Telefonieren

Gestern sollte in ab 16 Uhr eine „Demonstration gegen linke Gewalt“ stattfinden.

Die Demonstration bzw. Kundgebung fand nicht wirklich statt, weil nur acht Personen gekommen waren.
Wir können darüber zwar nichts , doch wir haben trotzdem etwas „Kurioses“ zu berichten, was sich dort abspielte und uns sehr zu denken gab und gibt.

Wir kamen gegen 15:45 Uhr, eine Viertelstunde vor Beginn, zum Schillerplatz.
Von Kundgebungen besonders von konservativen Gruppen oder der sog. „Demo für Alle“ kennen wir es, dass ein riesiges Polizeiaufgebot da ist, weil es immer wieder zu Querelen mit zum Teil gewaltbereiten linken Gruppen kommt, die allerdings von den „Linken“ ausgehen.
Der Schillerplatz war abgesperrt worden, um eine Eskalation zu verhindern und die Gruppen von einander zu trennen.
Wir standen vor einer Absperrung zwischen „Alter Kanzlei“ und dem Landesmuseum.
Dort standen sog. „Antifa-Leute“, die ihre Parolen grölten und bewiesen, dass die „Demo“ nicht umsonst gewesen sein sollte.
Ich stelle mich mit Namen vor und zeigte meinen Presseausweis, wobei ich sagte, dass wir gerne über die „Demo gegen linke Gewalt“ berichten möchten. Der angesprochene Polizist öffnete ein Stückchen das Gitter, ließ nur mich hinein und sperrte schnell wieder zu.
„Meine Medienbegleitung muss auch mit“, sagte ich irritiert zur „Aussperrung“ meiner Frau, worauf der Polizist meinte, dass dies nicht ginge, weil sie ja keinen Presseausweis habe. Ich intervenierte, dass die „Demo“ angemeldet sei und betonte, dass wir beide dort sowieso hin wollten. Das verstand der Polizist wohl nicht und blieb hart, indem er seinen Spruch: „Sie hat keinen Presseausweis“ wiederholte. Auf meine Richtigstellung, dass wir auch zu einer zugelassenen „Demo“ bzw. Kundgebung gehen möchten und das im Grundgesetz verankerte Recht auf Versammlungsfreiheit wahrnehmen möchten, ging er nicht ein oder verstand dies nicht, sondern lehnte es weiter ab, meine Frau hereinzulassen.
Warum weiß wohl nur er.
Ich wurde aufgrund dieser stumpfsinnigen „Argumentation“ des Polizisten irgendwann unpässlich und entschied mich, nicht hineinzugehen.
„Auf solche Querelen von seiten der Exekutive habe ich ehrlich gesagt keine Lust“, sagte ich schroff zu dem Polizisten, „Sie behindern hier die Presse und gleichzeitig hindern Sie uns daran, an einer ‚Demo‘ teilzunehmen, was allerdings im Grundgesetz steht.“.
Ich drehte mich erbost um: „Öffnen Sie bitte die Absperrung, damit ich hinaus kam!“.
Während ich hinausging, meinte der Polizist: „Ich glaube sowieso nicht, dass das ein echter Presseausweis ist.“
„Du kannst mich mal kreuzweise!“ sagte ich laut hörbar.

Gegenüber der Markthalle versuchte ich es erneut. Die Polizisten waren dort auch nicht wirklich netter.
„Hallo! Darf ich hinein zu der Kundgebung?“, fragte ich ohne ein Dokument zu zeigen.
„Wenn Sie da unbedingt rein wollen!“, sagte ein älterer Poliziust in rauhem Ton zu mir, worauf ich freundlich und mit einem Lächeln : „Ja, ich möchte das Recht auf Versammlungsfreiheit bei einer angemeldeten ‚Demo‘ wahrnehmen.“ antwortete. Der Polizist, der nicht so gepanzerte Kleidung trug wie der an der „Alten Kanzlei“ ließ mich murrend herein.

