Technologie

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Wir – Frau und Herr von Syntronica – gaben uns die Ehre, am Steampunk-Picknick am Schloss Karlsruhe teilzunehmen.

Bei den ausnahmslos sehr netten Menschen fühlten wir uns sehr wohl.

Unser diesbezügliches Foto-Album ist online und kann angeschaut werden.

Vielen Dank den Organisatoren!

Anfrage für Gratis-Bilder in HD und in Großformat:

Roll over Beethoven

„Waren Steampunker früher klar gegen die Konsumgesellschaft, sind sie heute ein immer wichtiger werdender Teil genau dieser Gesellschaft“

Wir – Frau und Herr von Syntronica – gaben uns die Ehre, am Steampunk-Picknick am Schloss Monrepos teilzunehmen.

Wir trafen ausnahmslos sehr nette und sehr höfliche Menschen.

Da wir freundlich aufgenommen wurden, fühlten wir uns sehr wohl.

Unser diesbezügliches Foto-Album ist online und kann angeschaut werden.

Unser Dank gilt Asora De Nigra Monto und Gero von Schwarzenfels, die diese Veranstaltung organisiert haben. 

Anfrage für Gratis-Bilder in HD und in Großformat:

Ein kurioser Unfall hat sich heute, 19.4.2017, um 13 : 08 Ihr in der Karlsstraße ereignet.
Ein silberfarbener PKW fuhr mit erhöhter Geschwindigkeit auf der Talstraße, von der Wolfgang-Brumme-Allee kommend Richtung Calwer Straße.
Am zentralen Omnibusbahnhof bog er mit quietschenden Reifen in die Karlstraße ein, schleuderte mit dem Heck hin und her und krachte dann in einen Baum nahe der Hausnummer 25.
Es war kurz Wasserdampf zu sehen, der sich aber rasch verzog.
Der Fahrer hatte in der Kurve auf regennasser Fahrbahn noch beschleunigt.
Den Insassen ist nichts passiert.

 

Roll over Beethoven

„Debugging fühlt sich an, als sei man der Detektiv in einem Krimi, in dem man gleichzeitig der Mörder ist.“

Heiko Maas, Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz im Kabinett Merkel III., ist mächtig sauer, denn im kursieren böse, böse Beiträge und Kommentare.
Er nennt dies „Hate-Speech“ – „Hasssprache“.
Laut Heiiko Maas gibt es sie erst seit Kurzem, weswegen er jetzt einschreiten will, soll, muss – wie auch immer!

Was Ursula von der Leine Leyen mit ihrer sog. „Internetsperre“ nicht hinbekommen hat, will Maas nun mit einem Gesetz gegen „Hasssprache“ schaffen.

Das Problem ist aber, dass es die Problematik schon lange gibt und dies lange Zeit als irrelavant angesehen wurde. Wir wurden bei Twitter und Facebook schon vor Jahren arg beschimpft und denunziert.
Anzeigen bei der Polizei?
Diese verblassten irgendwann nach ein paar Wochen im Nirvana mit der Ausrede, dass Twitter  ein ausländischer Unternehmen sei und nicht auf die Anfragen der deutschen Justiz reagiere. Morddrohungen und Behauptungen aufs Übelste – bis hin in die Kinderschänder-Ecke – seien ja auch nicht sooo schlimm, denn man könnte ja selbst dagegen halten. Und dass Idioten unsere urheberrechtlich geschützten Bilder und unsere eingetragenen Markennamen (z.T. gegen uns) benutzten, sei zwar schlimm, aber wir sollten die Verbrecher immer wieder auffordern, das zu unterlassen. Dann würden die schon aufhören, vor allem, wenn wir uns nicht einschüchtern und beeinflussen ließen. Dann würde es sich eben irgendwann von selbst totlaufen und aufhören. Nachwirkungen gibt es übrigens immer noch.

Nun hat also Heiko Maas gemerkt, dass es im Internet „Hasskommentare“ gibt.
Das will er nicht hinnehmen, weil diese ja angeblich rechtsradikale Inhalte hätten.

Heko Maas bezieht sich nämlich nur auf „Hasssprache“, die aus der rechten politischen Ecke kommt. Linksradikalismus sei laut Heiko Maas nicht schlimm und werde überbewertet.
Wenn Linksradikale und –extremisten – u.a. die sog. „Antifa“ – Autos von nicht genehmen Politikern demolieren oder deren Häuser beschmieren, ignoriert man das ebenso, als wenn die Linken am Stuttgarter Flughafen bzw. auf dem Messegeläde mit Eisenstangen gegen Polizisten vorgehen, die einen Parteitag der „politischen Gegner“ schützen. Dass diese Idioten auch noch brennende Reifen auf die Autobahn geworfen haben, verdrängt man und schweigt darüber.
Auch wenn ausländische Politiker auftreten, ist es nicht schlimm, wenn Linke Steine werfen und die Besucher anpöbeln. 

Aber die „Hasssprache“ muss bekämpft werden, laut Heiko Maas.
Er will die sozialen Onlinenetzwerke dazu bringen, „Hasskommentare“ und „Hassbeiträge“ von sich aus zu löschen gegen Androhung von hohen Geldstrafen.
Er untergräbt damit allerdings die Meinungsfreiheit. Wenn nämlich jemand zum Beispiel sagt, er möge keine Moslems, sollen laut Maas die diesen Beitrag löschen, weil es ja „Hassprache“ ist. Wenn Martin Schulz sagt, er empfinde die AfD – Alternative für  – als Schande für , ist dies keine „Hasssprache“, weil es sich ja gegen angeblich „Rechte“ richtet.

