Artikel-Schlagworte: „Zerrissenheit“

Roll over Beethoven

 

„Manche Vögel putzen lieber den offenstehenden goldenen Käfig, als ihn zu verlassen.“

 

 

Syntronica Blende Augen

Man bemerkt es immer wieder, wenn man genau hinschaut und hinhört …

Manche Menschen ändern plötzlich für andere kaum bzw. nicht nachvollziehbar ihre Ansichten und versuchen sich in ein „rechtes Licht“ zu setzen, indem sie so tun, als wären sie schon immer der neuen Ansicht gewesen.

Man trifft solche Situationen sehr oft an, nicht nur bei Politikern!

Eine Person hat jemanden etwas empfohlen, was dieser auch getan hat.
Dann ist sie plötzlich anderer Meinung und rät dem anderen plötzlich davon ab, was dieser nicht tut.
Darauf angesprochen, was los sei, sagt die Person, sie habe es nur getan, weil der andere es wollte!
Sie versucht also, im Nachhinein –  a posteriori – die Vergangenheit () anders darzustellen, um sich in ein Möchtegern-Rechtes-Licht zu stellen. Auch versucht sie, „Schuld“ von sich zu weisen und dem anderen den „Schwarzen Peter“ zuzuschieben.

Aposteriori-Geschichtsverfälschung bzw. –Realitätsverfälschung fällt auf.

Roll over Beethoven

 

„Für ein Schiff, das seinen Hafen nicht kennt, weht kein Wind günstig.“

Seneca

 

Europa und Großbritannien
Der Premierminister von Großbritannien – genauer: Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland, David Cameron, spricht sich dafür aus, dass Großbritannien die Europäische Union (EU) verlassen solle.

Dies geht u.a. mit einem längerwährenden Clinche mit den anderen EU-Ländern einher.
Großbritannien, das wohl größte „Nehmerland“ der EU, ist bekannt für seine Blockaden, wenn Sonderumlagen fällig werden oder wenn die Beiträge erhöht werden sollen.

Auch hat sich Großbritannien „erfolgreich“ gegen die Einführung des Euros gewehrt, besteht aber darauf, Vorteile, die der Euro mit sich bringt entweder neidisch kaputt zu reden oder will auch „Bevorteilungen“ daraus.

Man hat nicht nur den Eindruck, sondern Großbritannien zieht mit der EU an einem Strang, wenn es zu dessen Vorteil – von Großbritannien itself – ist, über Jahrzehnte!

Großbritannien fischt sich Fördergelder heraus, refinanziert in Gegenzug aber so gut wie nichts mit dem schrägen, verklärten Blick auf seine prekäre wirtschaftliche Lage.

Nun gibt es einige Wackelkandidaten in der EU, die näher am Abgrund stehen als am rettenden Grashalm.

Für die EU heißt es nun, anzupacken, wo es geht, finanziell zu unterstützen, Rettungspläne zu konzipieren und durchzusetzen, damit kein Land in die (Staats‑) Insolvenz gehen muss, was der EU schaden würde, doch „der Brite“ will mal wieder nicht am gleichen Strang ziehen wie die anderen Länder.

Als dann Druck gegen Großbritannien – auch vondeutscher Seite – aufgebaut wurde, begann „der Brite“ wieder herumzuzicken und schimpfte gegen die EU (, was „er“ eigentlich immer tut, wenn er zur Kasse gebeten wird).

66 Prozent der Briten sind überzeugt, dass der Euro gescheitert sei.
Die Hälfte der Briten möchte den Ausstieg aus der EU, wogegen nur ein Drittel drin bleiben möchte.

Cameron sprach dies am Wochenende laut aus, erntete von der oppositionellen Labour-Party Zorres, doch 50 Prozent der Landsleute stehen hinter ihm.
Es darf auch Deutschland-Schelte sein, was er verteilt, denn 70 Prozent der Briten sind der Meinung, Deutschland sei in der EU zu stark (geworden).