Ich unterhielt mich kurz mit den vier Personen, die dort standen und erfuhr, dass die Polizei nicht das erste Mal Teilnehmer abgewiesen hatte. Ich bekam auch mit, dass sich welche bei einem der Leute die „innen“ standen, über SMS beschwerten, man ließe sie nicht hinein. So musste man sie „draußen“ abholen und der Polizei sagen, sie dürften hinein.
Da im „Innern“ erst nur vier Leute und nach einer Viertelstunde nur acht dort waren, entschied ich mich zu gehen.
Der mürrische Polizist ließ mich wieder gehen.

Den Protest der linken Demontrsanten empfand ich als sehr befremdlich.
Bei einer „Demo gegen linke Gewalt“ tauchten „Linke“ („Anarchos“) auf, um gegen die „Rassisten“ und „Nazis“ zu agieren, die zu dieser „Demo“ gehen wollten. Es war keine „Demo“ a la „Partei XYZ gegen Dies und Jenes“. 
Die „Linken“ machten genaus das, was ihnen vorgeworfen wurde. Sie störten, sie beleidigten, sie liessen sehr laut „antirassistische “ (Punk) laufen, in deren deutschen Texten Andersdenkende (massiv) beleidigt wurden.

Das scheint ja alles in den Augen der „Altparteien“ nicht schlimm zu sein.
Man hatte im Landtag Baden-Württemberg einen „Untersuchungsausschuss ‚Linke Gewalt‘ “, der von den zwei zu der Zeit zerstrittenen AfD-Fraktionen gefordert wurde, einstimmig abgelehnt, weil es angeblich nichts zu untersuchen gebe.

Uns hat das Verhalten der Polizei sehr geärgert.
Es waren kaum Demo-Teilnehmer erscheinen. Wieviele erschienen wären, wenn die Polizei alle durchgelassen hätte, kann ich nur erahnen, doch viel mehr wären es bestimmt nicht gewesen.
Um noch mal das Verhalten des gepanzerten Polizisten an der „Alten Kanzlei“ in Erinnerung zu rufen …
Ich hätte hereingedurft, weil ich Pressevertreter bin. Meine Mediengleitung – meine Frau – durfte nicht hinein, weil sie im Gegensatz zu mir keinen Presseausweis bei sich hatte.
Die Aufforderung meinerseits an den Polizisten, dass dies eine zugelassene „Demo“ sei, die die Polizei ja mit den Absperrungen gesichert habe, interessierte ihn nicht. Auch die Nennung der im Grundgesetz verankerten Versammlungsfreiheit ließ ihn kalt.
Man fragt sich zu Recht, was falsch läuft, wenn ein Polizist entscheidet, ob jemand hinein darf oder nicht. Genauso dieser Spruch des anderen Polizisten an der Markthalle!
Wenn ich mich entscheide, an einer genehmigten „Demo“ bzw. Kundgebung teilzunehmen, ist dies meine eigenen Sache und ein Polizist muss keine abwertenden Sprüche machen oder mich aussperren.
Die Polizisten nahe der Markthalle ließen übrigens auch niemanden wirklich hinein, sondern die Leute „drinnen“ mussten den Polizisten sagen, wer hinein durfte. Das passierte aber nur, wenn sich jemand, der „draußen“ stand, sich bei den Leuten, die sich „innen“ aufhielten, beschwerten.
Völlig absurd!

Eine offizielle Beschwerde zum Innenministerium ist unterwegs.

Ein Highlight können aber wir berichten.
Als ich mich entschied, bei der „Alten Kanzlei“ zu gehen, wurden wir von Michael Knödler, Piratenpartei, begrüßt. Er bot uns sogar an, uns Bilder zu geben von „innen“.
Bei allen Querelen, die wir mit ihm hatten und er mit uns, ist unser beidseitiges Verhalten immer höflich zueinander.

