Warnungen

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Roll over Beethoven

„Das kann ich jetzt nicht sagen. Ich muss das betrunken entscheiden.“

Politik a la Martin Schulz

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„Die Zeit der Lügenpresse läuft in Riesenschritten ab, denn niemand glaubt mehr der Staatspropaganda.“

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Die von den „Die Linke“ und MLPD – Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands – angezettelte Initiative „Klinik auf dem Flugfeld – Nein danke““ meinte heute auf dem Sindelfinger Marktplatz , sie könnte gegen alles hetzen.

Erstmal ging es um das Klinikum auf dem Flugfeld, das momentan noch in der Planungsphase ist.
Dazu gibt es vonseiten des „Klinikverbunud Südwest“ extra einen Projektmanager, der u.a. schon Erschließungsmittel für Grundstücke auf dem Flugfeld akquiriert hat.

In dem Statement des alten Herren, der am Mikrofon stand, waren mehrere Fehler gepackt.
Angeblich seien noch keine Gelder bereitgestellt worden, was aber nach einigen Sekunden wieder hinfällig war, da er meinte, dass zweihundert Miillionen Euro fehlten für das Bauen.Ebenso soll „noch alles offen“ sein.

Ich hatte mich mit unserer Hündin Cora zu den knapp fünfzehn Personen, die mindestens alle über fünzig, fünfundfünzig Jahre auf dem Buckel hatten, gesellt,
Irgendwann murmelte ich für mich anfänglich. „Dieser Mann lügt.“, doch da ich die Lautstärke kontinuierlich anhob, hörten es die anderen auch. Einige schauten zu mir.
Dann rief ich sehr laut: „Was Sie sagen, stimmt doch nicht. Das ist doch nur Wunschdenken.“.
Ich schüttelte den Kopf und murmelte wieder: „Lügen und Wnuschdenken, aber keine Fakten.“.

Plötzlich ging es um den Bahnhofsneubau „Stuttgart 21“, der ja genau wie das Flugfeld-Klinikum ein Fass ohne Boden sei.
Schon grandos, dass man einem nicht mal im Bau befindlichen Klinikum bescheinigt, es würde massiv teurer, als man geplant hatte!

Dann ging es um ein Thema, das zu den größten Lügen der -21-Gegner gehört.

Das Gefälle der Bahnsteige!

„Bei Stuttgart 21 gibt es eine Bahnhofsneigung von 13,5 Prozent. Das ist richtig steil …“, hörte ich den alten Mann sagen und intervenierte lautstark: „Dieser Mann ist ein Lügner. Es gibt kein Gefälle von 13,5 Prozent, auch nicht von 1,35 Prozent, sondern von 1.5 Prozent, was 15 Promille wären.“
Der Mann war irritiert und machte kurz eine Pause.
„60 Meter Gefälle auf 4000 Metern wären das, also auf 400 Metern sechs Meter, auf 100 Metern als anderthalb Meter“, sprach ich laut weiter, „Geben Sie zu, dass Sie nicht die Wahrheit sprechen.“
„Das stimmt“, sagte er, „13.5 Prozent“.
„Nein, Sie lügen, wenn dann könnte ich 1,3 Prozent oder 13.5 Promille akzeptieren.“
Einige Ustehenden kamen näher und meinten, icih solle den Mund halten.
Ich hielt weiter dagegen, nicht nur bei S21.

Einer gegen Mehrere!

Ich zeigte jemanden, der sehr penetrant war und mir jedesmal ssgte, ich solle den Mund halten, meinen Presseausweis entgegen und meinte: „Sie wissen, dass die Pressefreiheit im Grundgesetz verankert ist genauso we die eigene Meinung?“

Tja, dann schwieg er.

Der „Redebeitrag“ von dem alten Mann war Gelaber, aber nichts Konkretes, keine Fakten.

Ich ging irgendwann, weil es mr zu dumm wurde.

Zig Augen folgten mir.

So kann es gehen, wenn man Lügen als Wahrheit verkaufen will und nicht auf jemanden gefasst ist, der Fakten liefert.

Diese Personen, die sich dort versammelten, sind immer die gleichen, wenn es um etwas geht, das man bemängeln oder kritisieren kann. Ich habe die Leute schon öfters bei verschiedenen „Bürger-Initiativen“ gesehen.
Es geht ihnen nicht darum, worum etwas zu bewegen, sondern um zu opponieren. Sie nehmen es mit der Wahrheit nicht so genau und verdrehen Fakten oder ignorieren sie ganz.

