Artikel-Schlagworte: „Wünsche“

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Heute fand im „Unteren Schlossgarten“, , das Event „Grillen und Chillen“ der Stuttgart-21-Befürworter statt.

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In geselliger Runde wurde unter netten Menschen relaxt und über Stuttgart 21 (S21) diskutiert.

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Nebenher brutzelten Grillfackeln, Scampi-Spieße, Würstchen, Schnitzel und andere Grillspezialitäten ihrem Garpunkt entgegen.

Die Stimmung war ausgesprochen sehr gut, sogar noch besser als beim Spaziergang voriger Woche.

Einige S21-Gegner – Keintologen genannt – meinten, ab und zu zu zwei, drei Leuten durch den „unteren Schlossgarten“ gehen und uns beobachten zu müssen.
Möglicherweise waren sie nur hungrig. Aber wer nicht fragt und vorher auch nicht grüßt, hat weiterhin einen leeren Magen.
Auf deren niveauloses Gequake haben wir aber nicht reagiert.

Die Veranstaltung lief total friedlich ab.

So feiert man in ausgelassener Feierabendstimmung!

 

Team-bunt-499650 R B by Gerd Altmann AllSilhouettes

Wenn man viel – wie wir – auf Tagungen und Kongressen unterwegs ist, trifft man sich nach dem „Arbeiten“ auch in „privater Atmosphäre“ mit den Teilnehmern.
Das ein oder andere Gespräch tangiert das Geschäftliche, aber man lernt sich auch persönlicher kennen.

Wir gehen gerne die Stadt oder Nachbarstädte erkunden, in denen oder deren Nähe sich der Tagungsort befindet, besorgen uns auf oft schon im Vorfeld über die Stadt und die kulturellen Highlights.
Wenn die Zeit es zulässt, und die lässt es (fast) immer zu, wenn man will, kann man sich die kulturellen Highlights anschauen.
Auch gehen viele Kollegen mit dorthin.
So kann man viel mitnehmen, auch außerhalb der Tagung(sorte).
Ein positiver Nebeneffekt ist, dass man Bekannte und hat nach der Tagung und auch so durch soziale Kontakte Verbindungen zu Firmen aufnimmt oder später aufnehmen kann, um Geschäfte zu tätigen.

Es gibt noch andere Kollegen bei den Tagungen – diejenigen, die im Hotel bzw. am Tagungsort bleiben und dort verharren.
Dies sind diejenigen, die sich während Gesprächen, teils geschäftlich, teil privat, „voll laufen lassen“, also viel Alkohol konsumieren und am nächsten Tag nicht alles verfolgen können.
Bei diesen Leuten handelt es sich aber um solche, die die Tagung ausnutzen, um sich zu betrinken – Manche von der gleichen „Sorte“ gehen auch ins Bordell. – , aber nach außen hin vorgeben – vor allem zurück im „Heimatunternehmen“ – die Tagung hätte etwas gebracht, und sie wären mit vielen neuen Ideen im Gepäck zurückgekommen.
In Wirklichkeit haben diese aber nichts zur Tagung beigetragen, weil sie bedingt durch den „Haarspitzenkarrthar“ der Tagung nicht mehr folgen konnten und auch nicht diskutiert haben.

Highlights sind sozialer , nicht alkoholischer!

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Wir beschäftigen uns ja mit der sog. Mantik.
Mantik – die „Kunst der Zukunftsvorhersage“ – ist zum Himmel schreiender Unsinn und bedient sich billigster Tricks.

Wie stellen hier kurz eine Situation, die vor kurzem am geschaut haben, nach.

Personen können sich live einwählen und können dann am Fernsehen zu schauen, wie eine Mantikerin ihnen die angeblich voraussagt.

R steht hier für ratsuchende Person, der Name Maria ist zufällig von uns gewählt.
steht hier für die Mantikerin.

