Artikel-Schlagworte: „Wünsche“

Frohe neues Jahr Glühwürmchen und Herzbeben

Wir wünschen allen Verwandten, Freunden und Bekannten …

Ein Frohes Neues Jahr!

 

Schlechte Benehmen! Schlechtes Benehmen halten die Leute doch nur deswegen für eine Art Vorrecht, weil keiner ihnen aufs Maul haut.

Deutsches Sprichwort

8-8-kerzen-350

Der 8.8. (achte August) – ein wunderschöner Tag!

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Leser,

wenn Ihr etwas Zeit (und ein paar Cent übrig) habt, macht Folgendes:

  • Ruft in einem beliebigen Hotel an!
  • Erkundigt euch nach Zimmerpreisen etc.!
  • Dann stellt die frage, ob die Bibel im zimmer aufliegt.
  • Falls die antwort ja ist, sagt, dass Euch alle zugesagt hätte, Ihr aber aus Gewissensgründen keinen Betrieb unterstützen könnt, der sich missionarisch betätigt.
  • Man könnte auch dazu auffordern, wenn denn schon die Bibel dort liegt (dort liegen bleiben soll), dass zumindest der Koran, die Tora, der Talmud, der Tanach, die Veden, die Bhagavad Gita, das Buch der Mormonen, das Guru Granth Sahib, das Tao-Te-King und das ägyptische als auch tibetische Totenbuch sowie der Gilgamesh-Epos und die akkadischen Beschwörungemits ausgelegt werden sollten.
    Alles nur im Sinne von Integrationsfördung und Toleranz, denn man weiß ja nie, wer zu Besuch kommt

Posted diese Zeilen und helft mit die Säkularisierung voranzutreiben!

(Nach einer Idee von Gurso Rijnderwald)

aurareinigung

Heute lief im „Wahrsage-TV“ wieder eine kuriose Episode.

„Rund-um-Blick und Aura-Reinigung“

Eine wohl selbsternannte „Wahrsagerin“ legte für die Zuschauer, die sich für Geld „live“ einwählten, den „Rund-um-Blick“ mit Karten.

Erstaunlich ist, dass jemand – vornehmlich junge Frauen – seinen bzw. ihren Namen sagen muss, und die Moderatorin erfährt beim Auflegen der Karten, was dem Anrufer erwartet.
Die Anrufer waren positiv überrascht, was barnum-mäßig dahinredet doch alles passieren wird oder auch nicht, aber auf Fall eventuell. Wenn alle Stricke reißen passiert es aber möglicherweise.

So plätschern die Minuten und die Telefonrechnungen dahin.

„Darf ich Deine Aura reinigen?“ fragte die Moderatorin nachdem sie ihren aussagefreien Sermon abgelassen hatte.
Niemand verneinte.
Die Moderatorin nahm den „Engels-Aura-Reiniger“ und fuhr damit über die Karten, die sie vorher aufgelegt hatte.

Bevor noch jemand etwas sagen konnte – Die Techniker im Hintergrund hatten wohl auch die Telefonverbindung schon längst gekappt. – meinte die Moderatorin noch: „Alles !“ und widmete sich dem nächsten Opfer.

Hauptsache der Rubel rollt!

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Wenn ein Paar ein eigenes Kind möchte, dies aber nicht klappt, kann es daran liegen, dass sich das Spermium und das Ovum nicht vereinigen können, oder das befruchtete Ovum sich nicht in die Gebärmutter einnisten kann.

Damit dies doch klappen kann, gibt es die Invitrofertilisation, auch bekannt als „künstliche Befruchtung“.

Um schon im Vorfeld der Invitrofertilisation sicher stellen zu können, dass das potentielle Kind nicht mit Erbkrankheiten und Behinderungen behaftet ist, wird die Präimplantationsdiagnostik – PID – benutzt, die mit sehr hoher – nahe 100 Prozent – Wahrscheinlichkeit dies feststellen kann.

Bevor die PID im (begründeten) Ausnahmefällen in Deutschland erlaubt wurde, gab es im Bundestag heftige kontroverse Diskussionen dazu.

In der Diskussion, in der die PID abgesegnet wurde, gibt es noch mal richtig heiß her.