Heute im Bus …
Kurz bevor wir mit dem Bus in ankamen, sagte ein älterer Sitznachbar zu mir: „Sie haben doch ein modernes Handy. Können Sie mal im fragen, wo ich einen Elektronic-Partner in finde?“
Er schaute auf das Ladekabel, das von der Powerbank – externer Akku – aus der Seitenmanteltasche zum Handy in der Brusttasche des Mantels verlief.
Ich stecke mir das kleine Ende des USB-Kabels mit einer großen Handbewegng  ins Ohr und summte vor mich hin: „sirr …tsch … tsch … wuh … hmmm“.
Der, der mich gefragt hatte, schaute mich verwirrt und überrascht an.
„Tut mir leid, hier gibt es keinen Electronic-Partner“, sagte ich, während mein Sitznachbar mein Ohr, in dem sich das Kabel noch befand, anstarrte.
„Ähm, aber hier  …  ähm … muss doch … ähm … einer sein“, stammelte er.
Ich schloss die Augen und machte noch mal die Geräusche, diesmal etwas heller, während ich mit den Augen und Augendeckeln heftig zuckte. Dann nahm ich das Kabel aus dem Ohr und verstaute es wieder in der Brusttasche.
„Ich habe erst die Telefonauskunft abgefragt und gerade noch mal die Datenbank des Gewerbevereins. Das haben Sie ja verfolgt.“, eröffnete ich ihm, „Tut mir leid. Sie müssen sich wohl geirrt haben.“
Dann hatte der Bus auch schon den Sindelfinger Busbahnhof erreicht und wir stiegen aus.

Ich beobachtete einen ziemlich irritierten Mann, der wohl nicht mit dem gerade Erlebten klarkam. 

Roll over Beethoven

„Es gibt mindestens so viele Ausreden wie gebrochene Versprechen.“

Nachrichten Standpunkt Tanzverbot Dietmar Syntronica Herzbeben

Die Selbstherrlichkeit und Selbstverliebtheit mancher sog. „Teenager“ kennt keine Grenzen der Ignoranz anderer (Gefühle).
Sie stehen auf ihren selbsterrichteten goldenen Sockeln und meinen, dass alle sie wegen ihrer „Lebenserfahrung“ und „Allwissenheit“ bejubeln müssten.
Dabei nehmen sie in keinster Weise wahr, dass sie andere nur verletzen.
Doch die Mühlen der Gerechtigkeit mahlen permanent und gründlich.

Kein Netz Handy schwarz

Bei der Deutschen Telekom ist momentan das Mobilfunknetz großräumig defekt.

Kunden können nur warten, bis es wieder funktioniert.

In diversen Diskussionsforen, aber auch auf den Störungsseiten der Deutschen Telekom beschweren sich Kunden, ebenso wie bei der Hotline, bei der schon mindestens eine halbe Stunde Wartezeit angesagt ist, weil so viele Personen dort anrufen. Die automatischen Anrufannahmesysteme bitten darum, sich später wieder zu melden, weil die Hotline vollkommen überlastet ist.

Es ist schlimm, dass soviele Menschen momentan nichts mit ihren Mobilfelefonen machen können.

Persönlich bin ich auch betroffen, da ich heute mein neues Handy in Betrieb nehmen wollte.

Die „Internetgemeinde“ – allen voran die 12‑ bis 25-Jährigen – kommen überhaupt nicht damit klar, dass im Moment leider nur Warten angesagt ist. Mehr ist nicht drin. Sie benutzen ihre Computer oder Laptops und gehen damit online, oder verbinden ihre Handys mit dem WLAN.

