Tacheles

Erbrechen schlecht Würgen Kotzen Vomit Vomitieren Gübeln

Heute waren wir (mal wieder) im Großmarkt einkaufen und gingen irgendwann Richtung Kasse.
Das Band war halbvoll und vorne am Anfang standen einige kleine Sachen.
Superfliege fragte die Leute mit den vielen Sachen, ob diese zu ihnen gehörten.
Die verneinten: „Sie können auflegen. Das hat wohl jemand vergessen.“

Als Superfliege drei Teile von uns aufgelegt hatte stürmte ein schwarzhaariger Mann an ihr vorbei, legte die Sachen die vorne gelegen hatten, zusammen mit einigen Dosen Alkoholika aufs Band.

„Moment!“ intervenierte Superfliege, „Wir stehen hier. Platz vergangen.“

Der Mann brammelte irgendwas von Ärger vor sich hin, während er seine Sachen nahm und sie hinter unsere stellte mit den Worten: „Gehen Sie nur, bitte schön! Ich will keinen Ärger mit ihnen.“ 

Wir bedankten uns höflich.

„Sie sollten schon Angst vor mir haben“, sagte der Mann, der eine Alkoholfahne sondergleichen hatte.
Als Superfliege reklamierte, dass sie keine Angst habe, meinte derr Mann, es sei besser, vor ihm Angst zu haben.
Wir ignorierten den Schwafler.

Dann fing er an, uns zu beleidigen als Leute, bei denen „zu viele sch*** deutschen Gene“ durchkämen.

Ich schaltete auf Verteidigungsmodus, als er es noch mehrere Male wiederholte.

Irgendwann hörte er dann auf.

Wir zogen weiter nach dem Beazahlen.

Man muss sich also von Ausländern als Deutsche verbal bespucken lassen!

Wer ist hier der Rassist?

Nachrichten Deutschland Politik Dietmar Syntronica Herzbeben

Die „Causa Maaßen“, die keine wahr!

Nachdem Herr Maaßen in Bezug auf angebliche Hetzjagden in Chemnitz bezweifelt hatte, dass ein „Beweisvideo“ authentisch sei, um „Hetzjagden“ zu bezeugen, stand er in der der links-rot-grünen „Sittenwächter“.

Diese selbst ernannten „Moralapostel“ wollten auf Biegen und Brechen ihre verdrehte Weltansicht erhalten, dass in der sächsischen Stadt rechte SS-gleiche Banden auf Ausländer losgingen und diese hetzten. 

Eine Hetzjagd ist ein koordiniertes Vorgehen gegen jemanden, bis dieser erlegt oder erschöpft ist.

Was ein angebliches „Beweisvideo“ belegen soll, ist nicht mehr als eine Querele, bei denen einer den anderen in den Allerwertesten tritt und „Hau ab, Du Kanacke!“ ruft.

Den Sachverhalt, den Herr Maaßen erkannt hat, ist richtig. Dieses Video beweist nichts, außer das, was eben zu sehen ist.

Nun fühlten sich die Palaverköpfe, die immer schön die sog. Antifa hofieren, beleidigt, weil niemand der „Antifa“ glaubte. Anstatt aber ihren Fehler einzusehen, forderten sie Herrn Maaßens Kopf.

Die Sozies – kurz für „Sozualdemokraten“ – in der „Großen Koalition“ krakeelten, Maaßen müsse gehen, die CDU war dagegen. Wie es immer in der Politik leider ist, kam es zu einem „Kompromiss“.
Maaßen wurde „weg‑ und hochgelobt“ und bekam einen Posten als Staatssekretär im Innenminister.

Hier haben die Sozies ihr wirkliches Gesicht gezeigt.

Die Lügen-Fratze!

Sie wollen Herrn Maaßen weg, haben aber seine Beförderug zum Staatssekretär genehmigt.
Dies hätten sie, wenn sie glssubhaft wären, nicht tun müssen. Sie hätten dies blockieren können.

Dieses Schmieren-Theater wird der SPD hoffentlich noch mehr Stimmen kosten!

Die CDU hätte nicht nachgeben können und auf ihren Standpunkt, dass –herr Maaßen bleiben solle, beharren können.
Auch dies ist unglaubwürdig.

Beide Regierungsparteien haben nur bewiesen, dass sie in keinsterweise ein Rückgrat haben.