Etwas später versuchte Cameron wieder, alles Gesagte zu relativieren, doch er gab nur den Egoismus „der Briten“ preis:

„Wenn es von vorteilbehafteten Belangen für uns ist, werden wir selbstverständlich mit den anderen 26 EU-Mitgliedern an einem Tisch sitzen und über unsere Belange und deren Durchsetzung kämpfen.“

Roll over Beethoven

 

„Es gehört Größe dazu, auch mal sagen zu können: ‚NEIN, ich bin nicht mehr meiner Meinung.‘.“

 

 

people-time-350-541925_R_K_B_by_Gerd Altmann_pixelio

Tätliche Übergriffe und Plakatvandalalismus gehören nicht zu einer Demokratie, Herr Verkehrsminister!

Während Verkehrsminister Winfried Hermann den massiven, geplanten und organisierten Vandalismus an den Volksabstimmungs-Wahlkampfplakaten der Stuttgart-21-Befürworter als „Teil einer lebendigen Demokratie“ bezeichnet, geht die reale und virtuelle Hetzjagd gegen die ehrenamtlich engagierten Mitglieder der „Interessengemeinschaft Bürger für Baden-Württemberg e.V.“ weiter.

Nach den Vorkommnissen der letzten Wochen mit Übergriffen auf Infoständen micht nur in und die Ⅴerfolgung der IG-Bürger-Mitglieder quer durch die City von Stuttgart bei einer Aktion mit MdL Tanja Gönner, gab es in dieser Woche weitere Zwischenfälle:

Die IG Bürger hat Anzeige wegen Körperverletzung gestellt.

Dieser tätliche Angriff ist der bislang traurige Höhepunkt einer zunehmend eskalierenden Aggression, die sich gegen die Befürworter des Bahnprojekts Stuttgart 21 (S21) durch dessen Gegner richtet.
Viel schlimmer aber noch als diese Übergriffe ist die Art und Weise, wie die Sprecher des AgressionsAktionsbündnisses und die verantwortlichen Mitglieder der Landesregierung – in Persona vor allem der amtierende Verkehrsminister Winfried Hermann – mit diesen Geschehnissen umgehen.
Kleinreden, schönreden, ignorieren, wegdiskutieren und  die Schuld an dieser Eskalation den Pro-Stuttgart-21-Anhängern geben. Befürworter scheinen in manchen Arealen eine Provokation per se zu sein, die diese Übergriffe rechtfertigt.
Im Schlossgarten sind Pro-S21-Buttons u.ä. als Provokation deklariert.
Gleiches gilt im Übrigen für die Plakate der IG Bürger und des Vereins ProS21 e.V.
Während Mitstreiter Plakate an einem Ende der Straße aufhängen, werden diese von Helfern des Aktionsbündnissesgegen S21 am anderen Ende wieder abgehängt, geklaut, zerstört oder überklebt.
„Beide – Befürworter und Gegner von Stuttgart 21 – haben Genehmigungen für eine gewisse Anzahl von Plakatierungsstellen im Stadtgebiet.
Es gibt also Platz für beide Botschaften.
Wer allerdings nicht in der Lage ist, die Präsenz einer anderen Meinungen auszuhalten oder zu dulden – der hat nicht verstanden, wie eine Demokratie funktioniert.
Allen voran Herr Minister Hermann, der den Vandalismus aktuell in Zeitungsinterviews als gelebte Demokratie schönredet“, so Sebastian Heinel, Vorstizender der IG Bürger über die Äußerungen Hermanns.

Die aktuelle Zerstörungswut spiegelt auch die Studie der Uni-Hohenheim zur diesjährigen Landtagswahl in Baden-Württemberg wieder (https://www.uni-hohenheim.de/pressemitteilung?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=8822&cHash=c170b0b3a7dc0cd16e60aed0989d9e95) – nur das die Ausmaße aktuell noch deutlich schlimmer sind, da scheinbar nicht zur Plakate und Infomaterialien im Fokus stehen, sondern auch Mitglieder einer Bürgerinitiative.

