Artikel-Schlagworte: „Wolf“

„Die Ampel war gar nicht richtig rot.
Das Auto war von sich aus zu schnell.
Bei 1.3 Promille kann man nicht wirklich von Trunkenheit am Steuer reden.
Außerdem war der Unfall mit mehreren gegnerischen Autos, verletzten Fußgängern und einem beschädigten Haus eigentlich nur ein Blechschaden, ein kleiner Kratzer, also ein Nichts.Warum eigentlich der Aufstand mit Anhörung vor Gericht,
Entzug des Führerscheins und Rückforderungen der Autoversicherung?Es ist doch nichts Nennenswertes passiert.“
Zitat eines Geistigverwirrten
Alkohol benebelt.
Kinder gehören zu ihrer Mutter.

Bots: Sieben Tage lang
Was wollen wir trinken,
sieben Tage lang,
was wollen wir trinken,
so ein Durst.Es wird genug für alle sein,
wir trinken zusammen,
roll das Fass mal rein,
wir trinken zusammen,
nicht allein.Dann wollen wir schaffen,
sieben Tage lang,
dann wollen wir schaffen,
komm fass an!Und das wird keine Plagerei,
wir schaffen zusammen,
sieben Tage lang,
ja schaffen zusammen,
nicht allein.Jetzt müssen wir streiken,
keiner weiß wie lang,
ja für ein Leben ohne ZwangDann kriegt der Frust uns nicht mehr klein,
wir halten zusammen,
keiner kämpft allein
wir gehen zusammen
nicht allein
Alkohol benebelt.
Kinder gehören zu ihrer Mutter.

Extrabreit: Flieger, Grüß mir die Sonne
Vom Nordpol zum Südpol ist nur ein Katzensprung.
Wir fliegen die Strecke bei jeder Witterung.
Wir warten nicht, wir starten, was immer auch geschieht,
durch Wind und Wetter klingt das Fliegerlied:Flieger, grüß mir die Sonne,
grüß mir die Sterne
und grüß mir den Mond.
Dein Leben,
das ist ein Schweben
durch die Ferne,
die keiner bewohnt!Schneller und immer schneller
rast der Propeller,
wie dir’s grad gefällt!
Piloten
ist nichts verboten,
Wenn es sein muß drum gib Vollgas
und flieg um die Welt!Such‘ dir die schönste Sternenschnuppe aus
und bring sie deinem Mädel mit nach Haus!
Flieger, grüß mir die Sonne,
grüß mir die Sterne
und grüß mir den Mond!
Hoch oben im Äther,
da sind wir meist zu Haus!
Bei fünftausend Meter
sieht alles anders aus.
Da gibt’s keine Grenzen!
Da gibt’s keinen Paß!
Der Flieger fliegt und
fragt nicht: Wie und was?Flieger, grüß mir die Sonne…
Es war einmal ein Flieger,
der jeden Flug gewann,
er flog um die Wette
mit einem Hurrikan.
Er flog mit fast vierhundert
zur Milchstraße empor,
der arme, alte
Hurrikan verlor:Flieger, grüß mir die Sonne…
Dieser Song gehört(e) wie „Der Goldene Reiter“ zur sog. „Neuen Deutschen Welle“, eine Welle deutschsprachiger Hits in den 1980er-Jahren.
Man hört ihn heutzutage noch ab und zu.
Die Originalversion stammt übrigens von Hans Albers aus dem Film „F.P.1 antwortet nicht“ von 1932.
Alkohol benebelt.
Kinder gehören zu ihrer Mutter.

„Ich sehe ganz genau,
noch ist der Himmel blau.
Wer weiß wie lang‘
dieser Segen hält.
Den Schaden hat nur der,
der ohne Fallschirm dann
in die Tiefe fällt.“
Alkohol benebelt.
Kinder gehören zu ihrer Mutter.

Wer kennt Sie nicht, diese herumziehenden Missionierer?
Die Zeugen Jehovas alias Wachturm-Gesellschaft alias Bibelforscher.
Nun haben Sie zum wiederholten Mal bei uns an der Tür geläutet.
Bei uns an der Klingelanlage und am Briefkasten hängen Schilder.

Das interessiert diese tauben und blindern Missionierer aber nicht.
Gestern klingelte es und ich begab mich zur Tür, um zu öffnen.
Zwei Frauen standen dort und schauten mich erwartungsvoll an.
„Haben Sie bei uns geklingelt?“, fragte ich.
Eine von ihnen zeigte auf das Klingelschild und meinte, wenn ich das sei, sei es wohl richtig.
„Haben Sie mit Vorurteilen zu tun?“, fragten sie.
„Welche Intention verfolgen Sie mit Ihrer Frage?“, wollte ich wissen.
Man schaute mich fragend an und wiederholte die Frage mit anderen Worten, worauf ich meine Frage umformulierte und fragte, was sie mit ihrer Frage beabsichtigten.
Sie hatten keine Antwort und ich fragte, ob sie einer religiösen Gruppe angehörten. Da man nickte, hakte ich nach und fragte nach der Wachtturm-Gesellschaft und den Zeugen Jehovas.
Hier in dem Wohngebiet sind nämlich viele Zeugen Jehovas.
Das bejahten sie.
Ich zeigte abwechselnd auf die Klingel und den Briefkasten und sagte, dass dort eindeutig zu lesen sei, dass wir keinen Kontakt mit religiösen Gruppen wollten.
Sie stammelten etwas davon, dass jeder mal irgendwann Gott bräuchte, obwohl Gott bei ihnen Jehova heißt.
Ich verneinte und machte ihnen eindeutig klar, dass ich diese penetrante Missioniererei nicht wolle und sie beim nächten Mal wegen Belästigung anzeigte, wenn sie sich nochmals bei uns meldeten.
Sie meinten, man könne sich ja trotzdem unterhalten.
Dann zitierte ich:
„Ich bin der Geist, der stets verneint!
Und das mit Recht; denn alles, was entsteht,
ist wer, daß es zugrunde geht;
Drum besser wär’s, daß nichts entstünde.
So ist denn alles, was ihr Sünde,
Zerstörung, kurz das Böse nennt,
mein eigentliches Element.“
Das brachte sie (vorerst) dazu abzuhauen.
Wenn sie wiederkommen sollten, hagelt es Anzeigen wegen Belästigung.

