Artikel-Schlagworte: „Verkehr“

zuschlag-alkohol

Lieber dumm gelaufen als betrunken gefahren!

Alkohol benebelt.

Kinder gehören zu ihrer Mutter.

streetviewauto-neu

Das Google-Street-View-Auto, das momentan hier in Böblingen auf dem Parkplatz des Einkaufszentrums auf der Freiburger Allee steht, hat ein Facelifting bekommen.

Es ist nun „schön bunt“, damit man es gut erkennen kann.

Das heißt allerdings nicht, dass Google-Street-View rechtlich unbedenklich ist, wie manche es uns, den Bürgern, weismachen wollen.

Rechtliches hierzu – Hier klicken!

By the way: Die „Google-Street-View-Arbeit“ in Böblingen/Sindelfingen ist beendet.

Von heute, 15.4.2010, bis Samstag, 17.4.2010, ist das Bundestagsmobil in Böblingen.
Es steht auf dem Elbenplatz.

Interessierte Bürger sind eingeladen, sich über die Arbeit des Bundestags zu informieren.

Wir – Glühwürmchen und Herzbeben – waren in Ludwigsburg vor knapp eineinhalb Wochen beim Bundestagsmobil und haben mit den Referenten diskutiert.

Es ist lohnenswert.

Infoseite: http://www.bundestag.de/besuche/bundestagunterwegs/mobil.html

Wenn bei Profiliersüchtigen die Minderwertigkeit herausbricht, kann eine Zahl schon den Ausschlag für einen geistigen Absturz geben …

Ein „Neureicher“ musste bei seinem Privatauto die Reifen wechseln lassen.

Da er ja immer in Bewegung ist, brauchte er natürlich für die Zeit des (halbstündigen) Reifenwechsels ein Leihauto.
Er hatte einen BMW 745 und brauchte „natürlich“ etwas „Standesgemäßes“.
Der Autoverleiher gab ihm einen BMW 743, der ein paar PS/KW weniger als ein 745er hat, der eben aber kein 745er ist, weil er ein 743er ist.

Der Kunde beschwerte sich lautstark und wortgewaltig wegen der Entwürdigung, die er hinnehmen müsse.
Ihm blieb aber keine Wahl, weil der 743er der „nobelste“ war, den der Autoverleiher in der Flotte hatte.

Der Kunde benötigte das Auto knapp 1 ½ Stunden und fuhr damit elf Kilometer.
Beim Zurückgeben des Autos machte er seinem Unmut nochmals heftigst kund.

Ein paar Tage später trudelte beim Autoverleiher ein dreiseitiges Beschwerdeschreiben wegen der Sache „743 statt 745“ ein.

Gut, dass die Welt nicht untergegangen ist!

verbotene-kamera

Eine Überwachung des Arbeitsplatzes ist laut geltendem Recht in der Bundesrepublik Deutschland illegal, also verboten.

Warnung:
Sollte durch diese Kamera jemand Ärger bekommen,
wird es ein rechtliches Nachspiel haben.

In Böblingen ist die Friedrich-List-Straße eine viel befahrene Straße.
Wenn man die Autobahn über die Stuttgarter Straße verlässt, kommt man über die Friedrich-List-Straße sehr schnell in die böblinger Innenstadt.
Die Anwohner sind natürlich sauer und forderten von den „Stadtoberen“ eine Lösung.

Die „Stadtoberen“ haben sich etwas „ganz Intelligentes“ einfallen lassen.

Die Ampeln auf der Friedrich-List-Straße stadteinwärts wurden so geschaltet, dass die Rotphase in diese Richtung sehr lange sind.

So hofft man – Dies stand am Freitag in der Sindelfinger/Böblinger Zeitung. – das diejenigen, die über die Friedrich-List-Straße hineinkommen, merken, dass die Rotphase sehr lange ist und sie deswegen „eigenverantwortlich“ irgendwo anders herfahren und so die Friedrich-List-Straße auf diese Weise beruhigt bzw. entlastet wird.

Heutzutage reicht ein Minimal(st)wissen aus, um sich durchzuschlagen.

Rechnen zu können, ist nicht so wichtig, denn schließlich gibt es Taschenrechner.

Fähigkeiten, die jeder als Grundlagen beherrschen sollte, sind verloren gegangen.
Grundlagen, der Unterbau allem weiterführenden Wissens, fehlen, weil die Technik (fast) alles übernimmt.

Wenn „Unwissenheit“ – um mal nicht das Wort „Dummheit“ zu benutzen – mit der Realität kollidiert, kann es „ganz schöne Auswüchse“ annehmen.

