Wünsche

Zensur Informationskontrolle - Rechte: www.pixelio.de

Wie bereits berichtet, werden manche unserer Artikel bei einem „-Dienst“ zensiert.

Hier ist eine wahrscheinlich unvollständige Liste, welche Artikel (bis jetzt) zensiert wurden:

Kirchenkritik:

Allgmeines:

Wir werden weiter beobachten und darauf hinweisen, wie es weitergeht.

Eine Stellungnahme von dem „Internet-Dienst“ gibt es noch nicht.

Schnee 24.3.2009
(Haus gegenüber, um ca. 8 Uhr morgens)

Ob es wohl der letzte Schnee war?
Gegen 11 Uhr war er schon wieder weg.

Was meint Ihr?

Gibt es in diesem Jahr „Weiße Ostern“?

Schreibt es uns!

Hier klicken!

Carla Stöckchen

Wie fotografiere ich meinen Hund?

  1. Nehmen Sie einen neuen Film aus der Schachtel und legen Sie ihn in Ihre Kamera!
  2. Nehmen Sie die Filmschachtel aus der Schnauze des Hundes und werfen Sie diese in den Abfalleimer!
  3. Nehmen Sie den Hund aus dem Abfalleimer und bürsten Sie ihm den Kaffeesatz aus der Schnauze!
  4. Wählen Sie einen passenden Hintergrund für das Foto!
  5. Montieren Sie die Kamera und machen Sie diese aufnahmebereit!
  6. Suchen Sie Ihren Hund und nehmen Sie ihm den schmutzigen Socken aus der Schnauze!
  7. Platzieren Sie den Hund auf dem vorbereiteten Platz und gehen Sie zur Kamera!
  8. Vergessen Sie den Platz und kriechen Sie Ihrem Hund auf allen Vieren nach!
  9. Stellen Sie die Kamera mit einer Hand wieder ein und locken Sie Ihren Hund mit einem Leckerchen!
  10. Holen Sie ein Taschentuch und reinigen Sie das Objektiv vom Abdruck der Schnauze!
  11. Nehmen Sie den Blitzwürfel aus dem Maul des Hundes und werfen Sie den Blitzwürfel weg!
  12. Legen Sie die Zeitschriften zurück auf den Couchtisch!
  13. Versuchen Sie, Ihrem Hund einen interessanten Ausdruck zu entlocken, indem Sie ein quietschendes Spielzeug über Ihren Kopf halten!
  14. Rücken Sie Ihre Brille wieder zurecht und holen sie Ihre Kamera unter dem Sofa hervor!
  15. Springen Sie rechtzeitig auf, nehmen Sie Ihren Hund am Nacken und sagen Sie zu ihm: „Nein – das machst du draußen!“
  16. Machen Sie sich einen Earl Grey und meditieren Sie danach eine Stunde lang!
  17. Rufen Sie Jemanden, um Ihnen beim Aufräumen zu helfen!
  18. Setzen Sie sich in einen bequemen Lehnstuhl und nehmen Sie sich vor, gleich morgen früh mit dem Hund „Sitz“ und „Platz“ zu üben!

„Ich stellte mir nebenbeibemerkt eine wilde Kakophonie der Farben und Formen vor, zu dem das Hundehirn die olfaktorischen Eindrücken hinzufügt.
Oder zeichnete es eine Topographie der Geruchslandschaft?“

– Aus „Mord am Hellweg“ –

DenkscheibenSammelpunkt

Wir – Glühwürmchen und Herzbeben – haben in dem Artikel „Ich würde ja, aber …“ berichtet, welchen Eindruck wir auf unsere Zeitgenossen – Bekannte und  – gemacht haben, als wir gewagt haben, unseren gemeinsamen Weg in der „Ferne“ zu gehen.
Wir haben unsere alltäglichen qualvollen tretmühlenhaften Spiralen verlassen und sind absolut glücklich darüber, wie wir nun leben.

Absolut glücklich!

Am vorigen Wochenende – 13.3.09 bis 15.3.09 – haben wir wieder während eines Aufenthaltes in Nordrhein-Westfalen mit unseren Zeitgenossen gesprochen und ihnen berichtet, wie es uns ergangen ist und wie erfolgreich unser Weg ist.