Sebastian Heinel, Vorstand der IG Bürger für Baden-Württemberg: „ Wir als IG Bürger für Baden-Württemberg fordern die Landesregierung – namentlich Herrn Ministerpräsident Kretschmann und Herrn Verkehrsminister Hermann – sowie die verantwortlichen Vertreter des Aktionsbündnisses der Gegner dazu auf, sich öffentlich von diesen Aktivitäten und Gruppierungen zu distanzieren und für einen maß- und respektvollen Umgang im Wahlkampf im Rahmen des Volksentscheids zu werben!“

Am 27.11. 2011 NEIN zum Kündigungsgesetz

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Die Stuttgart-21-Hitparade Teil 2

Auf vielfachen Wunsch – besonders nach der großen Resonanz der  „Stuttgart-21-Hitparade –Teil 1“ –  intoniert Syntronica wieder einge bekannte Songs für Stuttgart 21 (S21).

  • Ein Kinderlied:
    „”Die Affen rasen durch den Wald, der eine macht den andern kalt.
    Die ganze Affenbande brüllt:
    ‚Wo ist der Kopfbahnhof, wo ist der Kopfbahnhof?
    Wer hat den Kopfbahnhof geklaut‘ …“
  • Elvis Presley:
    „In the Ghetto“
  • Volkslied:
    „Lustig ist das Parkschützerleben, faria, faria, ho…“
  • Blues Brothers:
    „Everybody needs S21“
  • Morcheeba:
    „S21 wasn’t built in a day…“
  • Juliane Werding:
    „Hell war der Mond und der Park voll Penner…“
  • Bon Jovi:
    „You made a bad thing…“
  • AC/DC:
    „Railway to Hell“
  • Depeche Mode:
    „Never let me down again“
  • Des’Ree:
    „Park Adventures“
  • Die Ärzte:
    „Lass die Parkschützer reden …“
  • Elton John:
    „I was made im Schlosspark …“
  • Glashaus:
    „Wenn das Stuttgart ist …“

Vielen Dank an Holger A.

… to be continued.

Schreibt uns Eure Ideen und wir werden sie in der Stuttgart-21-Hitparade Teil 2 mit Euren Namen veröffentlichen.

Am 27.11. 2011 NEIN zum Kündigungsgesetz

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Syntronica intoniert einge bekannte Songs für Stuttgart 21 (S21).

  • Ala Pugatschova und Udo Lindenberg:
    „Sag mir, wo die Gegner sind, wo sind sie geblieben,
    Bagger vertrieben sie geschwind, wieder weht ein frischer Wind.
    Das kann man gut verstehn, jeder wird es verstehn.“
  • Peter Alexander:
    „Der kleine Bahnhof unter unserer Straße“
  • Drafi Deutscher:
    „Marmor Stein und Südflügel bricht …“
  • Marianne Rosenberg:
    „Er gehört zu mir, wie der Keintologe in den Park“
  • Wolfgang Petri:
    „Das ist Wahnsinn. Ich gehe mit dir durch den Tunnel …
    Tunnel … Tunnel … Tunnel“
  • Vader Abraham feat. die Parkschlümpfe:
    Sagt mal, von wo kommt ihr denn her?“
    „Aus der Zeltstadt bitte sehr!“
    „Stinken alle da so wie ihr?“
    „Ja, alle stinken wir!“
    „Gibt es von Euch viele Parkschlümpfe?“
    „Soviel wie Kretschmanns Strümpfe“
  • Andreas Martin:
    „Es fährt ein Zug nach Tief“
  • Jürgen Markus:
    „Ein Zug fährt hinaus in die Welt“
  • Jürgen Drews:
    „Ein Bett in der Zeltstadt, zwischen Keintologen und Gestank:
    Und es war Sommer, ich geh da nie mehr entlang.“
  • Status Quo:
    „You’re in SlumCity now …“

… to be continued.

Schreibt uns Eure Ideen und wir werden sie in der Stuttgart-21-Hitparade Teil 2 mit Euren Namen veröffentlichen.

Am 27.11. 2011 NEIN zum Kündigungsgesetz

engpass

Am Samstag, 1.10.2011, fand in an der Königstraße, Ecke Bolzstraße die „Vorführung“ des sog. „Engpass 21“ der Gegner des Projekts Stuttgart 21 – S21 – statt.

„Zufälligerweise“ in der Nähe des Informationsstands der „Interessengemeinschaft Bürger für Baden-Württemberg“!

