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screenshot Syntronica_2015

Seit heute morgen, 8.8.2015, 8:08 Uhr, ist unser Blog mit einem neuen Design ausgestattet worden.

Was haltet Ihr davon?

Kein Kommentar bis jetzt – Schreib Deine Meinung! »

Update Service WordPress Computer Internet Information

Heute wurde das System kurz deaktiviert, um Aktualisierungen einzuspielen.

Für einige Minuten konnte diese Seite bzw. dieses Blog nicht betrachtet werden.

Wir bitten, die Störungen zu entschuldigen!

auch-gefallen

Wir haben die sog. „ähnlichen Artikel“ verändert.
Unter den Artikeln erscheinen nun die Vorschläge, was auch interessant sein könnte, kontextueller und vor allem sehen die Vorschläge angenehmer vom Design her aus.

Wartung - Logo - Update

Heute wurde dieses Blog aktualisiert.
Für ein bis eineinhalb Stunden war es nicht möglich, sich dieses Blog sowie unsere Webseiten anzuschauen.

Wir haben die sog. Server- auf den allerneuesten Stand gebracht, wobei natürlich viele Sicherheitslücken geschlossen wurden.
Die Blog-Software wurde ebenfalls aktualsiert, ebenso einige die Zusatzprogramme, die benutzt werden.
Die Datenbank ist auch auf dem neuesten Stand.

Wir bitten, die Störungen zu entschuldigen!

Roll over Beethoven

„Wenn man tot ist, ist das für einen selber nicht schlimm, weil man ja tot ist.
Schlimm ist es aber für die Anderen.

Genauso ist es übrigens, wenn man doof ist …“

 

Wahrheit Lüge Halbwahrheit Lügen Drücken Zensur ::: © by pixelio.de

Viele Webseiten finanzieren sich durch Werbung.
Leider hat das Aufkommen der Werbung immens zugenommen.
Weil das Herunterladen von Werbeinblendungen auch Zeit und Speicherplatz benötigt, gibt es seit einigen Jahren sog. Werbe-Blocker – im IT-Jargon AdBlock (Advertising Blocker) genannt.

Diese haben den Sinn, die Webseiten nach bekannten Mustern zu durchsuchen und dann erkannte Werbung zu blocken bzw. nicht anzuzeigen.

Heute habe ich mich gewundert, warum bei mir im Browser – damit zeigt man Internetseiten an. – eine Meldung erschien, ich solle die Sicherheit meines Browsers wiederherstellen.
Ich fragte mich auch, warum diese Meldung nicht vom Virenscanner kam.
Ich probierte etwas hin und her und bemerkte, dass die Meldung nur auf – bis dato mir bekannte – drei Webseiten eingeblendet wurde: 1&1 Media GmbH, GMX und Web.de.

Zu dem „Problem Sicherheit des Browsers wiederherstellen“ gab es direkt auch eine Webseite, die von 1&1 betrieben wurde bzw. steht dieses Unternehmen im nicht so einfach zu findenden Impressum.

Auf der kuriosen Webseite wird im IT-Slang bzw. mit vielen IT-Begriffen jongliert und behauptet, dass viele Benutzer „seitenmanipulierende Erweiterungen“ einsetzten, ohne es zu wissen. Dabei wird Panik gemacht, dass diese Erweiterungen spionieren könnten, den PC lahmlegen etc.

Dann wird auf Adblocker verwiesen und gesagt, dass diese Werbe-Blocker im Handumdrehen umfunktioniert werden könnten und den PC schädigen könnten. Auch wird behauptet, dass, wenn so ein umfunktioniertes Programm eingesetzt würde, kein Virenscanner erkennen könne, was dort im Busch sei. Dies könnten allerhöchstens sehr teure Maschinen mit sehr hoher Effizienz.
Weiterhin sei dies auch mit diesen Super-Rechner nur schwer nachvollziehbar etc. pp.

Der „Otto-Normal-Benutzer“ meint, er sei von einem immensen Schadprogramm betroffen.
Er zieht natürlich bereitwillig die Notbremse und macht, wie im auf der Webseite gesagt wird.
Er löscht nämlich Werbe-Blocker aus seinem Browser.
In der oberen Hälfte der Liste mit den Schadprogrammen stehen nämlich nur Adblocker und darunter Programm bzw. Erweiterungen, die schon längst als Werbe-Einblender – das Gegenteil von Adblockern – bekannt sind.

Ich fragte mich, was dieses technische Gebrabbel, das wohl nur IT-Spezialisten (Insider) verstehen können, gemischt mit Panikmache zu tun habe.

1&1, GMX und Web.de stellen viele Dienste gratis zur Verfügung und finanzieren sich mit Werbung.
So recherchierte ich, dass es bei mehreren Programmierern von Adblockern schon zu Attacken der Werbetreibenden gab und die Programmierer wohl irgendwann eine Erkennung einbauten, ob ein Adblocker installiert war oder nicht. Diese haben viele aber wieder entfernt.

Auch gibt es eine verbal aggressive Front gegen die Adblocker, besonders von einschlägigen Werbeverteilern!

Stellenweise pöbeln Programmierer herum und beklagen Umsatzeinbrüche bis zu hundert Prozent (!!!) durch die Werbeblocker.

So fügt sich alles zusammen.

