Artikel-Schlagworte: „Unvernunft“

Roll over Beethoven

 

„Ein Fischkahlpakt ist ein Pakt zwischen kahlköpfigen Fischen.“

 

 

Roll over Beethoven

 

„Manche Vögel putzen lieber den offenstehenden goldenen Käfig, als ihn zu verlassen.“

 

 

Roll over Beethoven

 

„Fallen ist eine keine Schande, aber Liegenbleiben!“

 

 

Roll over Beethoven

 

„Manchmal foppt einen das Karma.“

 

 

Plötzlich geht der Ehepartner weg, ohne eine Vorwarnung!

Man hört dies immer und immer wieder bei der Selbstbeweihräucherung sitzengelassener Ehepartner.
Jahrelang kriselt es in der Ehe. Man versucht dann irgendwie, die Ehe zu „retten“.

Meistens macht man einfach so weiter, als wäre nichts gewesen, denn es hat sich ja bewährt, und schlecht war es ja bis dahin nicht. Ansonsten hätte es ja nicht solange gehalten.

Dies ist eine selbstverliebte Selbstüberschätzung, wie man mit einer Situation umgeht, die man retten sollte, dies aber  – aus narzisstischer Fehleinschätzung – aber nicht tut.

Der Ehepartner setzt irgendwann gefrustet den Ring ab, aber das ist ja nur ein vorübergehender Effekt des Protestes, der nicht lange andauert.
Man findet schon wieder zusammen.

Dann lernt ein Ehepartner jemand anders kennen.

Nun ist das Geheule groß. Man schreit „Du gehst fremd.“ heraus und poltert herum, alles ohne vorher einen Versuch unternommen zu haben, die Ehe zu retten.
Großkotzig erzählt man herum, man finde wieder zu sich, denn alles ist nur ein Ausrutscher.
Wenn dann das „Fremdgehen“ nicht geklappt hat und sich beide trennten, geht man wieder zurück und palavert von Wieder-Vertragen etc. etc.
Man hat aber immer noch nichts geändert, um den „Ehepartner“ zurückzuerobern.

Wenn es dann zum Auszug kommt, ist man vor den Kopf gestoßen und ist völlig überrascht. Man vergisst dabei, dass es schon lange bekannt war.

So dümpelt man dann weiter und verliert sich in narzisstischem Selbstmitleid, anstatt sich bewusst zu werden, wie alles in die Brüche ging.

Man könnte sich ja aufraffen, tut man aber nicht.

Man steckt lieber täglich mit Elan Salzstangen in einen Pferdeapfel und genießt dies als einzige Freude, die man noch hat.

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Alkohol benebelt.
Kinder gehören zu ihrer Mutter.

Roll over Beethoven

 

„Verzögern und Aufschieben führt zu keiner Entscheidung.“

 

 

Wenn man berufsbedingt viel unterwegs ist, lernt man viele verschiedene Menschen kennen.

Und deren „Gepflogenheiten“!

Wird man von Geschäftspartnern mit dem Taxi abgeholt, tun diese Leute sehr oft großspurig.
Der Geschäftspartner hat hier und dort gespeist, war in diesem und jenem Hotel, wo er es sich hat gutgehen lassen etc. etc.

Wenn man am Ziel angekommen ist, stellt sich meist heraus, wie „spendabel“ er ist!

Er lässt sich vom Taxifahrer eine Quittung ausstellen und bezahlt dann genau den Betrag, auch wenn es ein krummer ist.

„Bei Privatfahrten gebe ich natürlich Trinkgeld“, sagt er dann, „aber ich kann ja nicht einfach über Firmengelder verfügen.“

Roll over Beethoven

 

„Meine Hände sind zu klein, alles zu begreifen.“

 

 

Roll over Beethoven

 

„Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.“

Albert Enstein

 

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Der Dachverband der (katholischen) Schützenvereine, „Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaft“, will in der Satzung explizit aufnehmen, dass es keine gleichgeschlechtlichen Schützenkönigspaare geben darf.

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes mahnte die Schützen, dass dies in unserer aufgeklärten Zeit sehr „befremdlich“ sei. Auch Homosexuellen-Verbände wettern dagegen.

Warum dürfen sich Schützenvereine nicht gegen gleichgeschlechtliche Königspaare aussprechen?

Schützenvereine pflegen seit dem Anfang des 19. Jahrhunderts ihre Tradition, und ein Königspaar besteht eben aus einer (weiblichen) Schützenkönigin und einem (männlichen) Schützenkönig und nicht aus zwei Schützenköniginnen oder zwei Schützenkönigen!

„Homo-Ehen“ wurden rechtlich anerkannt, aber auch z.B. das Erbrecht  wurde dementsprechend angepasst, ebenso können Witwer bzw. Witwen aus „Homo-Ehen“ Rente beziehen.
Homosexuelle werden „von oben“ anerkannt, auch wenn es „unten“ nicht immer so einfach ist!

Warum brechen mit allem?
Homosexuelle verbreiten stellenweise eine Minderheiten-Diktatur.

Homosexuelle sollen auch mal Heteros respektieren!

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