Artikel-Schlagworte: „Volksverdummung“

Auf mein T-Shirt schauend fragte mich ein Amerikaner: „What‘s on your t-shirt?“
Ich schaute zum T-Shirt herunter und las vor: „I don‘t understand, what you are saying.“
Der Amerikaner schaute mich fragend und verduzt an.
„But you are speaking English.“

benzin-defekt

Gut, dass „nur“ das Benzin defekt ist und nicht die Tanksäule!

Der Atomaustieg, also die Abschaltung der AKWs, ist schon lange beschlossene Sache.

Allerdings nicht für die CDU.

Diese untergräbt permanent den Ausstieg mit irgendwelchen stellenweise nicht nachvollziehbaren Gründen.

Oettinger, die Eloquenz der englischen Sprache, hat nun als EU-Kommissar eine Idee gehabt.
Wenn die Laufzeiten verlängert würden, müssten die Energiekonzerne mindestens fünfzig Prozent des Gewinns an den Staat abführen. Damit soll irgendein – nur Oettinger einleuchtender – Druck aufgebaut werden.

Dies ist genauso ein Fehlschuss wie die anvisierte Brennelementesteuer!

Egal, was die Energiekonzerne abgeben müssten, sie holten es sich wieder herein – durch höhere Strompreise!

Hat jemand von den Politikern eigentlich irgendwann an Umweltschutz gedacht?

einer-nicht-blau

Welcher Idiot soll das glauben?

Ein Massenschwimmer ist angeblich der einzige, der nicht blau ist.

Alkohol benebelt.
Kinder gehören zu ihrer Mutter.

urlaub-in-der-eu
(Gesetzlich verbriefter Urlaubanspruch in den Ländern)

Zwei Verbände des Mittelstands fordern – wie immer und immer wieder – weniger Jahresurlaub.
Das Argument heißt diesmal „Die Konjunktur zieht an.“.
Die Argumentation ist, wenn die Konjunktur anziehe, müssten alle bereit sein, mehr zu arbeiten und das gehe nicht mit sooo viel Urlaub, vor allem auch nicht bei dem „Fachkräftemangel“.

Ein Argument, das gerne benutzt wird, ist, dass Deutschland am meisten Urlaub habe. Anhand der Tabelle, die auf einer Statistik der EU basiert, stellt sich jedoch etwas Anderes heraus. Deutschland liegt gerade mal im Mittelfeld.

Warum kann man nicht einfach mehr Leute (temporär) einstellen?

Nachtrag:

Diesmal verlangt der Mittelstand wegen der anziehenden Konjunktur weniger Jahreszurlaub.
Vor knapp einem Jahr verlangte er wegen der einknickenden Konjunktur (Flaute) ebenfalls weniger Urlaub.

Alles klar?

wie-sv

Google-Street-View hat es vorgemacht, die Politiker haben es abgesegnet …

… nun machen wir es nach!

Syntronica’s Everybody-View.

Unsere Everybody-View-Autos sind mit super-hochauflösende Kameras ausgestattet, die eine Auflösung von einer milliarde Mega-Pixel haben.

Die Autos nehmen vornehmlich Personen auf, allerdings auch die Umgebung, denn die Personen dürfen nur „Beiwerk“ sein.
„Beiwerk“ ist jemand, der zufälligerweise vor einem Gebäude o.ä. steht und fotografiert wird. Er darf aber nur unwesentliche Teile des Bildes ausmachen.

Da die Bilder eine mega-große Auflösung haben, sind sie sooo groß, dass die Personen, die „zufälligerweise“ mit aufgenommen wurden, schon sehr groß sind.
Aber sie sind nur „Beiwerk“, weil die Bilder ja millionenmal größer sind.

Wir können als jeden (englisch: „everybody”) anschauen (englisch: „view”), ohne mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen. Wir können also die Bilder auch veröffentlichen im Internet, weil Personen (gezielt) „Beiwerk“ sind.

Schön konform mit dem Gesetz!

Gegen Ende des Jahres soll offiziell Google-Street-View in Deutschland starten.

Die Bedenken gegen Street-View hat niemanden wirklich interessiert, auch nicht dass Google beim Ablichten von Städten WLAN-Daten von privaten Nutzern gesammelt hat.

Jetzt, wo Google ernst macht, wacht die schlafende Bevölkerung auf.

Sogar die Politiker, die sich selbst ja nicht zur Bevölkerung zählen, haben etwas zu sagen.
Es wird aber nichts von ihnen kommen.

Wie immer!

religionen

„Der Mann hat seinem Opfer ein Stück Knochen abgebissen, und nun kann er ihn beherrschen“, sagte die Frau und erntete von dem Mann ihr gegenüber ein: „So ein Schwachsinn!“

„Unsere Religion, zu der auch Magie gehört, ist also Schwachsinn“, erwiderte die Frau, „aber für Euch ist es Fakt, dass ein Gekreuzigter von den Toten auferstanden ist.“

Klimaschutz - fast 5 vor 12 ::: (c) by pixelio.de --- frugola

„Es waren gute Gespräche“, sagen die Teilnehmer der Vorbereitungsgespräche für die diesjährige Klimakonferenz am 10. Dezember in Cancún.
Zumindest die, die meinen, man könne die Bevölkerung für dumm verkaufen.

Zwei Vorbereitungsgespräche sind schon ohne jegliche Einigung beendet worden, und das dritte wird es auch.
Die, die permanent „Kyoto-Zusagen“ ablehnen bzw. neue Reformen blockieren, sind mal wieder die selbsternannten Retter des Universums, die USA.
Sie sind ja auch damit beschäftigt, den Terrorismus zu bekämpfen, auch wenn es nichts bringt bzw. brachte bzw. bringen wird.
Und zwei Dinge auf einmal gehen nicht! Da muss man schon Prioritäten setzen.

Vielleicht ist auch ein „höherer“ Gedanke dahinter.
Denn wenn das Weltklima ganz den Bach heruntergeht und es keinen Lebensraum mehr gibt, gibt es auch keinen Lebensraum mehr für Terroristen. Also hat sich der Kampf gegen den Terrorismus doch gelohnt.

Holzauge sei wachsam!

Alkohol, die Ursache aller Probleme und nicht die Lösung!

Alkohol benebelt.

Kinder gehören zu ihrer Mutter.

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Carla soll auf die neue Verpackung von Cäsar-Hundefutter.

Carla bei Cäsar

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Carla bei Fressnapf

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