Im ganzen Wust der harschen sind viele Meldungen mit Texten „Kein Netz Postleitzahl XYZ“ zu finden mit stellenweise Aufforderungen, die Störung zu beheben.
Aber sehr viele schimpfen nur herum, prügeln auf die Deutsche Telekom ein und beleidigen ohne Rücksicht auf Verluste. 
Kommentare wie „Ihr seid der letzte Dreck.“ sind noch harmlos. Der Leser möchte in ganz tief das Niveau senken, um seiner boshaften Phantasie freien Lauf zu lassen.
Auch Beledigungen, dass die Telekom-Iechniker „Voll-Idioten“ seien, die überhaupt nichts könnten, sind auch noch eher harmloser Natur.

Die „-Gemeinde“ ist sauer und tut ihren Unmut kund.

Bei manchen Kommentaren glaubt man, dass dort Handy-Süchtige sitzen und auf Entzug sind, weil sie ihre Drogen nicht bekommen.

Die gleichen, die hier verbal auf unterstem Niveau austeilen, sind aber die, die sonst jedes bisschen mitnehmen, was die Deutsche Telekom anbietet.

Diese Erwartungshaltung „Ich will alles und jetzt sofort“ ist nicht normal.

Alle sollten ihren Unmut etwas drosseln und einfach abwarten, bis alles wieder funktioniert.

Standpunkt Comic Die Nachrichten Deutschland deutsch

Was in einer schlimmen Zeit gelbe Sterne waren, sind in unserer Zeit schwarze Listen.
Das Stigma ist das gleiche, die treibende Vehemenz auch, aber von der anderen Seite ausgehend.

Bei einer rechtspopulistischen Demonstration tummelten sich einige sog. „Antifaschisten“ auf den Parkplätzen der Stadt, die bekannt sind, dass dort Demo-Teilnehmer stehen. Sie schrieben sich die Nummernschilder von Autos auf, die von Autovermietern ausgeliehen wurden.
Sie wandten sich über Facebook an die Autovermietungen.

KEINEN CENT FÜR BUCHBINDER! Damit Konservative und aufrichtige Deutsche dort KEIN KFZ mehr mieten!!!

Dies veröffentlichten die linksradikalen selbst ernannten „Antifaschisten“ mehrmals, auch mir noch anderen Zusatzbemerkungen, die wegen des tiefen Verbalniveaus nicht zitiert werden sollten.
Die Autovermietung Buchbinder ließ sich nach den penetranten Querelen darauf ein:

Da es schwer für uns nachvollziehbar ist, wer für welche Organisation reserviert, sind wir da auf eure Hilfe angewiesen. Wer ein Fahrzeug unserer Marke auf solch einer Veranstaltung sieht, schickt uns gerne das Kennzeichen. Wir können dann den Mieter ermitteln und sperren.

Die „Antifaschisten“ lieferten daraufhin Nummernschilder und Namen von Mitgliedern der Pegida, Legida, AfD etc., damit Buchbinder diese auf „Schwarze Listen“ eintragen konnte.
Auf einer Wahlkampfveranstaltung der „Alternative für “ – AfD – randalierten die „Antifaschisten“ und blockierten die Ausgänge der Liederhalle , sodass die Polizei AfD-Mitglieder, Reporter u. a. hinausbegleiten musste.
Die „Antifaschisten“ machten Fotos von den Parteimitgliedern und Reportern. Sie erschienen als „Faschisten“ auf Webseiten der sog. „antifaschistischen Aktion“.
Faschisten sind in diesem Kontext alle, die nicht in das linke bzw. linksradikale Schema der „Antifaschisten“ passen.
Es reicht schon, wenn man Patriot ist.