Man hörte uns interessiert zu …

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Wie man eine Maus fängt

Bei Mausefallen hatte ich immer das Problem, dass man sich selbst die Finger zerquetschen konnte, wenn man nicht aufpasst.
Und die Mäuse fallen auch nicht (mehr wirklich) darauf herein.

Nun zu meiner Erfindung!

Das Geniale dabei –  die Maus bringt sich selber um.

Das funktioniert übrigens auch bei Ratten!!!

Man lege ein Stück Käse auf ein Bett.
Nun um den Käse vier Rasierklingen stellen.
Wenn nun die Maus kommt, begreift sie natürlich noch nicht, worum es geht …

Sie kommt also und siehkt den Käse und schaut dabei über die Rasierklinge.

Noch passiert nichts!

Aber …

Die Maus denkt sich kopfschüttelnd : „Ei, ei, ei, was für schöner Käse!“ und schüttelt den Kopf weiter …

Ein Maus fangen - Maus Rasierklinge Käse

Durch das Bewegen des Kopfes, schneidet sie sich selber die Gurgel durch.

Wenn man nun zwischen den Rasierklingen noch Silikon zum Abdichten hätte, müsste man nicht mal die „Schweinerei“ mit dem Blut wegwischen.

Kreatves Schreiben

Superfliege: „Ein vergilbtes und weißes Blatt Papier“

Zwischen zwei Zeiten verbrachte ich eine Weile mit Dir.

„Ich will mein Leben mit Dir teilen“

geschrieben auf einem weißen Blatt Papier, das nun  vergilbt ist.

Wir teilten den Raum, wir teilten den Atem.
Teilten den Tag und teilten die Nacht.
Der Klang der Stimmen war wie Musik in den Ohren.
Kein Weg war zu weit, um ihn gemeinsam zu beschreiten.
Kein Berg zu hoch um nach oben zu gelangen.
Unsere Hände ließen keinen los und fallen.

Zeit ließ weiß verblassen.

Farblosigkeit brachte der Alltag mit sich.
Liebe wurde zum alltäglichen und wurde nicht mehr geschätzt.
Der Alltag brachte die Stille mit sich.
Die Klänge der Stimmen wurde nicht mehr wahrgenommen.
Keine Decke konnte mich mehr erwärmen, wie Du mich einst erwärmt hast.
Der einst gemeinsame Weg verlief parallel.
Der Blick nach vorne ging in unterschiedliche Richtungen.

Zweisamkeit wurde zu Einsamkeit.

„Es ist vorbei“ geschrieben auf einem weißen Blatt Papier.

Syntronica: „Ein vergilbtes und ein weißes Blatt“

Beim Aufräumen fand er das vergilbte Blatt, irgendwo ganz unten in einer Schublade.
Er hielt inne, denn das vergilbte Blatt erzählte von ihm, einem, der aufrecht ging und stand und lächelte, seine Augen strahlten voller Freude, er fühlte sich wohl.
Das war schon einige Zeit her.
Er dachte daran, wie es war. Kurz strahlten seine Augen und er lächelte mal wieder, doch kurz darauf wurden seine Gesichtszüge wieder schlaff und seine Mundwinkel bewegten sich ein Stückchen nach unten, die Augen wurde ausdruckslos und dunkel.
Neben ihm lag ein weißes, unbeschriebenes Blatt Papier.
Er dachte darüber nach, was wohl darauf stünde, ein paar Jahre später …

kopflos

„Einsam, überfordert, depressiv“, „Unglücklich verliebt“, „Er fand einfach keine “, „Er fühlte sich unverstanden“ …

Das sind nur ein paar Headlines und Aussagen über den Amokläufer von Winnenden.

Am Tag des Amoklaufs wusste niemand von den Medien, wer der Amokläufer war.
Nachbarn wurden befragt, und dabei lief es wie immer ab.
„Ja, er war sooooo ein netter Junge, hatte viele Freunde. Ich bin entsetzt, wie er zu einem Mörder werden konnte. Er war immer so hilfsbereit. Ich kann es kaum glauben, dieser intelligente Junge …“, quakten die mediengeilen Nachbarn affektiert kopfschüttelnd in die Mikrophone der „Medienvertreter“.
Prompt reagierte auch der Bundespräsident und schwafelte, dass er in diesen schweren Stunden bei den Betroffenen sei.
Eine Hotline wurde eigens dafür eingerichtet, um psychologische – und nicht zu vergessen – seelsorgerische Betreuung für alle Beteiligten, Nichtbeteiligten und Geschockten anzubieten.
Rund um die Uhr Meldungen über „die Tat von Winnenden“, umrahmt von Balladen, wo sonst aktuelle Hits liefen.

