Weltraum

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In Halle 7 der Stuttgarter Messe tummelten sich vom 23. bis zum 26.11.2017 die Steampunks.

Village“ war ein riesiger Erfolg!

Angefangen mit Erfindungen von Raphaelius Alva Grußer wurden viele retro-futuristische Maschinen und Geräte gezeigt, die sehr oft mit Dampf betrieben wurden.

Ebenso zeigten Anbieter ihre Kleidung, die zum größten Teil Maßanfertigungen sind. So konnte man mit den „Outfittern“ wie „Van Steam“ oder „Marra“ über Kleidung iins Gespräch kommen.

Workshops rundeten das „Steampunk Village“ genauso ab wie ein Plausch im „Steamer’s Cafè“, in dem man sich auch bekannte und neuere Brettspiele anschauen und diese auch ausprobieren konnte.


(Vielen Dank an Christopher Cocks für dieses Foto !)

Die Akteure waren – Wie sollte es auch anders sein? – in viktorianischer Montur gekleidet mit retro-futuristischen Anpassungen wie seltsame Brillen, Apparaturen, Geräten und dergleichen.
Zauberhafte Maskeraden!


Raphaelius Alva Grußer zeigte zur ungeraden Stunde seine mit Dampf betriebenen Maschinen und erklärte die technischen und philosophischen Hnitergründe dazu. Zum Abschluss startete er immer sein selbst gebautes Miniatur-Luftschiff.
Ein sehr schöner Anblick!

Es gab eine Kunstgalerie, Live-Vorführungen und vieles mehr.

Zwei Mitglieder der „Behörde zur Ermittlung Temporaler Distorsionen“ – auch als „Zeitpolizei“ bekannt – nahmen mehrere Personen fest, die die Zeitlinie verändert hatten. 

Der Musicus John Blacksteam verzauberte mit schönen Melodien und wnderbaren Klängen.

Jeden Tag trafen wir Steampunks uns zum gemeinsamen Gruppen-Fotoshooting um 16 Uhr.
Fotografen wie Christopher Cocks, Andreas Ronge und Andrea Mitterhuber waren aber auch den ganzen Tag präsent, um nicht nur Steampunks vor Kulissen abzulichten, sondern auch Besucher, die im Alltagsdress dort waren.

Die Steampunks kamen aus der Schweiz, Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, dem Saarland, Nordrhein-Westfalen etc. 

Bei Steampunk handelt es sich um eine literarische Strömung der Science-Fiction, die Anfang der Achtzigerjahre Zukunftsvisionen vergangener Tage als alternative Realität fortschrieb. Ästhetische und kulturphilosophische Vorbilder der Steampunk-Autoren waren Werke von Jules Verne wie die „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ oder H.G. Wells und „Die Zeitmaschine“. Der Dampf, englisch Steam, spielt in den Szenarien des Steampunk eine entscheidende Rolle: Dampfmaschinen prägen die dieser Zukunftsvision vergangener Tage. Aus dieser literarischen Strömung entwickelte sich in den letzten Jahrzehnten eine blühende Subkultur, die sich über alle popkulturellen Bereiche erstreckt – von Brett‑ und Videospielen über Filme bis hin zu , Mode und .

Vielen Dank an die Organisatoren, Akteure, Gestalter, Helfer etc. !

Immer eine Handbreit Äther unterm Luftschiff !

Wir persönlich haben sehr viel mitgenommen.
Vieles hat uns inpiriert, neue Impulse gegeben.
Wir führten sehr nette Gespräche, wurden fotografiert etc.
Wir haben viele nette Leute und nicht nur kennengelernt, sondern auch wieder getroffen.
Es ist immer schön, Freunde zu haben.

Wir kommen im nächsten Jahr gerne wieder zum „Steampunk Village“.

Wir haben die Bilder schon online.

Mit Volldampf nach vorne in die Vergangenheit !

Weiterführendes

 

Roll over Beethoven

„Jeder Irrtum ist ein Schritt zur Wahrheit.“

Jules Verne

Wenn man heute die „SZBZ“ – „Sindelfinger Zeitung/Böblnger Zeitung“ – in die Hand nimmt, wird man uns direkt sehen.

„Eheleute mit

In der „SZBZ“ werden wir heute – Samstag, den 11.11.017, porträtiert.
Wir wurden als Steampunks interviewt und haben darstellen dürfen, worum es sich beim Steampunk handelt.

Wir hoffen es gefällt Euch , werte leser!

Vielen Dank an Matthias Staber von der „SZBZ“.  

Chronisten aus dem Jahre 1222 erzählten von einem Kampf in den Südtiroler Dolomiten.
Wie in vielen Geschichten war der Modus Operandi der Neid, die Liebe und die Eifersucht sowie de Rache.
Viel mehr Verbrechen gab es zu der Zeit eigentlich auch nicht.

