Technik

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Es war gegen halb vier nachmittags.
Der große Saal war innen mit feinstem Teakholz verkleidet. Zwischen den einzelnen Paneelen waren dünne Streifen von Espenholz eingelassen. Überall waren Schnitzereien zu sehen, die darauf schließen ließen, dass der Besitzer wohlhabend war.
Der Fußboden bestand aus Mosasikkacheln, die zusammen ein Luftsvchiff ergaben, das von einem filigran-gearbeiteten Zahnrad umgeben war. Unter dem Luftschiff auf dem unterem Radius des Zahnrades waren die Lettern „Chrono-Tours“ eingelassen.

In dem großen Saal saßen drei Personen. Vor dem Tisch aus Mahagoni ein untersetzter. leicht dicklicher Mann mit rundem Gesicht. Ihm gegenüber saßen zwei elegant-gekleidete Personen, eine Frau und ein Mann.
Sie hatten ihre Hüte abgelegt und schienen nachzudenken.

„Nehmen wir das Angebot an?“ fragte Sabine Edelfrau von Syntronica ihren Gemahl.
Johann Tiberius Pistor nahm noch mal das in Leder eingebundene Prospekt hoch und blätterte es lasziv vor den beiden Edelleuten durch.
„Ja!“, bestätigte Dietmar Edelherr von Syntronica nickend, „wr nehmen diese Zeit-Kreuzfahrt.“
Pistor legte das Prospekt auf den Tisch und lehnte sich zurück.
„Da ich davon ausging, dass Sie sich diese Reise nicht entgehen lassen wollen“, sprach Pistor, als eine Frau mit Papierblättern in einem Einband in den Saal trat, „ließ ich meine Frau die Verträge vorbereiten.“
„Guten Abend, Madame! Guten Abend, Monsieur!“
Edelfrau von Syntronica deutete eine Verbeugung an, während sie aufstand und der Hineingekommenen die Hand reichte.
„Bonjour, Madame!“
Edelherr von Syntronica stand auf, gab Ihr die Hand: „Habe die Ehre, gnädige Frau!“
„Mein Frau Maélys“, machte Pistor die drei bekannt, „Ich lernte sie vor Jahren auf einer nahe Montpellier kennen. Sie schaute sich ebenfalls das Agieren der Jakobiner kurz nach der Französischen Revolution an. Innerhalb eines Augenblick, während wir uns anschauten, verzauberte sie so meine Rüstung, dass jegliche Abwehr dahin war. Nicht nur meine Rüstung, sondern auch mein Herz schmolz in ihre Hände.“
„Mir ging es genauso. Seitdem tragen unsere vier Hände unsere gemeinsame Liebe.“
„Das ist sehr romantisch“, bemerkte die Edelfrau.
Alle vier setzen sich. Sie stießen auf die ewige Liebe an.

Nach einigen Minuten legte Maélys die Verträge vor. Ihr Ehemann erklärte.
„Einmal bitte hier, Edelherr von Syntronica!. Das ist der Abschluss, dass Sie die Reise antreten.“
Er reicht ihm einen Federhalter, den Maélys kurz vorher in Tinte getunkt hatte.
„Dies ist die Assekuranz für beide Seiten.“
Der Edelherr unterzeichnete auch dies.
Maélys händigte jeder Seite die unterzeichneten Verträge aus und lächelte.
Pistor stand auf und nahm sein Glas: „Auf eine gute und interessante Reise!“
„Laissez la vue vous enchantez tout en temps!“
„Merci, Madame, Monsieur!“ antwortete Dietmar Edelherr von Syntronica. Beide Edelleute verneigten sich.

 

© 17.9.2018 Dietmar Schneidewind, Syntronica.Net

Bildquelle (Reisende) : Ewald Birg

Am 1. September im Jahre des Herren 2018 fand am wunderschönen Seeschloss Monrepos, Ludwigsburg, ein Steampunk-Piclnick statt.

Es waren illustre Gäste gekommen und es herrschte eine durchgehend angenehme und freundliche Athmospäre.


Es fand erstmalig ein Tee-Duell statt.
Man tunke den Keks fünf Sekunden unter Aufsicht von Unparteiischen in den Tee.
Dann nehme man in heraus, drehe ihn aufrecht und warte, beim wem er zuerst zusammenfällt.
Diese Person hat das Tee-Duell verloren und scheidet aus.

