Artikel-Schlagworte: „Zukunft“

Für mein Herzben, alles Liebe zum Geburtstag!
Du bist für mich wie ein Fluß der eisern ins Meer fließt,
du läßt dich nicht abbringen von deinen Zielen, egal wie schwer man es dir macht.
Die größte Herausvorderung fürchtest du nicht,
auch wenn es lange dauert, bist du sie erreichst.
Dein Mut ist wie ein Schwert,
doch die größte Waffe ist dein Herz und deine Liebe zu mir.
Du bist verrückt von Zeit zu Zeit,
du läßt dich nicht täuschen, nicht blenden, erst recht nicht von falschem Stolz.
Deine Macht ist deine Liebe zu mir, um nichts kämpfst du mehr
und das immer und immer wieder
und darum liebe ich dich so sehr!
Dein Glühwürmchen

¡ʇɥɔıu ɹǝqɐ ɹıʍ unʇ
˙uǝpɹǝʍ ʌıssǝɹdǝp uoɥɔs uɐɯ uuɐʞ ‚uǝqɹǝʇsƃǝʍ ǝpunǝɹɟ ,,ǝuǝuuoʍǝƃqǝıl,, ɯǝuıǝ ssɐp ‚ʇɥǝıs ɹǝpǝıʍ ɹǝɯɯı uɐɯ uuǝʍ
˙uǝoǝoǝoǝoǝoǝoǝoǝoɥɔs uoɥɔs ʇsı sǝ ɹǝqɐ ‚ɹıʍ ǝıʍ ʇsı ɥɔılqɹǝʇsun uɐɯ uuǝʍ ‚uoɥɔs sǝ ʇʌɹǝu lɐɯɥɔuɐɯ ‚ʇnƃ
˙uǝɯɯɐsnz uǝɹɥɐɾ uǝlǝıʌ ‚uǝlǝıʌ ‚uǝlǝıʌ ‚uǝlǝıʌ ‚uǝlǝıʌ ‚uǝlǝıʌ ‚uǝlǝıʌ ‚uǝlǝıʌ ʇıǝs uoɥɔs

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, mein Glühwürmchen!
Ich liebe dich unendlich, mein Schatz!

Wer Glühwürmchen alias Superfliege beleidigt,
beleidigt auch Herzbeben alias Syntronica.
Und umgekehrt!
„Wenn ihr uns kitzelt, lachen wir nicht?
Wenn ihr uns vergiftet, sterben wir nicht?
Und wenn ihr uns beleidigt, sollen wir uns nicht rächen?”Aus „Der Kaufmann von Venedig“ (William Shakespeare)
Alkohol benebelt.
Kinder gehören zu ihrer Mutter.

Es gibt schon kuriose Zufälle …
In der Taxizentrale sagte mir der Zentralist die Straße und den Ort, wo ich die Kunden abholen sollte und fügte hinzu: „Aber du weißt ja, wo Schneidewinds wohnen.“
Ich fragte verblüfft nach, weil ich dachte, der Zentralist wolle mich verkohlen.
Er meinte es ernst und war seinerseits überrascht, dass ich Schneidewinds, die auch noch in unserer Nähe wohnen, nicht kenne.
Als ich bei Schneidewinds ankam, wurde es kurios, aber herzlich.
„Sie sind ja superpünktlich“, lobte mich Herr Schneidewind, den ich bis jetzt noch nicht gekannt hatte.
Ich erwiderte: „Schneidewinds sind immer pünktlich.“ und erntete einen fragenden Blick.
Ich fügte hinzu: „Heute haben Sie das Glück, mit einem Herrn Schneidewind zu fahren.“
Jetzt dämmerte es meinem Gegenüber.
Wir begrüßten uns.
„Angenehm, Herr Schneidewind – Schneidewind!“
„Angenehm, Herr Schneidewind – Schneidewind!“
Wir tauschten ein paar Nettigkeiten aus und fuhren dann los.
Herr Schneidewind sagte mir, es sei ihm auch nun klar, weswegen der Zentralist bei der Vorbestellung so seltsam geklungen habe, als er den Namen gehört habe.
Auf dem Weg stellte sich heraus, dass Schneidewinds auch wie mein Vater aus der Nähe des Harzes kamen. Mein Vater wurde in der Luther-Stadt Eisleben geboren,. Gerhard Schneidewind, den ich seit Kurzem kannte, hatte Wurzeln bei einem Johannes Schneidewind, einem Weggefährten Martin Luthers.
Während der Fahrt sprachen wir uns auffällig mit Namen an.
„Wie finden Sie das Wetter, Herr Schneidewind?“
„Es könnte besser sein, Herr Schneidewind.“
„Das stimmt, Herr Schneidewind.“
Irgendwann war dann die Fahrt zu Ende und wir verabschiedeten uns vorläufig.
„Tschüss, Herr Schneidewind.“
„Einen schönen Urlaub, Herr Schneidewind.“
„Danke, Herr Schneidewind.“
Es gibt schon Zufälle!
![]()
Zwischen zwei Welten werden wir groß.
Was gut und was böse ist, das wissen wir nicht.
Wir sind Egoisten und nehmen das, was für uns in der momentanen Situation am angenehmsten ist.
Wer lernt gerne freiwillig, wenn es um angenehme Dinge wie Treffen mit Freunden geht?
Wer isst schon gerne Gemüse, wenn es Schokolade gibt?
Unsere Eltern meinen es gut mit uns, doch wir wollen es nicht anerkennen. Wir sind ja ach so klug.
Und wenn es darum geht, eine Veränderung mitzumachen, dann ziehen wir uns das Mäntelchen „Kindheit“ an und flüchten in unsere „heile Traumwelt“.
Entscheidungen überlassen wir den Größeren, auch wenn sie uns nicht gut tun.
Es geht auch anders!
Es gibt Rebellen; die stellen sich gegen alles.
Sie halten das „Dagegen-Schild“ hoch, sofern ein Erwachsener ihnen seine Meinung „aufzwingen“ will.
Sie kämpfen sich durch die Welt mit allen Konsequenzen. Egal, ob sie hoch fliegen oder auch hin und wieder eine Bruchlandung erleben. Sie leben ihren Traum, den Traum von Freiheit und Abenteuer.
Den Traum „Das tut mir gut, das mache ich.“.
Wer ist glücklicher?
Derjenige, der sich alles sagen und aufzwingen lässt oder derjenige, der seine Kinderwelt real auslebt und erwachsen wird, Erfahrungen macht, die in keinem Lehrbuch stehen, sondern an der „University of Life“ gelehrt wird?


