Der König von der Etsch, der leider nicht namentlich erwähnt wird, hatte zur Vermählung seiner Tochter Similde geladen. Jeder Adelige war eingeladen, nur nicht Zwergenkönig Laurin, der einen wunderschönen Rosengarten besaß. Dieser schlich inkognito zur Brautschau, verliebte sich in Similde, raubte sie und nahm sie mit in seinen Rosengarten.
Die beiden Hauptgünstlinge Simildes, Wittich und Hartwig, wandten sich an Dietrich von Bern.
Diese stürmten den Rosengarten und die Recken Dietrichs von Bern hatten erst Probleme, mit Laurin fertig zu werden, da dieser nämlich einen magischen Gürtel besaß, der ihm die Kraft von zwölf Männern verlieh. Irgendwann verlor Laurin allerdings, weil der Zwölfmännergürtel wohl eher die Kraft von zwölf Zwergen verliehen hatte. Der Gürtel wurde im Kampf zudem auch noch zerstört.
Laurin hatte aber eine Überraschung in peto – die Tarnkappe.
Dietrich von Bern und seinen Recken gelang aber dennoch der Sieg, da Dietrich beobachtet hatte, wie sich Rosen, Sträucher und ähnliches bewegt hatten, die der unsichtbare Laurin gestreift hatte. Sie schlugen ihn und rissen ihn die Tarnkappe herunter.
Als Laurin aus seinem eigenen Rosengarten geschleppt wurde, um seine „gerechten Strafe“ – in dieser Zeit der Tod – zu bekommen, belegte er den Rosengarten mit einen Bann, dass dieser am Tag und in der Nacht für niemandes Auge sichtbar sein sollte.

Wir – Sabine, Edelfrau von Syntronica, und ich, Dietmar, Edelherr von Syntronica – erfuhren von dieser überlieferten und flogen mit unserem Ätherschff in die ganz frühe Antike des jetzigen Südtirols. Nach einigen Anläufen fanden wir den Rosengarten schließlich.
Es war nämlich so, dass Laurin zwar den Bann zu Tag und zur Nacht über den Rosengarten gelegt hatte, in seiner Frustration aber vergessen hatte, die Dämmerung zu erwähnen.

Wir hatten also nur immer kurz Zeit, den für einige Minuten sichtbaren Rosengarten zu erkunden. Angst machte sich in uns breit, denn wir wussten nicht, was passierte, wenn die Dämmerung zu Ende ging und wir uns noch dort aufhielten. Wir wollten es – ehrlich gesagt – auch gar nicht testen. Nicht dass wir auf ewig in der Zwielichtdimension eingeschlossen gewesen wären!

Wir überlegten uns, dass die Tarnkappe aus schwerer Baumwolle oder Leinen gewebt sein musste.
Eines Morgens in der Dämmerung gaben wir unserer holden Hündin Cora ein Stück alten Baumwollstoff und diesen Geruch sollte sie im Rosengarten suchen. Sie fand nichts.

Am gleichen Tag in der Abendröte probierten wir es mit schwerem Leinen – Linnen – und siehe da, Cora fand etwas. Es lag ziemlich am Rande, fast schon abseits des Rosengartens.
Die Zeit hatte Löcher gefressen, doch es funktionierte noch.
Wenn Sabine, Edelfrau von Syntronica, den Stoff auf dem Schoß liegen hatte, hatte sie keinen Unterleib mehr, doch die Löcher ließen etwas von ihren Beinen sehen.
Cora hatte sich ein Stück der Tarnkappe quasi als Belohnung verdient und tollte durch das Schiff herum. Sie hatte richtig Spaß mit ihrem unsichtbaren Spielzeug.
Es sah schon komisch aus. Ab und zu, wenn sie es in ihrem Schnäuzchen trug, war die Nase bedeckt und nicht zu sehen. Ein anderes Mal fehlte ihr ein Beinchen. Wir hatten richtig Spaß an der Freude unserer Hündin.

„Ich versuche, die Löcher zu stopfen“, sagte Sabine, Edelfrau von Syntronica, und begann. Es sah sehr lustig aus, denn ab und an verschwand ihre Hand, dann war sie weder da.
Es dauerte etwas länger als sonst mit der Stopferei, denn einen Stoff zu bearbeiten, den man nicht sieht, ist nicht so einfach.

Nachdem meine Gemahlin fertig war, hatte der ganze Stoff seine Unsichtbarkeit wieder zurückerlangt.
„Ich bin mir fast sicher, dass die Tarnkappe etwas größer geworden ist“, bemerkte sie, „aber der Stoff hat sich trotzalledem regeneriert. Ich probiere mal, was passiert, wenn ich außen etwas dranhäkle.“
Leider funktionierte dies nicht, denn man sah die Borde.
Von dem , dass sie innen etwas hinzugefügt hatte und dass der Stoff sich regeneriert hatte, entstand die Idee, innen Löcher zu schneiden und von innen heraus die Tarnklappe peu a peu zu vergrößern.
In der Zeit, wenn wir zwischen unseren Abenteuern ausruhten, arbeitet Edelfrau von Syntronica an der Tarnkappe.
Ich werkelte in der Werkstatt des Schiffes an einem Lauringlas und verschloss etwas behandelten Äther zwischen zwei Gläsern ein. So konnte man durch das „Laurin-Monokel“ die ansonsten unsichtbare Decke sehen. Oder besser gesagt, man konnte sehen, was sich darunter befand.