Wir haben uns – wie immer – sehr wohl gefühlt.

Vielen Dank an die Organisatoren!

 

Bilder von:

  1. Beitragsbild – Peter Schuster
  2. Gruppenfoto – Peter Schuster
  3. Tee-Duell – Sabine Bülow

Gestern traf ich vor unserem Haus eine Nachbarin, die uns in unserer -Gewandung gesehen hatte und nun ein „großer Fan“ von uns beiden ist. Sie möchte immer wissen, ob wir wieder „unterwegs“waren und wie es war. Und natürlich, was als nächstes auf unserem Programm steht.

„Wie heißt noch mal der Wissenschaftler, von dem Sie immer erzählen?“, wollte sie irgendwann wissen.
Ich vermutete, sie meinte Jules Verne, da wir uns als „Erben Jules Vernes“ verstehen und tat es ihr kund. 

Da sie es auch noch wissen wollte, lieferte ich noch ein paar Geschichten von Jules Verne, wie zum Beispiel „Um die Welt in 80 Tagen“, „Reise zum Mittelpunkt der Erde“, „20000 Meilen unter dem Meer“ und „Die geheimnisvolle Insel“.
„Ja, ja, ja“, machte sie, „davon habe ich schon etwas gehört.“
Dann erzählte sie mir, dass sie „früher“ zu Lesungen gegangen sei, aber nun nicht mehr.
Die Autoren kannte ich nicht, sber nun gut!

Ich sagte dann, dass es auch ein Buch von H.G:Wells gäbe mit dem Titel „Die Zeitmaschine“.
Ich erklärte ihr, dass sie den bestimmt kenne, bei dem ein Mann auf einem Sessel sitze, hinter ihm sich ein Scheibe drehe und er in die reise. 
„Das kenne ich“, sagte sie, „der Schauspieler ist doch vor kurzem gestorben.“
Ich dachte an einige Szenen und glaubte, wissen zu meinen, der Protagonist  – Rodne Taylor – sei Anfang 2015 gestorben. 
„Er war so ein schmächtiger, kleiner Typ“, erwiderte meine Nachbarin, „der saß immer so komisch in dem Ding.“
Das war mir neu, weil Rodney Taylor bis ins hohe Alter eigentlich noch agil war.

Das Gespräch war festgefahren, auch Bemerkungen der Nachbarin wie „Das ist er“ oder „Sie wissen, wen ich meine“waren nicht sehr erbaulich.
Dann gingen wir beide unserer Wege, da die Nachbarin zu ihrer Mutter musste.
Ich hatte ja noch de Einkäufe im Rucksack und den beiden Taschen. Ich ging ins Haus.

Ich dachte noch einige Zeit über dieses seltsame Gespräch nach.
Die Nachbarin wollte eigentlich nur mit mir ins Gespräch kommen, mehr nicht.
Was immer sie sagte, hatte weder Hand noch Fuß. Sie plapperte irgend etwas nach, aber „lieferte“ nicht. Sie schien nicht zu wissen, was ich meinte.

Was sie mir mitteilen wollte, erschloss sich mir nicht.

Personen der Generation Z sind wegen des selbstverständlichen Gebrauchs von digitalen Technologien … seit dem Kindesalter Teil der Digital Natives, und damit deren zweite Generation: Die vorhergehende Generation wurde im frühen jugendlichen Alter digital sozialisiert, und war deren Pioniergeneration. Da Kleinkinder schon im frühen Alter mit Smartphones und Tablet-PCs in Kontakt kommen, durchlaufen sie eine andere Entwicklung als Kinder der Generation Y zuvor, die dies erst später kennenlernten.
Laut Wikipedia

Die sog. „Generation Z“ wird langsam erwachsen, wobei allerdings Denkstrukturen von Verhalten sowie Interaktionen auf die reale Welt kuriose Züge annehmen.

Die Welt erscheint ihnen durch das kleine Fensterchen des Smartphones und der (sozialen) Medien nur eingeschränkt bzw. (sehr) vereinfacht zur Verfügung.
Es geht nicht apriori um das Verständnis der Welt, sondern um die pseudo-sozialen Halt durch massenweise „Likes“, um anderen zu zeigen, dass sie ihre verbalen Ergüsse und Bilder „toll“ finden. Im Vordergrund steht aber das Prinzip „manus manem lavat“, wenn es darum geht, jemanden mitzuteilen, was einem gefällt. Interaktionen beziehen sich nicht auf Überzeugung, sondern auf Gegenseitigkeit – „Likest Du meins, like ich deins.“.