1&1 und deren Partner ließen sich etwas einfallen, wie sie die Werbeblocker wegbekommen könnten.
Sie setzen auch Schlagworte ein, die momentan die Internetbenutzer plagen. Sie setzen Panikmache gezielt ein und behaupten, dass „seitenmanipulierende Programme“ – der Browser liest die Seite ein und der Werbeblocker löscht die Werbung, manipuliert also die Seite !!! – den PC zerstören könnten bzw. ausspionieren könnten. Damit es sich noch dramatischer anhört, behaupten sie, dass dies niemand – auch kein Virenscanner – bemerken könnte, was natürlich völliger Quatsch ist, denn Virenscanner durchleuchten die Aktivitäten und Zugriffe aller Programme auf dem PC und bemerken, wenn etwas nicht stimmt.
Weil sich niemand einen Super-Rechner leisten kann, der dies bemerken könnte, kommen sie mit der Idee, man solle die Adblocker, die zudem leicht zu manipulieren seien, löschen bzw. deinstallieren.
Als Quelle, wie „schlimm“ es hergehen kann auf dem PC, gibt die 1&1-Webseite GMX und Web.de (beides Tochterunternehmen von 1&1) an.

Diese Kampagne will auf Biegen und Brechen, dass die Nutzer die Werbeblocker löschen, damit Werbung weder angezeigt werden kann, womit diese Unternehmen sehr gut verdienen.

Diese sog. Kampagne ist nur schäbig und eigennützend, mehr nicht.

www.Dietmar-Schneidewind.com

Die Website http://www.Dietmar-Schneidewind.com/ wurde neu gestaltet.

Es wird mehr Wert auf Inhalte gelegt.

Das Design ist schlank und in Grau (Schwarz-Weiß) gehalten.

 

Roll over Beethoven

„Bei Zitaten im weiß man nie, ob sie wahr sind oder wer sie gesagt hat.“

Leonardo Da Vinci

Wartung - Logo - Update

Heute wurde dieses Blog geupdatet.
Für knapp eine halbe Stunde war es nicht möglich, sich dieses Blog anzuschauen.

Wir bitten, die Störungen zu entschuldigen!

Den aufmerksamen Lesern ist es bestimmt schon aufgefallen und möglicherweise wird sich der eine oder andere darüber geärgert haben …
Das System, das in diesem Blog im Hintergrund seinen Dienst versieht, wird momentan peu a peu aktualisiert.

Da in nicht definierbaren Abständen etwas aktualisiert wird, kann auch keine Vorabmeldung abgegeben werden.

Im Verlauf der Wartungsarbeiten wird auch ein anderer Spam-Abwehr-Mechanismus getestet und später eingerichtet.

Als erstes wurde „Akismet“-Spamabwehr deaktiviert und durch ein anderes ausgetauscht..
Vorallem auch deshalb, weil die Verrsendung der eingegebenen Kommentar an einen Zentralrechner in Amerika mit dem deutschen Datenschutzgesetz kollidiert(e).

Wann die Wartungsarbeiten beendet sind, können wir leider nicht sagen, da dieses Blog privater Natur ist.

Wir versuchen, die Wartungsintervalle so kurz wie möglich zu halten.

Für etwaige Störungen bitten wir um Entschuldigung.

Update Service WordPress Computer Internet Information

Gerade wurde diese Internetpräsenz aktualisiert.

Um Werbemüll – Spam – zu vermeiden, wurde das Programm (Plugin) „Akismet“ installiert.

Akismet erhebt eine Menge (IP, Kommentarname, Kommentarmailadresse, Kommentar, Browser und viele weitere), sendet und speichert diese auf Servern in den USA. Dies ist nach dem deutschen und europäischen Datenschutzrecht nur mit einer Einwilligung der Kommentatoren erlaubt, weil die USA nach unserem Gesetz als ein Land ohne hinreichendes Datenschutzniveau gelten.

Die Einwilligung muss ausdrücklich erfolgen, also in Form einer Checkbox. Ferner müssen die Absender eines Kommentars im Vorfeld darüber aufgeklärt werden, dass persönliche Daten erhoben und auf ausländischen Servern gespeichert werden.

Um dieser rechtlichen „Zwangslage“ Rechnung zu tragen, erscheint nun eine Checkbox, die man vor dem Absenden eines Kommentars „anhaken“ muss.

Ansonsten wird man keine Änderungen bemerken.

Nutzung von Akismet zur Vermeidung von Kommentarspam

Diese Seite nutzt das Akismet-Plugin der Automattic Inc., 60 29th Street #343, San Francisco, CA 94110–4929, USA. Mit Hilfe dieses Programms (Plugins) werden Kommentare von echten Menschen von Spam-Kommentaren unterschieden. Dazu werden alle Kommentarangaben an einen Server in den USA verschickt, wo sie analysiert und für Vergleichszwecke vier Tage lang gespeichert werden. Ist ein Kommentar als Spam eingestuft worden, werden die Daten über diese Zeit hinaus gespeichert. Zu diesen Angaben gehören der eingegebene Name, die Emailadresse, die IP-Adresse, der Kommentarinhalt, der Referrer, Angaben zum verwendeten Browser sowie dem Computersystem und die Zeit des Eintrags. Sie können gerne Pseudonyme nutzen, oder auf die Eingabe des Namens oder der Emailadresse verzichten. Sie können die Übertragung der Daten komplett verhindern, in dem Sie unser Kommentarsystem nicht nutzen. Das wäre schade, aber leider sehen wir sonst keine Alternativen, die ebenso effektiv arbeiten. Sie können der Nutzung Ihrer Daten für die Zukunft unter support@wordpress.com, Betreff “Deletion of Data stored by Akismet” unter Angabe/Beschreibung der gespeicherten Daten widersprechen.

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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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