Das nächste Wahl-Debakel kommt bestimmt!

Das einzige, was man Herrn Maaßen vorwerfen kann, ist, dass er am „Wahrheitsmonopol“ der links-rot-grünen Politiker und deren höhrigen Mainstream-Medien gezweifelt hat. 

Ein Video beschäftigt und bewegt .

Es ist ein Video, das in Chemnitz mit einem Smartphone aufgenommen wurde und zeigt, wie zwei Personen sich rangeln. Einer tritt den anderen in den Allerwertesten und verjagt ihn oder dieser zieht sich zurück.

In Chemnitz wurde ein -Kubaner von einem Syrer und einem Iraker mit 35 Messerstichen getötet. Daraufhin organisierten Hooligans und andere einen spontanen Protestmarsch. An Rande dessen entstand wohl das obengenannte Video.

Die Quelle dieses Videos ist eine Internetseite der sog. „Antifa“. Ansonsten gibt es kein anderes Dokument, das – wie die Kanzlerin es deklarierte – „Hetzjagden auf Flüchtlinge“ zeigt.

Nach tagelangen Empörungen über rechtsradkale Gewalt von allen möglichen Seiten kamen langsam Zweifel auf, ob es wirklich diese „Hetzjagden“ gegeben haben mag, da es nach knapp einer Woche nur dieses eine mit einem Smartphone aufgenommene (Hochkant‑)Video gab.

Bundeskanzlerin Angela Merkel, die gar nicht in Chemnitz gewesen war, sprach von „Hetzjagden“, die sie gesehen haben will. Auch ihr treuergebener Regierungssprecher Steffen Rüdiger Seibert plapperte davon.

Viele, besonders linke, grüne und rote, Politiker kritisierten die Zustände in Chemnitz.
Es wurde ein „Spontankonzert“ gegen rechts organisiert und durchgeführt, bei dem es wichtiger war, dass die Protestler als „Nazis“deklassiert wurden als der Tod des Deutsch-Kubaners.

Nun meldete sich Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, zu Wort und sagte, seiner Behörde lägen keine vor, dass dieses Video authentisch sei. Er äußerte sich dahingehend, dass es sich bei dem Video um ein „Fake“ handele, um den Tod des Deutsch-Kubaners zu relativieren bzw. davon abzulenken.

Als erstes regten sich (wieder) „linke Kräfte“ über Herrn Maaßen auf, allen voran wichtige Führungskräfte der Grünen, der SPD und der „Linken“. Sie forderten seinen Rücktritt und rückten ihn stellenweise sogar in eine rechtsradikale Ecke.
Diese Personen forderten Beweise von ihm, warum das Video nicht authentisch sei.

Zeitgleich tauchte ein Beitrag auf, der beweisen sollte, dass das Video doch authentisch wäre.
Es wurde behauptet, man könne anhand der Ortungsdaten (GPS) klar nachweisen, dass dieses in Chemnitz aufgenommen worden wäre. Einige Aufnahmen zeigten Lokationen in Chemnitz. Über die einfallende Sonne und den damit verbundenen Sonnenstand wurde philosophiert, ebenso wurden Wolkenbilder analysiert und diese mit meteorologischen der Wetterdienste vergichen.
So wurde die Darstellung von Herrn Maaßen torpediert.

Die erste These, man könne Ortungsdaten nicht fälschen, stimmt nicht.
Es gibt die App „Fake GPS Location Spoof“, die jeder amderen App einen falschen Standort vortäuschen kann.
Ebenso ist es suspekt, dass die sog. „Antifa“ einem Journalisten das Smartphone vorgelegt haben soll, auf dem das Video aufgenommen worden war. Auch andere Bilder, z.B. vom Himmel bzw. Wolkenbilder wurde ihm gezeigt. Dass jemand Wolkenbilder aufnimmt, die zufälligerweise die Echtheit eines Videos belegen können, ist nicht glaubhaft.
In dem Beitrag, der bei RTL, dem ZDF und anderen Medienseiten auftauchte, war das Manko, dass man keine anderen Bilder oder Videos von dem Protestmarsch finden konnte.
Ferner ist es zweifelhaft, dass das „Beweisvideo“ keine Datumangaben enthält. Es enthält Ortungsdaten, aber kein Datum, wann es aufgenommen wurde.

