Warnungen

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Ehe (althochdeutsch für „Ewigkeit, Recht, Gesetz“; historisch rechtssprachlich: Konnubium) oder Heirat bezeichnet eine durch Naturrecht, Gesellschaftsrecht und Religionslehren begründete und anerkannte, zumeist gesetzlich oder rituell geregelte, gefestigte Form einer Verbindung zweier Menschen verschiedenen Geschlechts.
Eine Vermählung zweier Menschen gleichen Geschlechts wird „Lebenpartnerschaft“ oder „eingetragene Lebenspartnerschaft“ genannt.

So sollte es auch bleiben.

Soziologisch und gesellschaftlich betrachtet sollte es zwischen „Ehepartnern“ und „Lebenspartnern“ keine Unterschiede geben.
Und wir setzen alles daran, dass es diese Unterschiede bald nicht mehr gibt.

Etwas anderes ist aber die biologische und die fortpflanzungstechnische Komponente.
Eine gleichgeschlechtliche „Lebenspartnerschaft“ kann biologisch betrachtet keine Nachfahren haben wie in der verschiedengeschlechtlichen „Ehe“.
Dies funktioniert nicht mal über Umwege wie eine Invitrobefruchtung, da immer eine Komponente von außerhalb der „Lebenspartnerschaft“ dabei sein muss.
Bei zwei Lesben muss ein Spermium dazu kommen, bei Schwulen ein Ovum (Eizelle).
Zwei Oven oder zwei Spermien können sich nicht fortpflanzen.
Diese von außenkommenden Komponenten bringen zudem noch andere genetische Komponenten mit als die der „Lebenspartner“.
Verschmelzen Ovum und Spermium zweier „Ehepartner“ miteinander, passiert dies nicht.
Ebenso können wie gesehen „Lebenspartner“ keine evolutionskausalen Veränderungen (bzw. Verbesserungen) mit in die Nachfahren einbringen.

Die „Ehe“ und die „Lebenspartnerschaft“ sind gesellschaftlich betrachtet gleiche Dinge, biologisch betrachtet aber nicht.

Deswegen, liebe Lesben, Schwule etc, lasst uns Heteros (Verschiedengeschlechtliche) die „Ehe“, Ihr dürft gerne die „Lebenspartnerschaft“ für Euch behalten.

 

Zitat: Wikipedia – Ehe 

Roll over Beethoven

„Liebe Türken, die Ihr in für Erdogan auf die Straßen geht, genießt die Demonstrationsfreiheit in .“

Nachrichten Deutschland Dietmar Syntronica Herzbeben

„So eine Partei darf es in nicht geben“, sagte das Mädchen, „und was die wollen, ist auch bescheuert.“
„Woran machst du denn deine Ablehnung fest?“ fragte ich, „Gibt es irgendeine Begebenheit?“
„Die sind einfach zu doof“, kam die Antwort, „die werde ich nie wählen.“
„Warum nicht?“ wollte ich wissen, doch außer: „Ich kann alle wählen, nur nicht DIE.“
Eine Diskussion erledigt sich dann.

Diese Szene, die ich schon mehrfach erlebt habe, ist von oben oktroyierte Ablehnung und Manipulation.
Man merkt es an der Argumentation der Kinder: „Nicht wählbar“, „Wähle ich nie“, „Die darf es in Deutschland nicht geben“ und anderen Floskeln, die nicht hinterfragt wurden.

Die Umerziehung der Deutschen in keinster Weise Nationalgefühl zu zeigen bis hin zum Antideutschen zeigt immer noch Wirkung.
Jedes Land begeht Staatsfeiertage mit Fahnenschwenken der Nationalflaggen, nur in Deutschland ruft die „Grüne Jugend“ dazu auf, sogar die Deutschlandfahne nicht mal bei einer Fußballweltmeisterschaft zu zeigen.
Patriotisches Gedankengut,  und wenn es nur das Zeigen von „Schwarz-Rot-Gold“ als Fansymbol für die Deutsche Fußballnationalmannschaft ist, will die „Grüne Jugend“ nicht sehen.
Kathrin Göring-Eckardt hat sogar mal von sich gegeben, dass man Flüchtlingen und Asylanten nicht mit den Deutschen Nationalfarben bedrohen bzw. erschrecken dürfe.

Nun betrachtet man in diesem antideutschen Kontext die Manipulation der Schüler!