R Hallo, hier ist Maria.
Hallo Maria! Darf ich Dir alles sagen?
R Ja!
Wie geht es Dir, alles in Ordnung bei Dir?
(mischt die Karten und legt sie akurat auf den Tisch)
Ich sehe schon, Du hast Probleme. Bei der Partnerschaft?
(legt Karten weiter)
R Nö! Eigentlich nicht.
Ja, Du bist etwa müde … Oder bist Du traurig?
R Naja, ich möchte wissen, wann ich mich wieder verliebe.
Das meinte ich auch damit. Du wirst Dich bald wieder verlieben. Die Reisekarte sagt dies eindeutig. Und Du hast Probleme mit dem Amt, weil Du arbeitslos bist.
R Ich bin nicht arbeitslos.
Jedenfalls wirst Du in Kürze mit dem Amt zu tun bekommen, denn die Amtskarte liegt hier bei Dir ganz zentral.
(deutet auf eine Karte und schaut zögerlich)
Ja, ganz deutlich. Hast du Geldsorgen? Die kannst Du getrost vergessen, denn Du steigst bald auf.
R Das bin ich erst voriges Jahr im Dezember.
Dann kommt es noch mal. Es kann aber auch bedeuten, dass Du verreisen willst, denn die Reisekarte und die Amtskarte gepaart sagen das eindeutig.

Dieses Gespräch hätte man endlos fortführen können.

Wir sehen, dass die Mantikerin sehr gut sprachlich geschult ist.

  • Sie fragt nebenläufig nach Begegebenheit und Umständen, die sie später als „Hellsichtigkeit“ verkauft.
  • Sie stellt eine Behauptung auf, die sie ruckzuck wieder revidiert im Nebensatz und es als „doch richtig“ deklariert.
  • Die Aussagen sind reine Barnum-Aussagen, die so allgemein gehalten sind, dass man alles und nichts hinein interpretieren kann.

Ein muss man der Mantikerin mit dem „Rundum-Blick“ lassen…

Sie versteht es mit Aussagen, die nichts enthalten, Leute zu den Telefonen zu locken und sich für teueres Geld einzuwählen, um live übers Fernsehen in die Zukunfts schauen zu dürfen.
Sie hat keine „Fachkompetenz“, aber schafft es sich als DIE „Seherin“ zu verkaufen, in dem ihre hochentwickelten sprachlichen Fähigkeiten benutzt.

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Im medizinischen Bereich gibt es leider immer noch keinen Standard des Austausches von sensiblen, schützenswerten Daten.
Auch die „Standard-Programme“ sind noch weit gestreut, sowohl innerhalb von Deutschland, als auch im internationalen Kontext.

So trafen sich in Mumbai – Bombay – in Indien ca. zweihundert IT-Spezialisten und Personen aus dem medizinischen Bereich, um dieses Problem anzugehen.
Die Zusammensetzung der Teilnehmer war deswegen schon sehr gut gewählt, weil nicht nur Computer-Spezialisten anwesend waren, sondern auch „Benutzer“ wie Ärzte und Pflegepersonal, die von ihrer Sicht beschreiben konnten, was sinnvoll für sie bei der täglichen Arbeit ist.
Bei ca. 30 Grad wurde diskutiert.
In den Arbeitsgruppen wurden heutige „Standards“ festgehalten und gesammelt, in welchem Land, was vorherrscht.
Jeder Teilnehmer hatte ja schon im Vorfeld zusammengestellt.

Die erste Hürde waren Sprachbarrieren. Die Teilnehmer sprachen mehr oder minder englisch, allerdings sehr „kreativ“ und facettenreich.
Die Asiaten, die stellenweise Probleme mit „R“ und „L“ hatten, gingen noch, was dieses „Manko“ betraf.
Bei manchen Leuten musste man sich erst „einhören“.

Als Standard wurde von allen Teilnehmen XML – wie auch nicht anders erwartet – favorisiert.
Die Art und Weise der Darstellung der Daten war eine andere Sache.

  • Sollten die Daten schon in der Datenbank verschlüsselt werden oder erst beim Import?
  • Sollte die XML-Datei selbst verschlüsselt werden oder die darin enthaltenen Daten?
  • Welche Daten und in welcher Form soll die XML-Datei enthalten?
  • Welche sog. Verschlagwortungen – Tags – sollte die Datei enthalten?