Dort war ein Weg mit einer Breite von einem Meter zwanzig – 1,20 ⅿ – und einer Länge von ungefähr zehn Metern abgesteckt.
Durch diese Schneise fuhren zwei Frauen mit ihren Rollstühlen hindurch, und Männer liefen etwas holperig mit Koffern und Trollies – rollbare Koffer – dort entlang.
Die Rollstuhlfahrerinnen erzählten den Passanten – und besonders uns als Inhaber des Presseausweises – dass ein Bahnsteig bei S21 nur 1,20 ⅿ breit sei.
Dies sei ein Manko, denn wenn es mal brenne, käme man als Behinderter nicht hinaus.

Dies, was uns die Gehbehinderten und die mit den Koffern uns weismachen wollten, ist eine Lüge!

Lauf Eisenbahnbundesamt – EBA – und der Eisenbahnbau‑ und Betriebsordnung – EBO – muss ein Fluchtweg mindestens 80 Zentimeter – cm – breit sein.
Bei S21 sind die Fluchtwege 1,20 ⅿ breit, weil die Planer von S21 schon frühzeitig mit Behindertenverbänden zusammengearbeitet haben.

Nicht die Bahnsteigbreite ist 1,20 m, sondern die Fluchtwegbreite.
Ein Bahnsteig hat bei S21 normkonform eine Breite von 2,86 ⅿ.
Gleichzeitig sind pro Doppelbahnsteig jeweils drei Aufzüge vorhanden, die im Brandfall mindestens noch eine halbe Stunde fahren dürfen, was uns die beiden Rollstuhlfahrerinnen kleinlaut nach mehreren Hinweisen bestätigten.

In der Diskussion um die Barrierefreiheit sagten uns die Frauen, dass die Aufzüge eigentlich nicht von Behinderten zu gebrauchen sind, weil alle Nicht-Behinderten im Brandfall sofort auf die Aufzüge stürmten und die Behinderten nicht hineinkönnten und sogar noch weggeschubst würden.
Die Bemerkung eines Passanten, der den „Engpasslerinnen“ und uns zugehört hatte, dass er als Nicht-Behinderter definitiv nicht den Aufzug nähme, wenn es brenne, sondern die Beine unter die Arme nähme und die Treppe hochrenne, nahmen die Frauen auch bei der Wiederholung nicht wahr oder wollten es nicht wahrnehmen.

Das „Highlight“ war aber ein anderes:
Irgendwann gegen 15 Uhr meinten welche von der Piratenpartei, sie müssten sich direkt schräg vor den Stand der „IG Bürger für BW“ stellen.
Wir redeten mit ihnen und fragten, ob sie unbedingt ihren Sonneschirm auf die Aufsteller der S21-Befürworter stellen müssten. Da sie stur blieben, wurde die Polizei eingeschaltet, um die Standgenehmigungen zu prüfen.
Das Ordnungsamt hatte leider die Standgenehmigung für zwei Stände am gleichen Platz vergeben.

Das Kuriose kommt aber jetzt.
Der Polizei wurde gesteckt, sie solle doch mal schauen, ob die „Engpassler“ eine Standgenehmigung hätten.

Einige Minuten später räumten die „Engpassler“ ihre „Installation“, weil sie keine hatten.

Aber das war bestimmt wieder nur eine Repressalie der Polizei, die ja laut S21-Gegnern für die Bahn arbeite!

Oft von den Gegnern kritisiert aber mit den Fluchtwegen verwechselt:
Die Bahnsteige des neuen Stuttgarter Hauptbahnhofs bzw. der Abstand zwischen Bahnsteigkannte und Fahrtreppe sei zu gering. Dieser Abstand entspricht jedoch der Norm. Auch der neue Berliner HBF hat selbige Platzverhältnisse an diesen Stellen, da auch dieser nach der Norm geplant und gebaut wurde.