Es handelt sich in bei der „Kurzdiskussion“ um die „Alternative für Deutschland“ – AfD.
Diese ist ein rotes Tuch für die Altparteien, ähnlich in den 1980-er-Jahren das Erstarken der Grünen.
Deswegen wird jedes politisches Staubkörnchen der AfD in einem riesigen Sandkasten der politischen Vielfalt gesucht. Aus jedem Staubkorn entsteht ein Gewitter, Politiker der Altparteien reißen die Arme nach oben, um ihre Angst vor dem Verlust der „Pöstchen“ zu zeigen.
Dann interessiert es plötzlich auch nicht mehr, dass Sozialdemokraten sich Bescheid geben, wenn Ermittlungen wegen Kinderporno-Besitz – Fall Edathy – anstehen.
Auch der sich durch einen sog. „Deal“ freigekaufte Crystal-Meth-Junkie Volker Beck, der sich bis jetzt noch zu seinem Statement zu Sex mit Kindern distanziert hatte, ist mehr wichtig.
Auch Mauscheleien um Kosten ohne vorherige Ausschreibung, Korruption, ist nicht mehr wichtig.

Hauptsache, die AfD angreifen – und das zum überwiegend großen Teil unberechtigt.

Schüler werden so manipulativ verseucht, dass sie gar nicht über die AfD nachdenken, sondern nur die Meinungen der „Herrschenden“ widergeben.
Dass die AfD eine politisch legitimierte Partei ist, spielt keine Rolle.
Wähler der AfD werden als „Idioten“ bezeichnet. Man pauschalisiert alle Wähler der AfD – In den Landesparlamenten hatte die AfD 12 bis 24 Prozent der Stimmen geholt. – als „Protestwähler“, Trottel und Politisch-Desinteressierte.
Und die Schulen machen mit.

Armes Deutschland!

pleurons

Nous pleurons avec vous.

Roll over Beethoven

„Abschalten!“

Peter Lustig, deutscher Philosoph

Nachrichten Baden Württemberg BW Dietmar Syntronica Herzbeben
Wolfgang Gedeon wurde des Antisemitismus überführt.
Er hatte einige antisemitische und verschwörungstheoretische Bücher unter dem Pseudonym W.G. Meister geschrieben.

Jörg Meuthen, Fraktionsvorsitzender der AfD – Alternative für  –  im Landtag von Baden-Württemberg, reagierte direkt und traf sich mit Herrn Gedeon. Dabei kam heraus, dass Herr Gedeon eindeutig eine antisemitische Gesinnung hatte. Auch sein Denken über Frauen deutete Jörg Meuthen als realitätsfern. Gedeon hatte den Aufbau des weiblichen Hirns als für Mathematik als unfähig bezeichnet. Er postulierte weiterhin, dass Frauen nicht abstrakt denken könnten.
Man muss nicht unbedingt in der aufgepasst haben, um solche Behauptungen der Lüge zu überführen und den Urheber solchen Gedankenguts als Idioten zu überführen.

Meuthen wollte die AfD-Fraktion abstimmen lassen, ob Gedeon aus der Fraktion ausgeschlossen würde.
Wie es ausging, wissen wir.
Da es keine ⅔-Mehrheit gab, gingen Meuthen und dreizehn Andere und verließen die Fraktion.
Im Nachhinein schaffte es die AfD-Vorsitzende Frauke Petry, dass Gedeon doch die AfD-Fraktion verließ.

Nicht erst hier fängt der Stumpfsinn an, sondern schon während des Gesprächs Meuthen-Gedeon.
Meuthen als Fraktionsvorsitzender und Mitglied des Bundesvorstands der AfD hätte den „Judenhasser“ Gedeon so unter Druck setzen müssen, dass er gegangen wäre.
Die Aufforderung an Gedeon, selbst das Handtuch zu werfen, war sehr dumm.
Auch die Abstimmung war ein schwerer Fehler.

Man rufe sich ins Gedächtnis, dass die Fraktion sich bei der ersten Sitzung über Gedeon, sich darauf „geeinigt“ hatte, Gutachter zu bestellen, die prüfen sollten, ob Gedeon in seinen Büchern unter W.G. Meister wirklich antisemitische Äußterungen getätigt habe.

Der Gang der insgesamt vierzehn AfD-ler aus der AfD-Fraktion und das Gesuch, eine eigene unter dem Namen „Alternative für Baden-Württemberg“ zu gründen, zeigt nur, wie dämlich man sein kann.
Meuthen hätte seine Muskeln spielen lassen sollen gegen Gedeon und seine Befürworter, nicht heulend nach Hause gehen sollen!

So macht man eine Partei unglaubwürdig!