Wer wegschaut, ist auch Täter,
denn er akzeptiert das „System“
und trägt es mit.Er, auch Täter, zieht mit
den anderen Täter an einen Strang
und sündigt genauso.
Alkohol benebelt.
Kinder gehören zu ihrer Mutter.
Falco: „Egoist“
Die ganze Welt dreht sich um mich
denn ich bin nur ein Egoist
der Mensch, der mir am nächsten ist
bin ich, ich bin ein Egoist
Ganz oben auf der Liste
ja da stehe ichDu mußt mir schon verzeih’n,
aber ich liebe mich
das obwohl ich überaus und
durchaus kritisch bin
hab ich den ganzen lieben langen Tag
nur mich im Sinn
Ich habe über meinem Bett
einen Spiegel angebracht
damit mein eig’nes Spiegelbild
mir meinen Schlaf bewacht
und ich will niemanden wollen
nein – ich will, dass man mich will
bis ich kriege, was ich brauche
halt ich niemals stillDie ganze Welt dreht sich um mich
denn ich bin nur ein Egoist
der Mensch, der mir am nächsten ist
bin ich, ich bin ein Egoist
Ganz oben auf der Liste
ja da stehe ichLiebe kommt von lieben
und ich fange bei mir an
und mit ein bisschen Glück
bist eines Tages du mal dran
ich gebe meinem Ego
täglich die spezielle Kur
nur meistens geb‘ ich mir gleich alles
und am liebsten pur … ganz pur
An jedem Tag an dem es mein Weltbild länger gibt
erkenne ich mich selbst
und ich bin neu verliebt
die Sterne schreiben meinen Namen
in das Firmament
damit er hell in Euren Augen brenntDie ganze Welt dreht sich um mich
denn ich bin nur ein Egoist
der Mensch, der mir am nächsten ist
bin ich, ich bin ein Egoist
Ganz oben auf der Liste
ja da stehe ichWas ist er denn
was hat er denn
was kann er denn
was macht er denn
was redet er dennwer glaubt er, das er ist?
Dieser Song gehört(e) wie „Der Goldene Reiter“ zur sog. „Neuen Deutschen Welle“, eine Welle deutschsprachiger Hits in den 1980er-Jahren.
Man hört ihn heutzutage noch ab und zu.
Hier den Song anschauen und anhören.
Alkohol benebelt.
Kinder gehören zu ihrer Mutter.

Joachim Witt: „Der goldene Reiter“
An der Umgehungsstraße kurz vor den Mauern unserer Stadt
steht eine Nervenklinik, wie sie noch keiner gesehen hat.
Sie hat das Fassungsvermögen sämtlicher Einkaufszentren der Stadt
und gehn‘ dir die Nerven durch, wirst du noch verrückter gemacht.Hey, hey, hey ich war der goldene Reiter
Hey, hey, hey ich bin ein Kind dieser Stadt
Hey, hey, hey ich war so hoch auf der Leiter
Doch dann fiel ich ab – ja dann fiel ich abAuf meiner Fahrt in die Klinik sah ich noch einmal die Lichter der Stadt
sie brannten wie Feuer in meinen Augen, ich fühlte mich einsam und unendlich schlappHey, hey, hey ich war der goldene Reiter
Hey, hey, hey ich bin ein Kind dieser Stadt
Hey, hey, hey ich war so hoch auf der Leiter
Doch dann fiel ab – ja dann fiel ich abSicherheitsnotsignale – lebensbedrohliche Schizophrenie
neue Behandlungszentren bekämpfen die wirkliche Ursache nie.Hey, hey, hey ich war der goldene Reiter
Hey, hey, hey ich bin ein Kind dieser Stadt
Hey, hey, hey ich war so hoch auf der Leiter
Doch dann fiel ich ab – ja dann fiel ich ab …
Dieser Song gehört(e) zur sog. „Neuen Deutschen Welle“, eine Welle deutschsprachiger Hits in den 1980er-Jahren.
Man hört ihn heutzutage noch ab und zu.
Joachim Witt hat eine neue Version vom „Goldenem Reiter“ 2008 eingespielt.
Alkohol benebelt.
Kinder gehören zu ihrer Mutter.

