Auch heute und bei K21 herrschen auf den Bahnsteigen die gleichen Verhältnisse.
Nur bei den Bahnsteigen des jetzigen Kopfbahnhofes gibt es solch einen Engpass direkt kurz vor dem Querbahnsteig, welcher momentan die Verbindung zwischen den einzelnen Bahnsteigen herstellt, abgesehen von einer nicht barrierefreien
Unterführung der Bahnsteige in östlicher Richtung.

Bei normalem Fahrgastaufkommen ist heute in genau diesem Bereich des Kopfbahnhofs ein erheblicher Engpass festzustellen. Und obwohl mehr als 90 % der aus‑/umsteigenden Fahrgäste an diesen Engpässen vorbei müssen, ist bis heute nichts passier.
Zuweilen sich die Situation im neuen Hauptbahnhof auf die fünf Aufgänge je Bahnsteig ,zur Verteilerebene hin, entspannt.

die Erschließung der Bahnsteige über Fahrtreppen und Aufzüge wurde unter Berücksichtigung der aktualisierten und erweiterten Personenstromanalyse und des Evakuierungskonzepts vom Architekturbüro Ingenhoven technisch weiterentwickelt.

„Der Stand der Planfeststellung sah für den Verteilersteg A (am Kurt-Georg-Kiesinger-Platz) je Bahnsteig einen Aufzug, zwei Fahrtreppen und eine Festtreppe vor. Damit ergab sich eine Durchgangsbreite von 2,05 ⅿ zwischen Treppenanlagen und Bahnsteigkanten.

Die überarbeitete Planung sieht die Positionierung je einer Fahrtreppe und einer zusätzlichen Festtreppe beidseits am Steg A vor – pro Bahnsteig also zwei Fahrtreppen, zwei Festtreppen und ein Personenaufzug. Dadurch ergibt sich eine neue Durchgangsbreite von 2,86 ⅿ.

Für die Treppen‑ und Aufzugsanlagen an Steg B waren gemäß der Analyse keine Veränderungen erforderlich. Jeder Bahnsteig wird mit vier Fahrtreppen, zwei Festtreppen und einem Aufzug erschlossen.

Die Erschließung der Bahnsteige über Steg Ⅽ (an der Haltestelle Staatsgalerie) erfolgt wie bisher über je eine Fahrtreppe, eine Festtreppe und einen Personenaufzug für jeden Bahnsteig. Die Durchgangsbreite zwischen Treppenanlagen und Bahnsteigkante beträgt hier jeweils 2,86 m.“

(Dr. Volker Kefer, Technikvorstand Deutsche Bahn AG)

Weitere Infos auf „Direkt zu Stuttgart 21“

google-plus

Viel gelobt wurde der neue Dienst, als er an den Start ging …

Man sprach sogar von der Konkurenz von Facebook …

Was bringt Google Plus (G+) ?

Wir haben Google Plus schon sehr früh benutzt – Einladung durch einen Freund – und haben uns erstmal etwas durch die Fachbegriffe bei G+ finden müssen.

G+ als Konkurrenz von Facebook zu deklarieren, ist sehr weit hergeholt und sollte wohl eher ein (misslungener) Marketing sein.
Auch wenn man bei G+ chatten (Huddle) kann oder Videokonferenzen (Hangout) abhalten kann, so ist G+ trotz dieser beiden Highlights nicht das Gelbe vom Ei, wie man erwartet hatte.
G+ ist eher ein erweitertes Twitter.
Man kann Nachrichtenkanäle (Sparks) nach Themen durchsuchen und diese Themen als Suche speichern und diese auch teilen, also auf der Pinnwand veröffentlichen. sodass Leute aus den Freundeskreisen „Circles“ diese auch lesen können.
Man kann sich noch gegenseitig mit sowas ähnlichem wie „Gefällt mir“ von Facebook bewerten, doch diese Funktion ist nicht wirklich ausgereift und erscheint größtenteils nur bei der Google-Suche.

Meistens wird G+ benutzt, um anderen etwas mitzuteilen oder mit ihnen etwas zu teilen.

G+ verhält sich dabei (noch) wie ein großes Twitter.

Man kann mit anderen kommunizieren, die Frage bleibt doch, warum man neben Facebook, Twitter, MySpace u.ä. noch G+ benötigt.

G+ überzeugt nicht wirklich.

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