Ortskenntnisse bzw. minimale Grundlagen von Geographie sind sogar irrelevant, wenn man Taxifahrer wird.
Um Personen abzuholen und ans Ziel zu bringen, benutzt man ein Navigationssystem.
Anstatt sich umzuschauen, wie Straßen u.ä.  heißen, und die Nase in Karte oder Atlanten zu stecken, reicht es ja aus, Kommandos wie „Jetzt links abbiegen!“ ohne nachzudenken auszuführen.

Wenn das Kartenmaterial im Navigationssystem nicht so aktuell ist wie die Realität, heißt es dann:
„Die Adresse stimmt nicht, mein Navi kennt die Hausnummer nicht.“

Jetzt ist der nach außen getragene Minderwertigkeitkomplex kaputt.

Oooooooooooh!

google-streetview-auto
So sieht das Kamerauto aus,, das der Googlemitarbeiter momentan montiert.
Der Kameraaufbau auf dem Auto ist etwa 1,5 bis 2 Meter hoch.


Das Auto nahe dem Sömmerda-Platz, Böblingen


KFZ-Kennzeichen:
HH GG 2259

Google Street View macht momentan Aufnahmen in Böblingen und Umgebung.

Die Vorgehensweise von Google Street View ist in Deutschland datenschutzrechtlich nicht in Ordnung.
Kamerawagen wie diese ziehen durchs Land und machen Aufnahmen von jedem Haus. Diese Aufnahmen werden dann bei Google online gestellt.

Wenn nun jemand unsere Adresse eingäbe, könnte er z.B. unserem Balkon sehen, möglicherweise sogar uns.

In Deutschland und vielen Ländern ist nicht erlaubt, was Google Street View macht, denn hier handelt es sich um einen gewaltigen Einschnitt in die Privatsphäre.
Bilder dürfen nur veröffentlicht werden, wenn von jedem (!!!), der darauf zu sehen ist, eine Einverständniserklärung vorliegt.

Dies interessiert Goggle Street View aber nicht!

Es werden Bilder gemacht und diese ohne Erlaubnis online gestellt.

  • Ein Fahrzeug – mit Kameraaufbau auf dem Dach und kleinen weißen Google-Aufklebern in den Fenstern im Fond über den hinteren Rändern und auf der Motorhaube – steht momentan auf dem Parkplatz beim Floschenstadion in der Bachstraße, Sindelfingen.
  • Ein weiteres Fahrzeug – gleicher Typ – steht auf dem Parkplatz nahe dem Sömmerda-Platz an der Freiburger Allee in Böblingen.

Nachts spielen sich im Taxigewerbe schon kuriose Dinge ab …

Ein Taxifahrer wurde in eine Kneipe geschickt, weil Gäste ein Taxi bestellt hatten.
Ein paar Minuten später meldete sich der Taxifahrer über Funk: „Hier ist niemand für mich.“
Die Zentrale antwortete: „Möglicherweise ist der Gast auf Toilette. Warte noch etwas!“

Ein paar Minuten später meldete sich wieder der Taxifahrer: „Ich bin nochmal hinein gegangen, aber dort ist niemand.“
Die Zentrale wollte wissen, ob er in der Kneipe nachgehakt habe und er bejahte.
Die Zentrale sagte, er solle noch mal schauen, ob dort irgendwo jemand sei.

Nach ein paar Minuten meldete sich wieder der Fahrer: „Ich habe nochmal geguckt, aber niemand ist da drin für mich.“
Die Zentrale meinte: „Vielleicht ist er auch draußen und wartet dort, weil Ihr nebeneinander hergegangen seid.“
„Draußen hat mich jemand angesprochen“, lenkte der Fahrer ein, „aber den habe ich nicht aufgenommen.“
„Warum hast Du den nicht einsteigen lassen?“ fragte die Zentrale.
Der Fahrer antwortete: „Du hast gesagt, der Fahrgast ist in der Kneipe.“

„Das ist jetzt nicht Dein Ernst“, erwiderte die Zentrale etwas aufgebracht.

„Doch“, verteidigte sich der Taxifahrer, „nachher habe ich den falschen Gast. Das kann man doch nicht wissen.“

Etwas genervt meinte die Zentrale: „Du weißt auch nicht, ob morgen nicht die Erde untergeht…“

Nach zehn Minuten meldete ich der Taxifahrer wieder und fragte: „Was soll ich tun? Der Fahrgast ist noch nicht gekommen.“

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