Die wissenschaftlich-medizinisch-technische Seite stellte dar, was die PID ist, zeigt aus, was machbar ist und beschrieb, dass es Risiken nur in sehr sehr geringem Maße gäbe.

Man erfuhr auch, wie treffend die Aussagen der PID sind. Verifikation der Möglichkeiten der Diagnostik fanden einen hohen Stellenwert.

In der Diskussion berichteten einige, wie schön es doch sei, ein Kind zu haben und wie schön sei, anschauen zu können, wie es aufwachse.

Sie berichteten stellenweise sehr emotional, wie sie sich als „stolze Eltern“ fühlten oder wie sie es von Bekannten mitbekämen etc.

Diese Gruppe hatte nicht verstanden, worum es gibt, aber ließ ein paar inkontextuelle Statements ab.

Als dritter Part traten die „moralischen Mahner“ auf, die sich zunehmend in esoterische – Wir zählen Religion auch zu . – Sphären hievten.

Hier ging es darum, was der „Allmächtige“ wohl zulasse und was nicht.

Im Mittelalter war die gegen die Obduktion, weil der „Allmächtige“ den Menschen nach seinem Bild geschaffen habe, und man das Abbild Gottes durch Sezieren nicht zerstören dürfe.

So diskutieren einige von dieser Seite, man dürfe nicht Gott spielen und in die Schöpfung eingreifen.

Andere dieser Seite versuchten die PID-Befürworter weiszumachen, bei künstlich befruchteten Eizellen handele es sich schon um „menschliches Leben“ und das dürfe man nicht wegwerfen bei „Nichtgefallen“ bzw. wenn es denn Anforderungen nicht entspräche.

Sie definierten auch ein befruchtetes Ovum, das sich vielleicht ein paar mal zellgeteilt hatte, als „menschliches Leben“, das zu schützen sei, weil es eben „Leben“ sei und „Leben“ leben wolle.

Die Diskussion dieser Seite ging einher mit der Abtreibungsdebatte

Unter bestimmten Indikationen, die im §218 StGB geregelt sind, darf ein Embryo bis maximal zur zwölften Woche „abgetrieben“ werden.

Wie man einen mehrfach gezellteilten Zellhaufen auf einer Petrischale mit einem in der Gebärmutter eingenisteten Fötus vergleichen kann, konnte von dieser Gruppe nicht geklärt werden, sondern es wurde einfach mal so jenseits von Beweisen und Definitionen hingenommen.

Genau sowenig wie die esoterische Frage, wann und wo „menschliches Leben“ beginnt.

Es scheint bei diesen Diskutanten nicht nur um PID, sondern um „zu schützendes Leben“ schlechthin. Man konnte meinen, es handele sich um eine hartgesottene Moralkeulen-Diskussion über Abtreibung, (gezielte) Kindestötung etc.

Fragen, ob – wenn eine PID erlaubt würde – bei „normal-schwangeren“ Frauen grundsätzlich auch eine PID gemacht werden sollte – Fruchtwasseranalysen werden auch schon gemacht –, was aber darin ausuferte, dass die „künstliche Befruchtung“ der Normalfall werden könnte, damit man keine behinderten oder geschädigten Kinder bekäme, was dann wieder ein „Freifahrtschein für Abtreibung“, „Zerstörung von Leben“ und dergleichen sei.

Dies Leute polemisierten, was zeigte, dass sie PID nicht im Kern verstanden hatten.

Diese Fraktion ist so von einem (pseudo‑) moralistischen Heuchel-Weltbild durchtränkt, das nicht mal den Punkt eines Jota preisgibt.

Es geht ihr gar nicht darum, mit neuen Methoden Menschen zu helfen, sondern einzig und allein darum, ihr heuchlerisches Pseudo-Moral-Weltbild weiter verbreiten zu können.

Eine säkulare, laizistische Gesellschaft, wie wir sie in Deutschland haben, hat es nicht verdient, sich in Diskussionen in so eine esoterische Ecke ziehen zu lassen.

ipad-fehler

aber-ganz-bequem-herzchen

Ein Insider-Gag

schneekugel17-1967

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, mein Glühwürmchen!

Ich Dich unendlich.

:-********

08-08-08-wagon

28.06.2008

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