Als wir uns vor Jahren positiv zu Stuttgart 21 – S21 – äußerten, wurden wir ebenfalls als „Faschisten“ denunziert und unsere Fotos erschienen und erscheinen immer noch trotz Einwände auf o. g. Webseiten der linksradikalen Krawallbrüder.
Es reicht schon aus, wenn man nur ein Thema anders behandelt.
Andererseits wird man hart von den „Antifaschisten“ angegangen, wenn man nur eine Kamera bei sich führt. Sie brüllen einen sofort an, man dürfe keine Bilder von Ihnen machen und bedrohen einen sofort.
Auch bei der Veranstaltung „Demo für Alle“ in Stuttgart marschierten die „Antifaschisten“ wieder auf und beschimpften wüst Polizisten, Demoteilnehmer und Reporter.
Auf einer Gegendemonstration wurde gegen die Redner der „Demo für Alle“ gewettert und diese arg beleidigt.
Die Polizei musste mit massivem Einsatz die Gegendemonstranten abdrängen.
Auch hier filmten die „Antifaschisten“ wieder alles und jeden.
Wir machten Bilder von der Randale der „Gegner“, was über die sog. „Bild-Freiheit von Aufzügen“ gewährleistet ist, wurden jedoch permanent mit Sprechchören wie „Sie dürfen nicht – Recht am eignen Bild“ versucht niederzuringen, was allerdings nicht gelang.
Man kann also festhalten…
Die „Antifaschisten“ dürfen alles, die Nicht-Antifaschisten müssen sich an das geltende Recht halten.
Die „Antifaschisten“ haben auch sog. „Watch-Blogs“ bzw. „Watch-Folder“ von ihnen nicht genehmen Leuten angefertigt, in denen sie Screenshots von deren Webseiten, Beiträgen bei Facebook etc. festhalten und online stellen.
Ebenso beharren sie darauf, dass sie ihre Aliase in Foren, bei Facebook, Twitter usw. schützen, veröffentlichen aber alles, was sie von selbst deklarierten „Feinden“ in die Hände bekommen. So zuletzt geschehen mit Privatadresse von unliebsamen Parteimitgliedern wie CDU, FDP oder der AfD. Bei der AfD wurden sogar Computer der AfD illegal geknackt, um an die Listen zu kommen.
Darauf angesprochen hieß es, man müsse schließlich alles gegen „Faschisten“ tun.
Ebenso werden Veranstaltungen blockiert, die der Meinung bzw. der „Weltansicht“ der „Antifaschisten“ entgegen läuft.
Wenn man eine Veranstaltung dieser Gruppe stört, wird man verscheucht und angeschrien.
Die sog. „Antifaschisten“, die sich selbst als „Kämpfer gegen den Nationalismus und Faschismus“ sehen, sind verblendete Realitätsverweigerer, die nur randalieren und denunzieren wollen.
Was früher die „Gelben Sterne“ im Kontext der Nazis waren, sind nun die „Schwarzen Listen“ der „Antifaschisten“, die eigentlich die Nazis und deren Methoden bekämpfen wollen, diese aber genauso benutzen.

Antifa, setzen – Sechs!

Blöd-Zeitung ... und alle lesen's

Die Bild-Zeitung mal wieder!

In einer ortsansässigen Klinik war helle Aufruhr, weil die Polizei angekündigt hatte, jemand mit einer lebensbedrohlichen Verletzung würde eingeliefert.

Ein Mitarbeiter einer Firma war nicht erschienen für ein paar Tage.
Daraufhin besuchten ihn einige Kollegen, um zu schauen, ob etwas passiert war.
Warum weiß niemand, aber es kam wohl zu einem Handgemenge und der Kollege, der der Firma ferngeblieben war, wurde verletzt.

Nun wurde telefonisch angekündigt, dass diese Person in die Ambulanz gebracht würde.
Dies geschah mit dem Rettungsdient, inklusive Blaulicht und Polizeieskorte.

Der Verletzte kam und es stellte sich heraus, dass die schnelle Überstellung in das Krankenhaus eine gute Idee gewesen war.

Hätte es noch etwas länger gedauert, wäre die Wunde verheilt gewesen.

Aus dieser klitzekleinen Hautabschürfung machte die Bild-Zeitung einen Riesen-Aufmacher.

„Chef erschießt Mitarbeiter“

muttertag-2015
Heute ist Muttertag.