Heko Maas weiß anscheinend nicht, was er tut.

Er will die Präsenz der „Altparteien“ sichern mit Hilfe eínes kuriosen Gesetzes.

Zu dem Thema ist übrigens etwas Aktuelles vorgefallen.
Einer meiner Facebookfreunde veröffentlichte als Erster gestern, dass in Stockholm ein Verrückter mit einem LKW in Menschen gerast ist. Er wurde von Facebook ermahnt, keine „Falschnachrichten“ zu veröffentlichen.

Das resultiert aus dem dumm-dreisten Gehabe von Heiko Maas, nämlich alles, was irgendwie nicht in ein bestimmtes Raster passt, und unter Umständen „rechtes Gedankengut“ enthalten könnte,  als „Hasssprache“ zu deklarieren.

Eine Zensur findet natürlich nicht statt !

 

Roll over Beethoven

„Es gibt Menschen, die sich immer angegriffen wähnen, wenn jemand eine Meinung ausspricht.“

Christian Morgenstern

Vorsicht, falls jemand in Betracht zieht, sich diese „Dash-Cam“ zu kaufen!

Betrug!

Bei der oben abgebildeten Kamera handelt es sich um eine sog. „Dash-Cam“, also eine Kamera, die hinter der Windschutzscheibe des Autos montiert wird und Aufnahmen während der Fahrt macht.

Bei dieser über Groupon verbilligt angebotenen Kamera – Man kann sie auch bei Amazon teurer bekommen. – handelt es sich um eine, deren Qualität man, ohne zu übertreiben, mit Schrott beschreiben kann.

Wenn man die Kamera auf Full-HD-Modus (1920 × 1080) einstellt, liefert sie wie in allen anderen Modi mr 640 × 480 Bildpunkte in einer Qualität von 24 Frames, nicht wie bei Full-HD mit mindestens 30 bzw. 60. 
Die Bild‑ „Qualität“ hat einen sehr hohen Rauschwert. Die Audio‑“Qualität“ schneidet viele Unter‑ und Obertöne heraus und klingt nicht realgetreu.

Das Handbuch ist beidseitig auf einen DIN-A4-Blatt gedruckt, eine Seite in Chinesich, eine in Englisch.
Da zwölf Seiten Beschreibung auf eine DIN-A4-Seite verkleinert wurden, kommt man nicht umher – trotz Brille – ein Vergrößerungsglas zu benutzen.  Durch das grottenschlechte Englisch irgendwie durchgearbeitet war erst gar nicht aufgefallen, dass einige Bedienelemente bei der Kamera gar nicht vorhanden waren. Bei der Inbetriebnahme fiel es dann doch auf. Der angebliche Aufnahme-Knopf war auch gleichzeitig noch für das Ein‑ und Ausschalten da, einmal kurz drücken, dann etwas länger. Die Beschriftung der Knöpfe – „Buttons“ – war auf dem Gerät und dem Handbuch – wenn man es so nennen will ! – nicht konform, ebenso die Nummerierung der Beschreibungen nicht.

Die Kamera benötigte eine Mini-SD-Karte mit maximal 32 GB.

Ich machte nach dem Aufladen der Kamera ein etwa einminütiges Full-HD-Video durch unsere Wohnung zum Testen. Das gleiche machte ich noch mal im „normalen“ HD-Modus.
Beim Anschauen des Videos auf dem Monitor fiel mir schon auf, dass mehr oder minder abrupte Schwenks unklare Bilder ergaben. Als sich unsere Hündin Cora bewegte, verwischte die Aufnahme sehr.

Dann wollte ich mir die Aufnahmen auf dem Computer anschauen.
Dabei fiel mir auf, dass das eine Video trotz eingestelltem Full-HD-Modus (1080p) und das andere im HD-Modus (720p), was in der Kamera auch zu lesen war, nur qualitätiv minderwertige VGA-Videos produziert hatte. Ich schaute in der Kamera nach – HD war eingestellt.

Ebenso wurden nur nur wenige Farben verarbeitet, nicht 16 Millionen, was die Qualität sehr einschränkt.

Die Kamera habe ich gerade in den Müll entsorgt, denn als ich die SD-Karte wieder einschob, sprang diese immer wieder heraus. Man steckt also ein‑, zweimal die SD-Karte hinein‑ und heraus und der Schacht ist ausgeleiert.

Wenn jemand diese Kamera haben möchte, sollte er/sie besser eine andere nehmen.

Denn hierbei handelt es sich um Minderqualität und um Betrug.

Schnee, Licht nd Schatten © Syntronica.Net

Heute morgen gegen 6:00 Uhr gelang mir dieses Foto im Dunkeln, als ich mit Cora Gassi ging.
Während Cora im Schnee tobte, fiel mir dieses Licht-und-Schatten-Spiel ins Auge.
Bedingt durch feinem Schneefall und dadurch, dass die schneebedeckten Blätter das Licht der Hausbeleuchtung reflektierten, zeichnete sich zwischen Licht und Schatten – der sog. „Zwielichtzone“ – ein regenbogenähnliches Spektrum ab.

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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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