Ethanol vergifteten Leute blieben stehen und ließen sich in sein Kuriositätenkabinett einladen.

Ethanol oder Ⅽ2H5OH, die ewige Geisel der Menscheit!

Kopfschüttelnd gingen wir weiter, da dies nicht unser Niveau ist.

Erst dieser seltsame Zeitdämon mit der Geige, dann die Blechkarosse, dann der Butler.
Dazu kam noch, dass uns dieses Volksfest „Cannstatter Wasen“ Magendrücken verursachte.
Uns war ganz mulmig zumute.
Wir schauten uns weiter um.
„Was mir komisch vorkommt“, sagte ich, „ist das Kuriosum, dass es hier Gegenstände gibt, die nicht in diese zeit gehören. Dazu noch das Materialisieren der Blechkarosse aus dem späten 20. Jahrhundert.“
Wir flanierten, nein, wir rannten planlos über den Kramermarkt. Auch die Sprache war etwas anders als sonst, eher restringiert als elaboriert.
Meine Gemahlin schaute sich eine kleine Maschine namens „Entsafter“ an. Dies nahm im Bauch mehrere Orangen auf, um sie danach mittels anbarischer zu zerdrücken und auszuquetschen. Unten kam Saft heraus.

Dieser Apparat war noch gar nicht erfunden. Auch fanden wir auf die Schnelle nicht heraus, woher die anbarische Energie kam. Dort lagen einige glänzende, feine Kordeln herum, die jedoch nicht geknüpft schienen.
Der „Entsafter“, der aus Orangen – die man nicht auf so einem Markt feigeboten bekam – Saft machte, schien die Aufmerksamkeit vielen Marktbesucher zu erheischen.
Weswegen die Leute Pappkartons mit aufgemaltem „Entsafter“ gegen Numismata eintauschten, blieb uns auch fremd.

Fremd wie so vieles hier!

„Jederfalls sind wir nicht im 19. Jahrhundert“, sagte meine Gemahlin, „oder die zweite Variante ist, dass wir es doch sind, aber jemand hier herummanipuliert.“

Hier geht es zu Teil 4 

© Dietmar Schneidewind, Syntronica.Net

Roll over Beethoven

„Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung.
Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion.“

Voltaire

Gestern waren wir beim „Lokschuppen Steam“ in Dillingen an der Saar.
Dort trafen wir in sehr angenehmer Athmosphäre sehr nette Leute.
Wir haben einige Fotos zu unserem Fotoalbum „Steampunk“ hinzugefügt.

Edelherr und Edelfrau von Syntronica

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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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