Dabei fällt in der realen – nicht „digitalen“ – Welt genauso dieses Weltverständnis heraus.
Was nicht interagert, interessiert nicht.
Zusammenhänge und Fakten gibt es nicht, ebenso keine kritische Betrachtung.
Man nimmt sich eine Richtung der Betrachtung heraus und macht sie sich zu eigen, genauso wie in der Smartphone-Welt. Dabei interessiert genau wie dort nicht, ob es wahr ist, sondern, ob andere genauso denken. Oder man erklärt die Andersdenkenden für doof. Beweise und Falsifikationen sind nicht wichtig. Es ist das wahr, was man dazu erklärt und was der größte Teil der Masse meint.
Kritische Betrachtung nud Auseinandersetzung gibt es nicht.
Wie in der Smartphone-Welt sind nur diejenigen „in“, die das bestätigen, alle anderen sind doof, weil sie nichts „liken“ (bestätigen).

Die Betrachung der realen Welt ist das defizitäre Manko.
Der Ausgangspunkt der Betrachtung ist das Smartphone. Diese Smartphone-Welt ist der Angelpunkt und impliziert alles.
Die Smartphone-Welt ist nur eine sehr vereinfachte mediale Abbildung der realen Welt.
Diese macht man sich nun als Realität zu eigen. Die Realität – außerhalb – ist unendlich facettenreicher als die des kleinen Weltenfensters Smartphone-Display.
Es wird also die reale Welt vereinfacht, damit diese kompatibel ist.

Schaut man sich als Außenstehender die Smartphone-Welt an und betrachtet die Auswüchse davon, wird man schnell denken, es sei schlimm.
Das Smartphone muss auch überall mit hin, aber nicht, um erreichbar zu sein, sondern um präsent zu sein.
Und zu „liken“.
Es könnte ja sein, dass andere eingeschnappt sind, wenn man über einen (kleinen) Zeitraum nicht interagiert. Die könnten einen ja verlassen. snd nur , wenn sie permanent „liken“ und interagieren.
Bei einem Konzert ist das Smartphone nicht nur dabei, um Anderen, die nicht teilnehmen können, zu zeigen, was passiert, sondern um präsent zu sein. Es wird nicht unbedingt über das Konzert philosophiert. Es interessiert der pseudo-soziale Halt, nicht was kommuniziert wird.
Ganz wichtig ist, schnell zu antworten, um den „Halt“ zu gewährleisten. Interesse ist nicht wichtig,
Hauptsache ist die Interaktion und das Zum-Ausdruck-bringen, das man angeblich etwas mag („Like“).
Nun fragt man sich, warum man zum Konzert geht, wenn man im Prinzip gar nicht da ist.
Man geht dort hin, weil es cool ist bei der Smartphone-Welt, hinzugehen. oder zumindest heucheln hält einen vom Genießen des Konzerts ab, aber Genießen ist nicht smartphone-konform.
Die Nicht-Smartphone-Generation genießt das Konzert, weil sie dafür da sind.
Die Generation Smartphone ist da, um präsent zu sein, weil es eben so ist, sie genießt aber nicht, weil sie ja ständig im, mit und am Smartphone kommuniziert. Sie wird vom Smartphone unterbrochen, wenn sie in der realen Welt ist.

Störfaktor Realität!

Konsumieren und Berieselung, keine Kontexte mehr, nur Inteaktion, ob sie sinnvoll ist oder nicht.

Diese Art der Kommunikation und der Weltansicht ist nicht sinnvoll.

Generation Z schwimmt in die Degeneration.

Roll over Beethoven

„Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun,
wozu es im Winter zu kalt war.“

Mark Twain

Im scheint es ja wirklich alles zu geben …

Momentan scheint ein sog. „Horror-Account“ sein Unwesen auf WhatsApp zu treiben.
Dieser Account schleicht sich einfach so in die Kontakte des Smartphones und schreibt einem dann wirre Beiträge.