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Dieser Artikel ist auch bei Oximity erschienen

„Alternativ, aber gleichsam dumml“

Roll over Beethoven

„Was immer du tun kannst oder erträumst zu können, beginne es..“

Johann Wolfgang von Goethe

Roll over Beethoven

„Die Normalität ist eine gepflasterte Straße; man kann gut darauf gehen – doch es wachsen keine Blumen auf ihr.“

Vincent van Gogh

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Die SED-Nachfolge‑Partei „Die Linke“ hatte am 29.Juni 2016 ins Arbeiter-Zentrum Böblingen zur Veranstaltung „Personalmangel im Krankenhaus gefährdet Ihre Gesundheit“ geladen.

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(Martin Loydl, Richard Pitterle, Bernd Riexinger, Thomas Böhm, von links nach rechts)

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Richard Pitterle, Mitglied des Bundestages, begrüßte die Gäste und Redner und dankte für das Erscheinen der knapp 70 Personen, die sich eingefunden hatten.

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Als erstes sprach Thomas Böhm, ehemaliges Mitglied des Betriebsrates des Katharinen-Krankenhauses .
Er skizzierte, wie Leistungen in Krankenhäusern gewertet würden und kam zu sprechen auf die Schräglage bei der Pflege und den Pflegekräften.
Die Krankenhäuser seien permant unterfinanziert, sagte er, da die Ausgaben der Krankenhäuser (zusammen) nicht höher sein dürften als die Einnahmen der Krankenkassen diesbezüglich.
Wenn es mehr Kranken gäbe, käme es zu mehr Ausgaben. Ebenso sänken die Einanhmen der Kassen durch mehr Arbeitslose.
Im Durchscnitt könne man sagen, dass „ein Notfall 127 Euro Miese“ verursache.
Dann sprach er über die Finanzierung und die Investitionen der Krankenhäuser.
In Baden-Württemberg werden die Krankenhäuser mit 400 Millionen Euro unterstützt, es müssten aber mindestens 730 Millionen sein.
Investitionen würden nur noch durch Abbau von Personal kanalisiert, bemängelte er.
Er brachte es auf den Punkt mit : „Personalstellen sind Baustellen.“
Das dritte Thema Böhms war das Preisproblem.
Wer nicht nach Bedarf plane, sondern nach Wirtschaftlichkeit, erläuterte er, habe das System der „Daseinsversorgung und –vorsorge“ nicht verstanden.
Die Krankenhäuser schleusten möglichst viele Fälle durch, um viel einzunehmen. Privatkliniken nähmen nur noch Fälle auf, die sich lohnten. 
Er malte nochmals ein dunkles Bild, indem er sagte, dass knapp 160 000 Stellen fehlten.

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Martin Loydl, Geschäftsführer des Klnikverbunds Südwest, bestätigte in seinem Redebeitrag im Großen und Gsnzen die Befürchtungen seines Vorredner.
Er sagte, die Krankenhäuser im Landkreis Böblingen hätten noch Glück, denn z.B. für das Klinikum Böblingen schieße der Landkreis jedes Jahr 20 Millionen Euro zu.
Er kam nochmals auf die von Thomas Böhm genannten  „Diagnosebezogenen Fallpauschalen“ – DRG – zu sprechen und nannte diese als großes Manko der Finanzierung. Man könne nicht definieren, dass alle Patienten nur fixe Kosten verursachten.
Er sagte, dass die Bereitstellung von Personal, z.B. Röntgenabteilungen oder Ärzte‑ und Pflegeteams rund um eine Notfallambulanz nicht bei den Kosten berücksichtigt würden.
Er meinte, dass Betten stillgelegt würden in Bezug auf die DRG, doch es fehlten 15 000 Planbetten.
Er legte uns ans Herz, zu Finanzierung der Krankenhäuser sei mindestens eine Miliarde Euro notwendig.

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Bernd Riexinger, Bundesvorsitzender der Partei „Die Linke“, machte die Pläne der „Linken“ klar.
„Die Linken“ wollen

  • die Abschaffung privater Krankenkassen
  • die Abschaffung privater Kliniken
  • eine solidarische Bürgerversicherung, bei der jeder nach seinem Einkommen bemessen wird, ohne Obergrenzen
  •  und eine gesetzlich bindende Festlegung von „Patienten pro Personal“.

Danach gab es eine Diskussionsrunde, die wir irgendwann verließen, weil sich nur noch alte Leute mit ihren „Lebensläufe der Krankheiten“ meldeten und langatmig ihre Probleme vortrugen, anstatt an der Diskussion teilzunehmen.