Weil dieser „Beweis“ nicht wie eine Bombe einschlug, zeigte der Focus ein Video-Interview mit zwei Syrern, die als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen waren.
Diese palaverten über „Nazis“ und davon, wie schlimm alles gewesen sein sollte in Chemnitz.
Ein Journalist und ein Künstler konnte allerdings zeigen, dass die beiden Ⅰnterviewten Schauspieler waren, die schon öfters zusammen aufgetreten waren, z.B. in Georg Büchners Dramenfragment „Woyzeck“.

Nichtsdestotrotz stänkerten die Mainstreammedien weiter gegen Herrn Maaßen.
Jetzt wird es kurios. Man setzt sich über alle Zweifel hinweg und behauptet schlicht und einfach, das Video sei echt. Alles andere gilt nicht, weil es nicht in die (anti-deutsche) Weltanschauung passt.

Als Gegenbeweis gibt es auch ein interessantes YouTube-Video von Anabel Schunke,, in dem sie u.a. erklört, was „In Dubio pro reo“ –  „Im –Zweifel für den Angeklagten“ – bedeutet. Sie zeigt auch auf, was in der „Kölner Sylvesternacht“ – Massennötigung und –Vergewaltigungen – passiert ist und wie die Mainstreammedien reagiert haben.

Von denen die fordern, man solle Beweise vorlegen, fordere ich Selbstkritik.

Bei dem Protestmarsch nahmen ca. 600 Personen teil. Fünfzig von ihnen waren gewaltbereit und –tätig, indem sie auch Flaschen auf Polizisten warfen.
Es gab Attacken gegen Ausländer, allerdings gingen nur drei diesbezügliche Anzeigen ein.

Anstatt – wie es sein sollte – kritisch und selbstkritisch zu sein, prügeln die selbsernannten Wahrheitshüter genau wie die Links-Grünen auf Kritiker ein.

Momentasn geht es anscheinend nur darum, dass dehenigen, die von „hetzhagden“ sprachen und sprechen, Recht behalten wollen (und vielleicht sollen).
Es ist ferner sehr auffällig, dass niemand als „Gegenzeuge“ auftritt und sagt, es habe nichts stattgefunden.
Bei „Befragungen“ von Passanten auf der Straße scheint es keinen zu geben, der etwas anderes sagt.

Ein verbaler und geistiger Absturz war das –statement einer jungen Frau:
„Ich bin Ausländerin. Wer behauptet, das Video lügt, beleidigt uns Ausländer.“

Schade, wenn man nicht fähig ist, sich Fehler einzugestehen!

Übrigens :

Eine Hetzjagd ist ein koordiniertes Vorgehen gegen jemanden, bis dieser erlegt oder erschöpft ist.

Roll over Beethoven

„Antike Tempel konzentrieren den Gott im Menschen; des Mittelalters Kirchen streben nach Gott in Höhe.“