Was ich schade fand, ist das feige Spiel der „Linken“.
Am 29. Juni 2016 waren wir zu einer Veranstaltung der „Linken“ geladen, bei der u.a. deren Parteivorsitzender Riexinger über den Pflegenotstand sprach.
Da ein Vertreter des Klinkverbunds Südwest geladen war, traute sich niemanden von den „Linken“ auch nur ein Wort gegen das geplante Flugfeld-Klinikum zu erheben.

Roll over Beethoven

„Wo sind die Zeiten, als sich die Leute noch sonntags ausruhten statt montags?“

Roll over Beethoven

„Vor siebenköpfigen Drachen fürchte dich nicht, aber fürchte dich vor Heuchlern.“

Nachrichten Baden Württemberg BW Dietmar Syntronica Herzbeben

In der Nacht vom 3. – Tag der Deutschen Einheit – auf den 4. Oktober 2016 passierten in Dinge, die von der örtlichen Presse nicht beachtet, geschweige denn veröffentlicht wurden.

In jener Nacht meinten die Mitglieder  der linksextremen sog. „Antifa“, sie müsse sich an Eigentum von AfD-Politikern vergreifen.
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An das Haus des Landtagsabgeordneten Dr. Heinrich Fiechtner wurden Farbbeutel mit Kunstblut geschleudert und geschrieben: „Rechter Hetzer“.
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Die Autos von Eberhard Brett und Alexander Beresowski wurden komplett demoliert und mit Antifa-Sprüche – „No AfD“ – beschmiert.

Die „Antifa“, die sonst immer so tut, als wäre sie auf dem Boden des Grundgesetzes und befolge deokrstische grundsätze, hat mal wieder bewiesenn, dass sie Andersdenkende terroridiert und einschüchtert.
Von dem viel gerufenem „Antifa“-Spruch „Wir sind friedlich, was seid Ihr?“ ist nichts zu spüren.

Alexander Beresowki ist übrigens Jude.
Man könnte die Attacke gegen ihn auch als Antisemitismuus werten.

Die Mainstreammedien und die Politiker der anderen haben nichts dazu gesagt.

Das Schweigen im Walde bzw. im Parlament !

Es ist anzumerken, dass die anderen Parteien im Landtag von Baden-Württemberg einen Untersuchungsausschuss zum Linkksextremismus blockiert haben und nicht zugelassen haben.

Das Verhalten der „Altparteien“ stimmt gewaltig zu dem von ihr verseuchten Himmel.

Roll over Beethoven

„Wer sich mit Platz 13 in der Bildung zufrieden gibt, darf sich auch nicht über hintere Ränge bei Wohlstand und Wachstum wundern,“

Christian Lindner, zur Misere in Nordrhein-Westfalen

Dietmar Syntronica Erzürnt Comic Standpunkt sauer

In Asien, insbesondere in China, stehen Hunde auf den Speisenplänen vieler Leute.
Es ist eine andere Kultur als unsere und man muss (leider) damit leben, dass dort Hunde auch verspeist werden.
Womit ich aber in keinster Weise einverstanden bin, ist was die Hunde bis zu ihrem Tod – dem Schlachten – erleiden müssen.

Ich werde hier weder Bilder noch Videos veröffentlichen, die ich gesehen habe, denn diese sind sehr, sehr schlimm. Zudem sind sie nicht jugendfrei und können psychische Probleme verursachen. Ich werde aber beschreiben, was ich gesehen habe.

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Wenn Sie, verehrter Leser, weder starke Nerven noch einen starken Magen haben, Sie bitte nicht weiter!

Dies meine ich sehr ernst.
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Syntronica.Net Sabnine Dietmar Syntronica Superfliege SWR1 Leute Flughafen Stuttgart

Wir hatten ja berichtet, dass wir exklusiv bei einem Interview mit Chris de Burgh geladen waren.

Am Rande spielte sich eine Szene ab, über die man ins Grübeln kommt.

