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So sieht das Kamerauto aus,, das der Googlemitarbeiter momentan montiert.
Der Kameraaufbau auf dem Auto ist etwa 1,5 bis 2 Meter hoch.

Das Auto nahe dem Sömmerda-Platz, Böblingen

KFZ-Kennzeichen:
HH GG 2259
Google Street View macht momentan Aufnahmen in Böblingen und Umgebung.
Die Vorgehensweise von Google Street View ist in Deutschland datenschutzrechtlich nicht in Ordnung.
Kamerawagen wie diese ziehen durchs Land und machen Aufnahmen von jedem Haus. Diese Aufnahmen werden dann bei Google online gestellt.
Wenn nun jemand unsere Adresse eingäbe, könnte er z.B. unserem Balkon sehen, möglicherweise sogar uns.
In Deutschland und vielen Ländern ist nicht erlaubt, was Google Street View macht, denn hier handelt es sich um einen gewaltigen Einschnitt in die Privatsphäre.
Bilder dürfen nur veröffentlicht werden, wenn von jedem (!!!), der darauf zu sehen ist, eine Einverständniserklärung vorliegt.
Dies interessiert Goggle Street View aber nicht!
Es werden Bilder gemacht und diese ohne Erlaubnis online gestellt.
- Ein Fahrzeug – mit Kameraaufbau auf dem Dach und kleinen weißen Google-Aufklebern in den Fenstern im Fond über den hinteren Rändern und auf der Motorhaube – steht momentan auf dem Parkplatz beim Floschenstadion in der Bachstraße, Sindelfingen.
- Ein weiteres Fahrzeug – gleicher Typ – steht auf dem Parkplatz nahe dem Sömmerda-Platz an der Freiburger Allee in Böblingen.


Nachts spielen sich im Taxigewerbe schon kuriose Dinge ab …
Ein Taxifahrer wurde in eine Kneipe geschickt, weil Gäste ein Taxi bestellt hatten.
Ein paar Minuten später meldete sich der Taxifahrer über Funk: „Hier ist niemand für mich.“
Die Zentrale antwortete: „Möglicherweise ist der Gast auf Toilette. Warte noch etwas!“
Ein paar Minuten später meldete sich wieder der Taxifahrer: „Ich bin nochmal hinein gegangen, aber dort ist niemand.“
Die Zentrale wollte wissen, ob er in der Kneipe nachgehakt habe und er bejahte.
Die Zentrale sagte, er solle noch mal schauen, ob dort irgendwo jemand sei.
Nach ein paar Minuten meldete sich wieder der Fahrer: „Ich habe nochmal geguckt, aber niemand ist da drin für mich.“
Die Zentrale meinte: „Vielleicht ist er auch draußen und wartet dort, weil Ihr nebeneinander hergegangen seid.“
„Draußen hat mich jemand angesprochen“, lenkte der Fahrer ein, „aber den habe ich nicht aufgenommen.“
„Warum hast Du den nicht einsteigen lassen?“ fragte die Zentrale.
Der Fahrer antwortete: „Du hast gesagt, der Fahrgast ist in der Kneipe.“
„Das ist jetzt nicht Dein Ernst“, erwiderte die Zentrale etwas aufgebracht.
„Doch“, verteidigte sich der Taxifahrer, „nachher habe ich den falschen Gast. Das kann man doch nicht wissen.“
Etwas genervt meinte die Zentrale: „Du weißt auch nicht, ob morgen nicht die Erde untergeht…“
Nach zehn Minuten meldete ich der Taxifahrer wieder und fragte: „Was soll ich tun? Der Fahrgast ist noch nicht gekommen.“

Es gibt schon Zufälle …
Im Rahmen der Personenbeförderung fuhr ich eine Frau nach Waldorf-Häslach.
Wir kamen ins Gespräch, dass meine Herzallerliebste und ich dort in der Nähe, in Dettenhausen, gewohnt hätten, nun aber unser Dominzil in Böblingen hätten.
Die Frau erzählte, dass sie sich vor kurzem ein Haus in Dettenhausen angeschaut habe – in der Nähe des Bahnhofs.
Da ich keine Straße genannt hatte, fragte ich, wo das denn gewesen wäre.
Sie sagte: „Schliffstraße, Nummer 9, ein kleines weißes Haus.“
Die Frau, übrigens gebürtig aus Dresden, beschrieb das Haus ganz genau von innen.
Zwei Personen, die sich nicht kennen, haben sich durch Zufall kennengelernt und haben sich auch noch zufäligerweise das gleiche Haus angeschaut.

Nach drei Stunden kam ein Taxifahrer in die Zentrale und beschwerte sich, dass sein Funkgerät nicht in Ordnung sei.
Die Lautstärke schwanke stark, mal sei sie extrem laut, dann wieder nichts zu verstehen.
Der Verantwortliche in der Zentrale wog ab und meinte, es könne passieren, dass die „Ohren ab und zu auf und zu“ gingen, weswegen man den Eindruck haben könne, das Funkgerät sei defekt.
Der Taxifahrer wandte ein, dass dies nicht so sei, weil das Radio und das manchmal benutzte Navigationsgerät im Gegensatz zum Funkgerät immer gleich laut seien.
„Ja“, meinte sein Gegenüber, „dann sind das Radio und das Navi defekt. So kann man glauben, dass das Funkgerät eine Macke hat.“
Sogar das Navigationssystem weiß Bescheid


Ein Herz, dort wo wir wohnen.
„Danke für die Maximierung meines Lohns,
und danke für die Minimierung meiner Freizeit!“
Ein Insider-Gag
„Wenn ich noch langsamer rede,
spreche ich gleich rückwärts.“
Ein Insider-Gag

Dank des deutschen Gesundheitswesens wird immer in eine enorm „erfolgsversprechende“ Therapie investiert.
Man kann ja mit gutem Gewissen sagen: „Ich hole mir keinen Alkohol.“, lässt sich ihn aber vom Taxi bringen.
Alkohol benebelt.

Unermüdlich erledigen sie ihren Dienst, stehen ganz früh morgens auf und tun ihre Pflicht.
Entweder fahren sie ein Räumfahrzeug, verteilen Streugut oder schieben den Schnee mit Schaufeln o.ä. weg.
Sie sorgen dafür, dass niemand zu Schaden kommt und dass der Verkehr fließen kann.
Sie sind sehr wertvoll!

Wenn Taxifahrer Nachtschicht haben, kann es nach mehreren Stunden zu Ausfallerscheinungen kommen.
Die Zentrale funkte einen Taxifahrer an, der nachts schon einige Leute von diversen Kneipen nach Hause gefahren hatte: „Fahr‘ zum Busbahnhof zu der Telefonzelle. Dort wartet jemand.“
Der Taxifahrer, nicht mehr wirklich aufnahmefähig, fragte: „Muss ich da hineingehen und den Fahrgast abholen?“





















