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Darmkrebstag Böblingen 2014 - begehbarer Darm   ::: © Syntronica.net

Am 25. Januar 2014 fand im Foyer des Klinikums Böblingen der „Darmkrebstag 2014“ statt.

Bei der Begrüßung um 13 Uhr wurde nochmals darauf hingewiesen, dass pro Jahr 75 000 Personen an Darmkrebs-Patienten hinzukommen. 30 000 sterben an Darmkrebs.
Bei 25 Prozent der Patienten wird diese Krankheit erst im sehr späten Stadium entdeckt, und leider kann dem Großteil dieser Gruppe leider nicht mehr geholfen werden.

So wurde nochmals eindringlich darauf hingewiesen, kontrollieren zu lassen, ob alles in Ordnung sei.

Zwei Drittel der Patienten können geheilt werden.

Das Klinikum Böblingen ist Mitglied im Darmkrebszentrum der Deutschen Krebsgesellschaft und zeichnet sich dadurch aus, dass sehr fein diagnostiziert wird und der Krebs durch besonderes Einwirken entfernt werden kann, wobei Darmteile entfernt werden oder Tumore entfernt werden, z. B. im Mastdarm.
Ob minimalinvasiv gearbeitet werden kann, hängt von der Indikation und dem Patienten ab.

Das Klinikum Böblingen kombiniert die klassische Chemo-Therapie mit der Strahlentherapie, sodass weitgehendst der Schließmuskel erhalten bleiben kann und nur in seltenen Fällen der „seitliche Ausgang“ zum Zuge kommt.

Das Klinikum Böblingen bietet ganzheitliche Betreuung wie Psycho-Onkologie, Seelsorge und Rehabilitationsmaßnahmen über Ernährung und dergleichen an.

Durch den „begehbaren Darm“ – ein ca. zwei Meter durchmessendes Dsrmmodell – führte Dr. Med. Markus Fritz, Facharzt für Gastroenterologie, Hämatologie und Onkologie im Klinikum Sindelfingen.

 Die Seminare dauerten zwanzig Minuten mit anschließender zehnminütiger Diskussion.

Roll over Beethoven

„Ich wundere mich nicht mehr darüber, wie viele Menschen irgendeinen Esoterischen Firlefanz glauben. Der Mensch ist nun mal ein zu tiefst abergläubisches Lebewesen. Immer wenn ich denke, «das kann nun wirklich kein Mensch mit gesundem Menschenverstand tatsächlich glauben», dann werde ich eines Besseren belehrt. Dabei reicht die Spanne von irgendwelchen Knöllchen der tibetischen , über Astrotropfen, Bachblüten, Homöopathie, Schüssler Salze, Chackra Öle, Spagyrik usw., über sämtlichen Götterglauben von Buddha bis Jesus, bis hin zu Chemtrails und der angeblich auf der Rückseite des Mondes lebenden Nazikolonie (ja auch das glauben tatsächlich einige).

Vielmehr freue ich mich ungemein, dass ich in einem Land leben kann, in dem es eine auf wissenschaftlichen Methoden basierte Medizin gibt die Leben rettet. Eine Medizin welche Herzen transplantieren kann, die Krankheiten wie Kinderlähmung oder Pocken vollkommen ausgerottet hat, die selbst schwerste Verletzungen wenn nicht heilen so dann lindern kann. Eine Medizin, die nicht zuletzt dazu führt, dass die Lebenserwartung pro 10 Jahre um 3 Jahre steigt (Aktuell 86 Jahre für Frauen, 82 Jahre für Männer).
Und wenn es denn das halt Impfgegner gibt, die unbedingt an den Komplikationen einer Maser Erkrankung sterben wollen, die ihren Kindern Karies zumuten wollen, weil sie Fluorid in Zahnpasten ablehnen, die nach der Geburt eines Kindes verbluten müssen weil sie keine Bluttransfusionen erhalten dürfen (Zeugen Jehovas) oder die Geld ausgeben wollen für Kügelchen und Tropfen ohne jegliche Wirkung – na dann lasst sie doch! Wer mittelalterlich denkt und sich mittelalterlich verhält, der hat auch mittelalterliche Probleme.“

Andreas Müller

begehbarer-darm
© Roche

Am 25.1.2014 findet im Klinikum Böblingen der „Darmkrebstag Böblingen 2014“ statt.

An diesem Tag findet Seminare statt zu Behandlungsmethoden bei Dickdarm‑ und Mastdarmkrebs, die begleitet von Informationsständen renommierter Pharmaunternehmen werden .

Ebenso ist dort ein großer „Begehbarer Darm“ zu sehen, durch den man gehen kann und sich anschauen kann, wie ein Darm von innen aussieht oder wie Tumore und Darmkrankheiten aussehen.

Der „Darmkrebstag“ findet von 13 bis 17 Uhr statt. 
Die Seminare beginnen ab 14 Uhr.

Roll over Beethoven

„Geht ein deutscher Techniker mit ein paar Konservendosen in den Urwald, kommt er mit einer Lokomotive heraus.“

Ferdinand Wankel

Frohes neues Jahr 2014   ::: © Pixelio.de

Wir wünschen allen ein Frohes Neues Jahr!

Reibekuchen (Kartoffelpfannkuchen) mit Lachs, zwei Sorten Kaviar und Honig-Senf-Sauce

Zu Silvester 2013 gibt bzw. gab es bei uns:

Reibekuchen mit Lachs, zwei Sorten Kaviar und Honig-Senf-Sauce.

Roll over Beethoven

„Bei Zitaten im Internet weiß man nie, ob sie wahr sind oder wer sie gesagt hat.“

Leonardo Da Vinci

Roll over Beethoven

„Mit Vegetariern muss man diskutieren, nachdem sie eine Wurst-Fabrik geerbt haben.“

 

Roll over Beethoven

„Die Welt ist eine Kugel.
Und die Realität darin ist ein rechteckiger Quader.
Ohne anzuecken kommt man nicht durch die Realität.“

 

eat style
Im Kontext des Stuttgarter Messeherbstes fand vom 22. bis zum 24.10.2013 in Halle 7 „Eat & Style – Die Genuss-Messe“ statt.

Dort wurde sehr lecker gekocht, z. B. die „Speisemeisterei“, ansässig im Schloss Hohenheim bei , zeigte sehr interessante Gerichte.
Mein Highlight – Kaninchen-Salami.
Als Kenner und Genießer diverser Salamisorten vom Rind über Esel und Pferd war dies ein besonderes Geschmackserlebnis.

Auf dem Stand der Schweiz gab es sehr viele bekannte, aber auch unbekannte Käsesorten.
Beim sog. „Käsehimmel“ gab es ebenso viel Käse, den man wie üblich auf solchen Messen probieren konnte.
Schokoladen-Macher zeigten eye to eye vor den Messebesuchern, wie Schokolade gemacht wurde und verteilten das teilweise noch warme Produkt zur Geschmacksprobe.

Wenn man jedes Mal bei einer Aufforderung einen Wein probiert hätte, hätte man nach knapp zwei Stunden nicht mehr aktiv das Messegeschehen verfolgen können.
So ähnlich galt dies fü das Probieren von Speisen.

stefan-marquard-2

Am Samstag kochte der Fernsehkoch Stefan Marquard auf der Eventbühne und erzählte – Das habe ich mir besonders gemerkt. – viele Details zum Umgang mit Rosmarin beim Kochen.
Wir waren direkt bei dem Kochevent dabei und sprachen kurz mit Stefan Marquard, der wie immer sehr gut gelaunt war.

Weitere Berichte zum Stuttgarer Messeherbst folgen.

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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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