Leute berichten, dass „Momo“ – wohl eher die Realperson dahinter – von sich selbst gesagt habe, sie sei gestorben. Dann wird von unheimlichen Kratzgeräuschen berichtet, komischem Krächzen.
Das „Highlight“ ist, dass „Momo“ angeblich dem Gegenüber ein Selfie von sich selbst geschickt hätte, dass diese Person zwar kenne, aber nie jemandem geschickt habe.

„Momo“ hatte zuerst eine Handynummer, die in Spanien registriert ist. Es gibt aber auch welche aus Afrika, Asien und einige mehr.
Das Gesicht ist verzerrt mit riesigen Glupschaugen und sehr hohen Mundwinkeln.

Dieses „Foto“ hat die japanische Entertainment-Firma „Link Factory“ im Jahr 2016 designt.
Es soll einen Ubu-Me-Ton darstellen. Ein Ubu-Me-Ton ist eine Sagengestalt, die angeblich nachts weiße Wäsche mit Blut bespritzt, nachdem sie Kinder geraubt hätte.
Auf Deutsch könnte man „Geistervogel“ oder „Krähenfrau“ sagen.

Diese ist im Internet nur durch ein paar Berichte genannt.
„Momo“ würde , sie wolle ein Spiel spielen.
Das sind alle mageren , die es gibt.

Diese Geschichte ist ein klassischer Sommerloch-Füller.

Über WhatsApp kann sich kein Kontakt ohne Dazutun in die Kontakte schleichen.
Man muss als erstes bestätigen, ob man jemanden, der nicht eingetragen ist, akzeptieren will.

Seltsam ist auch, dass „Momo“ jede Sprache beherrscht.

Die Kratz‑, Rassel‑ und Krächzgeräusche gehören ins Geister-Geschichten-Milieu.
Umherirrende Geister tragen ja sehr oft Ketten oder Knarzen an Türen und Gebälken der Häuser.
Im IT-Zeitalter wurde dies nicht vergessen. Dazu kommen kryptische Texte oder Texte, die keiner bekannten Sprache entsprechen.
Hinzu feuert man noch Gerüchte, man könne dieses Konto (Account) nicht blocken bzw. blockieren oder ablehnen.
Das hört sich kurios an.

Jemand hat einfach nur nicht aufgepasst.

Die Gerüchteküche wird dann noch mit dem wichtigem Faktum „Die Polizei ist ratlos“ oder „IT-Experten können nicht ausmachen, wo die Nachrichten herkommen.“ gewürzt.

Diese Geschichte ist erstunken und erlogen.
Im Internet und besonders in den Generationen Z und Y verbreitet sich so was besonders schnell.

Nebenbeibemerkt gibt es in den „Nachtkrabb“, der angeblich viel Unsinn mit Kindern und deren Bettwäsche nachts anstellt. Da keiner weiß, wie er aussieht, bleiben manche Kinder abends und nachts zu Hause.

In knapp fünf Monaten ist Weihnachten. Diese Nachricht hat gerade der Osterhase verbreitet.

 

 

Bildquelle: Pixelio.de/Jürgen Jotzo

„Vorsicht, mein Konto wurde gehackt“, liest man immer und immer wieder bei Facebook.

Dabei geht es darum, dass jemand per „Persönlicher Nachricht“ bzw. über den Messenger Videos verschickt, für die er oder sie nicht verantwortlich ist.

Natürlich ist er bzw. sie dafür verantwortlich!

Diese sich beklagende Person hat achtlos ihre weitergegeben, ohne einmal auch nur kurz zu überlegen oder nach rechts, links oder oben und unten zu schauen, wo sie es macht.

Wenn man den auf diese Nachricht bzw. Message klickt, gibt es zwei Varianten, die passieren können.

Man kommt zu einer gefälschten You-Tube-Seite, die dem Betrachter klarmacht, er solle sich einen Codec bzw. ein Programm herunterladen, um das Video anschauen zu können.
Alleine schon dieser „Appell“ ist völlig aus der Luft gegriffen, da der Vorteil von You-Tube eben darin besteht, dass man ohne Zusatzprogramme Videos anschauen kann.
Der Browser kann dies mit seien Bordmitteln.