Johann Wolfgang von Goethe


Am 21.8.2018 lief das Magazin „Frontal 21“ im ZDF. Dort wurde von Reportern am Rande einer PEGIDA-Demonstration in Dresden berichtet, die von der Polizei gehindert worden wären, ihrer journalisten Pflicht nachzugehen.
Die Szene stellte sich so dar:
Die Reporter drehten, wie Personen zur PEGIDA-Demo gingen.
Man weiß, dass nicht nur „rechte“ sondern auch „linke“ Demonstranten eine Abneigung gegen die sog. „Lügenpresse“ haben. Es dürfte übrigens auch bekannt sein, dass bei Demos verschiedener Coleur Personen angelockt werden, bei denen es im Oberstübchen nicht rund läuft.
Irgendwann krakelte jemand, die Reporter sollten die Kamera ausmachen, weil dies nicht erlaubt sei. Da dies nicht geschah, rief er die nahestehende Polizei. Die Polizei ging der Sache – „Ich zeige sie an!“ – nach und kontrollierte die Reporter.
Ich vertehe bis jetzt nicht, weswegen man der Polizei zuerst den Presseausweis unter die Nase hält und nicht den Personalausweis, wenn man sich ausweisen solle.
Begleitend sagte einer der Reporter: „Wir sind Journalisten.“
Die Polizisten forderten die Personalausweise und liessen diese „polizeilich durchleuchten“.
Laut den Reportern, die die Kamera ausschalteten, als sie mit der Polizei redeten, solle die Identifikaton der Personalien 45 Minuten gedauert haben. Angeblich sei die nicht nur einmal, sondern mehrmals passiert. Auch seien die Presseausweise kontrolliert und verifiziert worden.
Die Reporter schlachteten diese Szene als „Behinderung der Presse“ aus.
Wie man in den öffentlich-rechtlichen Medien hört und sieht, hat die „Polizeiaktion“ hohe Wellen bis zum Polizeipräsidium in Sachsen geschlagen.
Nüchtern betrachtet sieht für mich die Sache aber anders aus.
Ich habe den Beitrag bei „Frontal 21“ gesehen und habe mich gefragt, was die „Journalisten-Kollegen“ eigentlich tun.
Sie hatten Demo-Teilnehmer gefilmt, was jedermanns Recht ist. Man darf salopp gesagt jeden und alles – ausgenommen sind Militärgelände, Lokalitäten der Geheimhaltunug und gewisse private und verwaltungstechnische Areale – bildgebend aufnehmen. Das viel zitierte „Recht am eigenen Bild“ auch in Hinblick auf die „Europäische Datenschutzgrundverordnung“ besagt lediglich, dass Bilder etc. von (einzelnen) Personen ohne deren Zustimmung nicht veröffentlicht werden dürfen. Ausnahmen sind öffentliche „Aufzüge“ und dergleichen, auf denen Gruppen aufgenommen wurden.
Der PEDIDA-Anhänger will nicht, dass man ihn filmt und tut seinen Unmut kund. Als er merkt, dass die Reporter nicht reagieren, kommt er mit abstrusen Argumenten wie verrbotenen Frontalaufnahmen und ähnlichem daher. Irgendwann holt er sich die Polizei zur Hilfe, was sein Recht ist. Die Polizei muss Beschwerden nachgehen, auch wenn es abwegig ist.
Laut der Reporter hätten die Polizist viel zu lange bei der Überprüfung der Personalien und Presseausweise gebraucht.
Der Beitrag zeigte nur die Einleitung, als der PEGIDA-Anhänger sich beklagte und bei der Polizei Anzeige erstattete und dann als ein hinzugekommener Reporter nach den angeblichen 45 minuten mit seinem Presseausweis vor der Polizei herumfuchtelte. Die Polizisten wirkten genervt und angespannt. Was innerhalb der Dreiviertelstunde passiert war, wurde nicht bekannt, nur dass anscheinend die Polizei sich (übermäßig viel) Zeit gelassen haben sollte.
Hand aufs Herz!
Als Journalist – Ich gehöre auch zu dieser Zunft. – besitzt man keine Immunität.
Im journalistischen Einsatz hat man keine Sonderrechte, was zum Beispiel den Straßenverkehr angeht.
Die Freiheit und die Unabhängigkeit der Presse, der sog. „Vierte Gewalt“, ist im Grundgesetz geregelt.
Als Journalist ist man aber genauso verantwortlich für sein Tun, wie jeder andere auch. Ausnahmen gibt es nicht. Man hat bestimmte Befugnisse als Journalist, aber eben keine Sonderrechte, die einen schützen. Wenn sich jemand beschwert oder einen anzeigt, wird man vor dem Gesetz wie jeder ander Bürger gleichbehandelt.
Was die ZDF-Reporter gemacht haben, ist Wichtigtuerei. Die Polizei muss bei einer Anzeige Personalien aufnehmen etc. Der Reporter, der nach knapp 45 Minuten seinen Kollegen „zur Hilfe“ kam, sagte lediglich zigmal: „Ich bin Journalist.“. Dass die Polizisten genervt waren, konnte man sehen. Möglicherweise haben sie deswegen sehr langsam ihre Arbeit getan.
Bei „Frontal 21“ wurde diese Sache groß aufgehängt.
Es war sogasr in der Berichterstattung von diversen Radioprogrammen, u.a. SWR 1.
Mir kommt es eher vor, als wären die „Journalisten“ nur erbost gewesen, dass die Polizei ihrer Arbeit nachging. Es sollte anscheiend ein „reißerischer“ Bericht über die PEGIDA werden, doch dann kam eine Anzeige dazwischen.
Warum es nach knapp einem Tag so wichtig war, dass der PEGIDA-Anhänger ein Mitarbeiter des Landeskriminalamtes Sachsen war, muss man nicht verstehen. Jeder kann zu einer Versammlung bzw. Demo gehen, wie er will.