Wir saßen während des Interviews mit einer Frau am selben Tisch und unterhielten uns in den Kurzpausen.
Als die Gäste und Mitarbeiter vom SWR1 mach dem Interview zum Buffet gingen, stand vor dem Eingang zur „Doppeldecker-Lounge“ eine blinde Frau.
Irgendwann – mitten beim Speisen – kam die Frau, die mit uns oben am Tisch gesessen hatte, mit der Blinden auf uns zu.
„Sie sind doch Journalist“, sagte sie zu mir und beklagte sich bei mir, sie hätte Ärger mit den Mitarbeitern des SWR1 bekommen. Sie hätte die Blinde mitgenommen zum Buffet und hätte ihr etwas zu essen geholt, wobei sie sagte, sie hätte keinen Hunger und zweitens wäre sie ja sowieso alleine gekommen und ihre Begleitung wäre jetzt die blinde Frau.
Uns ist nicht ganz klar, wie sie ihre „Begleitung“ zum Buffet hat mitnehmen können, da die geladenen Gäste vor dem Einlass zu „Doppeldecker-Lounge“ in der Namensliste kontrolliert wurden und wir alle einen Anstrecker zum Wiedererkennen bekommen hatten.
Die Frau hatte Ärger bekommmen, weil sie die andere einfach mitgenommen hatte. Dann hatte die Nicht-Eingeladene von Buffet gegessen. Ein Mitarbeiter von SWR1 musste wohl gesagt haben, so ginge das nicht.
Nun standen beide also vor uns.

„Als die mich oben gefragt hatte, wer ich bin, habe ich gesagt, ich gehöre zu Frau Köster“, erklärte uns die Blinde. „Frau Köster“ – Nicole Köster – hatte Chris de Burgh interviewt.
„Weil, ich habe noch ein Hühnchen zu rupfen wegen dem Tannenzäpfle“, fügte sie hinzu.
Uns blieb weiterhin unbekannt, was es mit dem Ärger um das „Tannenzäpfle“ auf sich hatte.
Die Frau, die während des Interviews neben uns gesessen hatte, meinte, es wäre eine Unverschämtheit, was die SWR1-Mitarbeiter sich ihr und der Blinden gegenüber rausgenommen hätten.
Wir sprachen kurz über das Hausrecht des SWR und der Gastronomie, was aber keiner von beiden wirklich hören wollte.
Wir mussten uns noch ein paar Hasstirasden anhören, dann gingen beide kopfschüttelnd Richtung S-Bahn.

In dem kurzen Gespräch mit den „Empörten“ hörten wir heraus, was man über Journalisten denkt.
Journalisten sind wohl dazu da, Dreck auf andere zu schleudern, wenn manche sich „ungerecht“ behandelt fühlen.
Wie im obigen Fall gesehen, meinte also die Frau, wir müssten schreibend oder wie auch immer einschreiten, obwohl sie gegen die Regeln verstoßen hatte. Ebenso wurden uns keine Details vonseiten der Blinden geliefert, warum sie überhaupt ein „Hühnchen zu rupfen“ hätte. Ging es um einen echten Tannenzapfen oder vielmehr um das Bier namens „Tannenzäpfle“ ? Wir wissen es nicht.
Das Argument „Die Frau ist blind.“ haben wir beflissentlich überhört, weil diese Mitleidsnummer überhaupt nichts dort zu suchen hatte.

Journalisten sind der Wahrheit verpflichtet, aber in keinster Weise dazu da, sich in „private Querelen“ einzumischen, vor allem dann nicht, wenn keine fließen oder nur einseitig.

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Sehr geehrter Herr Tauber!

Wir sind Ar***löcher, denn wir sind nicht für Angela Merkel.

Angela Merkel hat sich selbst und auch mit Ihrer Hilfe auf einen diamantenen Sockel gestellt.
Man nennt sie nicht unsonst „Die Sonnenkönigin“.

Wir sind zwar in keiner Partei organisiert, doch wir fühlen uns als Kritker der Merkelschen (Flüchtlings‑) Politik von ihnen angesprochen.

Es ist ein verbaler Absturz, der Ihnen mal wieder passiert ist.
Gehen Sie in sich selbst hinein und lauschen Sie Ihren eigenen !

Wenn Sie Mobbing-Attacken gegen Parteifreunde bzw. –freundinnen fahren, ist das in Ihren Augen ja nicht schlimm, ebenso als wenn Sie parteiinterne Krtiker als „Ar***löcher“ bezeichnen.
Im Klartext heißt das also, Sie akzeptieren keine andere Meinunng außer Ihre, die ja eigentlich die von Ihrer Chefin ist.

Herr Tauber, reflektieren Sie selbstkritisch, wer hier das „Ar***loch“ ist!

 

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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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