Die andere Variante, die auch unter „Phishing“ bekannt ist, kommt ebenso zum Zuge.
Man wird zu einer gefälschten Seite geleitet und soll sich noch mal bei Facebook anmelden, obwohl man schon dort angemeldet ist.
Anstatt zu schauen, ob man wirklich auf der Facebook-Seite ist – Adressleiste – oder sich zu fragen, ob man sich vor einigen Sekunden (zufälligerweise) wirklich  ausgeloggt hat, gibt man die Daten willfährig ein.
Bloß nicht drüber nachdenken oder schauen, ob es in Ordnung ist!

Und danach behaupten, man wisse nicht, wie es passieren konnte!

Man will nämlich nicht zugeben, dass man nicht über sich und sein Verhalten nachdenkt.

Irgendwann bemerken dann die ersten Facebook-, dass sie ein Video bekommen haben.
Dies ist übrigens der gleiche Trojaner bzw. „Phishing“ wie beim Versender.
Der Versender behauptet dumm-dreist, er habe dieses Video nicht verschickt.
Das stimmt irgendwie.
Er hat allerdings die Vorarbeiten dazu geleistet.
Möglicherweise den Codec oder das Zusatzprogramm installiert oder sich ohne nachzudenken eingeloggt.

Der Versender ist aber in erster Linie dabei, wenn es darum geht sich über angeblich mangelnde Sicherheitsvorkehrungen bei Facebook zu beschweren.

Wer also bemerkt, dass sein Facebook-Konto Videos verschickt an Freunde, hat keine Vorsicht walten lassen.

Nicht Facebook ist schuld, sondern er selbst.

Etwas mehr Nachdenken ist wichtig.

P.S.: Diese „Sache“ kursiert schon über ein Jahr! 

Am vorigen Wochenende waren wir richtig ausgelastet.

Am Samstag, den 23.6.2018, waren wir beim „Weltenbummlerwochenende“ im Lost Place Hotel Waldlust in Freudenstadt.
Dieses wurde von Sissis Erben organisiert. Neben dem Handwerkermarkt fand eine Modenschau, Kurzbeiträge zum Beispiel über die des Korsetts etc. statt.
Nebenbei flanierten Sissis Erben durch die Räumlichkeiten des leider verlassenen riesigen Hotels.
Wir trafen dort auch einige „Zeitgenossen“, also Zeitreisende wie wir.

Am Sonntag, den 24.6.2018,  traf sich die „Gilde der Zeitreisenden“ im Park des Schlosses Karlsruhe zum „5. Norbadischen Steampunk-Picknick“.
Auch dort trafen sich viele Bekannte und erzählten von ihren Abenteuern auf den vielfäligsten Zeitreisen.
Zwischendurch kam es zu einer Zeit-Anomalie, einem Zeitriss, und Leute aus dem sog. Mittelalter standen plötzlich mitten unter uns.

Vielen Dank an die Organisatoren!

Die Bilder von den zwei Veranstaltungen (und vieles mehr) kann man auf unserer Foto-Webseite „Steampunk/Retro-Futurismus“ sehen.

Über Pfingsten fand dieses Jahr auch wieder das „SWR Sommerfestival“ statt.

Wir wurden von der Redaktion „Landesschau Baden-Württemberg“ bzw. „Heimat Baden-Württemberg“ zu „Steampunk“ interviewt.

Bei Instagram und bei Facebook kann man nun ein Kurz-Video davon sehen.

Vielen Dank an den SWR!

Das Kurz-Video anschauen bei

Unsere Fotowebseite zu „Steampunk ud Retro-Futurismus“

Am Samstag, den 2. Juni 2018, fand in der ehemaligen Lederfabrik Röhm in Schorndorf ein beeindruckendes Foto-Shooting statt.

meets Lost Pace“

Siebzehn Fotografen und fünfundzwanzig Models aus den Genres Steampunk, Endzeit, Cosplay, Fantasy und Working People waren gekommen, um das Röhm-Areal mit Leben zu füllen.

Von morgens um neuen bis nachmittags gegen 17:30 Uhr wurde posiert, geknipst und vielen mehr.

Es war ein schöner Tag, an dem hervorragende Bilder entstanden.

Die ersten Bilder von uns haben wir online gestellt.
Wir haben extra wegen (etwaiger) „Bildrechte Dritter“ nur Bilder genommen, die uns zeigen (mit einigen Ausnahmen, für die wir Genehmigungen eingeholt haben).

Wir danken den Planern und den Fotografen!

P.S.: Wer veröffentlicht werden möchte, melde sich unter „Schreibe einen Kommentar“!

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