Die ganze „Behinderung der Presse“ ist nur der Unmut von ein paar „Journalisten“, die ihren eigenen Status als gottgleich sehen.

Arme Presselandschaft!

 

Bildquelle: https://www.facebook.com/Alistration/photos/p.1694964503945799⁄1694964503945799/?type=3&theater

Personen der Generation Z sind wegen des selbstverständlichen Gebrauchs von digitalen Technologien … seit dem Kindesalter Teil der Digital Natives, und damit deren zweite Generation: Die vorhergehende Generation wurde im frühen jugendlichen Alter digital sozialisiert, und war deren Pioniergeneration. Da Kleinkinder schon im frühen Alter mit Smartphones und Tablet-PCs in Kontakt kommen, durchlaufen sie eine andere Entwicklung als Kinder der Generation Y zuvor, die dies erst später kennenlernten.
Laut Wikipedia

Die sog. „Generation Z“ wird langsam erwachsen, wobei allerdings Denkstrukturen von Verhalten sowie Interaktionen auf die reale Welt kuriose Züge annehmen.

Die Welt erscheint ihnen durch das kleine Fensterchen des Smartphones und der (sozialen) Medien nur eingeschränkt bzw. (sehr) vereinfacht zur Verfügung.
Es geht nicht apriori um das Verständnis der Welt, sondern um die pseudo-sozialen Halt durch massenweise „Likes“, um anderen zu zeigen, dass sie ihre verbalen Ergüsse und Bilder „toll“ finden. Im Vordergrund steht aber das Prinzip „manus manem lavat“, wenn es darum geht, jemanden mitzuteilen, was einem gefällt. Interaktionen beziehen sich nicht auf Überzeugung, sondern auf Gegenseitigkeit – „Likest Du meins, like ich deins.“.

Dabei fällt in der realen – nicht „digitalen“ – Welt genauso dieses Weltverständnis heraus.
Was nicht interagert, interessiert nicht.
Zusammenhänge und Fakten gibt es nicht, ebenso keine kritische Betrachtung.
Man nimmt sich eine Richtung der Betrachtung heraus und macht sie sich zu eigen, genauso wie in der Smartphone-Welt. Dabei interessiert genau wie dort nicht, ob es wahr ist, sondern, ob andere genauso denken. Oder man erklärt die Andersdenkenden für doof. Beweise und Falsifikationen sind nicht wichtig. Es ist das wahr, was man dazu erklärt und was der größte Teil der Masse meint.
Kritische Betrachtung nud Auseinandersetzung gibt es nicht.
Wie in der Smartphone-Welt sind nur diejenigen „in“, die das bestätigen, alle anderen sind doof, weil sie nichts „liken“ (bestätigen).

Die Betrachung der realen Welt ist das defizitäre Manko.
Der Ausgangspunkt der Betrachtung ist das Smartphone. Diese Smartphone-Welt ist der Angelpunkt und impliziert alles.
Die Smartphone-Welt ist nur eine sehr vereinfachte mediale Abbildung der realen Welt.
Diese macht man sich nun als Realität zu eigen. Die Realität – außerhalb – ist unendlich facettenreicher als die des kleinen Weltenfensters Smartphone-Display.
Es wird also die reale Welt vereinfacht, damit diese kompatibel ist.