 

Frau gefangen im eigenen Netz

Wir hatten ja schon einge Male von der Mutter berichtet, die ein „lernschwaches“ Kind hat, und so in ihrem Wahn gefangen ist, ihrem Kind alles zu ermöglichen, dass sie zum permanenten Quälgeist der Schule und ihrer Umwelt wurde.

Diese wahre  entstammt einem real existierendem Paralelluniversum menschlicher (Fehl‑) Wahrnehmung.

Der Name des Jungen tut nichts zur Sache, kann aber Tim sein, Andreas, Michael, Tom, Nils oder Martin sowie jeder andere.
Die Mutter heißt vielleicht Heike, Emma, Martha, Gisela oder auch ganz anders.

Das geistig lernbehinderte Kind bekommt seit Jahren von ehemals besten Schüler der Nachhilfe, wobei die sporadische „Ausbeute“ ein „Mangelhaft“ ist. Der Nachhelfende macht seit Jahren aufopfernd und aus Mitleid – Er glaubt selber nicht an den Erfolg. – immer wieder Übungen mit dem Kind, was aber nichts wirklich bringt. Er recherchiert stellenweise für das Kind, um ihm irgendwas beizubringen.

Vor ein paar Wochen hat der Nachhelfende viel zu tun. Er schrieb auf der Universität Klausuren und musste dafür viel „Stoff“ lernen.

Obwohl die Mutter des bildungsresistenten Kindes dies wusste, rief sie andauernd bei ihm an und fragte ihn, ob er dem Kind helfen könne. Dieser verneinte und erklärte, dass dies nicht ginge, da er für seine Klausuren lernen müsse. Die Mutter zog pinkiert von dannen,

Es passierte aber immer und immer wieder, so dass der Nachhelfende aus „Mitleid“ – ??? – doch nachgab und irgend etwas mit dem Kind machte.

An einem Wochenende hatte er keine Zeit und sagte dies auch mehrmals.
Die Mutter flehte förmlich darum.
des Nachhelfenden standen zu ihm und sagten ihm, er solle hart bleiben.

Da die Mutter dies nicht glauben wolle, rief sie bei dem Vater an und fragte, ob der Nachhelfende zu sprechen sei.

Hier würden wohl allen die Geduldsfäden reißen.

Nicht doch, dem Nachhelfenden!

Er ignorierte das Nachhaken und ging irgendwann wieder hin.

In der Zeit vor der heißen Phase der Klausuren.

Wieder mal ein Beispiel dafür, wie eine Mutter, deren Kind nicht auf die Schule gehört, das es besucht, andere terrorisiert, um einem nie in Erfüllung gehenden Traum hinterherzulaufen!

Frau gefangen im eigenen Netz

Wir hatten ja schon einge Male von der Mutter berichtet, die ein „lernschwaches“ Kind hat, und so in ihrem Wahn gefangen ist, ihrem Kind alles zu ermöglichen, dass sie zum permanenten Quälgeist der Schule und ihrer Umwelt wurde.

Diese wahre  entstammt einem real existierendem Paralelluniversum menschlicher (Fehl‑) Wahrnehmung.

Der Name des Jungen tut nichts zur Sache, kann aber Tim sein, Andreas, Michael, Tom, Nils oder Martin sowie jeder andere.
Die Mutter heißt vielleicht Heike, Emma, Martha, Gisela oder auch ganz anders.

Wer weiß!

Viele Personen benutzen das Programm WhatsApp, mit dem man – einfach gesagt‑ , Kurznachrichten – wie SMS – , Bilder und Videos auf/von dem Handy verschicken und empfangen kann, für knapp einen Euro pro Jahr (!), und konfortabler als das SMS-Programm ist WhatsApp auch noch .
Der Verbreitungsgrad von WhatsApp ist sehr, sehr hoch.

Anstatt den Lehrer anzurufen, schickt man schon mal Nachrichten per WhatsApp.