Dies waren Fragen, die zum größten Teil schon beantwortet werden konnten und in eine ToDo-Liste einflossen und vor Ort mit den betroffenen Personen erörtert werden sollen.
Was sich natürlich bei solchen Projekten, besonders in dieser Größenordnung stellt, ist die Kostenfrage.

Weitere Arbeitstreffen sind schon anberaumt.

Natürlich hat auch eine Sight-Seeing-Tour stattgefunden, denn nur arbeiten musste ja nicht sein.

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Als Stuttgart-21-Befürwortern sind wir in diversen sozialen Netzwerken auch in dieser Sache – S21 – aktiv.
Es beschränkt sich nicht nur auf Facebook, Twitter, Identica, Tumblr etc., sondern auch in diversen Foren und Diskussionsplattformen sind wird aktiv.

Wir sind auch in einer Gruppe gewesen, in der sich über die dreist-dämlichen Zettel an sog. „Klagezaun“, also den Bauzaun am Nordausgang ausgelassen wurde.
Deren Administrator hat sich irgendwann geoutet.
Nennen wir ihn einfachheitshalber Swiftly Morgan!
Wir haben uns dort über die Hitler-Mappus‑, Mappus-Mubarak‑ und andere hirnlose Vergleiche aufgeregt und von da ausgehend uns Mittel überlegt, wie man die Bevölkerung aufklären könnte bzw. wie man einige klarstellen könnte.
Wir kritisierten, dass die S21-Befürtworter kaum aktiv seien, im Gegensatz zu den S21-Gegner – auch K21-er oder Keintologen genannt.
Wir sprachen uns dafür aus, dass man offensiv gegen die K21-er angehen sollte.
Wir schlugen Zeitungsartikel vor oder Spots, doch die S21-er meinten, das sei nicht nötig, denn schließlich werde S21 gebaut und basta!
Wir sprachen uns auch dagegen aus, „aus Überzeugung zu S21“ müsse man CDU bei der Landtagswahl wählen. Dies passte einigen Leuten, die in der CDU waren bzw. sind nicht.

Abends noch in der Gruppe, morgens ging nichts mehr!

Wir wollten hinein, doch eine Fehlerseite begrüßte uns.

Durch Zufall bekamen wir heraus, dass man uns aus der Gruppe ausgeschlossen hatte.

Wir kontaktierten den Administrator, den wir einfachheitshalber „Swifty Morgan“ nennen wollen, und verlangten von ihm eine Stellungnahme.

Angeblich hätten sich welche beschwert über uns.
Das stellte uns nicht zufrieden und wir sagten, man hätte uns nicht mal die Chance gegeben einer Stellungnahme dazu oder möglicherweise einer Revision.
„Swifty Morgan“ redete sich mit irgendwelchen nichtssagenden Floskeln aus und spielte sich auf als Administrator, der die Macht über andere hatte.

Wir ließen nicht nach und wollten genau wissen, was geschehen war.
Die Intriganten, einschließlich „Swifty Morgans“, hatten gesehen, dass bei uns im Profil steht „Politische Ansicht: Dort, wo das Herz schlägt“.
Von nun an war für alle klar, zumindest für die CDU-ler, dass wir Linksradikale seien und nicht zu einer S21-Gruppe gehören dürften.

„Dort, wo das Herz schlägt“
Das Gewissen wohnt im Herzen.
Unser politische Ansicht ist also eindeutig dem Gewissen verpflichtet.
Eine Zeile darüber steht übrigens „Religiöse Ansicht: Dem Gewissen verpflichtet“.
Das hätte man lesen können, muss man aber nicht. Scheuklappen können das natürlich verhindern.
Bei manchen „intelligenten“ Leuten gibt es leider die selektive Wahrnehmung.

Wir hatten mit ihnen bis vor Kurzem, über ein Dreivierteljahr, diskutiert, uns auch mit welchen von ihnen real getroffen, aber das war egal, denn der „Makel“ zählte.

„Swifty Morgan“ versteckt sich seitdem vor uns. Er macht sich unsichtbar im ganzen Forum, in den anderen Plattformen und geht uns aus dem Weg.
Angeblich plant er etwas Großes mit einem Freund.