Schaut man sich als Außenstehender die Smartphone-Welt an und betrachtet die Auswüchse davon, wird man schnell denken, es sei schlimm.
Das Smartphone muss auch überall mit hin, aber nicht, um erreichbar zu sein, sondern um präsent zu sein.
Und zu „liken“.
Es könnte ja sein, dass andere eingeschnappt sind, wenn man über einen (kleinen) Zeitraum nicht interagiert. Die könnten einen ja verlassen. snd nur , wenn sie permanent „liken“ und interagieren.
Bei einem Konzert ist das Smartphone nicht nur dabei, um Anderen, die nicht teilnehmen können, zu zeigen, was passiert, sondern um präsent zu sein. Es wird nicht unbedingt über das Konzert philosophiert. Es interessiert der pseudo-soziale Halt, nicht was kommuniziert wird.
Ganz wichtig ist, schnell zu antworten, um den „Halt“ zu gewährleisten. Interesse ist nicht wichtig,
Hauptsache ist die Interaktion und das Zum-Ausdruck-bringen, das man angeblich etwas mag („Like“).
Nun fragt man sich, warum man zum Konzert geht, wenn man im Prinzip gar nicht da ist.
Man geht dort hin, weil es cool ist bei der Smartphone-Welt, hinzugehen. oder zumindest heucheln hält einen vom Genießen des Konzerts ab, aber Genießen ist nicht smartphone-konform.
Die Nicht-Smartphone-Generation genießt das Konzert, weil sie dafür da sind.
Die Generation Smartphone ist da, um präsent zu sein, weil es eben so ist, sie genießt aber nicht, weil sie ja ständig im, mit und am Smartphone kommuniziert. Sie wird vom Smartphone unterbrochen, wenn sie in der realen Welt ist.

Störfaktor Realität!

Konsumieren und Berieselung, keine Kontexte mehr, nur Inteaktion, ob sie sinnvoll ist oder nicht.

Diese Art der Kommunikation und der Weltansicht ist nicht sinnvoll.

Generation Z schwimmt in die Degeneration.

Roll over Beethoven

„Sucht macht Lust zur Last.“

Manfred Hinrich

Roll over Beethoven

„Wenn man einen hungrigen Straßenhund aufpäppelt, wird er einen nicht beißen.
Darin liegt der größte Unterschied zwischen Mensch und Hund.“

Mark Twain

Erbrechen schlecht Würgen Kotzen Vomit Vomitieren Gübeln

Vor ein paar Tagen hielten wir uns im Einkaufszentrum Marstall in Ludwigsburg auf.
Nach einiger Zeit entschieden wir uns, einen kleinen Imbiss einzunehmen.
Cora, unsere Hündin, lag brav neben uns und ruhte sich aus. Ab und zu stand sie auf und holte sich ein Hunde-Leckerli. Wir haben diese immer für Cora dabei, weil Hunde nicht unbedingt alles essen dürfen, z.B. Nüsse, bestimmte Gewürze und Getreidearten, Obst etc.

Neben uns saßen an einem Tisch schwarzhaarige Kinder, deren Eltern etwas entfernt davon an einem anderen Tisch saßen. Auf der anderen Seite saß eine türkische .
(Ich verstehe einige Brocken der Sprache.)

Irgendwann, als wir mit dem Essen fertig waren, lief ein anderer Hund neben uns her und kläffte laut.
Cora stand auf, sstreckte den Kopf und die Schnauze hoch und bellte den Hund an, der sich daraufhin wieder zu seinem Frauchen gesellte. Cora hatte sich hingesetzt und wartete etwas ab. Der andere Hund war weg.
Das Mädchen, das am Kindertisch saß, hatte sich erschrocken und wollte weinen, doch wurde von einem der Jungen getröstet. Es beruhigte sich schnell. Die Eltern fanden alles nicht schlimm und regten sich nicht mal, um zu schauen oder etwas zu unternehmen.

Der Türke auf der anderen Seite meinte sich einmischen zu müssen und sagte: „Nehmen Sie den Hund da weg. Das Kind weint.“
Meine Frau erwiderte freundlich: „Bleiben Sie mal ruhig. Es ist ja nichts passiert.“
„Da Kind hat aber Angst.“
„Die drei Kinder essen ganz genüsslich ihr Essen und alles ist in bester Ordnung“, intervenierte meine Frau, „die bekommen nicht mal mit, dass unsere Hündin hier sitzt.“.
Der Türke wurde ungehalten und drohte meiner Frau, die Polizei zu rufen, weil das Kind geweint hätte. „Nur zu!“ kam die Antwort und er nahm sein Handy, um zu wählen.
Er wiederholte nochmals, dass das Kind geweint hätte und wir unseren Hund wegnehmen sollten. Wir reagierten nicht, denn ich hatte ja Cora an der „kurzen Leine“.
Er war verdutzt und wiederholte seine „Bitte“ noch mehrere Male, doch meine Frau sagte gebetsmühlengleich: „Jetzt rufen Sie endlich die Polizei! Das wollten Sie doch sowieso.“

Wir tranken unsere Getränke währenddessen aus und konnten mit anhören, dass unser Gegenüber anscheinend irgend jemanden sagte, er möge kommen, weil hier im Marstall ein Kind geweint habe, weil ein Hund gebellt hätte.
Was weiter am Handy geredet wurde, wissen wir nicht.