Die Mutter hat aber Probleme, WhatsApp zu benutzen, und ihr Junge bekommt es sowieso nicht hin.
Sie terrorisiert lieber die Lehrer privat mit Anrufen, dass dies und jenes nicht in Ordnung sei, weil man ja ihren Jungen nicht benachteiligen könne und macht sich bei allen Umstehenden (weiterhin) unbeliebt.

Da ihr Wahn, dass ihr Junge, der schon seit Jahren vom ehemals besten Schüler der gleichen Nachhilfe bekommt und dies nichts bringt außer der besten Note „Mangelhaft“, permanent benachteiligt werde, rief sie das „Schulministerium“ von Nordrhein-Westfalen an und redete den Leuten dort die Ohren heiß.

Die Mutter kam so einige Tage später in die Schule und mokierte sich lautstark darüber, dass das „Schulministerium“ gesagt habe, WhatsApp sei verboten in der Schule.

Die Frage ist, ob das „Schulministerium“ wirklich untersagt habe, dass Lehrer und Schüler untereinander WhatsApp nicht benutzen dürften.
Dann dürfte nämlich auch niemand SMS oder oder E-Mails .
Dann wäre jede „außerschulische “ zwischen Schülern und Lehrern verboten.

Es scheint wohl eher so zu sein, dass die Mutter meint, ihr „bildungsresistenter“ Junge habe zu wenig Aufmerksamkeit.

Es kann aber auch sein, dass sie mal wieder das Scheinargument der Chancengleichheit aufbaut, da ihr Junge außen vor ist, weil er WhatsApp nicht bedienen kann.

So geht der Terror weiter und niemand schreitet aus falscher Rücksichtnahme auf ein geistiglernbehindertes Kind ein.

Kalender
Juni 2017
M D M D F S S
« Mai    
 1234
567891011
12131415161718
19202122232425
2627282930  
Suchen und Finden
Mitglied im EPF

Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

Wetter Wetter Wetter
Aktuelle Kommentare
  • Franz-Josef Baumann: "Wir (18-köpfige Gruppe) hatten bereits am 20.03.2017 eine Stocherkahnfahrt für den 27.05.2017 von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr gebucht. Am 27.05.2017 06.31 Uhr wurden wir... "
       vom
    10. Juni 2017
  • Gerhard Singheiser: "Ich freue mich, dass Ihr es geschafft habt. Leider war ich beim ersten mal nicht dabei. Kann ich die Frequenzen bekommen? Ich wünsche Euch viel... "
       vom
    2. Januar 2017
  • Syntronica: "Da gebe ich Ihnen recht. Es ist in dem Artikel nicht heraus gekommen, was genau ich meinte. Wenn die SPD nicht will, hätte sie nicht... "
       vom
    11. Oktober 2016
  • Rolf Weichert: "Hat die CDU,CSP,Güneudn FDP diese Anschläge ? Das nein zum Untersuchungsausschuß Linksextremismus macht mich in diesem Punkt hellhörig auf das Risiko das ich mich irre! "
       vom
    11. Oktober 2016
  • Michael Kopp: "Jeder Mensch der klar denken kann kann nicht für diese Frau sein! Ich kann mich nicht hinstellen und sagen " ohhh,die armen Flüchtlinge " ...und... "
       vom
    1. Oktober 2016
  • Rosi: "Hierauf muß ich antworten, habe kein Forum mit aktuellen Beiträgen gefunden. Menschen die ihre Pferde einem solchen Lügner unter die Hände geben, sollten sich ein... "
       vom
    30. August 2016
  • Gert Walliser: "Mit "Oli Kahn" habe ich auch negative Erfahrungen gemacht: ich hatte einen Groupon-Gutschein für eine Tour, jedoch sind alle meine Versuche zur Kontaktaufnahme zwecks Terminvereinbarung... "
       vom
    27. August 2016
  • Herzbeben: "Danke schön, mein Glühwürmchen ILD oo :-* "
       vom
    26. August 2016
  • Älter »    
Schlagworte und Stichworte
  • Archiv(e)