Leute wie „Swifty Morgan“ wurden schon in einem anderen Blogbeitrag genannt – „Nirgendwo mehr Abschaum und Verkommenheit …“
Wir haben nur zu dem Zeitpunkt nicht gedacht, dass solche inkonsequenten Leute, die große Sprüche klopfen, aber nichts tun,  in unserer Nähe sind.

Wir wünschen „Swity Morgan“, so haben wir ihn einfachheitshalber genannt, viel Spaß bei seinen weiteren Träumereien.
Etwas erreichen in der realen Welt wird er niemals, denn dazu fehlt ihm der Mumm.

Und sucht Ihr, liebe Leser, Swifty Morgan im  …
Er ist ein Loser, momentan wohnhaft in Bayern.

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„Nirgendwo wird man mehr Abschaum und Verkommenheit versammelt finden als hier!“

Dieses Zitat von Obi-Wan Kenobi über Mos Eisley (Krieg der Sterne) trifft genau auf das World Wide Web – www – zu.

Im „sicheren Kämmerlein“ am Rechner, wird aus so manchem Dackel ein Dalmatiner, wenn es um die Gunst des anderen Geschlechtes geht.
Aus jedem schüchternem Menschen, der es im realen Leben nicht schafft, sich mit Gegnern verbal auseinander zu setzen, wird ein SEK-Kommando-Mitglied, der im www mit seinen Heldentaten nur so prahlt.

Eine allseits bekannte und beliebte Kommunikationsplattform im www wird von einigen dazu missbraucht, ihren ganzen Hass auf die Menschheit und seinem unvollkommen Leben, in dem man es zu nichts gebracht hat, mit verbalen Attacken um sich zu schießen.

Ganze Gruppen schießen sich zu einer Interessengemeinschaft zusammen, und gemeinsam träumt man den Traum von der Verbesserung einer ganzen Lebenssituation. Man ruft zu gemeinsamen Aktionen auf, um das geplante Ziel zu verwirklichen. Aus diesen Aufrufen folgt meist die Ernüchterung, dass in der realen Welt irgendwie keiner angekommen ist, um sich an der geplanten Aktion zu beteiligen.
Spricht man die Mitglieder darauf an, so wird man ganz schnell aus dieser Gruppe als persona non grata entfernt!

Träumt man doch lieber den gemeinsamen Traum von der „Weltrevolution“, als sich von solchen Störfaktoren mit der realen Situation auseinander zu setzen.

Gemeinsamer Spott, Hohn und Denunzierung kann man so schön in einer Gruppe ausleben, und versteckt sich dabei hinter einem Nicknamen – Alias – , damit man ja nicht erkannt wird, um sich eventuellen Konsequenzen, bzw. Auseinandersetzungen zu stellen.

Schönes www, die heile Welt, sollten wir nicht alle ein wenig „bluna“ sein, und dort unseren Lebenstraum träumen, als ihn in der realen Welt zu leben?

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Allen Unkenrufen zum Trotz!

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Carla ist ja immer für eine Überraschung gut!

Neulich sind Carla und ich spazieren gegangen.
Am Einkaufszentrum kam uns ein Mann entgegen, der ein paar Äste in der Hand trug.

Carla schaute den Mann an, setzte sich demonstrativ vor ihn hin und starrte ihn weiter an.
Der Mann schaute Carla verwirrt an.
In dem Moment streckte Carla sich aus und schnüffelte an einem der Äste, die der Mann in der Hand hatte.

„Carla!“, sagte ich, „Das ist nicht Dein Stöckchen.“ und wollte sie wegziehen.

„Wenn Ihr Hund einen haben will, kann er einen haben“, sagte der Mann und hielt Carla den von ihr ausgewählten hin.

Carla bedankte sich schwanzwedelnd bei dem Mann und machte ein paar Freudensprünge.

Mal wieder eine nette Geschichte!

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Glühwürmchen präsentiert das neue Auto – Alfa Romeo GTV (rechts)

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Herzbeben posiert auch neben dem Alfa Romeo GTV (rechts)

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„Ich bin der Alfa und ich der Omega“

(KFZ-Zeichen retouchiert)

Mehr Fotos – auch von vorne – kommen in Kürze.

Man gönnt sich ja sonst nichts!


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