Gebt uns Xavier Naidoo, damit wir richtig depressiv werden!

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seltsames-schild-p

Was immer dieses Schild zu bedeuten hat …

Zensur Informationskontrolle - Rechte: www.pixelio.de

Bezüglich kirchen‑ bzw. religionskritischer Artikel in unserem Blog ist uns aufgefallen, dass bei einem „Dienst“, über den Leser unsere Artikel bewerten können, Zensur geübt wird.

Der Artikel „Exkommunikation wegen Abtreibung“, der über den Realitätsverlust eines brasilianischen Bischofs berichtet, wurde wie schon die Artikel „Wenn das ‚katholische Hirn‘ denkt“ und „Pfarrer Wagner doch kein Weihbischof“ bei den „Dienst“ nicht auf die Seite der neuesten Artikel einsortiert, sondern wieder so, dass man ihn nur über Umwege findet.

Gerade bei dem Artikel ist es auffällig, denn die Artikel, die vor und nach dem betreffenden in unserem Blog erschienen sind, tauchen in o.g. Liste auf, nur fehlt eben der zensierte.

Es ist also Fakt, dass zwar keine Zensur geübt wird, aber diese doch stattfindet.

Absolut kurios wird es aber bei den Artikel, die die Zensur bezüglich unserer Kirchenkritik behandeln.

Diese werden nicht zensiert.

Nachdenklich

Womit sich Wissenschaftler, respektive Mediziner bzw. Allergologen, nicht alles beschäftigen …

Ein Wissenschaftler aus San Diego hat eine seltene Allergie bei Frauen festgestellt. Diese tritt nur bei achtzig Frauen auf der ganzen Welt auf, doch zwei Frauen pro Woche, die der Wissenschaftler auf Allergien untersucht, haben dieses seltene Leiden.

Die Spermien-Allergie.

Allerdings ist schwer herauszufinden, ob betreffende Frauen wirklich daran leiden.
Wegen der Nahrungskette tauchen nämlich Verfälschungen auf.
Man denke sich folgendes Szenario aus!
Eine Frau ist allergisch gegen Zitronensäure. Nun hat sie Geschlechtsverkehr mit einem Mann, der gerne Orangen isst oder gerne Orangensaft trinkt.
Spuren – wie es im Mediziner-Jargon heißt – der Orange bzw. des Saftes lagern sich im Sperma an.
Wenn der Mann nun zum sexuellen Höhepunkt gelangt, kommt eben auch die Frau mit den Spuren der Zitronensäure in Berührung.
Angefangen mit Jucken, Brennen kann es zu Pickelbildung oder noch schlimmer zu Atemnot bei der Frau kommen.

Aber nicht nur diesbezüglich!

Es kann auch sein, dass die Frau allergisch gegen ein Eiweiß in der Samenflüssigkeit ist.

Was kann man tun?

  • Die radikalste Lösung wäre der totale Verzicht auf Geschlechtsverkehr.
  • Man könnte Kondome benutzen, aber was würde passieren, wenn die Frau allergisch auf Latex o.ä. reagiert?
  • Man könnte aber auch aus Gesundheitsgründen den Partner wechseln, und so hoffen, dass die Leiden beim neuen Partner nicht auftauchen. Die Wahrscheinlichkeit, dass der neue Partner auch Orangen isst oder O-Saft trinkt, ist natürlich sehr hoch.

Der Wissenschaftler ist aber dabei, eine Crème zu entwickelt, die die Allergene hemmt.

Aber er hat noch eine Lösung in petto.
Es sei ja auch möglich, sich langsam an eine „normale“ Menge zu gewöhnen, sich also zu desensibilisieren.
Das heißt im Klartext, dass die spermien-allergischen Frauen erstmal nur sehr selten „verkehren“ sollten und dies auf zwei bis drei Mal pro Woche – Das ist laut des Wissenschaftlers das normale Maß. – steigern sollten.

Kann es sein, dass der Wissenschaftler eine Allergie gegen Intelligenz hat?

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