Als der Mann aufgelegt hatte, standen wir auf.
„Sie müssen hier bleiben, die Polizei kommt gleich“, verlangte er von uns. Wir gingen langsam um den Tisch. Er wiederholte, wir sollten warten, bis die Polizei komme. Er protestierte eindringlich.
„Wir gehen der Polizei entgegen“, sagte meine Frau.

„Und wir dürfen laut unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung hingehen, wo wir wollen“, fügte ich hinzu, „alles Andere wäre Freiiheitsberaubung.“. 

Der Türke spielte „herunter mit den Mundwinkeln und der Kinnlade“.
Er war sprachlos.
Wir gingen weiter unseres Weges.

Während er mit uns „geredet“ hatte, war ihm entgangen, dass die Familie mit den Kinder auch gegangen war. 

Dietmar Comic Cartoon Zensur
Nach einem Tag hat mich Facebook wieder entsperrt.

Der Maulkorb hat allerdings nichts gebracht, da ich mir nicht vorschreiben lasse, welche Meinung ich vertrete und ausspreche (bzw. schreibe).

Ich hatte am 8.8.2018 gegen Halb Zehn einen Beitrag eines Arabers geteilt, in dem er seine Meinung kundtut.
Er sagt, dass er es lächerlich fände, dass viele Deutsche die Brutalität von Migranten relativierten und als „nicht so schlimm“ deklarierten oder sagten, Deutsche täten sowas auch. Er warnte davor, dass aufpassen sollte, nicht die gleichen Verhältnisse (bezogen auf Vergewaltigungen und Morden an Mädchen) wie in manchen Ländern im mittleren Osten zu bekommen.
Dies war für Facebook oder für die Gesinnungspolizei von Facebook Anlass, mich ohne eine Vorwarnung (kurz darauf) zu sperren – für 24 Stunden.

Das Kuriose ist, dass ich den Beitrag von der Pinnwand eines Facebook-Freundes hatte.
Er war deswegen gesperrt worden, dann aber nach Widerspruch entsperrt worden. Der Beitrag ist weiterhin auf seiner Pinnwand zu sehen. Diesen hatte ich an über „extern teilen“ auf meine Pinnwand geteilt.

Dann schlug die Zensur zu und bestrafte mich mit Ausschluss.

Ich konnte mich bei Facebook anmelden, alles anschauen, jedoch konnte ich in keinster Weise mehr interagieren, nichts mehr „liken“, nichts kommentieren, keine „Persönlichen Nachrichten“ mehr schreiben etc. Ich konnte niemanden mitteilen, dass ich gesperrt war.
Beschwerdeformulare an Facebook konnte ich aufrufen, aber diese ausgefüllten nicht abschicken, da ich ja „Mitteilungsverbot“ hatte.

Nun bin ich weder entsperrt.

Zwischenzeitig hat mir Facebook geschrieben, Sie hätten auf mein Ansinnen reagiert und empfunden, dass der Beitrag nicht gegen die Gemeinschaftsregeln verstoße und er wieder zu sehen sei.

Keine Entschuldigung, kein bisschen Reue!

Was mich gestört hat, war das Vorgehen Facebooks.

Ich konnte, nach dem ich die Mitteilung enthalten hatte, auf den Link „Wenn du eine Überprüfung beantragst, werden wir den Beitrag noch einmal überprüfen.“ klicken, aber sonst funktionierte nichts außer „Read Only“.

Die Welle geht jetzt erst los.

Facebook verstößt hier eindeutig gegen Art 5 des Grundgesetzes:

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.
Dies werde ich verfassungsrechtlich durchleuchten lassen.
Das sog. „Netzdurchsetzungsgesetz“, das anordnet, sog. „Hassbotschaften“ müssten binnen 24 Stunden gelöscht werden, kann Art 5. GG nicht aufhebeln.

Vor allem kann niemand ohne richterliche „Anordnung“ bestraft werden.
„Auf Zuwinken“, dass etwas so sein könnte, wird nicht durch unsere Verfassung getragen.

Ich bleibe aktiv dabei, mich zu wehren.
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