Was schade war und uns genervt hat, war, dass Thomas Böhm mehrmals Martin Loydl Selektion von gewinnbringenden Patienten und Unmenschlichkeit unterstellte.
Ebenso störte uns, dass Thjomas Böhm nicht mal den Namen „Klinikverbund Südwest“ richtig aussprach, sondern von „Südwest-Kliinikum“ (in Bezug auf Sindelfingen und Böblingen) redete.
Wir vermuten, dass er schlecht vorbereitet war. 


Anfrage für Pressebilder in HDR: 

 

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Am 18.6.2016 wurde unsere Mutter und Schwiegermutter Helga Schneidewind beigesetzt.
Die Urnenbeisetzung fand auf dem evangelischen Friedhof in – Eike Schneidewind (der Wittwer) ist evangelisch. – statt. Den Wortgottesdienst hielt Kaplan Jiji Vattapparambil von der St.-Stephanus-Gemeinde , da Helga Schneidewind Katholikin war.

Dieser Gottesdienst war alles andere als angemessen unserer verstorbenen Mutter und Schwiegermutter sowie den Hiinterbliebenen gegenüber.
Kaplan Vattapparambil nannte ihr Geburtsdatum falsch , den 23.10.1940, statt den 29..
Dann sagte er, die Verstorbene habe immer in Beckum gelebt, sei aber 1956 nach Beckum gezogen. Hier hatte er wohl etwas falsch verstanden, denn 1956 flohen die Eltern von Eike Schneidewind mitsamt der Kinder aus der damaligen DDR nach Hamburg-Bergedorf.
Er sagte: „1946 heirateten beide“, was uns sehr kalt beschlich. Da wären beide sechs Jahre alt gewesen.
Zu Recht räusperte sich eine Verwandte und sagte laut: „Das stimmt nicht“.
Kaplan Vattapparambil korrigiert nach ein paar Sekunden auf 1964.

Er schloss mit : „Sie durften ihre Goldenen Hochzeit zusammen feiern … Sie war sauber.“

Bis jetzt ist meiner Frau und mir nicht klar, was immer er mit „Sie war sauber“ gemeint haben könnte.

Wir sind bis jetzt sehr erbost und enttäuscht über dies, was sich Kaplan Vattapparambil „geleistet“ hatte.
Sowas hat unsere Mutter und Schwiegermutte nicht verdient.

Noch eine Pietätlosigkeit passierte dem Geistlichen.
O.g. Kaplan war im St.Elisabeth-Krankenhaus am 9.6. anwesend, als Eike Schneidewind in der Intensivstation am Bett saß, als Helga gegen 3:15 Uhr starb.
Als der Kaplan ihn nachmittags zuhause besuchte, frsgte er: „War das Ihre Frau im Krankenhaus?“
Man kann sich vorstellen, wie es einem bei so einer Pietätlosigkeit ihm und seiner kürzlich verstorbenen Gattin gegenüber ging.

Wir beschwerten uns bei der Evangelischen Gemeinde in Beckum, bei der katholischen St.-Stephanus-Gemeinde und beim Bistum Münster, und forderten von dem Kaplan eine persönliche oder eine schriftliche Entschuldigung.
Uns wurde versprochen, dass der Kaplan „in Klausur“ genommen würde.
Er war, wie wir vom Regens des Bistums Münster erfuhren, noch in der frühen Phase eines Geistlichen.
Einige Tage später meldete der Kaplan sich bei Eike Schneidewind und beide trafen sich.

Kaplan Vattapparambil entschuldigte sich Eye to Eye bei Eike Schneidewind und überreichte ihm auch einen Brief, der uns als E-Mail vom Kaplan erreichte.

Sehr geehrte Schneidewind,
ich habe am 23. Juli Nachricht vom Regens unseres Priesterseminars in Münster bekommen. Er hat mich über Ihren Brief informiert und mit mir mein Handeln reflektiert. Am 18.Juli hatte ich die Urnenbeisetzung von Frau Schneidewind, und zum Tod ihrer Mutter spreche ich Ihnen auch auf diesem Wege nochmal meine herzliche Anteilnahme aus.
Ich bedauere die Vorkommnisse sehr, die verständlicherweise zu Ihrer Verärgerung geführt haben, und entschuldige mich hiermit für die Fehler, die mir während des Gottesdienstes passiert sind.
Ich habe schon telefonisch mit Herrn Eike Schneidewind gesprochen und ihn um Entschuldigung gebeten. Wir haben auch einen Besuch gemacht, bei dem ich noch einmal persönlich mein Bedauern zum Ausdruck gebracht.
Mit freundlichen Grüßen
Kaplan Jiji Vattapparambil
Propsteikirche St.Stephanus
Beckum

Die Entschuldigung haben wir angenommen.

Der Friede ist eingekehrt.

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