Irgendwann war der Stoff so groß geworden, dass wir unser ganzes Schiff damit bedecken konnten.
Für eine optimal, denn so konnte niemand das Schiff außer uns sehen.

© Dietmar Schneidewind, Syntronica.Net

Gehen Sie auf – Nostalgie, Dampfkraft, Kreativität, und Entspannung im Village

Halle 7, Stand 7A73, Messe .

Mitten im Getümmel modernster findet sich auf der Modell+ 2017 eine ganz eigene, spannende Parallelwelt: Das Steampunk Village.

Ab dem 23. November heißt es wieder: „Hereinspaziert, hereinspaziert! Kommen Sie, staunen Sie!“ Auf knapp 200m² entführen die kreativen Künstler die Besucher in eine Zeit, die es so nie gab.
Mit dem Charme dampfbetriebener Mechanik, der eleganten Mode aus dem 19. Jahrhundert und ein wenig kreativer Fantasie wird Groß und Klein sofort in den Bann gezogen.

Schon von weiter Ferne kann man gelegentlich das ferngesteuerte Luftschiff mit der dampfenden Piratengondel in der Luft erkennen, das den Weg zu einem Dörfchen weist, wie es sich eins Jules Verne ausgedacht haben könnte.

Neben den spektakulären Live-Vorführungen der Grußer’schen Dampf--Maschinen kann der Besucher auch diverse Workshops besuchen. Jung und Alt können sich hier in kurzer Zeit ihr eigenes und ganz individuelles Schmuckstück anfertigen.

Die passionierten Hobby-Selbermacher stellen ihre Kunstwerke aus und geben Auskunft über alle erdenklichen Fragen.

An allen vier Messetagen werden weitere Steampunk Walking-Acts erwartet.
Wer möchte, kann sich auf der großen Fotowand auch gerne mit den Künstlern zusammen lassen.

Eine Oase für Entspannung und gemütliche Unterhaltung bietet in diesem Jahr die „Steamer’s Lounge“.
Hier werden allerlei und Filme in einem viktorianischen Ambiente geboten. Plaudern Sie mit den Zeitreiseleitern über die vielen Facetten des Retrofuturismus.

Beim Amt für Ætherangelegenheiten haben Sie die Möglichkeit, einen Zeitreisepass zu erwerben und diesen direkt stempeln zu lassen.

Das Steampunk Village ist im süddeutschen Raum bisher einzigartig und vereint Gleichgesinnte aus Süddeutschland und der Schweiz.

Ein Geheimtipp, den Sie nicht verpassen sollten.
Planen Sie genug Zeit ein, oder drehen Sie die Uhren einfach mit der Zeitmaschine wieder ein Wenig zurück.
Willkommen im Heute von Gestern

Das Steampunk-Village Team

Unser Freund Sascha Faisst hat ein Video zum Thema und erstellt, das wir hier sehr gerne vorstellen möchten.

Sehr schöner Videoschnitt mit angenehmer, passender .

Man möchte das Video immer und immer wieder anschauen.

Vielen Dank!

Gestern waren wir beim „Lokschuppen Steam“ in Dillingen an der Saar.
Dort trafen wir in sehr angenehmer Athmosphäre sehr nette Leute.
Wir haben einige Fotos zu unserem Fotoalbum „Steampunk“ hinzugefügt.

Edelherr und Edelfrau von Syntronica

Über dieses Formular können Sie uns .
Alternativ auch (direkt) über unsere E-Mail-Adresse.

Roll over Beethoven

„Zeit ist das, was man an der Uhr abliest.“

Albert Einstein

Am 19. August sind wir Zeitreisende mit unserem Ätherschiff „Wellenreiter“ gestartet und haben es in einen neuen Hafen gesteuert.

1967

Man bedenke, dass wir Zeitreisende, Edelfrau und Edelherr von Syntronica, aus dem Jahr 1867 stammen und von uns aus gesehen einhundert Jahre in die „“ gereist sind, um zu sehen, welche Neuigkeiten es 1967 gibt und geben wird bzw. gab.

Es war eine interessante Reise, die wir in einem anbarischen Lichtbilder-Album zusammengestellt haben.

Wir wurden von einer Reporterin des „Kölner Stadtanzeiger“ interviewt. Dies erschien auch zu dem Artikel der „Zeitblende“ die jedes Jahr im Freilichtmuseum Kommern stattfindet. Dort zeigt man die Welt, wie sie vor 50 Jahren war, diesmal 1967.
Ziemlich weit unten im Artikel schauen, „Zeitreisende aus dem Jahr 1867“ !

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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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